HiN - Humboldt im Netz

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Ottmar Ette

Die Ordnung der Weltkulturen.
Alexander von Humboldts Ansichten der Kultur

1. Ein neuer Diskurs über die Neue Welt

 

Der Eifer, mit dem man sich der Erforschung Amerikas gewidmet hatte, ließ mit Beginn des siebzehnten Jahrhunderts nach; die spanischen Kolonien, in denen alle einst von zivilisierten Völkern bewohnten Regionen liegen, blieben fremden Nationen verschlossen; und vor kurzm, als der Abbé Clavigero in Italien seine Storia di Messico veröffentlichte, wurden Tatsachen, die von einer Menge oftmals miteinander verfeindeter Augenzeugen bezeugt waren, als höchst zweifelhaft angesehen. Berühmte Schriftsteller, stärker beeindruckt von den Kontrasten als von der Harmonie der Natur, hatten beliebt, ganz Amerika als ein sumpfiges Land zu schildern, der Vervielfältigung der Tierarten widrig und neuerdings von Horden bewohnt, die so wenig zivilisiert seien wie die Bewohner der Südsee. [...]

Seit dem Ende des letzten Jahrhunderts hat sich in der Art und Weise, die Zivilisation der Völker und die Gründe für das Stocken oder Fortschreiten ihrer Entwicklung zu betrachten, eine glückliche Revolution vollzogen. [...] Die Asiatische Gesellschaft zu Kalkutta hat helles Licht in die Geschichte der Völker Asiens gebracht. Die Monumente Ägyptens, heutzutage mit vortrefflicher Genauigkeit beschrieben, sind mit den Monumenten der entferntesten Länder verglichen worden, und meine Forschungen über die eingeborenen Völker Amerikas erscheinen zu einer Zeit, da man nicht mehr alles als der Aufmerksamkeit unwürdig betrachtet, was von dem Stil abweicht, von dem die Griechen uns unnachahmliche Vorbilder hinterlassen haben.[1]

 Mit diesen auf Paris im April 1813 datierten Ausführungen in der Einleitung zu seinen Vues des Cordillères et Monumens des Peuples Indigènes de l'Amérique bezieht Alexander von Humboldt von Beginn an klar und deutlich Stellung innerhalb einer jahrhundertelangen Debatte, die als »Disput um die Neue Welt« bekannt geworden ist[2]. In dieser Auseinandersetzung, die im Grunde bereits mit der sogenannten Entdeckung und Eroberung Amerikas begann, aber im Verlauf des 18. Jahrhunderts in den Schriften von Buffon, de Pauw, Raynal und vielen anderen an Schärfe gewann und die mit Hegel sehr zum Leidwesen Humboldts auch in die philosophischen Debatten des 19. Jahrhunderts Eingang fand, erschien die Neue Welt als ein weitgehend geschichtsloser Kontinent, der auch im geologischen Sinne einen »neuen«, erst seit kurzem aus den Wassermassen der großen Tieflandflüsse emporgestiegenen Kontinent darstelle, welcher von kulturlosen Völkerschaften ohne nennenswerte Vergangenheit und ohne wirkliche Zukunft durchstreift werde. Indem sich Humboldt auf Francisco Javier Clavijero und dessen Geschichte des alten Mexico beruft, stellt er seine eigenen, in sieben Lieferungen zwischen 1810 und 1813 in Paris erschienenen und in zwei Bänden veröffentlichten Ansichten der Kordilleren in den Kontext eines kritischen Umgangs mit dem fundamentalen Vorwurf der Inferiorität, der den Amerika-Diskurs der genannten (und vieler weiterer) Autoren charakterisierte, die mit der größten Selbstverständlichkeit Urteile über die Neue Welt fällten, ohne diese jemals selbst besucht zu haben. Doch sei eine "glückliche Revolution" (révolution heureuse) in der Sichtweise Amerikas und der außereuropäischen Kulturen wie ihrer jeweiligen Entwicklung eingetreten, die Humboldt zeitlich in der - im Rahmen dieser Tagung und des Graduiertenkollegs anvisierten - Epochenschwelle zum 19. Jahrhundert situiert. Diese révolution heureuse im Bedeutungswandel kultureller Differenz um 1800 aber ist - gerade auch in ihrer deutlichen Kritik an der Aufklärungsphilosophie des europäischen und vor allem französischen 18. Jahrhunderts - von keinem anderen Autor nachhaltiger und folgenreicher betrieben worden als von jenem Alexander von Humboldt, der nach seiner von 1799 bis 1804 gemeinsam mit Aimé Bonpland durchgeführten Reise in die Äquinoktial-Gegenden des Neuen Kontinents ein gewaltiges Reisewerk schuf, das zwischen 1805 und 1838 in 30 reich ausgestatteten Großfolianten und zahlreichen kleineren Ausgaben und Übersetzungen erschien.

