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Eine qualitätsvolle Kommunikation zwischen Eltern und Lehrkräften

Eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und Lehrkräften kann dazu beitragen, Schülerinnen und Schüler effektiv individuell zu fördern. Diese kooperativen Prozesse zwischen Eltern und Lehrkräften können nur dann als qualitätsvoll bezeichnet werden, wenn die Kommunikation zwischen den Kooperationspartnern funktioniert.

Auf Grundlage des Schulversuchs „Akzent Elternarbeit“ konnte durch Rubach, Krauskopf und Lazarides (2017) herausgestellt werden, dass acht Maßnahmen für Kommunikationsprozesse zwischen Eltern und Lehrkräften in der gemeinsamen Kooperation von Bedeutung sind:

Gelegenheiten für Gespräche anbieten                       Einladungen werden durch Lehrkräfte für formelle und informelle Gespräche durch verschiedene Kommunikationsmittel angeboten. Ziele der Gespräche sollten klar formuliert sein, Kommunikationsmedien und Kontakteformen darauf passend gewählt werden.
Erreichbarkeit für die Eltern sicherstellen               Auf Grundlage des Konzeptes einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft sollte sowohl die Erreichbarkeit schulischer Ansprechpartner, als auch die der Eltern sichergestellt sein. Dabei sollten Kontaktdaten verfügbar sein und über zeitliche Ressourcen sollte informiert werden.
Auf Bedürfnisse eingehen               Hierbei sollte auf die Bedürfnisse der Partner geachtet werden. Dabei werden präferierte Kontaktformen einbezogen, gegenseitige Erwartungen an die Partner sowie Wünsche über die Zeit der Kontakte. Wert wird auf die gegenseitig zugestandene Autonomie der Partner gelegt.
Gesprächskompetenzen schulen   Lehrkräfte sollten frühestmöglich auf die Arbeit mit Eltern vorbereitet werden. Dabei sollten im Studium Kurz zum Training von Kommunikationskompetenzen angeboten und durch Formate wie Hospitationen weiterentwickelt werden. Fortbildungen sollten stetig angeboten werden.  
Zielstrebiges Informieren   Auf Grundlage des Konzeptes einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft sollte sowohl auf den Informationsfluss der Lehrkräfte für die Eltern, aber auch der Eltern für die Lehrkräfte geachtet werden.
Sich im Umfeld vernetzen  Eltern und Schule vernetzen sich im regionalen Bildungspartner. Hier sollten Austauschmöglichkeiten aufgezeigt werden, und Möglichkeiten der gegenseitigen Unterstützung zu nutzen.
Problem- und Konfliktmanagement zwischen Schule und Elternhaus Lehrkräfte und Eltern sind gemeinsame an der Lösung von Konflikten interessiert. Dabei sollte auf angemessene Regelungen der Gesprächsabläufe geachtet werden. Zudem besteht die Möglichkeit unabhängige Dritte in die Gespräche zu integrierten
Ansprechpartner benennen  Schulische Ansprechpartner mit entsprechenden Aufgaben werden für Eltern benannt.

Wie schaffe ich eine qualitätsvolle Kommunikation?

Zur Umsetzung solcher Kriterien können Apps genutzt werden. Im folgenden Artikel haben wir im Rahmen des Seminars an der Uni Potsdam 3 Tools getestet.

H5P

Erstellung interaktiver und adaptiver Lernmaterialien 

Durch die Plattform H5P können wir Inhalte didaktisch ansprechend aufzubereiten und unsere Lernmaterialien interaktiv zu gestalten und in bestehende Websites einzupflegen.

Verfügbarkeitwebbasiert 
Geräte Laptop/PC
URLhttps://h5p.org/
WLANist notwendig
Anmelden

Lehrende müssen sich auf H5P anmelden oder einen Moodle- oder WordPresszugang haben

Lernenden können die Inhalte über Moodle und WordPress nutzen, oder müssen sich über denselben Account wie die Lehrenden anmelden, um selbstständig Inhalte zu erstellen

Verwendungsmöglichkeiten für den Unterricht:

  • Erstellen von interaktiven Videos
  • Erstellen von Quizzen 
  • angeleitete Textmarkierungen zum gemeinsamen Verständnis von Texten
  • Audioaufnahmen
  • adaptive Lernmaterialien

Unter diesem Link findet die Beispiele für interaktive Videos sowie eine Anleitung zur Erstellung von Videos mit H5P.

