HBPG Potsdam MMZ Potsdam Altlandsberg Angermünde Bad Freienwalde Bad Wilsnack Beelitz Beeskow Bernau Brandenburg/Havel Calau Cottbus Eberswalde Forst Frankfurt/Oder Friedland Friesack Fürstenberg/Havel Fürstenwalde/Spree Gartz Groß Neuendorf Guben/Gubin Kremmen Kyritz Lehnitz Lindow/Mark Lübben Luckenwalde Mittenwalde Müncheberg Nauen Neuruppin Oderberg Oranienburg Pereleberg Potsdam Prenzlau Rathenow Schwedt/Oder Seelow Storkow Strausberg Templin Treuenbrietzen Wittstock/Dosse Wriezen Wusterhausen/Dosse Zehdenick Perleberg Templin Oranienburg Eberswalde Brandenburg Potsdam Luckenwalde Calau Frankfurt/Oder Wriezen Wittstock Bad Wilsnack Brandenburg/Havel Nauen Falkensee Lehnitz Prenzlau Oderberg Schwedt/Oder Eberswalde Bad Freienwalde Wriezen Strausberg Potsdam Beelitz Luckenwalde Neuendorf im Sande Lübben Fürstenwalde Frankfurt/Oder Eisenhüttenstadt Guben Tröbitz Calau Cottbus Synagogen in Brandenburg
Logo

Altlandsberg

Altlandsberg
In der historischen Innenstadt ist am ehemaligen Haus der Borkowskys heute eine kleine Gedenktafel angebracht: "In diesem Haus befand sich bis 1938 der Synagogenraum der jüdischen Gemeinde Altlandsberg."
Foto HBPG

Zentrum in der Peripherie

Gab es vermutlich seit 1688 jüdische Ansiedlungen, so scheint erst um 1800 der Minjan ermöglicht worden zu sein. Als Mittelpunkt des von Staats wegen geförderten Synagogenbezirks zählten 1859 etwa 200 Gläubige zur Gemeinde von Altlandsberg. Von denen lebten allerdings 180 in 27 Orten des Niederbarnimer Umlandes (von Bernau im Norden bis Woltersdorf im Süden). Ob es eine zentrale Synagoge in Altlandsberg gegeben hat, ist nicht bekannt. Überliefert ist lediglich der zuletzt genutzte Betraum im Privathaus der Familie Borkowsky.

Universität Potsdam