 

Innerhalb dieses gewaltigen Reisewerks, das eine ungeheure und international breit gestreute Publikations- und Übersetzungstätigkeit in Gang setzte, die man in all ihren Verästelungen anhand einer sorgfältigen Bibliographie nachvollziehen kann[3], nehmen die Vues des Cordillères zweifellos eine Sonderstellung ein. Alexander von Humboldt, der im Verlaufe seines langen Lebens (1769 - 1859) während eines Zeitraums von nahezu 70 Jahren Bücher veröffentlichte, wählte für alle seine Buchprojekte jeweils höchst verschiedenartige Schreibweisen, Präsentations- und Repräsentationsformen. Wie in seinem 1808 veröffentlichten ersten Band der Ansichten der Natur entschied sich Humboldt in seinen Ansichten der Kordilleren und Monumente der eingeborenen Völker Amerikas für eine fragmentarische und die unterschiedlichen Textbausteine stark vernetzende Schreibweise, die man mit guten Gründen als rhizomatisch beschreiben kann. Anders als in seinen auf Deutsch veröffentlichten Ansichten der Natur gab Humboldt seinen in französischer Sprache abgefaßten Vues des Cordillères eine Vielzahl künstlerisch oftmals höchst anspruchsvoller und im übrigen kostspieliger Planches mit, so daß ein komplexes Ensemble von 69 Bildtafeln und 62 Textteilen entstand, das im Verein mit einer komplizierten paratextuellen Ausstattung wohl als das ästhetisch radikalste Buchprojekt Alexander von Humboldts angesehen werden darf.

 

Bevor jedoch auf die außerordentlich vielschichtige, polyseme und polyphone Anlage dieses Bandes eingegangen werden kann, der dem deutschsprachigen Publikum erst knapp zwei Jahrhunderte nach seinem ersten Erscheinen in einer vollständigen Übersetzung zugänglich gemacht wurde, soll die Grundlegung eines neuen Diskurses über die Neue Welt näher untersucht werden. Denn dies mag uns bei der Erörterung der Frage helfen, in welcher Weise der von Humboldt entfaltete Amerika-Diskurs innovativ, ja revolutionär war und eine neue Ordnung der Kulturen der Welt entwarf.

 

Die Ansichten der Kordilleren beginnen mit einer »Introduction«, die in ihrer gesamten argumentativen Anlage auf eine Entkräftung der in der Literatur des 18. Jahrhunderts verbreiteten These von einer »verspäteten« und letztlich »inferioren« Entwicklung Amerikas abzielt. So verwies Humboldt hier nicht nur auf die geologische »Gleichaltrigkeit« von »Alter« und »Neuer« Welt, indem er die Geologie aus einer weltumspannenden planetarischen Perspektive darstellte[4], sondern betonte zugleich eine anthropologische Äquivalenz: "Nichts beweist, daß der Mensch in Amerika viel später erschienen sei als auf den anderen Kontinenten."[5] Auf der Grundlage einer vergleichbaren - wenn auch differenten - Entwicklung von Geologie, aber auch Pflanzen- und Tierwelt entwickelte Humboldt seine Sichtweise der Menschen in Amerika, indem er zunächst nach der indigenen Bevölkerung, ihrer Verteilung, ihren Migrationen und den kulturellen - und dabei zunächst sprachlichen - Charakteristika ihres Lebens fragte:

