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Dr. Bernd Bösel

Komplex 1 Haus 2 Raum 109
Tel. 0331 977 4720
Email bernd.boesel@uni-potsdam.nomorespam.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Lehrveranstaltungen

Forschungsschwerpunkte

Theorie der Affektverfügung und der Psychotechnologien, Affekt- und Emotionstheorien, Phänomenologie der Stimmungen und Gefühle, Philosophie als Affizierungsform

 

 

Wissenschaftliche Laufbahn
Publikationsverzeichnis
Veranstaltungen
Vortragsverzeichnis (Auswahl)
Mitgliedschaften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftliche Laufbahn

Mitarbeiterstelle

seit Wintersemester 2015/2016: Akademischer Mitarbeiter, Europäische Medienwissenschaft, Institut für Künste und Medien, Universität Potsdam, Lehrstuhl Medientheorie/Medienwissenschaften, Prof. Marie-Luise Angerer

 

Postdoc

September 2011 – August 2014: APART-Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaft mit dem Forschungsprojekt „Die Kunst, Emotionen herzustellen – Philosophie als kritische Psychotechnik“ (als Neuer Selbständiger)

 

Lehraufträge (Auswahl)

Wintersemeser 2014/15: Seminar „Modulation and Self-Modelling“, mit Marie-Luise Angerer, Kunsthochschule für Medien Köln

Wintersemester 2013/14: Seminar „Technisierungsformen der Psyche. Affektmodulation, Psychotechnologie, Philosophie“, Institut für Philosophie, Universität Wien

Wintersemester 2012/13: Vorlesung „Technik und Psyche“, Institut für Philosophie, Universität Wien

Sommersemester 2011: Proseminar „Ästhetik“, Bachelorstudiengang Mode, Kunstuniversität Linz

Sommersemester 2011: Seminar „Leidenschaften und Interessen“, Institut für Philosophie, Universität Wien

Sommersemester 2010: Proseminar „Ästhetik“, Bachelorstudiengang Mode, Kunstuniversität Linz

Wintersemester 2009/10: Proseminar „Grundlegende Texte der abendländischen Ethik bis Kant", Institut für Philosophie, Universität Wien, WS 2009/10

 

Promotion

„Philosophie und Enthusiasmus. Studien zu einem umstrittenen Verhältnis“, Institut für Philosophie, Universität Wien, März 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Publikationsverzeichnis

Monografien

Philosophie und Enthusiasmus. Studien zu einem umstrittenen Verhältnis, Wien: Passagen 2008.

Von Platon einst als Grundbegriff etabliert, ist der Enthusiasmus aus der Philosophie fast verschwunden. Dieses Buch unternimmt eine Rehabilitierung des verdrängten Begriffs. Die Geschichte dieser Verdrängung wird in zwei Anläufen nachgezeichnet. Einerseits hat der antike Melancholiediskurs den Enthusiasmus als Krankheitssymptom inkorporiert – eine Unterwerfung, die über die Renaissance bis in die Moderne (Heidegger) nachwirkt. Andererseits stand der Enthusiasmus im Widerstreit zum stoischen Gebot der Leidenschaftslosigkeit (apatheia). Das Idealbild des nüchternen Denkers diente in der Neuzeit nicht nur zur Konstitution der Naturwissenschaft (Bacon), sondern ebenso zur Diffamierung Andersdenkender (Locke). Mit Platon, Shaftesbury und Jaspers kommen nun drei prominente Befürworter des Enthusiasmus zu Wort. Ist die Philosophie gar als Kultivierung eines besonnenen Enthusiasmus zu verstehen?

 

Herausgaben

Timing of Affect. Epistemologies, Aesthetics, Politics, mit Marie-Luise Angerer und Michaela Ott, Berlin-Zürich: Diaphanes 2014.

Affect, or the process by which emotions come to be embodied, is a burgeoning area of interest in both the humanities and the sciences. For "Timing of Affect", Marie-Luise Angerer, Bernd Bösel, and Michaela Ott have assembled leading scholars to explore the temporal aspects of affect through the perspectives of philosophy, music, film, media, and art, as well as technology and neurology. The contributions address possibilities for affect as a capacity of the body; as an anthropological inscription and a primary, ontological conjunctive and disjunctive process as an interruption of chains of stimulus and response; and as an arena within cultural history for political, media, and psychopharmacological interventions. Showing how these and other temporal aspects of affect are articulated both throughout history and in contemporary society, the editors then explore the implications for the current knowledge structures surrounding affect today.

 

 

Die Stile Martin Heideggers, mit Patrick Baur und Dieter Mersch, Freiburg i. B.: Alber 2013.

