HBPG Potsdam MMZ Potsdam Altlandsberg Angermünde Bad Freienwalde Bad Wilsnack Beelitz Beeskow Bernau Brandenburg/Havel Calau Cottbus Eberswalde Forst Frankfurt/Oder Friedland Friesack Fürstenberg/Havel Fürstenwalde/Spree Gartz Groß Neuendorf Guben/Gubin Kremmen Kyritz Lehnitz Lindow/Mark Lübben Luckenwalde Mittenwalde Müncheberg Nauen Neuruppin Oderberg Oranienburg Pereleberg Potsdam Prenzlau Rathenow Schwedt/Oder Seelow Storkow Strausberg Templin Treuenbrietzen Wittstock/Dosse Wriezen Wusterhausen/Dosse Zehdenick Perleberg Templin Oranienburg Eberswalde Brandenburg Potsdam Luckenwalde Calau Frankfurt/Oder Wriezen Wittstock Bad Wilsnack Brandenburg/Havel Nauen Falkensee Lehnitz Prenzlau Oderberg Schwedt/Oder Eberswalde Bad Freienwalde Wriezen Strausberg Potsdam Beelitz Luckenwalde Neuendorf im Sande Lübben Fürstenwalde Frankfurt/Oder Eisenhüttenstadt Guben Tröbitz Calau Cottbus Synagogen in Brandenburg
Logo

Prenzlau

Vor der St. Nikolai–Kirche hängt in Prenzlau seit 1988 eine bronzene Gedenktafel mit deutscher und hebräischer Inschrift:

"Den jüdischen Männern, Frauen, Kindern aus Prenzlau, die in den Jahren 1933–1945 verfolgt vertrieben ermordet wurden. An der Wasserpforte stand die Synagoge der Jüdischen Gemeinde, niedergebrannt am 10.11.1938."

Auf dem jüdischen Friedhof der Stadt in der Puschkinstraße 60 wurde ein Gedenkstein durch die jüdische Landesgemeinde zur Erinnerung an die "Opfer des Faschismus" aufgestellt. Auch nach 1990 gab es in der Stadt zahlreiche Gedenkinitiativen. Heute hängt eine Informationstafel in deutscher, englischer, polnischer und hebräischer Sprache etwa 200m neben der Tafel von 1988.

Universität Potsdam