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Das Projekt

Professionalisierung – Schulpraktische Studien – Inklusion: Potsdamer Modell der Lehrerbildung

Seit Frühjahr 2015 befindet sich die Universität Potsdam unter den erfolgreichen Hochschulen in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekannt gegeben hat. Damit ist sie eine von 19 Universitäten, die in der ersten Förderrunde dieses Programmes ausgewählt wurden. Dafür stehen
500 Millionen Euro bis 2023 bereit. Mit dem Projekt PSI–Potsdam soll die Lehrerbildung an der Universität evaluiert und weiterentwickelt werden.

Die drei Säulen des Projektes im Einzelnen:

P: Professionalisierung
Durch die Integration von fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Ausbildungsanteilen soll das Professionswissen von Lehreramtsstudierenden verbessert werden. Der Anteil des Fachwissens wird bestimmt und in seiner Wirkung auf das fachdidaktische Wissen analysiert.

S: Schulpraktische Studien
Die Schulpraktischen Studien werden weiterentwickelt und die für die einzelnen Praxisstudien definierten Kompetenzziele evaluiert. Modelle zur Stärkung der Reflexionsfähigkeit der Studierenden werden erprobt. Der Aufbau eines Netzes von etwa 20 Campusschulen wird diese Zielstellungen unterstützen. Das Absolvieren des Praxissemesters, z.B. im Ausland wird über blended-learning-Konzepte intensiv betreut.

I: Inklusion und Heterogenität
Inklusion und der Umgang mit Heterogenität werden in die fachdidaktische Ausbildung aller Lehramtsstudiengänge integriert. Das Wissen um die sprachlichen Voraussetzungen von Schülerinnen und Schülern werden in der fachdidaktischen Ausbildung verankert.


Weitere Informationen zur Qualitätsoffensive Lehrerbildung finden Sie auf der Seite des DLR unter
www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de