Digitale Tools in der Lehre VI – H5P

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Durch die Plattform H5P wird die Möglichkeit eröffnet, Inhalte didaktisch ansprechend aufzubereiten, interaktiv zu gestalten und in bestehende Websites einzupflegen. Zudem kann H5P mit Hilfe von Plugins auch über andere Plattformen, wie WordPress oder Moodle, genutzt werden.
Das besondere an H5P ist es, dass durch die Verknüpfung von Lerninhalten verschiedene Facetten des Lernens gefördert werden. So können unterschiedliche Lerntypen zielgerichtet gefördert werden, (umgangreiches) Wissen verständlich erklärt und gefestigt werden und Lernmaterialien adaptiv gestaltet werden.
H5P ermöglicht die Verknüpfung unterschiedlicher Medien, z.B. können Videos interaktiv gestaltet werden indem Quizfragen, Texte oder zusätzliche Bilder eingepflegt werden. Zudem können nicht nur die Lehrenden Inhalte erstellen, sondern auch Lernende haben die Möglichkeiten ihr Wissen mit Hilfe von H5P zu verstetigen und Inhalte selbstständig zu erstellen.

 

Vor- und Nachteile von H5P:

Vorteile 

  • Kostenfrei
  • schnelle Erstellung von Inhalten und Lernmaterialien
  • Verknüpfung mehrere Lernmaterialien (Z.B. Videos mit Quizfragen, Texten oder Bildern)
  • Interaktive Gestaltung, die verschiedene Lerntypen anspricht 
  • Adaptive Lernmaterialien

Nachteile

  • Internetanschluss ist notwendig
  • genaue Anleitung für Lernende nötig
  • Anmeldung auf der Website notwendig oder Moodle- oder WordPresszugang 

So habe ich H5P in meiner Hochschullehre genutzt:

  • INTERAKTIVE VIDEOS (Erklärvideos wurden von Studierenden erstellt. Durch H5P wurde in die Videos Quizfragen implementiert. So konnten die anderen Kommilitonen sich nicht nur die Videos angucken und Inhalte hören, sondern mit Hilfe der Quizfragen wurde sichergestellt, das Inhalte verstanden wurden. Die Inhalte wurden in Moodle implementiert.)
  • INTERAKTIVE BILDER (In Abbildungen von theoretische Modelle wurden Quizfragen beziehungsweise Hinweise oder Videos integriert, die den Aufbau von Modellen erklären und den Studierenden Beispiel zur Verfügung stellten. Die Inhalte wurden in Moodle implementiert.)
  • TEXTE MARKIEREN (Studierende hatten die Möglichkeit, sich Textinhalte mit Hilfe visueller Werkzeuge angeleitet zu erarbeiten.)
  • ZEITREIHEN (Die Schulgeschichte wurde mit Hilfe eines Zeitstrahles dargestellt und erklärt.)

Beispiele für Interaktive Videos mit H5P

Wie erstelle ich ein interaktives Video?

Da H5P zum Zeitpunkt der Nutzung noch nicht in Moodle der Universität Potsdam implementiert war, habe ich einen anderen Schritt gewählt. Ich habe für meine Seminare eine Emailadresse und ein Passwort erstellt und mich damit auf H5P angemeldet. Da alle teilnehmenden Studierenden die Emailadresse und das zugehörige Passwort hatten, konnten diese über die Website von H5P selbstständig Inhalte erarbeiten beziehungsweise Inhalte von anderen Studierenden nutzen.

