Forschungskonferenz der Psychologie an der Uni Potsdam


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28.05.98


Über persönlichkeitsdiagnostische Verfahren


Forschungskonferenz der Psychologie an der Uni Potsdam

Zum Thema "Das IPS - (Inventar zur Persönlichkeitsdiagnostik in Situationen) ein neues (und hoffentlich besseres) persönlichkeitsdiagnostisches Verfahren " wird am 2. Juni 1998 Prof. Dr. Uwe Schaarschmidt im Rahmen einer Forschungskonferenz des Instituts für Psychologie an der Universität Potsdam sprechen.
Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Uni-Komplex Am Neuen Palais im Haus 9, Raum 1.05 (Chemiehörsaal).
Das IPS wurde im Laufe der letzten zwei Jahre im Bereich Persönlichkeits- und Differenzielle Psychologie der Uni Potsdam entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein persönlichkeitsdiagnostisches Verfahren, das für einen breiten Einsatzbereich im Erwachsenenalter konzipiert ist. Es wendet sich vorrangig an Personen, die sich im Arbeits- oder Ausbildungsprozeß befinden. In dem Verfahren wird gefragt, wie Anforderungen an das sozial-kommunikative Verhalten, das Leistungsverhalten sowie das Gesundheits- und Erholungsverhalten bewältigt werden. Es gibt eine Vielzahl von Aufgaben der Persönlichkeitsdiagnostik im Erwachsenenalter, für die sich der Einsatz dieses Verfahrens anbietet. Anwendungsmöglichkeiten sehen die Wissenschaftler insbesondere im Dienste der Personalentwicklung, der Gesundheitsförderung sowie der Berufs- und Studienberatung, aber auch in solchen Tätigkeits- und Berufsgruppen, die sich durch ein höheres Maß an psychologischer Beanspruchung und durch akzentuierte Anforderungen an das sozialkommunikative Verhalten auszeichnen.

Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Informationen können Sie bei Prof. Dr. Uwe Schaarschmidt aus dem Institut für Psychologie der Universität Potsdam telefonisch unter 0331/977-2880 erhalten.


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[ Letzte Aktualisierung 28.05.98 Heike Gleisberg ]