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Neues

17.2.2017

Klimabilder im Netz – VolkswagenStiftung fördert Forschungskooperation der Uni Potsdam, FH Potsdam und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung

Klimabilder im Internet stehen im Mittelpunkt des Projekts „New potentials for analyzing networked images – Similarity as a criterion for comparing images in image studies, computer and visualization science using the example of climate images on the web“, das die VolkswagenStiftung in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 425.000 Euro fördert. Bilder des Klimas und des Klimawandels sind ein Forschungsschwerpunkt der Medienökologin Prof. Dr. Birgit Schneider (Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam), die im Rahmen des Projekts mit Sebastian Meier (Interaction Design Lab der Fachhochschule Potsdam) und Dr. Thomas Nocke (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V.) zusammenarbeiten wird.  

Das Vorhaben knüpft an eine bereits bestehende Bilddatenbank sowie die Digital Humanities an und untersucht die Analysemöglichkeiten von Bildern mittels digitaler Methoden des Vergleichs. „Wir werden kunsthistorische Methoden mit aktuellen Bildanalysealgorithmen verbinden, wobei uns die Potenziale und Grenzen beider Methoden besonders interessieren“, sagt Prof. Dr. Schneider. „Dabei  fragen wir auch nach dem Stellenwert digitaler Klimabilder für Wissenschaft, Politik und Kultur.“  

Kontakt:
Prof. Dr. Birgit Schneider
E-Mail: birgit schneider@uni-potsdam.nomorespam.de

17. November 2016

Bundestag ermöglicht Gründung der weltweit größten Sammlung für Computerspiele

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Realisierung der weltweit größten Sammlung für Computer- und Videospiele beschlossen und dafür Mittel ab 2017 zur Verfügung gestellt.

Durch die Zusammenlegung der Bestände des Computerspielemuseums, der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und der Computerspielesammlungen des Zentrums für Computerspielforschung der Universität Potsdam (DIGAREC) und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin soll nun in zwei Stufen die weltweit umfangreichste und bedeutendste Sammlung mit mehr als 50.000 Computer- und Videospielen entstehen. In der ersten Phase soll 2017 eine gemeinsame digitale Datenbank geschaffen und öffentlich zur Verfügung gestellt werden. Danach sollen in einer zweiten Phase die Sammlungen an einem Standort auch physisch zusammengeführt und zur öffentlichen Nutzung freigegeben werden. Die Stiftung Digitale Spielekultur organisiert und koordiniert das Projekt.

Kontakt:
Dr. Sebastian Möring
sebastian.moering@uni-potsdam.nomorespam.de