Heideggers Ringen um das „Wie des Sagens“ weist einen eigenwilligen Duktus und einen oftmals sehr freien, zuweilen auch gewaltsamen Umgang mit der deutschen Sprache auf - Eigenschaften, die auf ebenso viel Faszination wie Ablehnung gestoßen sind. Selten aber hat man sich bisher mit der Frage auseinandergesetzt, wie sehr Heideggers Schreibstile mit der Art seines Denkens korrelieren, wie sehr Denken, Lesen und Schreiben bei ihm also unauflösbar verflochten sind. In den zwölf Beiträgen des Bandes wird u.a. der performative Charakter von Heideggers Stilen deutlich: Nicht als Ornament, sondern als Argument verstehen sie sich - als Schritte auf dem Weg zu einer Neukonstitution von Phänomenologie im Frühwerk wie auch zum späteren Grundanliegen einer Überwindung der Metaphysik.

 

 

Denken im Affekt. Praterstern Protokolle Band 1, mit Eva Pudill und Elisabeth Schäfer, Wien: Passagen 2010.

Welche Beziehung unterhalten Denken und Affekt? Kann man Denken und Affekt überhaupt trennen? Oder denken wir nicht immer im Affekt? Über Stimmungen, Emotionen, Affekte wird seit einigen Jahren viel nachgedacht. Scheinbar hat man damit die metaphysische Trennung von Sinnlichkeit und Verstand überwunden. Dieses Denken über die Affekte fragt aber nicht, ob das Denken überhaupt außerhalb der Affekte stattfinden kann. Ist das Denken nicht immer im Affekt? Und wurzelt der Wille zum affektfreien Sprechen nicht zuletzt in einem geschickt verschleierten Pathos der Nüchternheit? Mit diesen Fragen soll einem anderen, „redlicheren“ Denken der Affektivität das Feld bereitet werden. Dieses Buch eröffnet die „Praterstern Protokolle“ – eine neue philosophische Reihe des Passagen Verlages mit jungen Wiener PhilosophInnen, deren Arbeitsprinzip es ist, Texte miteinander wachsen zu lassen und die Möglichkeiten essayistischen Schreibens auszuloten.

 

 

Aufsätze in peer-reviewed Journals

„Total Affect Control, or: Who’s Afraid of a Pleasing Little Sister?“, with Marie-Luise Angerer, in: Digital Culture & Society 2: Quantified Selves / Statistic Bodies, ed. by Pablo Abend and Mathias Fuchs (accepted)

„Capture All, or: Who’s Afraid of a Pleasing Little Sister?“, mit Marie-Luise Angerer, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 13: Überwachung und Kontrolle, hg. von Dietmar Kammerer und Thomas Waitz, S. 48-56.

„Die philosophische Relevanz der Psychotechniken – Argumente für die Indienstnahme eines ambivalenten Begriffs“, in: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie, herausgegeben von Tilman Borsche, Ausgabe 38.2 / 2013, S. 123-142.

 

Aufsätze in editor-reviewed Journals

„Die therapeutische Kraft des Lachens. Michail Bachtins fröhliche Sprachphilosophie - integrativtherapeutische Konnektivierungen“, in: Integrative Therapie, Vol. 38/3-4 (2012), S. 241-268.

„Nietzsche als Psychologe, Teil 1 - Die Integration der Triebe und Affekte“, in: Integrative Therapie, Vol. 35/4 (2009), S. 395-416.

 

Aufsätze in Sammelbänden

„Immunisierung der Psyche, Maschinisierung der Affekte. Neue Paradigmen der Affektkodierung im 19. Jahrhundert“, in: Susanne Schlünder, Andrea Stahl (Hg.): Affektökonomien im 18. und 19. Jahrhundert, München: Fink 2016 (in Vorbereitung)

„‚Woher kommt der Enthusiasmus, wenn Gott tot ist?’ Von Genien, Genies und generösen Melancholikern“, in: Hans Stauffacher, Marie-Christin Wilm (Hg.): Wahnsinn und Methode. Zur Funktion von Geniefiguren in Literatur und Philosophie, Bielefeld: Transcript 2016 (im Erscheinen).

 „Philosophy as an ‚Introduction into a General Science of Revolutions?‘ About Peter Sloterdijk’s Narrative-Evocative Philosophy“, in: Christoph Leitgeb et al. (Hg.): Narrated Realities – Narrated Communities, Rodopi 2015.

„Affective Synchronization, Rhythmanalysis, and the Polyphonic Qualities of the Present Moment“, in: Marie-Luise Angerer, Bernd Bösel und Michaela Ott (ed.): Timing of Affect, Diaphanes 2014.

„Einübung ins Entrücktsein. Heideggers eigen-willige Ekstatik“, in: Patrick Baur, Bernd Bösel, Dieter Mersch (Hg.): Die Stile Martin Heideggers, Freiburg i. B.: Alber 2013.

