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Die Universität Potsdam auf der Health and Beauty in München

Am 26.10. und 27.10.2019 präsentiert „Reflora Skin“ – ein Gründerteam der Universität Potsdam - ihre innovative medizinische Hautpflege im Rahmen der „Bunte Beauty Days“ in München.

Das Besondere an den Produkten: bei jeder Rezeptur steht die bakterielle Balance der Haut-Mikroflora im Fokus. Der eigens entwickelte Barriereschutz-Komplex basiert auf bewährten Prozessen aus der Natur (Bionik).

Zur Realisierung ihrer Gründungsidee erhält das Team das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Fachlich wird Reflora Skin an der Universität Potsdam durch Frau Prof. Dr. Elke Dittmann am Lehrstuhl für Mikrobiologie betreut. Potsdam Transfer, die zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer, unterstützt das Team in allen Fragen rund um die Existenzgründung.


5. SeedCamp Life Sciences

Werde für zwei Tage zum Unternehmer und lerne von Experten & Insidern!

Foto: Tilo Bergemann


Was ist das SeedCamp?

Sie sind Student/-in oder Wissenschaftler/-in in den Lebenswissenschaften und haben bereits mit dem Gedanken gespielt ein Unternehmen zu gründen? Sie wollen sich über die wesentlichen Herausforderungen, Chancen und Fallstricke einer Unternehmensgründung informieren? Sie wollen von renommierten Experten, Trainern und erfolgreichen Unternehmern einen Einblick in die Welt der Start-Ups erhalten?

Das SeedCamp "Life Sciences" wird in Kooperation der TU Berlin, der FU Berlin, der HU Berlin, der Universität Potsdam und Berlin Partner konzipiert und durchgeführt. Im Rahmen eines 2-tägigen Workshops soll Einblick in verschiedene Aspekte der Gründung eines Unternehmens gegeben werden. Das SeedCamp richtet sich an Wissenschaftler*innen sowie Studierende, die an Verwertungs- und Gründungsthemen interessiert sind und sich vorstellen können, ein Unternehmen in den Bereichen Biotech, Pharma, Chemie ,Medtech und Digital Health zu gründen.


Wann? 24. - 25. Oktober 2019

Das SeedCamp ist auf 20 Teilnehmer beschränkt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter: startup@potsdam-transfer.de


Aus TechnologieAllianz e.V. wird TransferAllianz e.V.

Zum 25jährigen Jubiläum gibt sich der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer einen neuen Namen. Mit der Umbenennung von TechnologieAllianz e.V. zu TransferAllianz e.V. berücksichtigt der Verband, bei dem auch die Universität Potsdam Mitglied ist, die Veränderungen und die Vielfalt der Transferaufgaben seiner inzwischen rund 70 institutionellen Mitglieder aus den Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, den vier außeruniversitären Forschungsorganisationen, Patentverwertungsagenturen sowie weiteren verbundenen Transferdienstleistern. Die TransferAllianz e.V. bietet ein breites Spektrum an Leistungen von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung über konkrete WTT-Angebote an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.

Erst im März 2019 haben Vertreter von Potsdam Transfer an der jährlich stattfindenden Bundeskonferenz teilgenommen, die eine breite Plattform für den regen Austausch der Akteure untereinander darstellt. Die diesjährige Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF und versammelte über 200 nationale und internationale Partner und Gäste in Frankfurt a. M., um über aktuelle Herausforderungen und Trends im Wissens- und Technologietransfer zu diskutieren.

Weitere Informationen erhalten sie auf den Internetseiten bzw. über die Geschäftsstelle der TransferAllianz e.V. (www.transferallianz.de).


Wissenschaftsdelegation aus Jordanien und Palästina zu Gast bei Potsdam Transfer

Foto: Potsdam Transfer

 

Auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) besucht eine Delegation hochrangiger palästinensischer und jordanischer Hochschulvertreter vom 31. 3. – 6. 4. 2019 Hochschulen in Berlin und Potsdam, um sich über die Innovationsförderung an deutschen Hochschulen zu informieren.

