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Guben/Gubin

Guben Der ehemalige Synagogenstandort im historischen Stadtkern befindet sich östlich der Neiße im heutigen Gubin.
Foto K. Rost

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Eine mittelalterliche Urkunde von Herzog Rudolf I. von Sachsen zeugt von der Bedeutung der jüdischen Bevölkerung für die Neißestadt. Sie sichert den Juden die rechtliche Gleichstellung mit den christlichen Bürgern und der Stadt Steuereinnahmen. Über die Zeit bis zur Errichtung eines kleinen Bethauses am Kastaniengraben im Jahre 1837 ist wenig bekannt. 1878 wurde an diesem Standort eine neue Synagoge erbaut, die eine Religionsschule und im oberen Stockwerk eine Wohnung beherbergte. Eine Reihe von Juden, wie der Oberbürgermeister Dr. Alfred Glücksmann oder Hermann Lewin, Teilhaber der Berlin-Gubener Hutfabrik, waren über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

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