 

Die amerikanische Rasse, in der Zahl die kleinste von allen, bewohnt indessen den weitesten Raum auf dem Globus. Sie breitet sich über die beiden Hemisphären aus, vom 68. Grad nördlicher bis zum 55. Grad südlicher Breite. Sie ist die einzige von allen Rassen, welche sich gleichermaßen in den heißen Ebenen nahe des Ozeans wie auf dem Rücken der Berge niedergelassen hat, bis in Höhen hinauf, die den Pic von Teneriffa um 200 Toisen übersteigen.

Die Zahl der Sprachen, welche die vielfältigen eingeborenen Volksstämme voneinander unterscheiden, erscheint auf dem neuen Kontinent noch beträchtlicher als in Afrika, wo es, nach den neuen Forschungen der Herren Seetzen und Vater, über 140 davon gibt. [...] Die Bodenbeschaffenheit, die Kraft der Vegetation, die Furcht der Bergvölker in den Tropen, sich der Hitze der Ebenen auszusetzen, stehen dem Austausch entgegen und tragen dadurch zur erstaunlichen Mannigfaltigkeit der amerikanischen Sprachen bei. [...]  Dringt man weiter vor in das Labyrinth der amerikanischen Idiome, erkennt man, daß einige geeignet sind, zu Familien zusammengestellt zu werden, während sehr viele andere isoliert bleiben, wie das Baskische unter den europäischen Sprachen und das Japanische unter den asiatischen. [...] Diese einheitliche Tendenz der Idiome kündet wenn nicht von einem gemeinschaftlichen Ursprung, doch von einer äußersten Analogie in den geistigen Anlagen der amerikanischen Völker von Grönland bis in die Magellanschen Gegenden.[6]

 

In den bisher zitierten Passagen wird zunächst deutlich, daß Humboldt den Begriff der Hemisphäre sowohl breiten- als auch längenspezifisch verwendet, mithin zwischen Süd- und Nordhalbkugel, aber auch zwischen Alter und Neuer Welt unterscheidet. Von Beginn an ergibt sich analog hierzu ein doppeltes Netz von Vergleichen: Zum einen zeigt sich eine interne, inneramerikanische - also den gesamten amerikanischen Kontinent umspannende - Relationalität, zum anderen aber auch eine externe Relationalität, innerhalb deren amerikanische Phänomene mit Erscheinungen unterschiedlichster Regionen unseres Planeten in Verbindung gesetzt werden. Die in der Folge entfaltete Untersuchung lokaler, partikularer Gegenstände und Entwicklungen wird damit stets eingebunden in ein Netzwerk doppelter Bezüglichkeit, indem zum einen die Beziehungen innerhalb der amerikanischen Hemisphäre herausgearbeitet, diese zum anderen aber transregional in weltumspannende Zusammenhänge eingeordnet werden[7]. So erscheint der amerikanische Kontinent durch eine orographisch und klimatologisch höchst unterschiedliche Lebenssituation und einen damit zusammenhängenden relativ geringen Austausch zwischen den einzelnen kleingekammerten Räumen und verschiedenartigen Kulturen gekennzeichnet, was im Sinne Humboldts zur großen Mannigfaltigkeit getrennt sich entwickelnder Sprachen geführt habe. Intensive und langanhaltende Kommunikation zwischen unterschiedlichen Räumen und Kulturen pflegt er als Voraussetzung einer (weltweit) zunehmenden kulturellen Homogenisierung zu deuten. Der auf einer starken naturräumlichen Differenzierung beruhende eingeschränkte Austausch zwischen den Völkern Amerikas erscheint Humboldt daher im Umkehrschluß als wesentlicher Faktor für das von ihm konstatierte hohe Maß an kultureller und insbesondere sprachlicher Heterogenität in der amerikanischen Hemisphäre.

