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DESCRIPTION:"Heute habe ich nicht alles geschafft." -&nbsp; "Mit dem Stoff bin ich noch nicht ganz durch."&nbsp;\n\nJede*r Hochschullehrende kennt das Problem: Umfang und Komplexität der Lerninhalte nehmen ständig zu, gleichzeitig steht immer weniger Zeit für tiefergehende Lehr-Lern-Prozesse zur Verfügung.&nbsp;Für dieses Problem&nbsp;bieten verschiedene&nbsp;Techniken der didaktischen Reduktion Lösungsansätze für die&nbsp;Planung und Umsetzung von Lehre.&nbsp;&nbsp;\n\nAbhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen in Ihrem Fachkontext kann es sich bei der didaktischen Reduktion sowohl um eine Reduktion der Stofffülle (Auswahl) als auch um eine Reduktion der inhaltlichen Komplexität (Konzentration und Vereinfachung) handeln. Eine besondere Rolle spielt dabei das sogenannte Strukturwissen, das dazu beitragen kann, die Inhalte besser auf die Zielgruppe und die zur Verfügung stehende Zeit abzustimmen und dabei gleichzeitig das Wesentliche im Blick zu behalten.\n\nIn diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie dem Stoffmengenproblem begegnen können und welche didaktischen Wege aus der Vollständigkeitsfalle herausführen. Sie lernen Instrumente und Methoden kennen, um komplexe Sachverhalte ohne inhaltliche Vereinfachung so aufbereiten zu können, dass sie für Studierende auch in eher kurzer Zeit zugänglich sind.\n\nSie haben im Workshop die Gelegenheit, durch verschiedene Impulse zur didaktischen Reduktion Ihre bewährten, ggf. auch wiederholenden, Lehrveranstaltungsplanungen neu zu betrachten und inhaltlich zu aktualisieren.&nbsp;&nbsp;\n\nInhalte\n\nWesentliches auswählen: "Weniger ist mehr"-PrinzipIn Stufen reduzieren: "Siebe der Reduktion"Instrumente der Stoffreduktion nutzen:&nbsp;Tiefenbohrungen, In-Out-Technik, Track One &amp; Two, Fachlandkarten, o.a.Lernmethoden effektiv einsetzen: der Aktivierungs-Check\n\nArbeitsform\n\nInput und praktische ÜbungenEinzelarbeit an den eigenen Fragen aus der Lehrpraxiskollegialer Austausch\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem Online-Workshop\n\nunter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen ihrer Lehre die für die jeweilige Zielgruppe wesentlichen und für die Lernziele relevanten Lerninhalte auswählen,&nbsp;&nbsp;bewusster mit der sogenannten Vollständigkeitsfalle bei ihrer Lehrplanung umgehen,&nbsp;geeignete Instrumente der Stoffreduktion lernzielorientiert für ihre Lehrveranstaltungen einsetzen.\n\nGehalten von:\nMartin Lehner\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 10.08.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/didaktische-reduktion-wege-aus-der-vollstaendigkeitsfalle-609/\n\n
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SUMMARY:Didaktische Reduktion – Wege aus der Vollständigkeitsfalle
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DESCRIPTION:\n\nIn der Lehre sind Sie mit der Herausforderung konfrontiert, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern den Studierenden zu ermöglichen, dieses Wissen bestmöglich in deren individuellen Lernprozess zu integrieren. Dabei stellt sich die Frage, wie dies angesichts der Diversität der Studierendenschaft gelingen kann. Zudem müssen Sie als Lehrperson auf polarisierende Dynamiken reagieren, die die Gestaltung eines sicheren und unterstützenden Lernumfelds herausfordern.\n\nIn diesem dreiteiligen Online-Workshop betrachten Sie Ihren individuellen Umgang mit den Herausforderungen, die durch die Diversität der Studierenden für den individuellen und kollektiven Lernprozess entstehen. Sie reflektieren Ihre Erfahrungen und Ihren Stil hinsichtlich diversitätsgerechter Lehre und herausfordernder Dynamiken und lernen Konzepte zur Berücksichtigung von Vielfalt im Lehr-Lern-Setting kennen, um kooperatives Lernen zu fördern und eine konstruktive Arbeitsatmosphäre zu gestalten.&nbsp;\n\nLehrveranstaltungen möglichst frei von Barrieren und Diskriminierung zu gestalten, ist anspruchsvoll und erfordert eine Bewusstheit von Diversitätsdimensionen und die damit verbundenen impliziten Haltungen. Hierfür lernen Sie im Workshop Methoden kennen und schärfen Ihren Blick für die konkrete Planung und Durchführung diversitätsgerechter Hochschullehre sowie die Gestaltung privilegiensensibler und kooperativer Lehr-Lern-Beziehungen. Dies ermöglicht Ihnen, sowohl auf diverse Lernvoraussetzungen, Erfahrungshintergründe und Lernbedarfe der Studierenden situativ angemessen einzugehen, als auch auf Gruppendynamiken und Konfliktsituationen&nbsp;fluide zu reagieren.&nbsp;\n\nAuf Basis neurophysiologischer Hintergründe zu Stressreaktionen und der kognitiven Verarbeitung von Signalen lernen Sie mithilfe praktischer Übungen, wie es Ihnen in herausfordernden Lehrsituationen gelingen kann, für Vielfalt und einen sicheren Lernraum einzustehen.\n\n\n\nInhalte\n\n 	Impulse zu Diversitätskompetenz in der Lehre zur Gestaltung und Begleitung individueller und kollektiver Lernprozesse 	Begriffliche Abgrenzung von Diversität, Heterogenität, Integration, Inklusion und Diskriminierung 	Reflexion eigener Lehrveranstaltungen in Hinblick auf die Diversitätsdimensionen des Higher Education Awareness for Diversity (HEAD)-Wheels nach Gaisch und Aichinger 	Theorie-Inputs zu diversitätsspezifischen Dynamiken in Gruppen und der Leitungsrolle als Lehrperson 	Umgang mit diversitäts- und hierarchiebedingten Dynamiken sowie Rollenaspekten in herausfordernden Situationen der eigenen Lehrpraxis 	Methodensammlung und Best Practices zum Gestalten eines kooperativen und vielfaltsgerechten Lehr- und Lernraums \n\n\n\nHinweise zur Vorbereitung auf den Workshop\n\nDie Teilnehmenden sind eingeladen, mittels der folgenden Reflexionsfragen vor Veranstaltungsbeginn das Selbstverständnis ihrer Rolle bzw. Aufträge als Lehrperson zu reflektieren:\n\n 	Wie verstehen Sie Ihren persönlichen Auftrag als Lehrperson bzgl. der Gestaltung diversitätsgerechter Lehre?&nbsp; 	Welche Aufgaben umfasst Ihr Lehrauftrag diesbezüglich konkret und welche eigenen und externen Erwartungen nehmen Sie darüber hinaus wahr? \n\n\n\nWorkshop-Aufbau\n\nDer Online-Workshop umfasst drei synchrone Workshoptermine mit dazwischenliegenden asynchronen Selbstbeobachtungsphasen.\n\nWährend der asynchronen Phasen beobachten sich die Teilnehmenden selbst, wie sie in ihren aktuellen Lehrveranstaltungen in Bezug auf die Gestaltung kooperativer und diversitätsgerechter Lehr- und Lernräume agieren.&nbsp;\n\nIm Rahmen der Workshoptermine werden die Beobachtungen, Haltungen und Lehrsituationen reflektiert und individuelle Praxisadaptionen erarbeitet.\n\n\n\nArbeitsform\n\n 	kollegialer Austausch in Kleingruppen und Plenum 	praktische Einzel- und Gruppenübungen 	Einzelreflexion und Arbeit an Praxisbeispielen 	theoretische Impulse und Diskussionen zum Erarbeiten individueller Praxislösungen \n\n\n\nZiele\n\n\n\nDie Teilnehmenden können nach der dreiteiligen Online-Veranstaltung\n\n 	Diversität in Studierendengruppen bewusst wahrnehmen und in der Lehrgestaltung konstruktiv nutzen, 	die Ausgestaltung von Lehrveranstaltungen hinsichtlich diversitätsgerechter Methoden erweitern, &nbsp; 	Gruppendynamiken in der eigenen Lehrpraxis identifizieren und mit Hilfe geeigneter Methoden eine inklusive und kooperative Lernatmosphäre etablieren, 	angemessen auf diskriminierende Verhaltensweisen in Lehrveranstaltungen reagieren. \n\nGehalten von:\nCaroline Große\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 13.09.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nBei dem Angebot handelt es sich um einen mehrteiligen Workhop. Der Workshop findet an folgenden Tagen statt:\n\n14.09.2026, 10:00 - 13:15 Uhr\n16.09.2026, 10:00 - 13:15 Uhr\n18.09.2026, 10:00 - 13:15 Uh\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.faszination-lehre.de/info/unsere-workshops/1273/\n\n
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SUMMARY:Diversitätsgerecht Lehren – kooperative Lernatmosphäre gestalten
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DESCRIPTION:In dieser 90-minütigen Online-Veranstaltung erhalten Sie einen allgemeinen Überblick über das bundesweit anerkannte, hochschuldidaktische Zertifikatsprogramm, welches Lehrpersonen an den Hochschulen im Netzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb) zur pädagogischen Qualifizierung und Kompetenzentwicklung in der Lehre absolvieren können.&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n\nIn der Veranstaltung haben Sie anhand von Inputs und offenen Fragenrunden die Möglichkeit, dieses Weiterbildungsangebot kennenzulernen und Ihre konkreten Fragen zu klären. In Bezug auf Ihre Tätigkeiten in der Hochschullehre und persönlichen Qualifizierungsinteressen erhalten Sie eine Orientierung, inwiefern eine Teilnahme an dem modularen Zertifikatsprogramm für Sie infrage kommen würde bzw. zielführend sein könnte. &nbsp;&nbsp;&nbsp;\n\nInhalt&nbsp;\n\nKompetenzziele des Zertifikatsprogrammes&nbsp;&nbsp;Modulübersicht und Ablauf&nbsp;&nbsp;TeilnahmevoraussetzungenAusblick nächster Starttermin\n\nLearning Outcomes\n\nNach der Online-Informationsveranstaltung\n\nkennen die Teilnehmenden den Aufbau, die Kompetenzziele und Teilnahmevoraussetzungen des Zertifikatsprogrammes "Hochschullehre Brandenburg",&nbsp;können die Teilnehmenden überprüfen, inwieweit persönliche Zielstellungen mit der Absolvierung des modularen Zertifikatsprogrammes "Hochschullehre Brandenburg" erreicht werden könnten.\n\nGehalten von:\nAnja Hauser\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 01.09.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nDiese Informationsveranstaltung zum Zertifikatsprogramm Hochschullehre Brandenburg ist ein offenes Angebot für alle Interessierten.\n\nIhre Anmeldung nehmen wir per E-Mail entgegen: zertifikat@faszination-lehre.de\n\nAnsprechperson für Fragen zur Veranstaltung: Anja Hauser\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/informationsveranstaltung-zertifikatsprogramm-hochschullehre-brandenburg-630/\n\n
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SUMMARY:Informationsveranstaltung  Zertifikatsprogramm "Hochschullehre Brandenburg"
