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Zehdenick

Zehdenick
Vorderhaus in der Kapellenstraße, im Hinterhof im linken Seitengebäude befand sich die Synagoge.
Foto A. Strauß

Wiederaufbau nach Stadtbrand

Einem Zeitungsbericht des Templiner Kreisblattes aus dem Jahr 1853 ist zu entnehmen, dass Zehdenick zu dieser Zeit die mitgliederstärkste jüdische Gemeinde in der Region war. Bereits 1677 ließ sich der erste Schutzjude Elias Casper in der Ortschaft nieder. 1801 ereignete sich ein verheerender Stadtbrand, bei dem vermutlich auch die Synagoge niederbrannte, denn 1803 stellte Moses Juda Hirsch, der Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, einen Antrag auf Wiederaufbau. Dank einer zeitgenössischen Bauzeichnung ist es heute möglich, den Standort der Synagoge zu lokalisieren. Demnach wurde sie in der Kapellenstraße in einem Hinterhof errichtet.

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