Im Vordergrund des Besuches steht die Sondierung potenzieller Partner zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen mit der Region. Zudem möchte die Delegation auch Einblicke in Best-Practice-Beispiele der Innovationsförderung, etwa im Hinblick auf Anwendungs- und Berufsorientierung sowie Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft, bekommen.

Potsdam Transfer, die zentrale Institution für den Wissens- und Technologietransfer der Universität Potsdam, stellte am 03. 04. 2019 aktuelle Projekte an den verschiedenen Standorten vor: Nach der Begrüßung der Delegation im Transfer & Innovation Point-Golm (TIP) durch Sascha Thormann, Geschäftsführer Potsdam Transfer, gab Dr. Caroline Reid (PT-Transferservice) einen Einblick in die Arbeitsweise von Potsdam Transfer. Des Weiteren präsentierte Dr. Andrea Ode den Innovation Campus Golm. Anja Kriebel, Studiengangorganisatorin bei der UP Transfer GmbH, gab einen Überblick über die Möglichkeiten der Master of Business Administration (MBA) - Programme z. B. in den Bereichen Lebenswissenschaften und IT.

Im Anschluss besichtigten die Delegierten die Campus Golm und Griebnitzsee, bevor es weiter ging zum Hasso Plattner Institut und zum Empfang von Frau Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.


Potsdam Transfer begleitet junge ATB Wissenschaftlerinnen in die Ausgründung

Foto: Hoffmann/ATB
Der Sensor, hier im Praxistest, misst intranasal Druckunterschiede beim Ein- und Ausatmen

Saskia Strutzke und Sarah Jahn, Wissenschaftlerinnen am Leibniz-Institut für Agrartechnik, und Bioökonomie e. V. (ATB), entwickelten ein neuartiges Messgerät, das Stressindikatoren wie die Atemfrequenz bei Milchkühen automatisch und kontinuierlich misst. Der Sensor wird an der Nase des Tieres befestigt und misst die intranasale Druckdifferenz beim Ein- und Ausatmen. Das Gerät birgt enormes Potenzial für Landwirte bei der Gesundheitsüberwachung ihrer Tiere: Konnten bisher Stressindikatoren nur visuell erfasst werden, funktioniert der Sensor als digitales Frühwarnsystem via App. Es meldet, sobald sich physiologische Werte ihrer Tiere in einer kritischen Weise verändern. Informationen zu Stressbelastungen der Herde oder zum aktuellen gesundheitlichen Zustand einzelner Tiere, z. B. im Fall einer bevorstehenden Geburt, erreichen den Tierhalter so auch fernab des Hofes. Aktuell planen die beiden ATB-Wissenschaftlerinnen mithilfe eines EXIST-Stipendiums eine Ausgründung für das erste Quartal 2020, um ein umfassendes und ganzheitliches System zur automatischen Detektion von Gesundheitsparametern für verschiedene Nutztierarten auf den Markt zu bringen. Das ATB unterstützt die Ausgründung mit Infrastruktur und fachlicher Expertise. Potsdam Transfer bietet begleitende Unterstützung und Beratung im Rahmen des Gründungsnetzwerks. 


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Treffen der Präsenzstellen an der Universität Potsdam

Foto: Potsdam Transfer

 

Am 14.03. 2019 waren die Mitarbeiter*innen der Präsenzstellen Prignitz von der TH Brandenburg sowie Schwedt/Uckermark von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde zu Gast an der Universität Potsdam, um sich über den Wissenschaftsstandort Potsdam zu informieren. Der Transfer- und Gründungsservice der Universität Potsdam luden zum fachlichen Austausch ein. Außerdem stellten sich das innoFSPEC Projekt, die Standortmanagement Golm GmbH sowie das Dezernat für Studienangelegenheiten am Campus Neues Palais vor.  

Hintergrund: Die Präsenzstellen wurden im Rahmen der im September von der Landesregierung Brandenburg beschlossenen „Transferstrategie Brandenburg“ und der Regionale Wachstumskerne (RWK) - Strategie initiiert mit dem Ziel, die Sichtbarkeit der Brandenburger Hochschulen in hochschulfernen Regionen zu erhöhen und die wirtschaftliche Entwicklung in ländlich geprägten Regionen zu stärken. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.


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