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DESCRIPTION:Konnten Sie Lehrerfahrungen sammeln und haben Interesse, sich dazu auszutauschen?&nbsp;Haben Sie als Lehrende*r&nbsp;vielleicht Höhen und Tiefen erlebt – und dabei Fragen identifiziert, die Sie weiterhin beschäftigen, z. B. wie Sie Studierende noch besser in das Veranstaltungsgeschehen einbeziehen können, damit diese selbst aktiv studieren oder wie sie überhaupt angemessen mit den Erwartungen ihrer Zielgruppe und der Vorgesetzten umgehen können? Was fordert Sie in besonderem Maße heraus?\n\nHier möchten wir ansetzen und fokussiert auf Ihre Fragen und erlebten Herausforderungen als Lehrende*r eingehen sowie mögliche&nbsp;Antworten und konstruktive Umgangsweisen kollegial erarbeiten.\n\nZur Bearbeitung Ihrer Themen bieten wir Ihnen den Rahmen einer&nbsp;kollegialen (Fall-)Beratung, um Erfahrungen auszutauschen und Anregungen zu erhalten. Je nach Teilnehmendenzahl und eingebrachten Themen passen wir das methodische Setting entsprechend an.\n\nTeilnehmer*innen-Zahl: max. 5 Lehrende\n\n\n\nDer beispielhafte Ablauf des kollegialen Austauschs:\n\nHierbei folgen wir einem Beratungsablauf, der gängige fünf aufeinander folgende Schritte (Hoffmann &amp; Kiehne 2018) vorsieht:\n\nSAMMELN &amp; AUSWÄHLEN: Die Fragen und konkreten Problemstellungen der Anwesenden werden präsentiert und für die zeitliche Organisation des Beratungsprozesses priorisiert.ERZÄHLEN: Die*der Themengebende gibt mehr Informationen, erläutert ausführlicher den Kontext der Frage des konkreten Zusammenhangs und konturiert diesbezüglich ein konkretes Anliegen.NACHFRAGEN: Die kollegialen Berater*innen fragen zum besseren Verständnis des Anliegens nach.ANTWORTEN &amp; PRÄZISIEREN: Die*der Themengebende geht auf die Fragen ein und versucht darüber, ein in der Gruppe geteiltes und fokussiertes Verständnis des Anliegens herzustellen.OPTIONEN GENERIEREN: Die kollegialen Berater*innen generieren zum Anliegen Hypothesen, teilen Erfahrungen und formulieren alternative Handlungsoptionen.\n\nGehalten von:\nMarlen Schumann & Dr. Benjmain Klages\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 20.01.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nDies ist ein wiederkehrendes und auf Nachfrage verfügbares Angebot.\nFalls gewünscht, können Folgetermine und/ oder Einzelberatungen vereinbart werden.\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schumann & Dr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.26\n14469, Potsdam\nTel: (0331) 977-1623 oder (0331) 977-124472\nEmail: lehre.medien@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/bedarfsorientierte-angebote/die-eigene-lehre-im-fokus\n\n
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SUMMARY:Die eigene Lehre im Fokus (kollegialer Austausch)
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DESCRIPTION:Spätestens seit dem Start von ChatGPT hat Künstliche Intelligenz (KI) in den Alltag von Hochschulen Einzug gehalten. In einer Welt, in der KI zunehmend unsere Arbeits- und Lebensweise prägt, ist es unerlässlich, dass Studierende lernen mit den Herausforderungen und Chancen dieser Technologie verantwortungsbewusst umzugehen. Der Einsatz von KI eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten für Innovation und Effizienz. Auch für die Grenzen und Gefahren im Umgang mit KI müssen Studierende sensibilisiert werden.&nbsp;\n\nDas Flipped-Classroom-Modell kann dabei ein idealer Rahmen sein, um die digitalen Kompetenzen Ihrer Studierenden im Umgang mit KI gezielt zu fördern. Dabei bereiten sich die Studierenden eigenständig auf neue Inhalte vor, beispielsweise durch Videos oder Online-Ressourcen zu KI-Anwendungen oder durch die praktische Bearbeitung von Aufgaben mit KI-Tools. Die Präsenzzeit kann dann für vertiefende Diskussionen, Reflexion und Übertragung der Erkenntnisse genutzt werden.&nbsp;\n\nIm Workshop werden die Grundzüge des Flipped Classroom erläutert sowie die Einsatzmöglichkeit in Bezug auf KI allgemein und an (gemeinsam entwickelten) Beispielen aus Ihrer eigenen Lehrpraxis erarbeitet.&nbsp;\n\nIn einer vorausgehenden Selbstlernphase mit Videolectures bereiten Sie sich auf notwendige didaktische Grundlagen sowie auf den Grundgedanken des Flipped Classrom vor. Sie formulieren in einem ersten Versuch mögliche Learning Outcomes für ihre Lehrveranstaltungen, die sowohl fachliche als auch KI-bezogene Themen in den Blick nehmen können.&nbsp;\n\nIn den Online-Sitzungen erhalten Sie Input zu relevanten Hintergründen und beispielhaften Einsatzszenarien des Flipped-Classroom-Prinzips für die Arbeit an KI-bezogenen Kompetenzzielen. Daran anknüpfend folgt in Plenumsrunden die Reflexion möglicher Learning Outcomes und wichtiger Rahmenbedingungen für einen gelingenden Flipped Claasroom. In Einzelarbeitsphasen haben Sie Gelegenheit, KI-Tools selbst auszuprobieren oder die Inspirationen auf eigene Lehrveranstaltungen zu übertragen.\n\n\n\nWorkshop-Aufbau\n\nDer Workshop umfasst zwei synchrone Online-Sitzungen (12 AE) und eine vorbereitende asynchrone Selbstlernphase (2 AE).\n\n 	Vorbereitende Selbstlernphase im Zeitraum 21.09.2026 - 27.09.2026 (in&nbsp;freier Zeiteinteilung) ( 2 AE) 	1. Online-Sitzung am Montag, 28.09.2026, 9:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 14:30&nbsp;Uhr&nbsp;(6 AE) 	2. Online-Sitzung am Dienstag, 29.09.2026, 9:00 - 12:00 Uhr&nbsp;und&nbsp;13:00 - 14:30&nbsp;Uhr&nbsp;(6 AE) \n\n\n\nArbeitsform\n\n 	Bearbeitung einer Vorbereitungsaufgabe im Sinne des Flipped-Classroom-Prinzip 	Kurzvorträge und Inputs des Dozenten 	Einzelarbeitsphasen und kollegialer Austausch \n\nGehalten von:\nDaniel Al-Kabbani\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 20.09.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.faszination-lehre.de/info/unsere-workshops/1274/\n\n
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SUMMARY:KI-Kompetenzen stärken mit dem Flipped Classroom
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DESCRIPTION:Gute Lehre entsteht nicht zufällig: Sie braucht klare Ziele, eine sinnvolle Struktur und eine stimmige Verbindung von Inhalten, Lernaktivitäten und Prüfungsformen. Genau hier setzt dieser kompakte Kurzworkshop an. Sie lernen, wie Sie Lehrveranstaltungen kompetenzorientiert, zielgerichtet und ggf. mit Unterstützung von KI effizient planen. Anhand eines praxistauglichen Planungsmodells wird gezeigt, wie Lernziele, Inhalte, Methoden und Prüfungsformen sinnvoll zusammenspielen. Dabei geht es unter anderem um die Frage, was Studierende am Ende tatsächlich können sollen, welche Lernaktivitäten den Kompetenzerwerb unterstützen und wie Prüfungs- oder Leistungsnachweise passend dazu gestaltet werden können.\n\nSie erhalten außerdem KI-Prompts und Skills, die Sie, wenn sich möchten, nutzen können, um erste Ideen für die eigene Lehre oder Ansatzpunkte zu deren Verbesserung zu entwickeln Der Workshop eignet sich sowohl für Sie, wenn Sie eine neue Veranstaltung planen, als auch für wenn Sie eine bestehende Lehrveranstaltung überarbeiten und verbessern möchten. Im Mittelpunkt steht nicht die perfekte Komplettplanung, sondern ein Einstieg in das systematische Planen kompetenzorientierter Lehreveranstaltungen auch mit Hilfe von KI.\n\nInhalte\n\nConstructive AlignmentSystematische PlanungsstrategieKompetenzorientierung&nbsp;KI zur Vorbereitung von Lehre\n\nArbeitsform\n\nVortragThink-pair-share\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem 90-minütigen Online-Workshop\n\nbeim Planen von Lehrveranstaltungen systematisch vorgehen (und KI als Unterstützung nutzen),Inhalte, Lernaktivitäten und Prüfungsformen gezielt auf die angestrebten Kompetenzen/Lernziele ihrer Lehrveranstaltung abstimmen, d.h. sie berücksichtigen das Prinzip des Constructive Alignment.\n\nGehalten von:\nUlrike Hanke\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 27.08.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/lehre-kompetenzorientiert-und-effizient-planen-636/\n\n
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SUMMARY:[Kurzworkshop] Lehre kompetenzorientiert und (mit KI) effizient planen
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DESCRIPTION:Gruppenarbeiten ermöglichen Studierenden, sich Wissen eigenständig zu erarbeiten, dabei ihre Teamfähigkeit zu stärken und somit nachhaltig ihre Kompetenzen zu erweitern. Damit eröffnen Gruppenarbeiten ein enormes Lernpotential. In der Praxis lösen sie bei den Beteiligten jedoch oftmals Stress, Unbehagen oder Widerstände aus.\n\nIm Rahmen des vierteiligen Online-Workshops erarbeiten Sie notwendige gruppendynamische Grundlagen, die Ihr Verständnis für intra- und interpersonelle Prozesse innerhalb von Gruppenarbeiten in der eigenen Lehrpraxis schärfen. Während des Workshops werden Sie interaktiv in kollegialen Gruppen arbeiten und anhand dieser Selbsterfahrungen eigene Lehr- und Lernprozesse im Zusammenhang mit Gruppenarbeiten reflektieren. Kurze Theorieimpulse zu Dynamiken und Rollen in Gruppenprozessen, Leitungsstilen sowie Konfliktlösungskompetenzen öffnen den Raum für praktische Übungen in Kleingruppen und den Peer-to-Peer Austausch. Gemeinsam erarbeiten Sie eine reichhaltige Sammlung an Kompetenzen und Erfahrungswerten, die das Herstellen der Arbeitsfähigkeit in Studierendengruppen bei Peer-Learning-Aufgaben und das Moderieren von Gruppenprozessen unterstützen.\n\n\n\nInhalte\n\nPhasen der Gruppenarbeit (nach Tuckman) und Implikationen für Leitungsrolle und -stilRahmenbedingungen für gelingende Gruppenarbeit und Peer-LearningKonstruktiver Umgang mit Herausforderungen und Konflikten im Teamkontext und der LeitungsrolleDynamiken durch Rang, Rolle und Hierarchie in GruppenMeta-Skills für die studierendenzentrierte Begleitung von Gruppenarbeiten\n\n\n\nArbeitsform\n\nMeta-Reflexion des Gruppenprozesses im WorkshopArbeit an Praxisbeispielentheoretische Impulse mit Diskussionen und praktischen Übungen zum Erarbeiten individueller Praxislösungen\n\n\n\nWorkshop-Aufbau und Hinweise zur Vorbereitung auf den Workshop\n\nDer mehrteilige Online-Workshop umfasst vier synchrone Workshopphasen mit integrierten asynchronen Arbeitsphasen.\n\nDer Workshopverlauf ist entsprechend der einzelnen gruppendynamischen Phasen nach Tuckman aufgebaut und dient damit zugleich als Praxisbeispiel und Selbsterfahrungsraum für die Teilnehmenden.\n\nZwischen den einzelnen Workshopterminen beobachten sich die Teilnehmenden selbst hinsichtlich ihres eigenen Lehrstils und -verständnisses sowie ihrer Haltungen und Lehrerfahrungen in Bezug auf Gruppenarbeiten. Diese werden dann im Workshop gemeinsam reflektiert.\n\nDie Teilnehmenden sind eingeladen, vor Veranstaltungsbeginn anhand folgender Fragen ihre Erfahrungen von eigenen Gruppenarbeiten im akademischen Kontext zu reflektieren:\n\nWas fiel Ihnen bei Gruppenarbeiten, die Sie in Ihrem eigenen Studium erlebt haben, leicht und was gelang dabei gut?Wo hakte es und geriet die Gruppenarbeit ins Stocken? Wo lagen aus Ihrer Studierendensicht dafür die Gründe?\n\n\n\nWeiterführender Veranstaltungshinweis\n\nIm Workshop Konfliktsituationen in der Lehre - konstruktiv lösen und souverän agieren können Sie Fragen zum Umgang mit schwierigen Gruppenkonstellationen und Konfliktsituationen bei Gruppenarbeitsprozessen vertiefen.\n\n\n\nZiele\n\n\n\n\n\nDie Teilnehmenden können nach der vierteiligen Online-Veranstaltung\n\nihre Studierenden prozessorientiert bei Gruppenarbeiten begleiten,ihre Kenntnisse über Meta-Skills, Rollen und einen konstruktiven Leitungsstil situativ und entsprechend der Arbeitsphasen in Gruppenprozessen anwenden,auf Basis theoretischen Wissens ihr gruppendynamisches Verständnis reflektieren und in die Planung und Durchführung von Gruppenarbeiten einbinden, um nachhaltiges Peer-Learning zu facilitieren,Gruppenarbeitsprozesse bei herausfordernden oder konfliktären Situationen lernförderlich unterstützen.\n\nGehalten von:\nCaroline Große, Kristian Schubert\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 14.04.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nDer mehrteilige Online-Workshop umfasst vier synchrone Workshopphasen mit integrierten asynchronen Arbeitsphasen.\nDer Workshop findet an folgenden Tagen statt:\n\n24.09.2026, 10:00-13:00 Uhr\n01.10.2026, 10:00-13:00 Uhr\n08.10.2026, 10:00-13:00 Uhr\n15.10.2026, 10:00-13:00 Uhr\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.faszination-lehre.de/info/unsere-workshops/1258/\n\n