 

Dieses Beispiel zeigt nicht nur, wie sehr Humboldts Argumentationen wie stets die Wechselwirkungen zwischen natürlichen und anthropogenen Faktoren betont. Es macht auch deutlich, daß der amerikanische Kontinent für den preußischen Gelehrten der Kontinent einer im übrigen nicht nur sprachlich extrem ausdifferenzierten Eigenentwicklung ist, so daß es zwar schwer falle, aber nicht unmöglich sei, in diesem "Labyrinth der amerikanischen Idiome"[8] die Einheit in der Vielheit zu erkennen.

 

Dies bedeutet aber keineswegs eine Beschränkung des Analysefokus auf eine interne, gleichsam inneramerikanische Relationalität. Charakteristisch für Humboldts Vorgehensweise ist der transregionale Vergleich mit Studien, die in anderen Regionen der Welt angestellt wurden. Dadurch gelingt es Humboldt, das für eine bestimmte Region Spezifische herauszuarbeiten und mit Entwicklungen in Verbindung zu bringen, die für die ganze Menschheit von Bedeutung sind, ohne daß die Gefahr bestünde, die Vielzahl unterschiedlicher kultureller Entwicklungen und differenzierter Informationen in einer einzigen großen Menschheitsgeschichte - oder gar im Hegelschen Weltgeist - aufzulösen. Zugleich macht die eingangs zitierte Passage aber unübersehbar deutlich, daß Humboldt sehr wohl ein (Karten-) Netz über die Kulturen der Welt auswirft, bei dem der kulturelle Meridian durch die griechisch-abendländische Antike und deren "unnachahmliche Vorbilder"[9] läuft. Diese am Ende seiner »Einleitung« nochmals signalisierte Ausrichtung am Abendland - oder genauer noch: an dem sehr spezifischen Bild, das man sich zum damaligen Zeitpunkt insbesondere in Deutschland und Frankreich von der griechischen Antike machte - beruht dabei auf einem Freiheitsbegriff und einer Vorstellung des Individuums, wie sie den Universalismus der Ideale der Französischen Revolution nicht weniger prägen als die Antikesicht der deutschen Klassik. Von diesem Freiheitsbegriff aber grenzt Humboldt die großen amerikanischen Kulturen ab:

 

Die kompliziertesten politischen Institutionen der Geschichte der menschlichen Gesellschaft hatten den Keim der individuellen Freiheit erstickt; und der Gründer des Reichs von Cuzco, der sich schmeichelte, die Menschen zum Glücklichsein zwingen zu können, hatte sie in den Zustand bloßer Maschinen versetzt. Die peruanische Theokratie war wohl weniger drückend als die Herrschaft der mexikanischen Könige; doch die eine wie die andere haben dazu beigetragen, den Monumenten, dem Kult und der Mythologie zweier Bergvölker jenen düsteren, dunklen Charakter zu verleihen, der im Gegensatz zu den Künsten und den süßen Fiktionen der Völker Griechenlands steht.[10]

 

Die kulturvergleichende Perspektivik Humboldts ist transregional, das Verständnis der Kulturen selbst aber interkulturell geprägt. Es geht folglich explizit vom Blickwinkel einer ganz bestimmten Kultur, den kulturellen Traditionssträngen des Abendlandes - in der für Humboldt charakteristischen Pendelbewegung zwischen deutschen und französischen Referenzsystemen um 1800 - aus. Humboldts Ansichten der Kordilleren und Monumente der eingeborenen Völker Amerikas signalisieren bereits in ihrem Titel die Absicht ihres Verfassers, Amerika nicht länger als ein geschichtsloses, von kulturlosen Nomadenvölkern durchzogenes »Reich der Natur« zu begreifen, sondern in kritischem Bezug zu Clavijeros Geschichte des »antiken« Mexico eine Sichtweise der Wechselwirkungen von Natur und Kultur auf dem amerikanischen Kontinent zu entfalten, die in weltweite Zusammenhänge eingebettet ist und Amerika nicht als das radikal Andere kulturell ausbürgert. Dieser neue Diskurs über die Neue Welt, den es in der Folge noch näher zu untersuchen gilt, beinhaltet jenseits dieser fundamentalen Veränderungen zugleich aber ein Festhalten an einer abendländischen Zentrierung, die freilich gerade dadurch, daß sie sich selbst thematisiert, auch selbstreflexiv und selbstkritisch werden kann. Innerhalb dieses transregional fundierten interkulturellen - und eben nicht transkulturellen, da nicht von verschiedenen kulturellen Positionen aus die Phänomene beleuchtenden - Standpunkt aus entfaltet Humboldt (s)eine neue Ordnung der Weltkulturen.



