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Die Neuordnung des Verhältnisses von Staat, Kirche und Religionsgemeinschaften in Luxemburg. Fakten und Fragen

 Am 26. Januar 2015 unterzeichnete die Luxemburger Regierung mit der jüdischen Gemeinde, der anglikanischen, orthodoxen, protestantischen und katholischen Kirche und der Shura jeweils ein Abkommen, das die staatliche finanzielle Unterstützung dieser Religionsgemeinschaften ordnet. Des Weiteren unterzeichnete sie zwei Abkommen mit der katholischen Kirche: Das Erste schafft die Kirchenfabriken zu Gunsten eines “Kirchenfonds" ab, das Zweite schafft den Religionsunterricht an allen staatlichen Schulen ab. Mit der gesetzlichen Umsetzung der Abkommen wurde das napoleonische Erbe, das bis dahin die Beziehungen zwischen Staat und Religionsgemeinschaften geprägt hatte, abgelegt.

Der Vortrag stellt die wichtigsten Punkte der Neuordnung dar; er beleuchtet und hinterfragt sie aus gesellschaftspolitischer und theologischer Perspektive.

Gehalten von

Dr. phil. Dr. theol. Jean Ehret

Veranstaltungsart

Gastvortrag

Sachgebiet

Jüdische Studien
Juristische Fakultät
Philosophische Fakultät
Politik und Verwaltung
Rechtswissenschaften
Religionswissenschaft
Verwaltungswissenschaften

Universitäts-/ Fachbereich

Juristische Fakultät

Termin

Beginn
10.07.2018, 17:00 Uhr
Ende
10.07.2018, 19:00 Uhr

Veranstalter

Forum Religionen im Kontext, Kanonistische Institut und Abraham Geiger Kolleg

Ort

Universität Potsdam, Uni-Komplex Am Neuen Palais, 1.08.0.58
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Lageplan

Kontakt

Lukas Struß
Am Neuen Palais 10, Haus 11, Raum 0.06
14469 Potsdam

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