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SUMMARY:Gruppenarbeiten prozessorientiert begleiten – Nachhaltiges Peer-Learning fördern
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DESCRIPTION:Effectively planning and delivering university courses involves a variety of complex tasks, such as addressing an audience of students, aligning examinations with learning objectives, and developing appropriate didactic concepts, translating theoretical approaches into practical teaching, and considering the specific characteristics of each learner group. These challenges are particularly pronounced for those new to teaching.\n\nIn response, the University of Potsdam offers in cooperation with sqb-Netzwerk Studienqualität Brandenburg a needs-based program to support new instructors and prepare them for their teaching responsibilities. &nbsp;This program is grounded in fundamental knowledge of higher education didactics and policy.\n\nThe Starter Kit Teaching workshop supports instructors who are new to teaching in higher education and would like to strengthen their confidence and orientation in teaching practice. Teaching at university involves more than delivering content – it includes creating meaningful learning experiences, considering the needs of diverse learner groups, and making informed didactic decisions.\n\nThe workshop offers a practical introduction to key concepts of higher education teaching and provides space for reflection on participants’ own teaching roles and experiences. Participants will explore selected approaches and tools for planning and structuring teaching, discuss challenges commonly encountered in university contexts, and develop ideas that can be transferred directly into their own teaching practice.\n\nSpecial attention will be given to questions such as: How can learning outcomes support course design? How can learning environments be structured in an engaging way? What role do communication, and cultural aspects play in teaching and learning?\n\n\n\nContent\n\nPractical approaches to planning and structuring teaching sessionsSelected instructional design models (e.g. Constructive Alignment, Didactic Reduction)The role and self-understanding of the instructorCreating motivating and engaging learning environmentsCultural aspects in teaching and learningReflection on participants’ own teaching contexts and experiences\n\nThis one-day workshop combines short inputs with practical exercises, reflection phases and peer exchange. Participants will work on central questions related to their own teaching practice and receive impulses for planning, structuring and designing university teaching.\n\nWorkshop structure\n\nMorning session:• Introduction and reflection on participants’ previous teaching experiences, expectations and challenges• Reflection on the role and self-understanding of the instructor• Planning and structuring courses and individual teaching sessions\n\nAfternoon session:• Aspects of learning in higher education• Methods and practical approaches for designing teaching and learning situations• Work on examples, including cultural and communicative aspects of teaching• Transfer to participants’ own teaching practice and joint reflection\n\nPreparation:No formal preparation is required. Participants are invited to bring in their own questions, experiences or concrete teaching situations.\n\nLearning Outcomes\n\nAt the end of the workshop, participants will be able to:\n\napply selected tools and approaches for planning and structuring courses and teaching sessions,consciously integrate their role and self-understanding as instructors into their teaching practice,identify factors that support motivating and effective learning environments,select appropriate methods for different teaching and learning situations,transfer workshop content and impulses to their own teaching contexts.\n\nGehalten von:\nDr. Merlinda Dalipi\n\n, bis zum 30.09.2026Veranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nBei diesem Angebot handelt es sich um einen In-House-Workshop für die Universität Potsdam, für den sich gerne auch Lehrende anderer Netzwerk-Hochschulen zur Teilnahme anmelden können. \n\nDieser Workshop in englischer Sprache richtet sich speziell an englischsprechende Lehrende, die neu in die Lehre einsteigen und an Lehrende, die zukünftig in englischer Sprache lehren möchten.\n\nVeranstalter:\nZentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium\nBereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/starter-kit-teaching-in-higher-education-640/\n\n
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DESCRIPTION:Nehmen Sie Platz an einer der zur Verfügung stehenden Werkbänke!\n\nArbeiten Sie bei uns und mit uns an Ihrer konkreten Lehrveranstaltung.&nbsp;Unsere Berater*innen für Lehre und Lernen sind mit ihrer Expertise für Sie da, haben unterstützende Materialien dabei und Impulse vorbereitet.\n\nArbeitsweise:\n\nLassen Sie sich beraten, hören Sie nur zu, tauschen Sie sich mit anderen Lehrenden aus oder ziehen Sie sich in einen Extraraum zurück, um individuell konzentriert weiterzuarbeiten.\n\nEntscheiden Sie selbst, woran Sie arbeiten wollen und wo Sie sich gerne hochschuldidaktische Impulse bzw. Unterstützung holen möchten. Sie können dabei auch von den Erfahrungen anderer Lehrender profitieren.\n\nDen ganzen Tag über sind wir für Sie mit folgenden Thementischen da:\n\nGrobplanung und KonzeptionFeinplanung und MethodenvielfaltFeedback, Prüfen und Evaluation (in Zeiten von KI)KI- Grundlagen für das (Selbst-)StudiumInternationale Lehrkooperationen\n\nGehalten von:\nBenja Rathjens und Marlen Schumann\n\n, bis zum 01.10.2026Veranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schumann\nAm Neuen Palais 10\n14469, Potsdam\nTel: 03319771623\nEmail: marlen.schumann@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/weiterbildung/hochschuldidaktische-angebote/lehrwerkstatt-vor-ort\n\n
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DESCRIPTION:Nehmen Sie Platz an einer der zur Verfügung stehenden Werkbänke!\n\nArbeiten Sie bei uns und mit uns an Ihrer konkreten Lehrveranstaltung.&nbsp;Unsere Berater*innen für Lehre und Lernen sind mit ihrer Expertise für Sie da, haben unterstützende Materialien dabei und Impulse vorbereitet.\n\nArbeitsweise:\n\nLassen Sie sich beraten, hören Sie nur zu, tauschen Sie sich mit anderen Lehrenden aus oder ziehen Sie sich in einen Extraraum zurück, um individuell konzentriert weiterzuarbeiten.\n\nEntscheiden Sie selbst, woran Sie arbeiten wollen und wo Sie sich gerne hochschuldidaktische Impulse bzw. Unterstützung holen möchten. Sie können dabei auch von den Erfahrungen anderer Lehrender profitieren.\n\nDen ganzen Tag über sind wir für Sie mit folgenden Thementischen da:\n\nGrobplanung und KonzeptionFeinplanung und MethodenvielfaltFeedback, Prüfen und Evaluation (in Zeiten von KI)KI- Grundlagen für das (Selbst-)StudiumInternationale Lehrkooperationen\n\nGehalten von:\nBenja Rathjens und Marlen Schumann\n\n, bis zum 02.10.2026Veranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nZugangsdaten: \nhttps://uni-potsdam.zoom-x.de/j/64527553981, Kenncode: 98407936\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schuman\nAm Neuen Palais 10\n14469, Potsdam\nTel: 03319771623\nEmail: marlen.schumann@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/weiterbildung/hochschuldidaktische-angebote/lehrwerkstatt-vor-ort\n\n
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DESCRIPTION:Moodle kann mehr sein als ein digitaler Semesterapparat. Die zentrale E-Learning-Plattform der Universität Potsdam verfügt über eine Vielzahl von Funktionalitäten zur digitalen Unterstützung von Lehrveranstaltungen. Die Online-Anwendungsschulung bietet eine Einführung in die Arbeit mit der Plattform und richtet sich in erster Linie an Dozierende, die sich mit den meistgenutzten Funktionen vertraut machen wollen.\n\nDie Schulung bieten wir sowohl als Einzel- als auch als Gruppencoaching an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch ein individuelles Beratungs- und Unterstützungsangebot zu allen Fragen rund um Moodle an.\n\nZiel des Online-Kurses ist die grundlegende Befähigung zur Gestaltung von Moodle-Kursen, wie\n\ndie Beantragung und Einrichtung von Kursen,die Teilnehmer*innenverwaltung,das Verfügbarmachen von Dateien,das Anlegen von Aktivitäten (Aufgaben, Abstimmungen u.a.),die Arbeit mit Foren.\n\nMethoden:&nbsp;Software-Demonstration und -Anwendung.\n\n\n\nDieses Angebot können Sie auch&nbsp;ohne vorherige Anmeldung&nbsp;besuchen. Für eine bessere Einschätzung der Teilnehmendenzahl würden wir uns freuen, wenn Sie uns Ihre Absicht zur Teilnahme über das Anmeldeformular mitteilen. Vielen Dank!\n\nGehalten von:\nFlorian Fischer\n\n, bis zum 27.02.2026Veranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nZentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ)\nBereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nFlorian Fischer\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.28\n14469, Potsdam\nTel: 03319771582\nEmail: florian.fischer.ii@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/weiterbildung/workshops/einfuehrung-in-die-arbeit-mit-moodle\n\n