„Ökonomie im Ereignis – Zeit der Verzweiflung?“, gemeinsam mit Manuel Wäckerle, in: Hanno Pahl, Jan Sparsam (Hg.): Wirtschaftswissenschaft als Oikodizee? Diskussionen im Anschluss an Josephs Vogls Gespenst des Kapitals, Wiesbaden: Springer VS 2013.

„Warum Denken Spaß macht – Theorie als Hochgefühlstechnik“, in: Michael Heinlein, Katharina Seßler (Hg.), Die vergnügte Gesellschaft? Ernsthafte Perspektiven auf modernes Amüsement, Bielefeld: Transcript 2012.

„Nietzsche als Psychologe, II – Unterwegs zu einer Kultur der Hochgefühle“, in: Hilarion G. Petzold, Ilse Orth, Johanna Sieper (Hg.).: Gewissensarbeit, Weisheitstherapie, Geistiges Leben. Werte und Themen moderner Psychotherapie, Wien: Krammer 2011.

„Nietzsche als Psychologe, I – Die Integration der Triebe und Affekte“, in: Hilarion G. Petzold, Ilse Orth, Johanna Sieper (Hg.).: Gewissensarbeit, Weisheitstherapie, Geistiges Leben. Werte und Themen moderner Psychotherapie, Wien: Krammer 2011, S. 69-88 (Wiederabdruck).

„Call for Papers – Anrufe und Abwesenheit, Rückruf kann verfolgt werden, Nachrufe aufs Rufwesen kommen immer verfrüht“, gemeinsam mit Sandra Manhartseder, in: Esther Hutfless, Roman Widholm (Hg.): Identifizierungen. Verhältnisse I, Wien: Turia und Kant 2011.

„Denken im Affekt“, gemeinsam mit Elisabeth Schäfer, in: GLOBArt (Hg.): Wendezeit. Bausteine für einen anderen Fortschritt, Wien, New York: Springer 2011.

„Heidegger und die Begeisterung“, in: Matthias Flatscher et al. (Hg.): Neue Stimmen der Phänomenologie – Erster Band: Die Tradition / Das Selbst, Nordhausen: Bautz, 2011.

„Begeistern wollen“, in: Bernd Bösel, Eva Pudill und Elisabeth Schäfer (Hg.): Denken im Affekt. Praterstern Protokolle Band 1, Wien: Passagen 2010.

 

Einleitungen und Nachworte (Sammelbände)

„Introduction“, with Marie-Luise Angerer and Michaela Ott, in: ibid. (ed.): Timing of Affect, Zürich-Berlin 2014, S. 7-16.

„Einleitung“, gemeinsam mit Patrick Baur, Dieter Mersch, in: dieselben (Hg.): Die Stile Martin Heideggers, Freiburg i. B.: Alber 2013.

„Nachwort der HerausgeberInnen“, gemeinsam mit Eva Pudill und Elisabeth Schäfer, in: dies. (Hg.): Denken im Affekt. Praterstern Protokolle Band 1, Wien: Passagen 2010.

 

Einträge (Handbücher)

„Enthousiasme“, in: Kerstin Thomas et al. (Hg.): Emotionen im Kunstdiskurs Frankreichs im 19. Jahrhundert. Ein Handbuch der Schlüsselbegriffe (angekündigt für Herbst 2016).

 

Verstreute Zeitschriften- und Zeitungs-Beiträge

„‚Einmal sagte Hölderlin, alles sei Rhythmus...‘“, in: Sublin/mes. Philosophieren von unten. A queer-reviewed journal, Ausgabe 4 „Rhythmus“, Wien 2014.

„Verstörend eingehegt – Notiz zu Bruce Begouts ‚Der Park‘“, in: Sublin/mes. Philosophieren von unten. A queer-reviewed journal, Ausgabe 3 „Be|wild|ered“, Wien 2014.

„Riechen, Wittern, Spüren. Anmutungen, Vermutungen“; in: Sublin/mes. Philosophieren von unten. A queer-reviewed journal, Ausgabe 2 „Der Fisch fängt vom Kopf zu stinken an“, Wien 2013.

„Kein Ende der Philosophie“, in: Sublin/mes. Philosophieren von unten. A queer-reviewed journal, Ausgabe 1 „Wir versprechen wieder was“, Wien 2012.

„Batmans Ernst: Aufkündigung des Ironievertrags“, Kommentar der anderen in Der Standard, 24.7.2012 (online: derstandard.at/1342947406389/Bernd-Boesel-Batmans-Ernst-Aufkuendigung-des-Ironievertrags)

 

Online-Beiträge

„On the History and Philosophy of Enthusiasm“, interview with Jules Evans, Queen Mary Center for the History of Emotions (https://emotionsblog.history.qmul.ac.uk/2013/06/)

„‚An alle die es betrifft’ – Eine Aporie der philosophischen Anrede“, in: TRANS. Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Ausgabe 17, Wien: Inst 2010 (http://www.inst.at/trans/17Nr/6-9/6-9_inhalt17.htm).

