InnoFSPEC Transferlabor

Laborausschnitt mt Händen einer Mitarbeiterin
Foto: Ernst Kaczynski-Universität Potsdam

Im Rahmen der Transferprofessur war der Aufbau eines Transferlabors geplant. Es sollte ein Labor sein, das weder ein reines wissenschaftliches Dienstleistungslabor noch ein klassisches Forschungslabor ist, sondern eines, was allein dem Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden in die Anwendung und Nutzung dient.

Also ein Labor zur Kooperationsanbahnung und zur Erprobung, Adaption und Weiterentwicklung einer wissenschaftlichen Methodik, mit dem Ziel, diese Technik auch dauerhaft in der Industrie oder in anderen Forschungsstätten zur Anwendung zu bringen. Hier sollte der „Proof of Principles“ für den konkreten Anwendungsfall erbracht werden. Wie ein Joint-Lab sollte es der systematischen Kooperationsanbahnung dienen und sollte eine Technik für den Einsatz in der Industrie ertüchtigen. Aber anders als ein Joint-Lab sollte es sich nicht auf nur eine einzelne Technik beschränken, sondern eher generischen Charakter haben. Also ein dauerhaftes bestehendes Joint-Lab, was nicht einer einzelnen Technik, sondern einem ganzen Bereich gewidmet sein sollte.

Am 21. Oktober wurde das Transferlabor mit dem InnoFSPEC Innovationslabor zusammengelegt und heißt nun „InnoFSPEC Transferlabor“.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Eindrücke von der Eröffnung des InnoFSPEC Transferlabors am 21. Oktober 2022

Portrait Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg

Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg

Professur für Wissens-und Technologietransfer an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

 

Campus Golm
Universität Potsdam
Professur für Wissens-und Technologietransfer an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
Karl-Liebknecht-Straße 24-25, Haus 29, Raum 0.53
14476 Potsdam