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DESCRIPTION:Zu viele wichtige Aufgaben und Termine - und zu wenig Zeit?\n\nIn Anbetracht der vielfältigen Anforderungen in Forschung und Lehre bedarf es bewusster Selbstführung und Fokussierung, um die zahlreichen Aufgaben und Termine im Hochschulalltag adäquat priorisieren und in der zur Verfügung stehenden Zeit bestmöglich erledigen zu können.&nbsp;\n\nWie können Sie als Lehrende*r nachhaltig mit Ihren Ressourcen haushalten und den Lehralltag effizient gestalten?&nbsp;\n\nIn diesem interaktiven Kurzworkshop reflektieren Sie mithilfe prozessorientierter Fokussierungsmethoden Ihre wesentlichen Ziele in der Lehrtätigkeit, um Ihre Lehraufgaben strukturiert angehen zu können.&nbsp;\n\nInhalte\n\nZeit- und Aufgabenmanagement in der HochschullehreIndividuelle Ziele definieren und Aufgaben entsprechend priorisierenUmgang mit Herausforderungen in Bezug auf das persönliche ZeitmanagementUnterstützung Studierender in ihrem Zeitmanagement (z.B. bei Gruppenarbeiten)\n\nArbeitsform\n\nKurzinput zum ThemaAngeleitete Übungen zur Reflexion und Integration des Inputskollegialer Austausch zu Best Practices\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem 90-minütigen Online-Workshop\n\ndie wichtigsten Ziele in Ihrer Lehrtätigkeit benennen,die eigenen Aufgaben in der Hochschullehre priorisieren,anhand des erworbenen Wissens auch Studierende im Zeitmanagement besser unterstützen.\n\nGehalten von:\nCaroline Große und Christian Schubert\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 08.09.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/didaktik-espresso-zeitmanagement-in-der-hochschullehre-621/\n\n
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DESCRIPTION:Wenn generative KI-Tools wie ChatGPT für Studierende jederzeit verfügbar sind, wie können wissenschaftliche Arbeiten im Studium&nbsp; (Seminar- und Hausarbeiten, Abschlussarbeiten) noch zum Lernen und zum Prüfen sinnvoll sein?&nbsp;\n\nDie Auseinandersetzung mit dieser Frage liegt auf der Hand, denn&nbsp;ein "Weiterso-wie-bisher" ist angesichts der breiten Verfügbarkeit von KI nicht mehr denkbar. &nbsp;\n\nIn diesem Workshop eigenen sich nach dem Flipped-Classroom-Prinzip zunächst in einer Selbstlernphase Kenntnisse darüber an, warum viele bisherige Formen der Begleitung und Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten auch bereits vor der breiten Verfügbarkeit von KI unzureichend waren. Darauf aufbauend reflektieren Sie, wie KI das wissenschaftliche Arbeiten verändert und welche didaktischen Konsequenzen sich daraus ergeben. Sie lernen dann, wie Sie Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten so gestalten und betreuen können, dass Studierende erstens weiterhin lernen und Sie zweitens dennoch auch noch prüfen können, was die Studierenden wirklich können.\n\nIn der darauffolgenden Online-Sitzung des Workshops vertiefen Sie das Thema und nehmen Ihre konkrete Praxis in den Blick, sodass Sie am Ende dieses Workshops einen Strauß an Möglichkeiten kennen, Ihre wissenschaftlichen Arbeiten auch in Zeiten von KI noch gut in Ihre Lehre integrieren zu können.\n\nInhalte\n\nSchreiben in Zeiten von KIGründe für das "Schummeln" mithilfe von KISeminararbeiten in die Lehre einbindenFeedbackverfahren als BetreuungsinstrumentRollenverständnis für die Begleitung von Abschlussarbeiten\n\nWorkshop-Aufbau\n\nDer Workshop wird im Blended-Learning- Format umgesetzt und umfasst eine synchrone Workshopphase (4 AE) und eine vorbereitende asynchrone Selbstlernphase (4 AE).\n\nAsynchrone Vorbereitungsphase&nbsp;im Zeitraum 10.09.2026 - 06.10.2026 (Bearbeitung eines Selbstlernkurses, ca. 3 Stunden in freier Zeiteinteilung)Online-Sitzung: 08.10.2026, 13:30 - 17:00 Uhr (inkl. 30 min. Pause)\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach der Blended-Learning-Veranstaltung\n\ndie Problematik bisheriger Einbindung und Begleitung bei wissenschaftlichen Arbeiten im Studium erklären,&nbsp;Grundlagen benennen, wie auch in Zeiten von KI wissenschaftliche Arbeiten im Studium sinnvoll fürs Lernen und Prüfen eingesetzt werden können,&nbsp;Hausarbeiten und Seminararbeiten so in ihre Lehre einbinden, dass die Studierenden trotz und mit KI lernen,den Erstellungsprozess von Abschlussarbeiten so begleiten, dass auch die zu erwerbenden Kompetenzen geprüft werden können.&nbsp;\n\nGehalten von:\nUlrike Hanke\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 01.10.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nHinweis für Zertifikatsteilnehmende:\n\nDieser Workshop kann im Zertifikatsmodul 2 entweder im Themenbereich "Beraten & Begleiten" oder "Prüfen & Bewerten" angerechnet werden.\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/wissenschaftliche-seminar-und-abschlussarbeiten-in-zeiten-von-ki-betreuen-639/\n\n
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SUMMARY:Wissenschaftliche Seminar- und Abschlussarbeiten in Zeiten von KI betreuen
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DESCRIPTION:Konnten Sie Lehrerfahrungen sammeln und haben Interesse, sich dazu auszutauschen?&nbsp;Haben Sie als Lehrende*r&nbsp;vielleicht Höhen und Tiefen erlebt – und dabei Fragen identifiziert, die Sie weiterhin beschäftigen, z. B. wie Sie Studierende noch besser in das Veranstaltungsgeschehen einbeziehen können, damit diese selbst aktiv studieren oder wie sie überhaupt angemessen mit den Erwartungen ihrer Zielgruppe und der Vorgesetzten umgehen können? Was fordert Sie in besonderem Maße heraus?\n\nHier möchten wir ansetzen und fokussiert auf Ihre Fragen und erlebten Herausforderungen als Lehrende*r eingehen sowie mögliche&nbsp;Antworten und konstruktive Umgangsweisen kollegial erarbeiten.\n\nZur Bearbeitung Ihrer Themen bieten wir Ihnen den Rahmen einer&nbsp;kollegialen (Fall-)Beratung, um Erfahrungen auszutauschen und Anregungen zu erhalten. Je nach Teilnehmendenzahl und eingebrachten Themen passen wir das methodische Setting entsprechend an.\n\nTeilnehmer*innen-Zahl: max. 5 Lehrende\n\n\n\nDer beispielhafte Ablauf des kollegialen Austauschs:\n\nHierbei folgen wir einem Beratungsablauf, der gängige fünf aufeinander folgende Schritte (Hoffmann &amp; Kiehne 2018) vorsieht:\n\nSAMMELN &amp; AUSWÄHLEN: Die Fragen und konkreten Problemstellungen der Anwesenden werden präsentiert und für die zeitliche Organisation des Beratungsprozesses priorisiert.ERZÄHLEN: Die*der Themengebende gibt mehr Informationen, erläutert ausführlicher den Kontext der Frage des konkreten Zusammenhangs und konturiert diesbezüglich ein konkretes Anliegen.NACHFRAGEN: Die kollegialen Berater*innen fragen zum besseren Verständnis des Anliegens nach.ANTWORTEN &amp; PRÄZISIEREN: Die*der Themengebende geht auf die Fragen ein und versucht darüber, ein in der Gruppe geteiltes und fokussiertes Verständnis des Anliegens herzustellen.OPTIONEN GENERIEREN: Die kollegialen Berater*innen generieren zum Anliegen Hypothesen, teilen Erfahrungen und formulieren alternative Handlungsoptionen.\n\nGehalten von:\nMarlen Schumann & Dr. Benjmain Klages\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 08.02.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nDies ist ein wiederkehrendes und auf Nachfrage verfügbares Angebot.\nFalls gewünscht, können Folgetermine und/ oder Einzelberatungen vereinbart werden.\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schumann & Dr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.26\n14469, Potsdam\nTel: (0331) 977-1623 oder (0331) 977-124472\nEmail: lehre.medien@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/bedarfsorientierte-angebote/die-eigene-lehre-im-fokus\n\n
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SUMMARY:Die eigene Lehre im Fokus (kollegialer Austausch)
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ORGANIZER;CN=Florian Fischer:lehre.medien@uni-potsdam.de
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DESCRIPTION:Dieser Workshop wirft einen praxisnahen Blick auf Chancen, Herausforderungen und Grenzen von KI-Systemen im Hochschulkontext. Ziel ist es, für eine diversitätsbewusste und verantwortungsvolle Nutzung zu sensibilisieren. Im Fokus stehen folgende Fragen:\n\nWelche Ungleichheiten können durch KI reproduziert werden – und wie gelangt Bias in KI-Systeme?Wie können Lehrende Studierende für einen reflektierten Umgang mit KI sensibilisieren?Welche Rolle spielen kritische Quellenprüfung, Textkompetenz und Diversity-Sensibilität im Zeitalter generativer KI?\n\nDer Workshop verbindet fachlichen Input mit konkreten Fallbeispielen und praxisnahen Impulsen für die Hochschullehre.\n\nGehalten von:\nYolanda Rother\n\n, bis zum 28.10.2026Veranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nUPdate.KI ist eine Weiterbildungsreihe zum Thema Künstliche Intelligenz. Alle Informationen sowie weitere Termine finden Sie auf unserer Webseite.\n\nVeranstalter:\nZentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ), Bereich Lehre und Medien.\n\nKontakt:\nFlorian Fischer\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.28\n14469, Potsdam\nTel: 03319771582\nEmail: lehre.medien@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/weiterbildung/hochschuldidaktische-angebote/updateki2#c986951\n\n
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SUMMARY:UPdate.KI: Diversitybewusste KI-Nutzung in der Hochschullehre
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DESCRIPTION:Wie wirkt sich die eigene Motivation bei Ihnen und Ihren Studierenden auf die Produktivität und Zufriedenheit aus? In diesem Kurzworkshop setzen Sie sich mit den Wirkweisen, Chancen und Grenzen von intrinsischer und extrinsischer Motivation auseinander und reflektieren Ihre eigenen Erfahrungen.\n\nDoch wie können Sie damit umgehen, wenn Sie keine intrinsische Motivation verspüren und was können Sie dazu beitragen, dass diese auch bei Ihren Studierenden entstehen kann?&nbsp;\n\nDurch Austausch, Best Practice-Sammlungen und praxisnahen Impulsen entwickeln Sie Ideen, um Motivation bewusster wahrzunehmen und als didaktisches Instrument einzusetzen.\n\nInhalte\n\nTheorie-Impulse: Produktivität und Arbeitszufriedenheit bei intrinsischer Motivation und Einfluss extrinsischer Motivatoren (Von den Broeck et al.) sowie Selbstbestimmungstheorie (Ryan &amp; Deci)Reflexionsübungen zu eigener MotivationAnsätze zur Förderung intrinsischer Motivation\n\n&nbsp;Arbeitsform\n\nKurzinputs zum Themaangeleitete Übungen zur Reflexion und Integration des Inputskollegialer Austausch und Best Practice Sammlung\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem Online-Kurzworkshop\n\nChancen und Grenzen von intrinsischer Motivation benennen,verschiedene Formen von Motivation bei sich und ihren Studierenden wahrnehmen und diese auf einem Spektrum einordnen,Ideen umsetzen, um Motivation gezielt als didaktisches Instrument in ihren Lehrveranstaltungen einzusetzen.\n\nGehalten von:\nCaroline Große und Christian Schubert\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 08.10.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/didaktik-espresso-intrinsische-motivation-631/\n\n
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SUMMARY:[Kurzworkshop] Didaktik-Espresso: Intrinsische Motivation - (M)ein didaktisches Instrument für Lehren und Lernen?
