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Geowissenschaften | Ein-Fach-Bachelor

Wie ist unser Planet Erde aufgebaut? Welche Prozesse gestalten diesen Planeten ständig um? Welche Auswirkungen haben diese Prozesse, die teils zu erstaunlicher Schönheit vieler Landschaften auf unserer Erde führen, sich allzu oft aber auch katastrophal auf unsere Umwelt auswirken können? Wir verstehen die Erde heute als ein dynamisches System aufeinander einwirkender physikalischer, chemischer und biologischer Prozesse, deren Form, Raten und Wechselwirkungen auf verschiedenen Raum- und Zeitskalen agieren und dabei nicht zuletzt auch den Lebensraum des Menschen ständig verändern.

Vor diesem Hintergrund untersuchen die Geowissenschaften Kräfte und Prozesse, welche die Umgestaltung unseres Planeten seit mehreren Milliarden Jahren antreiben, Ozeanbecken und Gebirge entstehen lassen und sie wieder zerstören. Hierzu gehören die Analyse der Entstehung von Rohstoffen und ihrer Aufspürung mit modernsten Aufnahmetechniken, die Einschätzung von Naturgefahren und Georisiken, die Evolution der Organismen und ihrer Beziehung zur festen Erde sowie in zunehmendem Maße die Auswirkungen menschlichen Handels und des globalen Wandels auf die Erdoberfläche, unser Habitat.

In der globalen Gemeinschaft wächst die Besorgnis über eben diese Veränderungen, die uns vor eine große zweifache Herausforderung stellen: Wir müssen uns einerseits bemühen, sie zu verstehen, und andererseits lernen, mit ihnen zu leben. In diesem Kontext sind die Geowissenschaften die Vorhut der menschlichen Anstrengung, mit den Veränderungen der Umwelt in einem globalen Maßstab zurechtzukommen und rezente sowie zukünftige Veränderungen des Systems Erde-Mensch zu bewerten bzw. Vorhersagen zu treffen, die auf einer Verschneidung rezent aufgenommener Messdaten und Informationen aus geologischen Archiven wie beispielsweise Gesteinsproben oder Sedimentbohrkernen aufbauen.

Studiengang auf einem Blick

Bezeichnung
Geowissenschaften
Abschluss
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
6 Semester
Leistungspunkte
180
Lehrsprache
Deutsch
Studienbeginn zum 1. Fachsemester
Wintersemester
Campus
Golm
Gözde Karaköse. Studentin

Gözde Karaköse. Studentin

"Geowissenschaften studieren ist ein großes Abenteuer! Man bekommt eine tolle Mischung von Vorlesungen und Übungen, im Labor und im Freien geboten. Hier tragen besonders die Geländeaufenthalte z.B. in den Alpen, Südfrankfreich, Schweden, der Türkei und China zur Attraktivität des Studiengangs bei. Auffallend ist die angenehme Stimmung am Institut, die zugänglichen und hilfsbereiten Dozentinnen und Dozenten und der intensive Austausch der Studierenden untereinander. Die große thematische Vielfalt im Studium fördert die individuelle Entwicklung und Vertiefung der Interessen einzelner Studierender"

Inhalt des Studiums

Das Studium des Systems Erde – dessen Aufbau, der ablaufenden Prozesse und ihrer Entwicklung in der geologischen Vergangenheit – führt zu einem Verständnis der komplexen Wechselwirkung einzelner Komponenten und Prozesse dieses Systems und ihrer zeitlichen Variabilität. Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftlter befassen sich daher mit dem strukturellen Aufbau, der Zusammensetzung sowie der wirtschaftlichen Bedeutung der Erdkruste, Transportvorgängen von Materie an der Erdoberfläche sowie im Erdinneren, physikalischen und chemischen Prozessen bei der Entstehung von Gebirgen und Ozeanbecken im Gefolge langfristiger Plattenbewegungen und der Entwicklung der Erde unter paläoökologischen Gesichtspunkten.

Zugleich hat das Studium der Geowissenschaften die Aufgabe, die Studierenden zur Anwendung eines breiten Methodeninventars zu befähigen. Dazu gehören die Ausbildung einer fachlichen Systematik und die Vermittlung der Fähigkeit, fachübergreifende Zusammenhänge zu erkennen und Beobachtungen aus dem Gelände in Modelle zu übertragen. Die Absolventinnen und Absolventen sollen somit die Befähigung zur wissenschaftlichen Analyse der Wechselwirkungen im System Erde erhalten. Geowissenschaftliche Forschung basiert auf fundierten Kenntnissen in den naturwissenschaftlichen Basisdisziplinen Mathematik, Physik und Chemie.

