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Seelow

Seelow
Hinter diesem Gebäude stand die Synagoge.
Foto HBPG

Einst ein Küsterhaus

Das älteste Zeugnis von jüdischen Einwohnern in Seelow stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. 1866 wurde das ehemalige Küsterhaus erworben und darin eine Synagoge eingerichtet. Das Gebäude stand auf dem Grundstück zwischen Kirchstraße und Breite Straße. Mit der staatlich angeordneten Zusammenlegung der Synagogenbezirke Seelow und Groß Neuendorf gewann die Seelower Gemeinde mit ihren damals 60 Mitgliedern einen erheblichen Zuwachs. Ihr Niedergang begann im frühen 20. Jahrhundert. 1907 wurde die Stadt Eigentümerin des jüdischen Friedhofs. Das Synagogengrundstück wurde 1930 verkauft. 1938 wurde der Friedhof in der Pogromnacht zerstört. Im selben Jahr erfolgte der Abriss der Synagoge.

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