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DESCRIPTION:Zahlreiche Interaktionen prägen Ihren Lehralltag. In Lehrveranstaltungen gestalten Sie die Lehr-Lern-Beziehung zwischen Ihnen und den Studierenden sowie den Austausch der Studierenden untereinander, um eine gute Lernatmosphäre zu fördern. Dennoch können Diskrepanzen und Irritationen bis hin zu schwerwiegenden Konflikten auftreten, die alle Beteiligten innerhalb einer Lehrveranstaltung stark herausfordern und das Lehren und Lernen zu einer schwierigen Aufgabe werden lassen. Als Lehrende sind Sie hierbei gefordert, Ihre Rolle als Lernbegleiter*in unter variierenden Anforderungen handlungssicher auszuüben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n\nIm Verlauf dieses Online-Workshops erproben Sie eine prozessorientierte Methode zur strukturierten Analyse und Reflexion erlebter Konfliktsituationen und entwickeln einen situationsgerechten Umgang mit solch herausfordernden Interaktionen. Im Fokus steht dabei die Frage, welche Positionen und Rolle Sie als Lehrperson in schwierigen und konfliktären Situationen bewusst einnehmen können, um zu konstruktiven Lösungen beizutragen und situationsgerecht zu handeln.\n\nSie lernen im Workshop, Stressreaktionen bei sich und anderen zu erkennen und sammeln Methoden zur Selbstregulierung. In Einzelarbeit und kollegialem Austausch erarbeiten Sie schrittweise die Grundlagen für individuelle Good Practices zur Anwendung bei Überforderungssituationen im Kontext Ihrer Lehr- und Prüfungstätigkeit. Durch die strukturierte Reflexion Ihrer Praxisbeispiele entwickeln Sie schließlich ein Fundament, um mehr Handlungsspielraum bzgl. Ihrer individuellen Reaktionen sowie Klarheit in schwierigen Situationen Ihres Lehralltages zu gewinnen.\n\nInhalte\n\nUmgang mit Herausforderung, Überforderung und Stressreaktionen in der LehrpraxisEinführung und Anwendung eines Tools zur strukturierten Reflexion und Analyse von KonfliktsituationenDynamiken, Hierarchie und Positionen in konfliktären Gruppenkonstellationenbewusste Rollengestaltung als Lehrperson in schwierigen Situationen\n\nAufbau des Workshops\n\nDer Online-Workshop umfasst drei synchrone Workshoptermine (11&nbsp;AE), die mit asynchronen Arbeitsphasen (1 AE) verknüpft werden.\n\n1. Online-Sitzung am Mo, 05.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr (inkl. Pause)Asynchrone Selbstlernphase vom 05.11.2026 - 11.11.2026 (ca. 30 Minuten in freier Zeiteinteilung): Peer-Coaching-Aufgabe zur Reflexion von individuell herausfordernden Situationen in der eigenen Lehrpraxis&nbsp;2. Online-Sitzung am Mo, 12.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr (inkl. Pause)Asynchrone Selbstlernphase vom 12.11.2026 - 18.11.2026 (ca. 15 Minuten in freier Zeiteinteilung): Reflexion von individuell herausfordernden Situationen in der eigenen Lehrpraxis&nbsp;3. Online-Sitzung am Mo, 19.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr&nbsp;(inkl. Pause)\n\nGehalten von:\nCaroline Große und Kristian Schubert\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 09.10.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nBei diesem Workshop handelt es sich um eine dreiteilige Veranstaltung. \nDer Workshop findet an folgenden Tagen statt:\n\n05.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr (anschließend Selbstlernphase)\n12.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr (anschließend Selbstlernphase)\n19.11.2026, 10:00 - 13:00 Uhr\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/konfliktsituationen-in-der-lehre-konstruktiv-loesen-und-souveraen-agieren-617/\n\n
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DESCRIPTION:Auch wenn Beratungsgespräche mit Studierenden zum Alltag von Lehrenden gehören, können sie immer wieder Herausforderungen mit sich bringen - seien es Missverständnisse, Verständigungsschwierigkeiten, der Umgang mit tiefen Emotionen oder ein hoher Zeitaufwand.\n\nIn diesem dreiteiligen Online-Workshop erarbeiten Sie sich fallbasiert Wege, wie Sie Beratungsprozesse mit Studierenden souverän, zielgerichtet und durch eine produktive Gesprächsatmosphäre gestalten können. Ziel soll dabei sein, dass Sie als Beratende*r Ihre Rolle als Lernbegleiter*in wahrnehmen und den ratsuchenden Studierenden handlungsorientierte Unterstützung in ihrem Lernprozess und bei ihren Anliegen im Studium geben. Anhand konkreter Beratungsfälle aus Ihrer Lehr- und Prüfungspraxis erarbeiten Sie sich dafür im Rahmen des Workshops geeignete Problemlösungsansätze. Sie erlernen praxisnahe, gut umsetzbare Methoden für eine lernprozessorientierte Beratung Ihrer Studierenden.\n\nWorkshop-Aufbau und Inhalte\n\nEs finden drei Online-Sitzungen jeweils von 9:30 - 14:30 Uhr (inkl. Pausen) statt, die inhaltlich aufeinander aufbauen.\n\nIn der ersten Online-Sitzung wird eine Sammlung individueller Fallbespiele aus der Lehr- und Prüfungspraxis der Teilnehmer*innen erstellt, welche im weiteren Verlauf entlang der Workshopinhalte praxisbezogen bearbeitet werden.&nbsp;&nbsp;\n\n1. Online-Sitzung am 06.11.2026: Basisvariablen guter Beratung, Kommunikation im Beratungsprozess, Rollenverständnis als (Lern-)Berater*in, Gesprächs- und Fragetechniken zur Ergründung von Beratungsanliegen und Unterstützung eigenständiger Problemlösungen des*der Ratsuchenden2. Online-Sitzung am 13.11.2026: Gestaltung einer produktiven Gesprächsatmosphäre, Beraten nach dem personenzentrierten Ansatz (Carl R. Rogers), Selbstfürsorge in der Beratung, Besonderheiten der Online-Beratung3. Online-Sitzung am 20.11.2026: Umgang mit schwierigen Beratungssituationen und/oder Konflikten, Einsatz von Visualisierungen und anderen Hilfsmitteln, Grenzen der eigenen Beratung\n\nArbeitsform\n\nKollegiale BeratungBearbeitung von Fallbeispielen in Kleingruppenmoderiertes Gruppengespräch und ReflexionsübungenInput und PräsentationAnwendungsübungen, Rollenspiele\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach der dreiteiligen Online-Veranstaltung&nbsp;&nbsp;\n\nihre Rolle als Lernbegleiter*in anhand der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Beratungspraxis reflektieren,Problemlösungen anhand konkreter Beratungsfälle aus der eigenen Lehr- und Prüfungspraxis entwickeln,Gesprächs- und Fragetechniken anwenden, die für eine produktive Gesprächsatmosphäre in Online- und Präsenz-Settings sorgen, um die ratsuchenden Studierenden zur eigenständigen Problemlösung zu animieren,Methoden der Selbstfürsorge nutzen, um Beratungsgespräche authentisch und gelassen zu führen,schwierigen Beratungssituationen souverän begegnen und zielgerichtet entscheiden, ab welchem Zeitpunkt eine Weitervermittlung notwendig ist.\n\nGehalten von:\nSarah Hostmann\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 10.10.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nTermin 1:\n06.11.2026\n09:30 - 14:30 Uhr\n\nTermin 2:\n13.11.2026\n09:30 - 14:30 Uhr\n\nTermin 3:\n20.11.2026\n09:30 - 14:30 Uhr\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/methoden-zur-beratung-von-lernprozessen-602/\n\n
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DESCRIPTION:Eine zunehmend diverse Studierendenschaft bereichert die akademische Gemeinschaft, zugleich stellt sie Lehrende vor neue Herausforderungen. Die Universität Potsdam hat sich mit ihrem Inklusionskonzept und dem „Leitbild Lehre“ das Ziel gesetzt, ein inklusives Lernumfeld zu schaffen, in dem Studierende, unabhängig von ihren individuellen und sozialen Hintergründen oder persönlichen Herausforderungen, ihr volles Potenzial entfalten und an akademischer Bildung teilhaben können. Inklusive Lehrmethoden und Prüfungsformate sowie barrierefreie Materialien verbessern die Lehr- und Lernqualität insgesamt, fördern aktive Teilnahme und unterstützen unterschiedliche Lernstile. Doch wie kann das in der eigenen Lehre konkret umgesetzt werden? Mit dem folgenden Angebot möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Lehre inklusiv(er) zu gestalten:\n\nWorkshop "Nachteilsausgleiche umsetzen"\n\nInhalte:\n\nNachteilsausgleiche: rechtlicher Rahmen und UmsetzungKollegialer Austausch zu Herausforderungen in der Umsetzung von NachteilsausgleichenBest Practices: Austausch und Vernetzung der Teilnehmenden\n\n\n\n\n\nGehalten von:\nRobert Meile, Dr. Lucas Mielke und Ulrike Sträßner\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 09.11.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nWissenschaftliche Einrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nBitte melden Sie sich für den Workshop oder einen individuellen Beratungstermin über die folgende Mailadresse an: eineunifueralle@uni-potsdam.de\n\nVeranstalter:\nStudienberatung der Universität Potsdam\n\nKontakt:\nRobert Meile\nAm Neuen Palais 10\n14469, Potsdam\nTel: 03319771623\nEmail: robert.meile@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/weiterbildung/hochschuldidaktische-angebote/einfuehrung-in-eine-inklusive-hochschullehre\n\n
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DESCRIPTION:Konnten Sie Lehrerfahrungen sammeln und haben Interesse, sich dazu auszutauschen?&nbsp;Haben Sie als Lehrende*r&nbsp;vielleicht Höhen und Tiefen erlebt – und dabei Fragen identifiziert, die Sie weiterhin beschäftigen, z. B. wie Sie Studierende noch besser in das Veranstaltungsgeschehen einbeziehen können, damit diese selbst aktiv studieren oder wie sie überhaupt angemessen mit den Erwartungen ihrer Zielgruppe und der Vorgesetzten umgehen können? Was fordert Sie in besonderem Maße heraus?\n\nHier möchten wir ansetzen und fokussiert auf Ihre Fragen und erlebten Herausforderungen als Lehrende*r eingehen sowie mögliche&nbsp;Antworten und konstruktive Umgangsweisen kollegial erarbeiten.\n\nZur Bearbeitung Ihrer Themen bieten wir Ihnen den Rahmen einer&nbsp;kollegialen (Fall-)Beratung, um Erfahrungen auszutauschen und Anregungen zu erhalten. Je nach Teilnehmendenzahl und eingebrachten Themen passen wir das methodische Setting entsprechend an.\n\nTeilnehmer*innen-Zahl: max. 5 Lehrende\n\n\n\nDer beispielhafte Ablauf des kollegialen Austauschs:\n\nHierbei folgen wir einem Beratungsablauf, der gängige fünf aufeinander folgende Schritte (Hoffmann &amp; Kiehne 2018) vorsieht:\n\nSAMMELN &amp; AUSWÄHLEN: Die Fragen und konkreten Problemstellungen der Anwesenden werden präsentiert und für die zeitliche Organisation des Beratungsprozesses priorisiert.ERZÄHLEN: Die*der Themengebende gibt mehr Informationen, erläutert ausführlicher den Kontext der Frage des konkreten Zusammenhangs und konturiert diesbezüglich ein konkretes Anliegen.NACHFRAGEN: Die kollegialen Berater*innen fragen zum besseren Verständnis des Anliegens nach.ANTWORTEN &amp; PRÄZISIEREN: Die*der Themengebende geht auf die Fragen ein und versucht darüber, ein in der Gruppe geteiltes und fokussiertes Verständnis des Anliegens herzustellen.OPTIONEN GENERIEREN: Die kollegialen Berater*innen generieren zum Anliegen Hypothesen, teilen Erfahrungen und formulieren alternative Handlungsoptionen.\n\nGehalten von:\nMarlen Schumann & Dr. Benjmain Klages\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 20.01.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nDies ist ein wiederkehrendes und auf Nachfrage verfügbares Angebot.\nFalls gewünscht, können Folgetermine und/ oder Einzelberatungen vereinbart werden.\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schumann & Dr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.26\n14469, Potsdam\nTel: (0331) 977-1623 oder (0331) 977-124472\nEmail: lehre.medien@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/bedarfsorientierte-angebote/die-eigene-lehre-im-fokus\n\n