Weitere wichtige Problemkreise der geowissenschaftlichen Arbeit sind die Gefährdung der menschlichen Gemeinschaft durch Naturgefahren (z.B. Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, katastrophale Massenbewegungen, die Folgen rascher Klimawechsel sowie Umweltschäden) und damit verbundene Risiken für die Bevölkerung. Im Lichte der Globalisierung, der zunehmenden Wertekonzentrationen und der dichten Besiedlung von geologisch unsicheren Regionen müssen Geowissenschaftler/innen mehr denn je ein tiefgründiges Verständnis gekoppelter Prozesse in den unterschiedlichen Kompartimenten des Systems Erde erlangen. Daher ist die Vorhersage von Auswirkungen potentieller Naturkatastrophen und eine Einschätzung der Gefährdung ein wichtiges Ziel geowissenschaftlicher Forschung und Lehre, um ökologische und ökonomische Schäden zu vermeiden oder zu minimieren.

Bei der Lösung dieser aktuellen Fragestellungen wird es für Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftlter daher in Zukunft immer wichtiger sein, Fähigkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit zu entwickeln, eine umfassende Ausbildung in den Nachbardisziplinen Mathematik, Chemie und Physik zu erfahren und neue, forschungsorientierte Aspekte der Geowissenschaften zu studieren. Hierzu gehören die selbstständige Durchführung von Projekten, das Anfertigen von Berichten und Präsentationen sowie eine Ausbildung in der Gewinnung und Bearbeitung von Felddaten sowie elektronisch verfügbaren geowissenschaftlichen Datensätzen.

Studienziel und zukünftige Arbeitsfelder

Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, Ihnen naturwissenschaftliches Grundlagen- und geowissenschaftliches Fachwissen zu vermitteln. Am Ende des Studiums sind Sie in der Lage, interdisziplinär und problemorientiert zu arbeiten sowie selbstständig geeignete Methoden und Verfahren zur Lösung von Fragestellungen der Geowissenschaften anzuwenden. Sie werden dadurch auf Ihre zukünftigen Tätigkeiten und Aufgaben in forschenden Abteilungen der Universitäten oder außeruniversitären Einrichtungen, in der Prospektion von Ressourcen (Kohlenwasserstoffe, Geothermie, seltene Metalle) internationaler Großunternehmen, in Consultingfirmen in den Bereichen Geoingenieurswesen, Erschließung und Nutzung erneuerbarer Energien und Umwelt- und Risikomanagement, beispielsweise bei großen Rückversicherern oder in Geo- und Umweltbehörden vorbereitet. Weiterhin werden Sie durch eine umfassende Ausbildung auf Tätigkeiten in den Bereichen Geoinformationssysteme und Satellitenfernerkundung, Grundwassererschließung und -schutz, industrielle Materialforschung, instrumentelle Analytik oder Restauration und Denkmalpflege an die großen Herausforderungen unserer Zeit herangeführt.

Die Arbeitsgruppen des Instituts für Erd- und Umweltwissenschaften bieten breit gefächerte geowissenschaftliche Expertise und sind fächerübergreifend tätig. Dies wird im Forschungsprofil des Instituts sichtbar, in dem die Arbeitsgebiete vom Erdmantel und tiefer Erdkruste bis zur Analyse von Erdoberflächenprozessen reichen. Trotz dieser Vielfalt an Forschungsgebieten überschneiden und ergänzen sich die fachlichen Kompetenzen aus den einzelnen Arbeitsgruppen in zentralen Fragestellungen, an denen das Institut arbeitet. Diese zentralen Forschungsgebiete sind Erdoberflächenprozesse, Sedimentgeologie und Beckenanalyse, Geologische Fernerkundung, Naturgefahren, Paläoklimadynamik, Allgemeine Geophysik/Seismologie, Angewandte Geophysik, Geomaterialien und Petrologie/Geochemie. Mit diesen Schwerpunkten trägt das Institut zur Forschung innerhalb des universitären Forschungsschwerpunkts "Erdwissenschaften" bei, in dem die fächerübergreifende Analyse des Systems Erde-Mensch untersucht und systeminterne Wechselwirkungen analysiert werden, welche aufgrund komplexer und zuweilen nichtlinearer Rückkopplungsmechanismen zu bislang schwer vorhersagbaren Veränderungen unserer Umwelt führen. Die Einrichtungen der Universität Potsdam sowie die internationale Einbindung der Arbeitsgruppen eröffnen Ihnen eine ideale Vorbereitung auf die Berufswelt und ein weiterführendes Studium.