Ich möchte euch jetzt erklären, wie interaktive Videos erstellt wurden:

  1. Klicke auf „my account“
  2. Klicke auf „create new content“
  3. Gebe dem Video einen Namen und wählen in der Dropdown Auswahl „Interaktives Video aus“
  4. Jetzt könnt ihr euer Video hochladen. (ACHTUNG: Die Datei darf höchstens eine Größe von 16MB haben – Handyvideo funktionieren daher oft nicht, weil diese in zu höher Qualität gefilmt werden. Wir haben Videos dann einfach ein zweites Mal aufgenommen oder Videos geschnitten, sodass 2 Teile des Videos mit H5P bearbeitet wurden.)
  5. Im nächsten Schritt (Text tracks) könnt ihr das Video beschreiben (deskriptions) beziehungsweise Unterüberschriften vergeben (Subtitles).
  6. Dann können Interaktionen in das Video eingebaut werden (Add interactions). Im Folgenden findet ihr eine (unvollständige) Auflistung der Inhalte, die in das Video eingepflegt werden können:
    a. Texte und Aussagen
    b. Labels
    c. Tabellen
    d. Verlinkungen
    e. Bilder
    f. Fragen (Multiple Choice, Single Choice, Falsch-Richtig Fragen)
    g. Wortmarkierung
  7. Wählt dafür die richtige Zeit im Video aus, zu der eure Interaktion sichtbar wird. Ihr könnt beispielsweise entscheiden, wie lange eure Interaktion sichtbar wird, ob das Video während der Interaktion pausiert und was passiert, wenn Interkationen z.B. nicht beachtet oder falsch gelöst werden.
  8. Ihr habt die Möglichkeit Feedback für Antworten zu geben. Ich gebe Studierende beispielsweise den Hinweis, dass sie das Video nochmals starten sollen, falls die Antworten nicht korrekt waren oder lobe sie, wenn die Antworten richtig ausgewählt wurden.
  9. Ihr habt auch die Möglichkeit das Video adaptiv zu gestalten, indem ihr einstellt, dass das Video neu beginnt, wenn Fragen nicht richtig beantwortet wurden.
  10. Ihr könnt auch entscheiden, wie die Interaktion angezeigt wird, als Punkt oder per Großbild.

Weitere Infos findet ihr hier:

Tutory

Erstellen, Bearbeiten und Teilen von Arbeitsblättern

Tutory ermöglicht nicht nur das Heranziehen von  Arbeitsblättern anderer Lehrkräfte als Vorlage und Inspiration, sondern bietet, durch eine Vielzahl von Funktionen, auch die Möglichkeit eigene Arbeitsblätter zu erstellen, die visuell ansprechend gestaltet sind und Grundregeln der Formatierung werden berücksichtigt. 

Verfügbarkeit webbasiert 
GeräteLaptop/PC
URLhttps://www.tutory.de
WLANist notwendig
Anmelden

Die Lehrkraft muss sich zur Erstellung eines Arbeitsblattes anmelden.

 

Verwendungsmöglichkeiten für den Unterricht:

  • schnelle Erstellung von Arbeitsblätter (eine Erklärung zur Nutzung findet ihr unter folgendem Link)
  • Differenzierung von Aufgaben durch die Integration von QR-Codes

 

Bildergalerie:

Padlet

Interaktive Tafel zum Sammeln von Notizen und Kommentaren

Padlet ist eine digitale Pinnwand, die sehr einfach gestaltbar und vielfältig im Unterricht einsetzbar ist. Unterschiedliche Informationen des Unterrichts können kollaborativ und anonym gesammelt, geordnet und gespeichert werden.

Neben dem Sammeln von Notizen und Kommentaren können unter anderem auch Dateien, Videos oder Podcast ins Padlet verlinkt werden. 

Verfügbarkeit IOS, Android sowie webbasiert 
GeräteSmartphone, Tablet, Laptop/PC
URLhttps://padlet.com/
WLANist notwendig
Anmelden

Die Lehrkraft muss sich zur Erstellung eines Padlets anmelden.

Die Lernenden müssen sich nicht anmelden. 