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SUMMARY:Die eigene Lehre im Fokus (kollegialer Austausch)
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DESCRIPTION:Informationsveranstaltung Teaching Analysis Poll\n\nIm Rahmen dieser Veranstaltung stellen wir Ihnen die Methode Teaching Analysis Poll (TAP) vor und gehen auf Ihre Fragen ein.&nbsp;\n\n\n\nWas versteht man unter Teaching Analysis Poll (TAP)?&nbsp;\n\nFeedback und Entwicklung im Prozess - nicht erst Evaluation am Ende des Semesters\n\nDer Erfolg von Lehre hängt nicht ausschließlich davon ab, was Lehrende tun, sondern im Wesentlichen auch davon, was Studierende tun. Denn sie sind die Lernenden und im besten Fall wird ihr Lernen durch das Lehren zielgerichtet und systematisch angeregt. Für eine gelingende Gestaltung dieses Prozesses ist daher der transparente Umgang damit, was und wie im Rahmen einer Lehrveranstaltung gelernt werden kann, wichtig. Genauso kann es wichtig werden, gemeinsam in den Blick zu nehmen, wodurch Lernen gegebenenfalls erschwert wird.\n\nMit der Durchführung eines Teaching Analysis Polls (TAP) bekommen Sie Einblick in die Sichtweisen Ihrer Studierenden. Sie erhalten ein anonymisiertes, qualitatives Feedback und da die Befragung in der Mitte des Semesters stattfindet, haben Sie die Möglichkeit, noch in der Lehrveranstaltung auf das Feedback zu reagieren.\n\nWeitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.\n\nGehalten von:\nMarlen Schumann & Dr. Benjmain Klages\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 15.11.2026\n\nVeranstaltungsart:\nInformationsveranstaltung\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nSollten Sie Interesse an einem TAP haben, jedoch zum Zeitpunkt der Informationsveranstaltung nicht teilnehmen können, können Sie sich auch gerne über die Webseite anmelden. Im Rahmen eines kurzen Vorgesprächs besteht dann die Möglichkeit, über Ihr Anliegen zu sprechen und bei Interesse einen TAP-Termin zu vereinbaren.\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schumann & Dr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.26\n14469, Potsdam\nTel: (0331) 977-1623 oder (0331) 977-124472\nEmail: lehre.medien@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/bedarfsorientierte-angebote/teaching-analysis-poll-tap\n\n
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DESCRIPTION:Im Moment wird vielfach gefragt, wie Prüfungen angepasst werden sollten, damit sie auch im Zeitalter generativer KI noch Kompetenzen nachweisen können. Eigentlich sollte davor jedoch die Frage gestellt werden, welche Kompetenzen im KI-Zeitalter überhaupt noch gelehrt werden sollten. Erst danach stellt sich die Frage nach der Prüfung dieser Kompetenzen. Hochschullehrende stehen damit vor einer sehr grundlegenden Herausforderung: Sie müssen nicht primär ihre Prüfungen anpassen, sondern vielmehr ihre Lehrveranstaltungen neu ausrichten und Lernziele reformulieren: Welche fachlichen Kompetenzen sollen Studierende selbst entwickeln? Welche KI-Kompetenzen sind notwendig?\n\nIn diesem Workshop lernen Sie das Ko-Intelligenz-Kompetenzmodell kennen. Das Modell bietet einen Orientierungsrahmen, um fachliche Kompetenzen und KI-Kompetenzen miteinander zu verknüpfen und daraus Lernziele für die Lehre im Zeitalter von KI abzuleiten. Gemeinsam erarbeiten wir, was dieses Modell hinsichtlich der anzustrebenden Kompetenzen bedeutet und wie daraus konkrete Entscheidungen für Lernziele, Lehrmethoden und Prüfungsformen entstehen können. Dabei reflektieren Sie auch, welche Rolle generative KI in Ihrem eigenen Fach und ihren eigenen Lehrveranstaltungen künftig spielen wird und welche Kompetenzen Studierende deshalb erwerben sollten.\n\nInhalte\n\nDas Ko-Intelligenz-Kompetenzmodell: Aufbau und didaktische GrundideeFachliche Kompetenzen und KI-Kompetenzen systematisch miteinander verbindenKonsequenzen für Lehrveranstaltungen und PrüfungenÜbertragung auf die eigene Lehrpraxis\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem Online-Workshop\n\nerklären, warum im Zeitalter von KI fachliche Kompetenzen mit KI-Kompetenzen verknüpft werden müssen,Modulziele vor dem Hintergrund der Verknüpfung von fachlichen und KI-Kompetenzen kritisch bewerten,im Sinne des Constructive Alignments Lernziele für die eigenen Lehrveranstaltungen fach- und KI-bezogen reformulieren,erste didaktische Ansätze entwickeln, wie sie in der eigenen Lehre diese neu bestimmten Lernziele fördern können.\n\nGehalten von:\nDr. Ulrike Hanke\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 23.10.2027\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/lernziele-im-ki-zeitalter-646/\n\n
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DESCRIPTION:Der Hochschulalltag kann für Lehrende ebenso wie für Studierende fordernd und stressig sein.\n\nIn diesem Kurzworkshop erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Selbstregulierung bei Stresssituationen im Kontext Ihrer Lehre. Sie erproben die individuelle Wirksamkeit verschiedener Methoden aus der Achtsamkeitsforschung und lernen konkrete Ansätze für die Integration in Ihren Lehralltag kennen.\n\nInhalte\n\nTheorie-Impuls zum sympathischen und parasympathischen NervensystemEinordnung von Stressregulierungsmethoden nach Sinneskanälen, Divergenz und KonvergenzAusprobieren verschiedener Stressregulierungstools und Überprüfung der Wirksamkeit anhand von Skalenniveaus\n\nArbeitsform\n\nKurzinput zum Themaangeleitete Übungen zur Reflexion und Integration des Inputskollegiale Sammlung zu Best Practices\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem 90-minütigen Online-Workshop\n\nverschiedene Stressregulierungsübungen benennen und durchführen,Stressregulierungstools im Rahmen Ihrer Lehrveranstaltung einbinden, um die Konzentrationsfähigkeit wiederherzustellen,akute Stresssituationen im Lehralltag durch das gezielte Einsetzen erprobter Tools regulieren.\n\nGehalten von:\nCaroline Große und Christian Schubert\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 05.11.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/didaktik-espresso-entspannt-durch-den-lehralltag-stressregulierungstools-633/\n\n
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SUMMARY:Didaktik-Espresso: Entspannt durch den Lehralltag – Stressregulierungstools für die eigene Praxis
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DESCRIPTION:Reflexionsfähigkeit ist eine Schlüsselkompetenz für eine qualitativ hochwertige Hochschullehre. Sie ermöglicht die eigene Lehrpraxis systematisch zu analysieren, weiterzuentwickeln und das eigene Lehrhandeln zu professionalisieren. In zunehmend heterogenen Lehr- und Lernsituationen wird Reflexion zu einem entscheidenden Werkzeug, damit Lehre gelingt und Studierende gezielt beim Lernen unterstützt werden.\n\nDoch wie können Sie in Ihrem Lehralltag Reflexion effektiv gestalten - insbesondere dann, wenn keine persönlichen Reflexionspartner*innen, z.B. aus dem Kolleg*innenkreis, zur Verfügung stehen?\n\nDieser interaktive Kurz-Workshop bietet Ihnen eine praxisnahe Einführung in innovative Reflexionsmethoden und gibt Werkzeuge an die Hand, um Ihre Lehre gezielt weiterzuentwickeln. Dabei steht der Einsatz von KI-gestützten Reflexionsmethoden im Mittelpunkt. Sie erkunden im Workshop, wie textgenerative KI-Tools als Reflexionshilfe genutzt werden können - sei es zur Strukturierung eigener Gedanken, zur Simulation von Perspektivwechseln oder zur Analyse von Lehrsituationen. Neben klassischen Reflexionsmethoden wie strukturierten Fragen und Peer-Feedback erproben Sie verschiedene KI-gestützte Ansätze und entwickeln individuelle Strategien für Ihre Lehrpraxis.\n\nIm Workshop werden unter anderem folgende Fragen behandelt:\n\nWie lassen sich KI-generierte Reflexionsimpulse sinnvoll in den eigenen Lehralltag integrieren?Welche Vorteile und Grenzen bietet der Einsatz von KI für die Reflexion?Welche Prompts eignen sich zur Reflexion unterschiedlicher Anliegen?\n\nInhalte\n\nDie Bedeutung von Reflexion für die Lehrqualität und persönliche LehrkompetenzChancen und Grenzen von KI für ReflexionsprozesseIntegration von KI-gestützten Reflexionsstrategien in den LehralltagKombination klassischer Reflexionsmethoden mit KI-Technologien\n\nArbeitsform\n\nWechsel von kurzen Inputs und praktischen ÜbungenArbeit mit Fallbeispielen und eigenen Lehrsituationenkollegialer Austausch\n\nIn diesem interaktiven Workshop erproben Sie Reflexionsmethoden und nutzen dafür textgenerative KI-Tools. Sie können im Workshop ein KI-Tool Ihrer Wahl verwenden.&nbsp;\n\nSollten Sie keinen Zugang zu einem KI-Tool haben, können Sie dennoch teilnehmen und sich anhand exemplarischer Beispiele im Workshop einen Eindruck von den Möglichkeiten verschaffen.\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem Online-Workshop&nbsp;&nbsp;\n\nReflexionsprozesse zur Entwicklung der eigenen Lehrpraxis mithilfe KI-gestützter Methoden selbst vollziehen,&nbsp;KI-generierte Impulse für die strukturierte Reflexion im Lehralltag gezielt nutzen,&nbsp;durch Perspektivwechsel und Analyse mittels KI neue Blickwinkel auf Lehrsituationen gewinnen,Chancen und Grenzen von KI-generiertem Output reflektieren und Möglichkeiten und Herausforderungen für die Anwendung in der eigenen Lehrpraxis erkennen.\n\nGehalten von:\nPatricia Wohner\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 10.11.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/ki-gestuetzte-reflexionsmethoden-fuer-lehren-und-lernen-635/\n\n
