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Veranstaltungen des Zentrums

26. SEPTEMBER 2018

Tag der Lehrerbildung


5. OKTOBER 2018

Workshop zum Einsatz abgestufter Hilfen in der Sekundarstufe I am Beispiel des Themenbereichs „Säuren und Basen“.

Im Workshop werden abgestufte Hilfen zu verschiedenen Alltagsthemen aus dem Themenbereich „Säuren und Basen“ vorgestellt. Die abgestuften Hilfen werden von den Schüler_innen individuell nach Bedarf eingesetzt, wodurch alle die Aufgaben und Experimente erfolgreich bearbeiten können. Die entwickelten Materialien werden im Workshop in Kleingruppen ausprobiert und evaluiert. Im Anschluss steht Zeit für die eigene Entwicklung von abgestuften Hilfen zur Verfügung. Für den Umgang mit sprachlicher Heterogenität im Chemieunterricht wurden ebenfalls Materialien entwickelt, die auch Bestandteil des Workshops sind.

Der Workshop findet am Freitag, den 5. Oktober von 15.00 bis 18.00 Uhr an der Universität Potsdam, Campus Golm, in Haus 25 im Raum D 1.02 statt.

Anmeldungen unter: hilke.schulz@uni-potsdam.nomorespam.de
Teilnehmerzahl: max. 16 (bei sehr großem Interesse wird der Workshop nochmal angeboten).

Für die Arbeit im Labor bitte Kittel und Schutzbrille mitbringen.

Organisation und Durchführung: Dr. Jolanda Hermanns (PSI-Potsdam, Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Universität Potsdam).



6. NOVEMBER

Vortrag Beziehungslernen
Referentin: Prof. Dr. Angelika Paseka -Schulpädagogik und Schulforschung

Uhrzeit: 15:00 Uhr.
Ort: Campus Golm, haus 14, Hörsaal 0.47


Vortragsveranstaltung: Die Frage nach den Inhalten schulischen Lehrens und Lernens – alte und neue Antworten" - Prof. Dr. Terhart - Universität Münster

Uhrzeit: 17:00 - 19:00 Uhr
Ort: Campus Am Neuen Palais, Haus 8, Audimax

Abstract
Nach einem Rückblick auf frühere Phasen der Lehrplan-diskussion und -reform werden gegenwärtige, mehr oder weniger weit greifende Vorschläge zur (Re)Organisation des Lehrplans erörtert. Lehrplanfragen sind immer auch normative Fragen: An welchen gegenwärtigen und zukünftigen, in sich widersprüchlichen Zeitsignaturen und Prinzipien sollte sich die Debatte um die richtigen und notwendigen Inhalte orientieren, damit Schüler heute das lernen, was sie befähig, Zukunft nicht nur zu bewältigen, sondern auch mitgestalten? Hierzu werden Vorschläge entwickelt und begründet. Schließlich wird abschließend auf die demgegenüber sehr ernüchternde empirische Forschung zur Umsetzung von gezielten Lehrplanreformen bzw. zu den Realitäten des Lehrplanwandels eingegangen.