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Guben

Am Eingangstor des ehemaligen jüdischen Friedhofes am Reichenbacher Berg informiert eine Tafel über die Geschichte der Juden der Stadt:

"Maom ha tov, ‚Guter Ort‘, heißt dieses Fleckchen Erde auf hebräisch. Seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts haben hier die jüdischen Mitbürger Gubens und Umgebung ihre Verstorbenen bestattet. Der älteste erhaltene Grabstein ist aus dem Jahr 1852. Es ist ein guter Ort, der Liebe zu gedenken, mit der diese Menschen gelebt haben und bestattet worden sind. Es ist der einzige Ort in Guben, der mehr als 200 ermordeten Gubener Frauen, Männer und Kinder jüdischen Glaubens zu gedenken. Schützen wir das Gedächtnis vor Zerstörung."

Auch in der DDR bemühte man sich um den Erhalt des Ortes. Die Evangelische Kirchengemeinde, die seit 1950 auch die Trauerhalle der jüdischen Gemeinde nutzte, leistete 1970 im Rahmen eines Camps Aufbauarbeiten .

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