[1] Humboldt, Alexander von: Vues des Cordillères et Monumens des Peuples Indigènes de l'Amérique. Nanterre: Editions Erasme 1989, S. 96, S. II f. Ich zitiere hier und im folgenden nach der deutschsprachigen Übersetzung in der Ausgabe von Humboldt, Alexander von: Ansichten der Kordilleren und Monumente der eingeborenen Völker Amerikas. Herausgegeben von Oliver Lubrich und Ottmar Ette. Übersetzt von Claudia Kalscheuer. Frankfurt am Main: Eichborn Verlag - Die Andere Bibliothek 2004.

 

[2] Vgl. Gerbi, Antonello: La disputa del nuovo mondo. Storia di una polemica: 1750 - 1900. Nuova edizione a cura di Sandro Gerbi. Con un profilo dell'autore di Piero Treves. Milano - Napoli: Riccardo Ricciardi editore 1983.

 

[3] Vgl. Fiedler, Horst (+) / Leitner, Ulrike: Alexander von Humboldts Schriften. Bibliographie der selbständig erschienenen Werke. Berlin: Akademie Verlag 2000. Zur bisweilen kuriosen Geschichte deutschsprachiger Editionen vgl. Ette, Ottmar: Von Surrogaten und Extrakten: Eine Geschichte der Übersetzungen und Bearbeitungen des amerikanischen Reisewerks Alexander von Humboldts im deutschen Sprachraum. In: Kohut, Karl / Briesemeister, Dietrich / Siebenmann, Gustav (Hg.): Deutsche in Lateinamerika Lateinamerika in Deutschland. Frankfurt am Main: Vervuert Verlag 1996, S. 98-126.

 

[4] Humboldt, Alexander von: Vues des Cordillères, a.a.O., S. VI: "Untersucht man die geologische Beschaffenheit Amerikas aufmerksam, bedenkt man das Gleichgewicht der über die Erdoberfläche verteilten Flüssigkeiten, kann keinesfalls angenommen werden, daß der neue Kontinent später aus den Fluten hervorgetreten ist als der alte. Es ist dort die gleiche Abfolge von Gesteinsschichten zu beobachten wie in unserer Hemisphäre, und es ist wahrscheinlich, daß in den Bergen Perus Granit, Glimmerschiefer  oder die verschiedenen Gips- und Sandsteinformationen in den gleichen Epochen ihren Ursprung haben wie die entsprechenden Gesteine der Schweizer Alpen. Der gesamte Globus scheint die gleichen Katastrophen erlitten zu haben."

 

[5] Ebda., S. VI.

 

[6] Ebda., S. VIII-X.

 

[7] Vgl. hierzu ausführlich Ette, Ottmar: Unterwegs zu einer Weltwissenschaft? Alexander von Humboldts Weltbegriffe und die transregionalen Studien. In: Stichweh, Rudolph et. al. (Hrsg.): Akten der Bielefelder Tagung am Institut für Weltgesellschaft. 2003, im Druck.

 

[8] Humboldt, Alexander von: Vues des Cordillères, a.a.O., S. IX.

 

[9] Ebda., S. III.

 

[10] Ebda., S. XVI.

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