Verwendungsmöglichkeiten für den Unterricht:

  • strukturierte Sammlung von Ideen
  • Sortieren von Unterrichtsinhalten
  • Erstellen von Handouts 
  • Sammlungen verschiedener Materialien auf einer Pinnwand 

 

Bildergalerie:

Digitale Medien in der Lehre III

Gruppenarbeiten, Stationenlernen oder andere Formen der Unterrichtsgestaltung beinhaltet, dass der Unterricht im Vorhinein  gut durch die Lehrkraft organisiert und strukturiert sein sollte. Ziel der Unterrichtsstrukturierung durch die Lehrkraft ist, dass die Lernende wissen, wie der Ablauf einer Stunde ist und wann Themen besprochen werden beziehungsweise wann sie welche Aufgaben erfüllen sollen.

Studien zeigen, dass die Strukturierung des eigenen Unterrichts und auch die wahrgenommene Strukturierung durch die Lernenden selbst nicht nur die Motivation von Lernenden im Unterricht verstärkt, sondern auch Unterrichtsstörungen mindert, womit effektive Lernzeiten erhöht werden (zusammengefasst in Klieme und Rakoczy 2008).

Zudem bezeichnet Hilbert Meyer (2017)  die Strukturierung des Unterrichts als ein Merkmal guten Unterrichts.

Digitale Tools können uns Lehrkräften und Dozenten helfen, unseren Unterricht eingängiger, verständlicher zu strukturieren und damit den Unterrichtsablauf, zum Beispiel eine strukturierte Anleitung von Gruppenarbeiten oder Stationenlernen störungsfreier zu gestalten.

Heute möchte ich das Tool Classroomscreen vorstellen: Mit Hilfe dieser interaktiven Tafel kann der Unterricht strukturiert werden, indem beispielsweise die Zeit, beziehungsweise ein Timer abgebildet werden kann, oder auch Zusammenfassungen, Zeichnungen oder Hinweise zum Unterricht aufgezeigt werden können.

Wie funktioniert das genau?

Um Classroomscreen im Unterricht zu nutzen, brauchen Sie einen Internetanschluss sowie einen Beamer und Laptop oder ein Smart-Board (o.ä.) in ihrem Unterrichtsraum. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, gehen Sie folgendermaßen vor

  • Öffnen Sie den Link https://www.classroomscreen.com/
  • Wählt eure Optionen, die ihr benötigt: z.B. wählt eure Sprache und den passenden Hintergrund.
  • Dann könnt ihr folgende Funktionen nutzen:
    1. Zufälliger Name: Kopiert eine Klassenliste (speichert diese am besten als txt.-Datei) eurer SuS in den Tab und lasst Classroomscreen per Zufall einen Namen ziehen.
    2. Zufälliger Name: Lasst den Würfel entscheiden. Ihr könnt bis zu 3 Würfel nutzen.
    3. Lautstärke: Messt die Lautstärke im Klassenzimmer. Classroomscreen meldet sich, wenn die maximale Lautstärke erreicht ist.
    4. QR-Code: Blendet einen QR-Code ein. Ich nutze das, damit die SuS per Scan (meine SuS nutzen diesen QR-Code-Reader) schnell auf Quiz-Tools wie Pingo oder Socrative zugreifen können. Manchmal nutze ich auch Online-Texte oder Lernvideos – durch den QR-Code (Wie erstellen ich einen QR-Code – hier klicken) können Lernende auch hier schneller auf diesen zugreifen.
    5. Zeichnungen: Erstellt einfach Zeichnungen, um beispielsweise Zeitverläufe abzubilden, Modelle nochmals schrittweise zu erklären oder Rechnungen schrittweise durchzurechnen. Vielfach einsetzbar! Ihr könnt ein kleines Fenster oder den Fullscreen für Zeichnungen nutzen. Hier könnt ihr auch über den Hintergrund entscheiden (kariert, dreieckig, weiß, schwarz oder der gewählte Hintergrund im Classroomscreen). Eigene Bilder können nicht eingefügt werden.
    6. Texteditor: Schreibt schnell Text und lasst die per Classroomscreen anzeigen: z.B. Aufgabenstellungen, Hausaufgaben, TODO für die Unterrichtsstunde, den Ablauf einer Unterrichtsstunde oder ein Protokoll zum Brainstorming. Ist die Größe des Textfeldes nicht passen, vergrößert beziehungsweise verkleinert es oben links im Textfeld (+/-).
    7. Arbeitssymbole: Es gibt vier Arbeitssymbole: Ruhe, Flüstern, Partnerarbeit und Gruppenarbeit. Lasst diese Symbole aufploppen, wenn die jeweilige Sozialform im Unterricht genutzt wird. Dient einfach der Visualisierung. Ich nutze das oft zur Strukturierung von Stationenlernen in Verbindung mit anderen Symbolen auf Classroomscreen. Ist die Aufgabe in den ersten 5 Minuten zu lesen, wird ein Timer für 5 Minuten eingestellt und das Arbeitssymobol „Ruhe“ aufgeploppt usw.
    8. Ampel: Hier kann eine Ampel angezeigt werden. Die jeweiligen Felder der Ampel können per Mausklick angestellt werden.
    9. Timer: Nutzt den Timer, um die Zeit vorwärts (Prinzip der Stoppuhr) oder rückwärts (Prinzip der Sanduhr) zu stoppen. Stellt 5 Minuten ein, wenn eine Stundenphase 5 Minuten dauert, damit die SuS z.B. wissen, wieviel Zeit Sie in einem Test haben etc.
    10. Uhrzeit: Mit diesem Symbol wird die Uhrzeit und das Datum angezeigt.
  • Alle Arbeitssymbole können individuell verschoben, vergrößert oder verkleinert werden und man kann Fenster vervielfältigen (einfach in der unteren Taskleiste auf +1 gehen).
  • Info´s zu den Funktionen findet ihr oben links im Screen.
  • Im folgenden Link findet ihr auch nochmal ein Lernvideo zur Nutzung.
  • Sie können, falls gewünscht, den Screen per Facebook, Twitter, Instagram oder Youtube teilen. Einfach links oben wählen.
  • Nachteile: Classroomscreen kann nur genutzt werden, denn man einen Internetanschluss hat und zudem ein Gerät, was den Classroomscreen an die Wand projiziert oder per Smart-Board (o.ä) überträgt. Zudem kann ein erstellter Classroomscreen nicht gespeichert werden.