„Was heißt Integration? Eine philosophische Meditation zu einigen Grundbegriffen im Integrativen Beratungsansatz von Hilarion G. Petzold“, in: Polyloge. Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit, 7/2009 (www.fpi-publikationen.de/polyloge).

Veranstaltungen

Konferenzen

„Timing of Affect“, mit Prof. Marie-Luise Angerer, Prof. Michaela Ott, Prof. Rolf Großmann, Prof. Anna Tuschling, Kunsthochschule für Medien, Köln, 31.05.-02.06.2013

„Die Stile Martin Heideggers. Performative und strategische Aspekte des Lesens und Schreibens“, mit Dr. Matthias Flatscher, Dr. Patrick Baur, Universität Wien, 23.-25.09.2009

 

Workshops

„Affect- and Psychotechnology Studies“, erstes Arbeitstreffen des gleichnamigen DFG-Netzwerks, Universität Potsdam, organisiert mit Prof. Marie-Luise Angerer, Dr. Kathrin Friedrich und Dr. Niklas Schrape, 28.-29.11.2015

„Experience and Resonance“, EU-COST-Training School an der Kunsthochschule für Medien, Köln (als Trainer), 23.-26.10.2014

„Affekt vs. Emotion – Medientheoretische Positionen zur Unbestimmtheit des Fühlens“, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (mit Dr. Kerstin Thomas), 25.06.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vortragsverzeichnis (Auswahl)

„‚Play to lose‘ – Die neue Lust am Aporetischen“, Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaften, Sektion „Joyful Submission: Verfall, Leiden und Scheitern als neue Tendenzen im Spieldesign, 01.10.2015

„Immunisierung der Psyche, Maschinisierung der Affekte – Neue Paradigmen der Affektkodierung im 18. und 19. Jahrhundert“, XXXIV. Romanistentag, Universität Mannheim, Sektion „Affektökonomien im 18. und 19. Jahrhundert“, 27.07.2015

„Ist die Umwertung der Affekte institutionalisierbar? Ansprüche und Grenzen lebensphilosophischer Prüfkriterien“, Workshop „Prüfungstechniken“, Bibliothek für bildungswissenschafliche Forschung Berlin, 27.02.2015

„Eine Genealogie der affektiven Verfügungsregime“ beim Studientag „Gefühle als Bedeutungsträger II“ der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe Form & Emotion, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 11.01.2014

„‚Von uns selbst schweigen wir‘ – Narrative Affektmodulation in Philosophie und Wissenschaft“, Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaften, Leuphana, Lüneburg, 04.10.2014

„An Anatomy of Enthusiasm“, Institute for the History of Medicine, University of Oxford, auf Einladung von Dr. James Kennaway, 10.06.2013

„Affective Synchronisation and Rhythmanalysis“, internationale Konferenz „Timing of Affect“, Kunsthochschule für Medien Köln, 01.06.2013

„Cultures of Enthusiasm“, Konstanzer Meisterklasse „Cultures of Emotion“, veranstaltet von Prof. Bernhard Giesen im Rahmen des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“, Universität Konstanz, 31.07.2012

„Die Begeisterung austreiben? Kritik der exorzistischen Bestrebungen in den Geisteswissenschaften" auf Einladung des Internationalen Graduierten­kollegs „Interart" der FU Berlin im Rahmen der Ringvorlesung „Mit Feuer und Flamme", 21.04.2010

„Anmutung, Inspiration, Begeisterung. Über die Echobeziehung zwischen Philosophie und Kunst", gemeinsam mit Mag. Claudia Weinzierl auf Einladung von Prof. Elisabeth von Samsonow, Akademie der Bildenden Künste, Wien, 29.01.2010

„Begeisterung - Eine philosophische Perspektive" , Tagung „Melancholie und Enthusiasmus“, Fritz-Perls-Institut, Hückeswagen, 31.10.2009   

„Einübung ins Entrücktsein“, internationale Tagung „Die Stile Martin Heideggers“, Universität Wien, 25.09.2009

„Achtung, Scheu, Begeisterung – Heideggers Wieder-holung der Religion“, internationale Tagung „Heidegger und Religion“ in Meßkirch, Deutschland, 5.06.2008              

„An alle, die es betrifft – Eine Aporie der philosophischen Anrede“, Symposium KCTOS: Wissen, Kreativität und Transformation von Gesellschaften, 8.12.2007

„Heidegger und die Begeisterung“, erste österreichische Graduiertentagung für Phänomenologie, 25.09.2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitgliedschaften

Gesellschaft für Medienwissenschaften (AG Medienphilosophie)

DFG-Netzwerk „Affect- and Psychotechnology Studies“