Voraussetzungen für das Studium

Mit soliden Grundkenntnissen in Mathematik, Physik und Chemie verfügen Sie bereits über eine gute Basis für das Studium der Geowissenschaften. Es wird empfohlen, insbesondere das Wissen in Mathematik in einem der jährlich angebotenen Brückenkurse aufzufrischen, wie sie an der Universität Potsdam angeboten werden. Weiterhin sollten Sie sich für die praktische Arbeit in physikalischen oder chemischen Labors und teils anspruchsvollem Gelände im In- und Ausland, sowie computerbasierte Auswerteverfahren interessieren. Sichere Sprachkenntnisse im Deutschen und Englischen sind eine weitere, wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium der Geowissenschaften sowie der beruflichen Praxis in zumeist international orientierten Projekten am Institut für Erd- und Umweltwissenschaften.

Für das Bachelorstudium an der Universität Potsdam ist der Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung erforderlich. Mehr Informationen zu möglichen Arten der Hochschulzugangsberechtigung erhalten Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Bachelorstudiengang Geowissenschaften ist als Ein-Fach-Bachelor konzipiert. Das Bachelorstudium ist modular aufgebaut, d.h. die Lehrinhalte werden thematisch zusammengefasst in Modulen unterrichtet, die unterschiedliche Studien- und Lehrformen wie Vorlesungen, Übungen, Praktika und Seminare enthalten können. Besonders attraktiv ist der Studiengang Geowissenschaften durch Geländeübungen und -praktika sowie Kartierkurse im In- und Ausland, beispielsweise Anfängerübungen im Elbsandsteingebirge und dem Harz, ein paläontologisches Praktikum in Schweden und ein Kartierkurs in Südfrankreich oder in den Alpen. Hat man ein Modul erfolgreich durch eine Prüfung abgeschlossen, erhält man die im jeweiligen Modul festgelegte Anzahl von Leistungspunkten, welche den Zeitaufwand für dieses Modul widerspiegeln.

Eine Besonderheit des Studiengangs Geowissenschaften ist eine einheitliche Modulgröße von 6 Leistungspunkten, was durch eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten sehr individuelle Studienverlaufspläne ermöglicht. Neben Pflichtmodulen aus den Bereichen Geowissenschaften sowie den Hilfswissenschaften Mathematik, Physik und Chemie, bietet ein vielfältiges Angebot von Wahlpflichtmodulen Einblicke in die gesamte Bandbreite der Geowissenschaften sowie benachbarter Disziplinen wie zum Beispiel die Biologie, in viele weitere mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer, sowie Inhalte im Umfang von bis zu 18 Leistungspunkte sogar außerhalb des mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereichs wie zum Beispiel Fremdsprachen, Wirtschaft, Politik oder Recht.

Ein Projektpraktikum im Umfang von 12 Leistungspunkten, also der doppelten Größe eines Moduls in den Geowissenschaften, gibt den Studierenden Einblick in die angewandte Forschung. Durch enge Kontakte zur Industrie, zu Museen und Behörden, sowie zu zahlreichen Forschungseinrichtungen im In- und Ausland, wie beispielsweise dem benachbarten benachbarten Helmholtz-Zentrum Potsdam/Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und dem Alfred-Wegener-Institut Potsdam können die Studierenden schon früh Praxisluft schnuppern, sich aktiv an Forschungsprojekten beteiligen oder an geowissenschaftlichen Industrieaufträgen mitarbeiten.

Insgesamt hat das Bachelorstudium einen Umfang von 180 Leistungspunkten und umfasst die in der nachstehenden Übersicht dargestellten Inhalte. Das Studium gliedert sich in die Vermittlung von Grundlagen im Rahmen von Pflichtmodulen und einen Vertiefungsbereich um Umfang von 54 Leistungspunkten, der aus methodischen und thematischen Wahlpflichtmodulen besteht. Mehr dazu finden Sie in der fachspezifischen Ordnung.

