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31.03.2015: Prof. Dr. Heinz-Dieter Heimann aus dem Dienst der Universität Potsdam ausgeschieden

Mit Erreichen des Pensionsalters scheidet Prof. Dr. Heinz-Dieter Heimann zum 31. März 2015 aus dem Dienst der Universität Potsdam aus. Damit endet für ihn ein beruflicher Abschnitt, der mit seiner Berufung auf die Professur „Geschichte des Mittelalters“ im Sommersemester 1994 begann, nachdem er zuvor bereits im Wintersemester 1991/92 als Gastprofessor am Historischen Institut der Philosophischen Fakultät gelehrt hatte. Künftig ist Prof. Heimann unter seiner Paderborner Privatadresse oder per E-Mail unter H.-D.Heimann@t-online.nomorespam.de zu erreichen. Für Studien- und Prüfungsangelegenheiten gelten aber auch weiterhin seine bisherige Potsdamer Dienstadresse sowie seine E-Mail-Adresse der Universität Potsdam.


Offener Brief von Prof. Dr. Heinz-Dieter Heimann an die Mitglieder des Historischen Instituts zum Ende seiner Dienstzeit

Potsdam, im März 2015

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist an der Zeit, mich zu verabschieden. Mit Erreichen des Pensionsalters beendige ich zum 31. März 2015 meine Diensttätigkeit an der Universität Potsdam. Es endet für mich ein beruflicher Zeitabschnitt, der mit meiner Berufung auf die Professur „Geschichte des Mittelalters“ im Sommersemester 1994, ja mit der Gastprofessur im Wintersemester 1991, am Historischen Institut der Philosophischen Fakultät begann. Künftige Kontakte adressieren Sie bitte an meine Paderborner Privatadresse.
E-mail: H.-D.Heimann@t-online.nomorespam.de

Im Fall von Prüfungs-und Forschungsangelegenheiten gewährt die Fakultät die fortgesetzte Nutzung meiner bekannten Dienstadressen, insbesondere meine bekannte E-Mail-Adresse an der Universität.

Was bleibt? Nach dem, was aus Anlass meiner Verabschiedung durch die Fakultät Ende Januar von verschiedenen Seiten bereits gesagt wurde, bleibt nochmals der Dank an die Kolleginnen und Kollegen sowie die Studierenden für eine beruflich-fachlich erfahrungsreiche und menschlich auch angenehme Zeit am Historischen Institut. Es war eine insgesamt bemerkenswerte Zeit für mich, die zunächst eher von der (Mit-)Verantwortung für den Neuaufbau des Historischen Instituts in Forschung und Lehre, schließlich deutlicher dann von den Ansprüchen der Vermittlung zeitgemäßer historischer Bildung in der sich wandelnden Wissenschaft und Gesellschaft gekennzeichnet war. Eben mit Blick darauf danke ich ferner ungezählten universitären und außeruniversitären Kooperationspartnern, – ich hebe die Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung, die Forschungsstelle Franziskanische Forschungen sowie die Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ im Land Brandenburg hervor, – und damit für mannigfache Gelegenheiten, auf diese Weise zu einem zeitgemäßen Verständnis der Geschichte des Mittelalters in Lehre und Forschung sowie in der Öffentlichkeit beigetragen zu haben. Daran erinnere ich mich besonders gern.

Im Blick voraus wünsche ich – soweit momentan erkennbar – meiner Nachfolgerin am Historischen Institut ein herzliches Willkommen, einen guten Start und eine glückliche Hand in den fachlichen und dienstlichen Anliegen von Lehre und Forschung.

Mit besten Wünschen
Prof. Dr. Heinz-Dieter Heimann

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