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DESCRIPTION:Konnten Sie Lehrerfahrungen sammeln und haben Interesse, sich dazu auszutauschen?&nbsp;Haben Sie als Lehrende*r&nbsp;vielleicht Höhen und Tiefen erlebt – und dabei Fragen identifiziert, die Sie weiterhin beschäftigen, z. B. wie Sie Studierende noch besser in das Veranstaltungsgeschehen einbeziehen können, damit diese selbst aktiv studieren oder wie sie überhaupt angemessen mit den Erwartungen ihrer Zielgruppe und der Vorgesetzten umgehen können? Was fordert Sie in besonderem Maße heraus?\n\nHier möchten wir ansetzen und fokussiert auf Ihre Fragen und erlebten Herausforderungen als Lehrende*r eingehen sowie mögliche&nbsp;Antworten und konstruktive Umgangsweisen kollegial erarbeiten.\n\nZur Bearbeitung Ihrer Themen bieten wir Ihnen den Rahmen einer&nbsp;kollegialen (Fall-)Beratung, um Erfahrungen auszutauschen und Anregungen zu erhalten. Je nach Teilnehmendenzahl und eingebrachten Themen passen wir das methodische Setting entsprechend an.\n\nTeilnehmer*innen-Zahl: max. 5 Lehrende\n\n\n\nDer beispielhafte Ablauf des kollegialen Austauschs:\n\nHierbei folgen wir einem Beratungsablauf, der gängige fünf aufeinander folgende Schritte (Hoffmann &amp; Kiehne 2018) vorsieht:\n\nSAMMELN &amp; AUSWÄHLEN: Die Fragen und konkreten Problemstellungen der Anwesenden werden präsentiert und für die zeitliche Organisation des Beratungsprozesses priorisiert.ERZÄHLEN: Die*der Themengebende gibt mehr Informationen, erläutert ausführlicher den Kontext der Frage des konkreten Zusammenhangs und konturiert diesbezüglich ein konkretes Anliegen.NACHFRAGEN: Die kollegialen Berater*innen fragen zum besseren Verständnis des Anliegens nach.ANTWORTEN &amp; PRÄZISIEREN: Die*der Themengebende geht auf die Fragen ein und versucht darüber, ein in der Gruppe geteiltes und fokussiertes Verständnis des Anliegens herzustellen.OPTIONEN GENERIEREN: Die kollegialen Berater*innen generieren zum Anliegen Hypothesen, teilen Erfahrungen und formulieren alternative Handlungsoptionen.\n\nGehalten von:\nMarlen Schumann & Dr. Benjmain Klages\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 20.01.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nDies ist ein wiederkehrendes und auf Nachfrage verfügbares Angebot.\nFalls gewünscht, können Folgetermine und/ oder Einzelberatungen vereinbart werden.\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schumann & Dr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.26\n14469, Potsdam\nTel: (0331) 977-1623 oder (0331) 977-124472\nEmail: lehre.medien@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/bedarfsorientierte-angebote/die-eigene-lehre-im-fokus\n\n
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DESCRIPTION:Peer Learning ist ein zentraler Bestandteil einer modernen, kooperativen Lernkultur und fördert sowohl den Lernerfolg als auch die aktive Beteiligung der Studierenden. Peer Learning umfasst vielfältige Strategien, wie Peer-Mentoring, Peer-Teaching und kollaboratives Lernen. Es leistet wertvolle Beiträge zur Selbstverantwortung der Studierenden und stärkt deren Handlungskompetenzen. Studierende übernehmen dabei eine aktive Rolle und entwickeln Fähigkeiten wie Kooperation, Reflexion und Problemlösung.\n\nWie können in Ihren Lehrveranstaltungen Studierende in einen aktiven Austausch untereinander kommen, um wirkungsvoll voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen - kollaborativ und zukunftsorientiert?\n\nDigitale und insbesondere KI-gestützte Tools eröffnen neue Potenziale, um Peer-Learning-Prozesse wirksam zu begleiten und Lernschritte zu strukturieren. In diesem Workshop stehen daher zwei Fragen im Zentrum:&nbsp;&nbsp;\n\nWie können Lehrende KI-Tools nutzen, um Peer-Learning-Methoden für die eigene Lehre gezielt zu entwickeln?Wie lassen sich KI-Tools in der Lehre einsetzen, um Studierende beim peer-basierten Lernen zu unterstützen?\n\nIm Workshop erarbeiten Sie gemeinsam praxisnahe Szenarien, in denen KI-Tools wie ChatGPT &amp; Co. als methodische Begleiter fungieren: zur Simulation von Perspektivwechseln oder zur Unterstützung bei Reflexion. Dabei erkunden Sie Möglichkeiten, wie Peer-to-Peer-Austausch durch KI nicht ersetzt, sondern zeitgemäß und kreativ angeregt, belebt und erweitert werden kann.\n\nInhalte\n\nEinsatz von KI-Tools zur methodischen Unterstützung von Peer-Learning-ProzessenEntwicklung von Peer-Learning-Methoden mithilfe von KI (z. B. Prompterstellung, Ideengenerierung, Szenarienplanung)Unterstützung Studierender beim KI-gestützten Peer Learning (u.a. Reflexionshilfen, Rollenübernahme, Feedback-Geben)didaktische Gestaltung lernförderlicher Rahmenbedingungen für KI-unterstütztes Peer Learninglösungsorientierter Umgang mit studentischen Widerständen beim Peer Learning\n\nArbeitsform und Voraussetzungen\n\nWechsel von kurzen Inputs, praktischen Übungen und kollegialem Erfahrungsaustauschgemeinsame, kreative Erarbeitung von Methoden für die eigene Lehrpraxisaktive Nutzung textgenerativer KI-Tools\n\nDer Workshop setzt keine KI-Erfahrung voraus. Teilnehmen können alle, die Freude am Ausprobieren neuer Methoden haben.\n\nDer Workshop lebt vom Austausch, vom gemeinsamen Experimentieren mit KI-Tools und von der kollaborativen Entwicklung eigener Ideen.&nbsp;&nbsp;\n\nSie können im Workshop ein KI-Tool Ihrer Wahl verwenden.&nbsp;\n\nSollten Sie keinen Zugang zu einem KI-Tool haben, können Sie dennoch teilnehmen und sich anhand exemplarischer Beispiele im Workshop einen Eindruck von den Möglichkeiten verschaffen.\n\n\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem Online-Workshop\n\nPotenziale von KI-gestützten Tools zur Förderung von Peer Learning benennen und im Kontext der eigenen Lehre reflektieren,geeignete Peer-Learning-Methoden mit Unterstützung von KI-Tools praxisnah entwickeln,&nbsp;Studierende didaktisch dabei begleiten, KI sinnvoll im Peer-Austausch zu nutzen,&nbsp;KI-Technologien im Kontext kollaborativen Lernens mit mehr Handlungssicherheit in der eigenen Lehrpraxis einsetzen.\n\nGehalten von:\nPatricia Wohner\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 12.01.2027\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/ki-tools-als-aktivierende-begleiter-bei-peer-learning-643/\n\n
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DESCRIPTION:Vorlesungen gehören zu den zentralen Lehrveranstaltungsformen in der Hochschullehre, um etwa Lerneinheiten kompakt abzubilden oder Zusammenhänge übergreifend darzustellen. Die Lehrform der klassischen Vorlesung weist dabei den Zuhörenden eine eher passive Rolle zu. Wie können Sie als Lehrende diesem Nachteil der Zentrierung auf die Darbietung von Inhalten begegnen und Vorlesungen im Sinne eines Shift from Teaching to Learning so gestalten, dass die Studierenden aktiver eingebunden sind und ihr Interesse nachhaltig geweckt wird?&nbsp;\n\nAusgehend von einer Auseinandersetzung mit verschiedenen didaktischen Aspekten des Lehrens und Lernens in Vorlesungen lernen Sie in diesem Online-Workshop Methoden kennen, mit denen Sie Ihre Vorlesungen abwechslungsreich gestalten und dadurch die Studierenden zur Mitarbeit motivieren können.\n\nDabei werden sowohl Präsenz- als auch Online-Formate von Vorlesungen berücksichtigt. In praktischen Übungen wenden Sie die erworbenen Kenntnisse auf Ihre eigene Lehrsituation an.\n\nBringen Sie bitte für die praktischen Übungen eigene Unterlagen einer von Ihnen selbst gehaltenen oder geplanten Vorlesung mit, die Sie abwechslungsreicher gestalten möchten; dies können Notizen, Manuskripte oder Präsentationen sein.\n\nWorkshop-Aufbau und Hinweise zur Vorbereitung auf den Workshop\n\nEs finden zwei Online-Sitzungen jeweils von 9:00 - 12:30 Uhr im Abstand von einer Woche statt, wobei für jede Online-Sitzung eine kleine vorbereitende Aufgabe die Grundlage bildet.&nbsp;\n\nVorbereitung auf die 1. Online-Sitzung am 09.02.2027: Bereiten Sie bitte eine kurze Präsentation (2-3 Minuten in Form eines kurzen freien Vortrages oder 1-2 Folien) vor, mit der Sie die Zielsetzung und Lehrsituation Ihrer ausgewählten Vorlesung den anderen Workshopteilnehmenden in der 1. Online-Sitzung vorstellen. Daran anknüpfend werden in der 1. Online-Sitzung didaktische Grundlagen zu Lehren und Lernen vorgestellt und diskutiert sowie geeignete Methoden zur Motivierung Studierender erarbeitet.Vorbereitung auf die 2. Online-Sitzung am 16.02.2027: In Weiterführung der erarbeiteten Grundlagen aus der 1. Online-Sitzung recherchieren Sie verschiedene Lehr-Lern-Methoden, die in die eigene Vorlesung eingebaut werden könnten, um diese in der 2. Online-Sitzung im kollegialen Austausch vertiefter zu diskutieren und für die eigene Vorlesung anwenden zu können.\n\n\n\nArbeitsformen\n\nPräsentationen und DiskussionenKollegialer AustauschEinzel- und GruppenarbeitPeer Review\n\n\n\nLearning Outcomes\n\nDie Teilnehmenden können nach dem zweiteiligen Online-Workshop\n\ndidaktische Grundlagen des Prinzips des Constructive Alignment mit Blick auf die Lehrveranstaltungsform Vorlesung reflektieren,erworbenes Wissen über aktivierende Methoden für die Gestaltung interaktions- und kommunikationsförderlicher Vorlesungen in Bezug auf deren Einsatzmöglichkeiten in der Präsenz- und Online-Lehre einordnen,geeignete interaktive Lehr-Lern-Methoden zur Motivierung von Studierenden auf eigene Vorlesungen anwenden.&nbsp;\n\nGehalten von:\nKarl Friedrich Siburg\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 13.01.2027\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/vorlesungen-abwechslungsreich-gestalten-644/\n\n
