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Das Wichtigste für Promotionsinteressierte

Quelle: Adobe Stock

Sie möchten promovieren? Hier finden Sie erste Tipps und Informationen zum Thema Promovieren an der Universität Potsdam. Gern beraten wir Sie auch in einem individuellen Gespräch.

Vor der Promotion

Bevor Sie eine Promotion beginnen, sollten Sie sich fragen: Ist eine Promotion das Richtige für mich und stimmen die Rahmenbedingungen?
Die nachfolgende Checkliste kann Ihnen dabei helfen.

Checkliste für Promotionsinteressierte

  1. Warum möchte ich promovieren?
  2. Kann ich mir vorstellen, mich mindestens 3 Jahre mit dem Thema zu beschäftigen?
  3. Habe ich eine adäquate Finanzierung für die gesamte Promotionsphase?
  4. Habe ich eine/n Betreuer/in, mit der/dem ich mir die Zusammenarbeit für mindestens 3 Jahre vorstellen kann?
  5. Hat mein/e Betreuer/in Kapazitäten, um mich zu betreuen und regelmäßige Treffen mit mir einzurichten?
  6. Habe ich einen Arbeitsplatz, an dem ich meine Promotion anfertigen und/oder Experimente durchführen kann?
  7. Wünsche ich mir regelmäßigen Austausch? Welche Promotionsform ist für mich geeignet?

Erste Schritte zur Promotion

An der Universität Potsdam können Sie in einem strukturierten Promotionsprogramm oder in Form der Einzelpromotion an den jeweiligen Fakultäten promovieren. Die einzelnen Promotionsordnungen regeln die fachspezifischen Anforderungen und Zulassungsvoraussetzungen. Die nachfolgenden Links geben eine Übersicht über die erforderlichen Schritte und entsprechenden Ansprechpersonen auf dem Weg zu einer Promotion.

Weitere nützliche Tipps:

  • Besuchen Sie Informationsveranstaltungen der Universität Potsdam zum Thema Promotion, wie z.B. Fakultätstage, Perspektive Promotion u.ä. Informieren Sie sich auf den entsprechenden Webseiten.

  • Betreuungsvereinbarungen sind wichtig. Schließen Sie eine mit Ihrer/Ihrem BetreuerIn ab, um gegenseitige Rechte und Pflichten sicherzustellen. 
  • Denken Sie daran, ein Betreuungsteam zu bilden. Dies besteht aus Erst- und ZweitbetreuerIn und idealerweise einer/einem externen GutachterIn. Dadurch wird die/der ErstbetreuerIn entlastet. Außerdem kann in Konfliktfällen die gesamte Betreuungsgruppe zur Problemlösung herangezogen werden. Ein externer/eine externe GutachterIn gewährleistet eine unabhängige Bewertung Ihrer Arbeit. 
Portrait von Nadja Schubert

Kontakt: Nadja Schubert

Potsdam Graduate School

 

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