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PoGS-Postdocvertretung 2018

Am 01. Juni 2018 wählten die PoGS-Mitglieder auf der Vollversammlung die aktuellen Postdoc-Sprecher.

Dr. Lena Beilschmidt, Postdocvertreterin

Universität Potsdam,
Institut für Biochemie und Biologie, Molekulare Enzymologie

Warum möchte ich mich als PoGS-Postdocsprecher engagieren?

Die Potsdam Graduate School bietet ein einmaliges Angebot für die gezielte, überfachliche Qualifikation von Postdocs. Das breite Spektrum an Angeboten erscheint außergewöhnlich, auch wenn die PoGS ursprünglich für die Neustrukturierung der Promovierendenausbildung gegründet wurde. Als Postdocs übernehmen wir häufig wichtige Rollen sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Lehre. Durch die zeitliche Befristung ihrer Verträge befinden wir uns oft in einer Art Zwischenposition, welche als erfolgreicher Startpunkt oder als Sackgasse empfunden werden kann. Das "High Potentials"-Programm zeigt deutlich, wie Postdocs effektiv gefördert werden können. Es legt einen großen Wert auf die Anwendbarkeit der Inhalte.

 

Ich habe an der Universität Straßburg in Frankreich als Teil eines internationalen Doktorandenprogramms am IGBMC promoviert. In der Zeit war ich im Vorstand des Vereins für Doktoranden und Postdocs aktiv. Beides war sehr gut, um sich zu vernetzen. Seit Mitte 2016 bin ich als Postdoc an der Universität Potsdam. Ohne ein bestehendes Netzwerk in Deutschland, wurde mir schnell ans Herz gelegt Mitglied der Potsdam Graduate School zu werden und von den unterschiedlichen Angeboten zu profitieren.

Als Postdocvertretung möchte ich mich dafür einsetzen, die Nachwuchsförderung weiter zu verbessern und heraus zu finden, wie sich die Zwischenposition der Postdocs noch besser valorisieren lässt. Häufig bedarf es dort neuer Perspektiven, um sich Selbstständigkeit zu erarbeiten. Vernetzung zwischen den Postdocs der PoGS kann dazu beitragen, neue Impulse zu geben.


Dr. Dirk Schuster, Postdocvertreterin

Universität Potsdam
Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft, Schwerpunkt Christentum

Kontaktsprachen: deutsch, englisch
Kontakt: dirk.schuster@uni-potsdam.de

Nach meinem Studium der Mittleren/ Neueren Geschichte in Leipzig wurde ich am Institut für Religionswissenschaft der FU Berlin promoviert, wofür ich ein Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erhalten habe. Seit Oktober 2014 arbeite ich als akademischer Mitarbeiter am Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft und beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit Religion(en) in Diktaturen sowie atheistischen Gesellschaftsvorstellungen.

Warum engagiere ich mich als PoGS-Postdoc-Sprecher?

Die didaktische Weiterbildung von Dozenten ist mir von jeher ein persönliches Anliegen, allen voran in den Bereichen universitäre Lehre und Wissenschaftskommunikation. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten nachvollziehbar vermittelt werden, auch gegenüber der nichtwissenschaftlichen Öffentlichkeit.

Als PoGS-Postdocsprecher möchte ich mich gern dafür einsetzen, Angebote der PoGS und die Nachfrage von Postdocs im didaktischen Bereich sowie im Hochschulmanagement besser miteinander zu verzahnen. Zudem wäre es mir ein Anliegen, mithilfe der PoGS ein breitangelegtes Weiterbildungsprogramm zum Thema e-learning zu initiieren, da e-learning in den kommenden Jahren einen noch größeren Raum in der Wissensvermittlung einnehmen wird.

Als Teilnehmer des STP-Programms und des ACADEMIA-Moduls Fit für Führung konnte ich bereits vielfältig von dem Angebot der PoGS profitieren, allen voran durch den Austausch mit Postdocs aus verschiedenen Fachrichtungen. Ich möchte mich gern dafür einsetzen, mehr Nachwuchswissenschaftler*innen für die Teilnahme an den Angeboten der PoGS zu gewinnen, da die verschiedenen Veranstaltungen und Programme der PoGS eine große inhaltliche und persönliche Bereicherung darstellen.