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Forst/Lausitz

Forst/Lausitz
Heute erinnert ein Gedenkstein an den ehemaligen Synagogenstandort.
Foto HBPG

Reges jüdisches Vereinsleben

Erst 1894 entstand in Forst eine eigene Synagogengemeinde. 1898 wurde die Chewra Kaddischa gegründet, etwa zur gleichen Zeit die Ortsgruppe des ""Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens". Es folgte 1903 der "Israelitische Frauenverein". Nach dem Ersten Weltkrieg bildeten sich zudem eine Ortsgruppe des "Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten" und ein jüdischer Jugendverband, 1933 auch ein zionistischer Ortsverband. Zu diesem Zeitpunkt zählte die Jüdische Gemeinde 220 Mitglieder. 1938, als das jüdische Vereinsleben in ganz Deutschland verboten wurde, verkaufte die Gemeinde das Synagogengebäude nach der Pogromnacht an die Stadt. 1972 erfolgte der Abriss.

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