uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

KoWi-Bundestagung in Potsdam

Wissenschaftsministerin Martina Münch (l.) und Unipräsident Oliver Günther (2.v.r.) beim Empfang an der Kolonnade im Gespräch mit DFG-Generalsekretärin  Dorothee Dzwonnek (r.) und  Carsten Feller, Abteilungsleiter im MWFK (2.v.l). Foto: Karla Fritze.

Wissenschaftsministerin Martina Münch (l.) und Unipräsident Oliver Günther (2.v.r.) beim Empfang an der Kolonnade im Gespräch mit DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek (r.) und Carsten Feller, Abteilungsleiter im MWFK (2.v.l). Foto: Karla Fritze.

375 Experten aus dem In- und Ausland haben in der vergangenen Woche an der 29. KoWi- Bundestagung an der Universität Potsdam in Griebnitzsee teilgenommen.  Die „Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen“ (KoWi) ist die gemeinsame Serviceplattform der großen deutschen Wissenschaftsorganisationen, die sich im „Verein zur Förderung der europäischen und internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit e.V.“ zusammengeschlossenen haben. Sie bietet Beratung und Unterstützung in allen Phasen eines EU-Forschungsprojekts, für Forschende und Administratoren an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland. 

Die diesjährige KoWi-Bundestagung in Potsdam  ermöglichte den Teilnehmenden  aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung einen regen Informations-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch zur aktuellen EU-Forschungspolitik. Als Referenten und Diskussionspartner konnten hochrangige Repräsentanten aus den europäischen Institutionen, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, den zuständigen Länderministerien und Forschungs- und Fördereinrichtungen gewonnen werden. 

Die Tagung dient immer auch als Plattform für Networking und informellen Austausch. Für die ausrichtende Universität ist sie zudem eine gute Gelegenheit, den Hochschulstandort und das eigene Hochschulprofil bundesweit zu präsentieren. Mit einem Empfang an der Kolonnade am  Neuen Palais nutzte die Universität Potsdam die Chance, nicht nur auf ihre Stärken in Forschung und Lehre hinzuweisen, sondern auch die Schönheit und Attraktivität ihres historischen Campus zu zeigen. 

Text: Rodriguez/Horn-Conrad
Online gestellt: Agnetha Lang
Kontakt zur Online-Redaktion: onlineredaktion@uni-potsdam.nomorespam.de