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Kooperationsförderungen KoUP

Die Kooperationsförderung KoUP wurden als Seed Money Konzept zur Förderung internationaler Partnerschaften durch den Präsidenten und den Vizepräsidenten für Internationales, Alumni und Fundraising an der Universität Potsdam etabliert. Ziel der Förderungen ist es, internationale Kooperationen anzubahnen und gemeinsam mit den Partnerinstitutionen Drittmittelanträge für Forschungsvorhaben zu erarbeiten.

Kooperationsförderung KoUP im Überblick

Mit der KoUP-Förderlinie unterstützt die Universität in 2018 die Zusammenarbeit mit Partnern in den folgenden Ländern unserer Schwerpunktregionen: Australien, Frankreich, Israel, Polen, Russland, Türkei, USA, Argentinien, Brasilien, Costa Rica, Kolumbien und Mexiko sowie Südafrika. Die Universität hat den Auf- und Ausbau von Kooperationen mit Partnern in diesen Regionen und Ländern durch die erfolgreiche Ausschreibung der Kooperationsförderungen KoUP 1 und 2 sowie KoUP Partner in der Vergangenheit unterstützt. Diese Förderlinien fließen nun zu einer zusammen (KoUP), welche alle o.g. Länder und Regionen einschließt. Die hiermit ausgeschriebenen KoUP-Förderungen werden vergeben, um die Weiterentwicklung der Kooperationen mit Partnern der Universität zu unterstützen. Anträge zum Ausbau von Kooperationsbeziehungen mit anderen Hochschulen in den Schwerpunktregionen sind ebenfalls möglich (vgl. Auswahlkriterien). Ziel ist, dass die Förderung mittelfristig für die Vorbereitung einer gemeinsamen Drittmittelantragstellung mit einer Partnerinstitution genutzt wird. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.




Eine Kommission unter der Leitung des zuständigen Vizepräsidenten entscheidet über die Antragsbewilligung. Anträge, die auf Kooperationen mit bereits existierenden Partnern fokussieren, werden bevorzugt, wenn das Antragsvolumen die zur Verfügung stehenden Mittel übersteigt.


In 2016 hat die Universität mehr als 230.000 € zentrale Fördergelder zum Auf- und Ausbau von Kooperationen in den Schwerpunktregionen Lateinamerika, Israel, Frankreich, Polen und Australien investiert.  Die Förderlinien unterstützen die Bereiche Forschung, Lehre, aber auch den Wissens- und Technologietransfer.