Studieninhalte und Leistungsumfang
Module Leistungspunkte
Pflichtmodule  
Geowissenschaften 1 & 2 12 LP
Mathematik für Studierende der Geoökologie und Geowissenschaften 1 bis 3 18 LP
Experimentalphysik für Studierende der Geowissenschaften und Geoökologie
1 & 2
12 LP
Allgemeine und Anorganische Chemie für Bachelor Geowissenschaften 1 & 2 12 LP
Physikalisches und chemisches Grundpraktikum für Bachelor Geowissenschaften 6 LP
Grundlagen der geowissenschaftlichen Datenverarbeitung 6 LP
Materialien der Erde 1 & 2 12 LP
Sedimentäre Systeme 6 LP
Grundlagen der Allgemeinen Geophysik 12 LP
Grundlagen der Angewandten Geophysik 6 LP
Grundlagen der Strukturgeologie 6 LP
Projektpraktikum 12 LP
Bachelorarbeit 12 LP
Wahlpflichtmodule (9 Module à 6 LP)
• Geländeübung A: Bruchhafte Deformation und Sedimentgesteine
• Geländeübung B: Plastische Deformation, Metamorphose und Magmatismus
• Experimentalphysik für Geowissenschaftler 3
• Mikroskopische Analytik der Minerale und Gesteine
• Numerische Methoden in den Geowissenschaften
• Historische Geologie und Paläontologie
• Grundlagen der Geoinformationssysteme
• Fortgeschrittene Geoinformationssysteme
• Physikalische Chemie für Nebenfachstudierende
• Biologie für Studierende der Geowissenschaften
• Mineralogie und Rohstoffe
• Stratigraphie und regionale Geologie
• Kartierkurs Sedimentgesteine
• Spezielle Fragen der Sedimentologie
• Einführung in die Paläoklimatologie
• Grundlagen der Fernerkundung
• Umwelt- und analytische Geochemie
• Grundlagen der 3D-Visualisierung
• Grundlagen der Sedimentpetrologie
• Naturkatastrophen
• Spezielle mathematische Methoden in der Geophysik
• Seismologie
• Angewandte Geophysik für Fortgeschrittene
• Theoretische Physik für Studierende Geowissenschaften 1 & 2
• Physik der tiefen Erde
• Geomorphologie
• Klimatologie und Hydrologie für Geowissenschaftler
• Stoffdynamik
• Living on a Dynamic Planet
• Grundlagen der Petrologie kristalliner Gesteine
54 LP

Weiter im Studium

Mit dem Bachelor of Science erwerben Sie einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss, der Ihnen den direkten Einstieg ins Berufsleben erlaubt, aber auch die Aufnahme eines Masterstudiums an der Universität Potsdam oder einer anderen Hochschule im In- und Ausland.

Das Masterstudium kann unmittelbar in ein Promotionsstudium übergehen.

Vorteile auf einen Blick

Der Bachelorstudiengang Geowissenschaften an der Universität Potsdam bietet Ihnen eine solide mathematisch-naturwissenschaftliche und geowissenschaftliche Grundausbildung in einem international geprägten Umfeld, ein vielfältiges Angebot von Spezialisierungsmöglichkeiten zur Gestaltung individueller Studienverlaufspläne, bevorzugt methodisch-praktische Studienanteile zum Erwerb berufsbezogener und forschungsorientierter Kompetenzen und einen leichten Einstieg in die berufliche Praxis durch die enge Zusammenarbeit mit Industrie und Forschungseinrichtungen.

Bewerbung und Immatrikulation

Sie haben sich entschieden, den Ein-Fach-Bachelor Geowissenschaften an der Universität Potsdam zu studieren? Dann sollten Sie sich im nächsten Schritt auf den Bewerbungsseiten über das aktuelle Bewerbungs- und Immatrikulationsverfahren informieren. Dort erhalten Sie ab Mitte Mai auch alle Informationen über die Zulassungsbeschränkungen (NC) zum Wintersemester.

Kontakt

Name

apl. Prof. Dr. Uwe Altenberger

Institut für Erd- und Umweltwissenschaften Studienfachberatung Mineralogie

Adresse

Campus Golm

Haus 27, Raum 1.28

Telefon

workTel.:
+49 331 977-5813
faxFax:

E-Mail

Kontakt

Name

apl. Prof. Dr. Martin Trauth

Institut für Erd- und Umweltwissenschaften Studienfachberatung Geologie

Adresse

Campus Golm

Haus 27, Zi. 1.32

Telefon

workTel.:
+49 331 977-5810
faxFax:

E-Mail

Kontakt

Name

apl. Prof. Dr. Frank Krüger

Institut für Erd- und Umweltwissenschaften Studienfachberatung Geophysik

Adresse

Campus Golm

Haus 27, Raum 1.36

Telefon

workTel.:
+49 331 977-5813
faxFax:

E-Mail

Diese Beschreibung basiert z.T. auf Angaben der Ordnung für den Bachelorstudiengang Geowissenschaften und den konsekutiven Masterstudiengang Geowissenschaften mit den Vertiefungsrichtungen Geologie, Geophysik und Mineralogie/Petrologie an der Universität Potsdam vom 28. April 2010 (AmBek Nr. 19/10, S. 629) sowie der Berichtigung der Ordnung vom 28. April 2010 (AmBek Nr. 25/10, S. 788).

Zentraler Kontakt

Universität Potsdam
Dezernat für Studienangelegenheiten
Am Neuen Palais 10, Haus 8
14469 Potsdam
Fax: +49 331 977-1065

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Letzte Aktualisierung: 13.05.2016Autor: Christoph Beier