 

Ich bin an euer Meinung interessiert. Wie nutzt ihr den Classroomscreen noch? Folgt dem Link zum Padlet und lasst uns gemeinsam Ideen sammeln.

Eure Charlott

Literaturverzeichnis:

Klieme, E. & Rakoczy, K. (2008). Empirische Unterrichtsforschung und Fachdidaktik. Outcome-orientierte Messung und Prozessqualität des Unterrichts. Zeitschrift für Pädagogik, 54 (2), 222–237.

Meyer, H. (2017). Was ist guter Unterricht? (12. Auflage). Berlin: Cornelsen.

Tricider

Kollaboration durch gemeinsames Brainstorming, Argumentieren und Voting

Mit Tricider kann ein problemorientiertes Arbeiten mit den Schülerinnen und Schülern umgesetzt werden, da man hier gemeinsam Ideen sammeln und sie im Anschluss zu favorisieren kann.

Verfügbarkeit Android, webbasiert
GeräteSmartphone, Tablet, Laptop/PC
URLhttps://www.tricider.com/
WLANist notwendig
Anmeldenkeine Anmeldung erforderlich

Verwendungsmöglichkeiten für den Unterricht:

  • ermöglicht problemorientiertes Arbeiten
  • unkomplizierter Gedankenaustausch und Entscheidungsfindung

Ein Unterrichtsbeispiel finden Sie hier.

Etherpads

Kollaboration und Unterstützung durch anonyme Fragen und Protokollierung

Mit Etherpads können Lernende unter anderem anonyme Fragen stellen, die am Ende einer Sitzung im Plenum beantwortet werden.

Verfügbarkeit webbasiert 
GeräteSmartphone, Tablet, Laptop/PC
URLEtherpad | Medienpad
WLANist notwendig
Anmeldenkeine Anmeldung erforderlich

Verwendungsmöglichkeiten für den Unterricht:

  • anonyme Verständnisfragen
  • Protokollierung
  • kollaboratives Erstellen von Texten
  • unkomplizierter Gedankenaustausch im Plenum

Ein Unterrichtsbeispiel finden Sie hier.

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