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PoGS-Postdocvertretung 2018

Am 01. Juni 2018 wählten die PoGS-Mitglieder auf der Vollversammlung die aktuellen Postdoc-Sprecher.

Dr. Janin Henkel-Oberländer, Postdocvertreterin

Universität Potsdam, Institut für Ernährungswissenschaft, Biochemie der Ernährung
Kontakt: jhenkel@uni-potsdam.de
Kontaktsprachen: deutsch, englisch

Warum möchte ich mich als PoGS-Postdocsprecherin engagieren?

Ich habe an der Universität Potsdam studiert und promoviert und bin als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Ernährungswissenschaft tätig. Bereits seit Beginn meiner PostDoc-Zeit habe ich an einer Reihe von PoGS-geförderten Weiterbildungen und Qualifizierungsprogrammen teilgenommen, z.B. Senior Teaching Professionals, Karriere-Kompass und ACADEMIA-Modulen. Für mich persönlich war das eine große Bereicherung, denn ich konnte damit sowohl meine Skills verbessern, als auch Netzwerke mit anderen Wissenschaftler*innen aufbauen. Gerade im Mittelbau sind diese Kontakte besonders wichtig, um sich fachlich, aber auch persönlich auszutauschen, z.B. über Führungs- und Lehr-Erfahrungen.

Ich finde es sehr wichtig, dass nicht nur Promovierende eine sehr gute Unterstützung bei der PoGS finden, sondern auch für PostDocs und Neuberufene aus allen Fachrichtungen spezifische Weiterbildungsprogramme existieren, die vor allem beim Start in die entsprechende neue Karrierephase helfen. Das „High Potentials“-Programm hat bereits guten Anklang gefunden. Ich möchte mich dafür engagieren, dass der Bekanntheitsgrad der PoGS weiter wächst und fördern, dass vor allem Wissenschaftler*innen in der Qualifizierungsphase des PostDocs die Möglichkeiten der Vernetzung durch die PoGS nutzen, um Erfahrungen auszutauschen, Perspektiven aufzuzeigen und neue Impulse zu setzen.


Dr. Dirk Schuster, Postdocvertreter

Universität Potsdam
Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft, Schwerpunkt Christentum

Kontaktsprachen: deutsch, englisch
Kontakt: dirk.schuster@uni-potsdam.de

Nach meinem Studium der Mittleren/ Neueren Geschichte in Leipzig wurde ich am Institut für Religionswissenschaft der FU Berlin promoviert, wofür ich ein Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erhalten habe. Seit Oktober 2014 arbeite ich als akademischer Mitarbeiter am Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft und beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit Religion(en) in Diktaturen sowie atheistischen Gesellschaftsvorstellungen.

Warum engagiere ich mich als PoGS-Postdoc-Sprecher?

Die didaktische Weiterbildung von Dozenten ist mir von jeher ein persönliches Anliegen, allen voran in den Bereichen universitäre Lehre und Wissenschaftskommunikation. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten nachvollziehbar vermittelt werden, auch gegenüber der nichtwissenschaftlichen Öffentlichkeit.

Als PoGS-Postdocsprecher möchte ich mich gern dafür einsetzen, Angebote der PoGS und die Nachfrage von Postdocs im didaktischen Bereich sowie im Hochschulmanagement besser miteinander zu verzahnen. Zudem wäre es mir ein Anliegen, mithilfe der PoGS ein breitangelegtes Weiterbildungsprogramm zum Thema e-learning zu initiieren, da e-learning in den kommenden Jahren einen noch größeren Raum in der Wissensvermittlung einnehmen wird.

Als Teilnehmer des STP-Programms und des ACADEMIA-Moduls Fit für Führung konnte ich bereits vielfältig von dem Angebot der PoGS profitieren, allen voran durch den Austausch mit Postdocs aus verschiedenen Fachrichtungen. Ich möchte mich gern dafür einsetzen, mehr Nachwuchswissenschaftler*innen für die Teilnahme an den Angeboten der PoGS zu gewinnen, da die verschiedenen Veranstaltungen und Programme der PoGS eine große inhaltliche und persönliche Bereicherung darstellen.