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DESCRIPTION:Konnten Sie Lehrerfahrungen sammeln und haben Interesse, sich dazu auszutauschen?&nbsp;Haben Sie als Lehrende*r&nbsp;vielleicht Höhen und Tiefen erlebt – und dabei Fragen identifiziert, die Sie weiterhin beschäftigen, z. B. wie Sie Studierende noch besser in das Veranstaltungsgeschehen einbeziehen können, damit diese selbst aktiv studieren oder wie sie überhaupt angemessen mit den Erwartungen ihrer Zielgruppe und der Vorgesetzten umgehen können? Was fordert Sie in besonderem Maße heraus?\n\nHier möchten wir ansetzen und fokussiert auf Ihre Fragen und erlebten Herausforderungen als Lehrende*r eingehen sowie mögliche&nbsp;Antworten und konstruktive Umgangsweisen kollegial erarbeiten.\n\nZur Bearbeitung Ihrer Themen bieten wir Ihnen den Rahmen einer&nbsp;kollegialen (Fall-)Beratung, um Erfahrungen auszutauschen und Anregungen zu erhalten. Je nach Teilnehmendenzahl und eingebrachten Themen passen wir das methodische Setting entsprechend an.\n\nTeilnehmer*innen-Zahl: max. 5 Lehrende\n\n\n\nDer beispielhafte Ablauf des kollegialen Austauschs:\n\nHierbei folgen wir einem Beratungsablauf, der gängige fünf aufeinander folgende Schritte (Hoffmann &amp; Kiehne 2018) vorsieht:\n\nSAMMELN &amp; AUSWÄHLEN: Die Fragen und konkreten Problemstellungen der Anwesenden werden präsentiert und für die zeitliche Organisation des Beratungsprozesses priorisiert.ERZÄHLEN: Die*der Themengebende gibt mehr Informationen, erläutert ausführlicher den Kontext der Frage des konkreten Zusammenhangs und konturiert diesbezüglich ein konkretes Anliegen.NACHFRAGEN: Die kollegialen Berater*innen fragen zum besseren Verständnis des Anliegens nach.ANTWORTEN &amp; PRÄZISIEREN: Die*der Themengebende geht auf die Fragen ein und versucht darüber, ein in der Gruppe geteiltes und fokussiertes Verständnis des Anliegens herzustellen.OPTIONEN GENERIEREN: Die kollegialen Berater*innen generieren zum Anliegen Hypothesen, teilen Erfahrungen und formulieren alternative Handlungsoptionen.\n\nGehalten von:\nMarlen Schumann & Dr. Benjmain Klages\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 08.02.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nDies ist ein wiederkehrendes und auf Nachfrage verfügbares Angebot.\nFalls gewünscht, können Folgetermine und/ oder Einzelberatungen vereinbart werden.\n\nVeranstalter:\nZfQ, Bereich Lehre und Medien\n\nKontakt:\nMarlen Schumann & Dr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.26\n14469, Potsdam\nTel: (0331) 977-1623 oder (0331) 977-124472\nEmail: lehre.medien@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/bedarfsorientierte-angebote/die-eigene-lehre-im-fokus\n\n
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DESCRIPTION:Im Zuge der Kompetenzorientierung in Studium und Lehre wird der Fokus in der Planung und Durchführung der Lehre einschließlich der Prüfung weg von den Inhalten und hin zu den von Studierenden zu erwerbenden Kompetenzen gelegt. Die fachlichen Inhalte und entsprechende Lern- und Prüfungsaufgaben müssen entlang dieser ausgewählt und aufeinander abgestimmt werden. Hierbei ist das didaktische Prinzip des Constructive Alignment anzuwenden. &nbsp;\n\nDoch was genau bedeutet dies im Einzelnen für die Planung und Vorbereitung einer Lehrveranstaltung, für ihre Durchführung und für die Leistungsnachweise/Prüfungen? Und wie kann die konsequente und sinnvolle Abstimmung zwischen diesen einzelnen Bestandteilen insgesamt gelingen?\n\nIn diesem mehrteiligen Workshop, der als Planungswerkstatt angelegt ist, haben Sie Raum für die konzeptionelle und praktische Arbeit an einem eigenen Lehr- und Prüfungskonzept, um eine von Ihnen durchzuführende Lehrveranstaltung nach den Prinzipien „Kompetenzorientierung" und „Constructive Alignment" zu optimieren. &nbsp;\n\nSo lernen Sie in der Planungswerkstatt nicht nur das didaktische Modell des Constructive Alignment kennen, sondern wenden dieses direkt auf Ihr selbstgewähltes Lehrvorhaben an, indem Sie „step by step" Ihre eigene Lehrveranstaltung entlang der drei zentralen Elemente Learning Outcomes, Lehr-Lern-Design und Prüfungen didaktisch-konzeptionell erarbeiten oder überarbeiten. Für die einzelnen Arbeitsschritte erhalten Sie konkrete Instrumente sowie ausführliches individuelles schriftliches Feedback auf Ihre Entwürfe von der Dozentin.\n\nIm Anschluss an den Workshop haben Sie die Option, das vorläufige Ergebnis aus der Planungswerkstatt in Eigeninitiative als differenziertes Lehr- und Prüfungskonzept tiefgründiger auszuarbeiten und von der Dozentin nochmals individuelles schriftliches Feedback zu erhalten. Die Bedarfe und Möglichkeiten für diese konzeptionelle Weiterarbeit auf Seiten der Teilnehmenden wird am Ende des Workshops von der Dozentin aufgenommen und eine entsprechende Aufgabenstellung dafür mit den Teilnehmenden besprochen.\n\n\n\nWorkshop-Aufbau und Arbeitsform\n\nDer Workshop wird im Blended Learning Format umgesetzt, wobei werkstattförmiges Arbeiten am eigenen Lehr- und Prüfungskonzept im Mittelpunkt steht.\n\nIn einem Zeitraum von drei Wochen finden drei synchrone Online-Sitzungen (insgesamt 12 AE) und zwei integrierte asynchrone Selbstarbeitsphasen (insgesamt 4 AE) statt.\n\nZwischen den Online-Sitzungen&nbsp;arbeiten Sie entlang von konkreten Arbeitsaufträgen in strukturierten Schritten an Ihrem eigenen Lehr- und Prüfungskonzept und erhalten dazu individuelles schriftliches Feedback von der Dozentin.\n\n\n\nZiele\n\nDie Teilnehmenden erwerben im Rahmen der mehrteiligen Online-Veranstaltung mit integrierten Selbstlernphasen theoretisches und praktisches Handlungswissen für eine stimmige Konzeption von Lernzielen, Lehr-Lern-Designs und Prüfungen, indem sie\n\ndie Hintergründe und Konzepte von Kompetenzorientierung und Constructive Alignment kennenlernen und sich damit bezogen auf eine eigene Lehrveranstaltung konkret auseinandersetzen,die Konzeption einer von ihnen durchzuführenden Lehrveranstaltung entlang der Prinzipien&nbsp;Kompetenzorientierung und Constructive Alignment Schritt für Schritt erarbeiten und dazu konstruktives Feedback von der Dozentin erhalten,Feedback didaktisch-konzeptionell verwerten, d.h. in die Weiterentwicklung des Lehr- und Prüfungskonzeptes ihrer Lehrveranstaltung integrieren,durch den Prozess der feedbackgestützten Weiterentwicklung des eigenen Lehrkonzeptes sowie durch das Kennenlernen und die Diskussion der Praxisbeispiele anderer Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis der Prinzipien&nbsp;Kompetenzorientierung&nbsp;und&nbsp;Constructive&nbsp;Alignment&nbsp;erwerben.\n\nGehalten von:\nDr. Sabine Brendel\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 07.09.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nEs handelt sich um einen mehrteiligen Workshop. Dieser findet an folgenden Terminen statt:\n\n1. Online-Sitzung am 11.02.2027, 9:30 - 13:00 Uhr (inkl. 30 Minuten Pause)\n\nAsynchrone Selbstarbeitsphase im Zeitraum 11.02.2027 - 25.02.2027 (2 AE in freier Zeiteinteilung)\n\n2. Online-Sitzung am 25.02.2027, 9:30 - 13:00 Uhr (inkl. 30 Minuten Pause)\n\nAsynchrone Selbstarbeitsphase im Zeitraum 25.02.2027 - 09.03.2027 (2 AE in freier Zeiteinteilung)\n\n3. Online-Sitzung am 10.03.2027, 9:30 - 13:00 Uhr (inkl. 30 Minuten Pause)\n\nAnschließend: Optionale asynchrone Selbstarbeitsphase (ca. 2 Stunden in freier Zeiteinteilung)*\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.faszination-lehre.de/info/unsere-workshops/1277/\n\n
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SUMMARY:Planungswerkstatt: Constructive Alignment - Schritt für Schritt zum kompetenzorientierten Lehr- und Prüfungskonzept
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DESCRIPTION:Durch die Corona-Pandemie und die digitale Lehre haben sich die Herausforderungen und Belastungen für Studierende verstärkt. So veränderten sich zum Beispiel die gewohnte Lebenswelt sowie Studienstrukturen und Kontaktmöglichkeiten an der Hochschule. Neben der Rückkehr zur Präsenz, den Leistungsanforderungen des Studiums und der eigenständigen Organisation des Studienalltags, die schon zu Stress und Überforderungssituationen führen können, kommen weitere Belastungen und Ängste, u.a. durch politische Konfliktzustände, hinzu.\n\nAll dies kann Studierende in Krisen stürzen oder zuvor schon vorhandene psychische Erkrankungen noch verstärken, was dann auch in Lehrveranstaltungen für Kommiliton*innen und Lehrende spürbar wird. Dies geschieht ebenfalls im Einzelkontakt mit Studierenden in Sprechstunden oder Mail-Korrespondenz. Lehrende befinden sich dann oft in der schwierigen Lage, Auffälligkeiten bei Studierenden festzustellen, ohne zu wissen, wie sie das beobachtete Verhalten richtig einschätzen können. Dabei ist für Lehrende neben der persönlichen Abgrenzung auch die eigene Rollendefinition zwischen Wissensvermittlung und Betreuung von Bedeutung: Wo liegen die Möglichkeiten meines Lehrhandelns, wo die Grenzen von Unterstützung in der Lehre?\n\nIn diesem Online-Workshop werden Hintergründe und Informationen zu psychischen Belastungen von Studierenden und deren Verstärkung, u.a. durch die Corona-Pandemie, aktuelle Krisenzustände oder Veränderungsprozesse, vermittelt. Fallbeispiele sowie mögliche Umgangsweisen und Unterstützungsoptionen bei irritierenden Situationen in der Lehre werden vorgestellt und auf kollegialer Ebene besprochen.\n\nDie Teilnehmenden erhalten am Ende einen Leitfaden zur Strukturierung schwieriger Gespräche und eine Übersicht über uni-interne und externe Beratungsstellen für psychisch auffällige Studierende.\n\n\n\nInhalte\n\nHintergründe zu Ursachen und Ausmaß psychischer Belastungen und Erkrankungen bei Studierenden (aufbauend auf den Erfahrungen der Dozentin aus der Arbeit an der Psychologischen Beratungsstelle der Freien Universität Berlin)Besondere Belastungen für Studierende durch aktuelle KrisenzuständePhänomene auffälligen Verhaltens (Fallbeispiele) und deren Einordnung (Warnhinweise)Diskussion und Austausch über Möglichkeiten und Grenzen des Umganges mit Anzeichen psychischer Belastung Studierender in LehrsituationenWeiterführende Beratungs- und Betreuungsstellen für psychisch belastete oder erkrankte Studierende\n\n\n\nArbeitsform\n\nKurzvorträge mit DiskussionKollegialer ErfahrungsaustauschDiskussionen im Plenum und in Kleingruppen\n\nZiele\n\n\n\n\n\nDie Teilnehmenden können nach dem Online-Workshop anhand erworbener Kenntnisse über Ursachen und Hintergründe psychischer Belastungen von Studierenden\n\ndie Verstärkung von psychischen Belastungen für Studierende durch aktuelle Krisen und Veränderungsprozesse einordnen,Auffälligkeiten von Studierenden in der Lehre als Anzeichen von psychischen Belastungen wahrnehmen,die eigenen Möglichkeiten und Grenzen als Lehrende*r im Umgang mit psychisch auffälligen Studierenden einschätzen,auf Basis eines professionellen Rollenverständnisses adäquate Handlungsoptionen für den Umgang mit ungewohnten oder störenden Verhaltensweisen Studierender entwickeln.\n\nGehalten von:\nDipl.-Psych. Brigitte Reysen-Kostudis\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 05.02.2026\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/psychische-belastungen-bei-studierenden-in-lehrsituationen-erkennen-und-unterstuetzung-geben-645/\n\n
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DESCRIPTION:Eine zunehmend diverse Studierendenschaft bereichert die akademische Gemeinschaft, zugleich stellt sie Lehrende vor neue Herausforderungen. Die Universität Potsdam hat sich mit ihrem Inklusionskonzept und dem „Leitbild Lehre“ das Ziel gesetzt, ein inklusives Lernumfeld zu schaffen, in dem Studierende, unabhängig von ihren individuellen und sozialen Hintergründen oder persönlichen Herausforderungen, ihr volles Potenzial entfalten und an akademischer Bildung teilhaben können. Inklusive Lehrmethoden und Prüfungsformate sowie barrierefreie Materialien verbessern die Lehr- und Lernqualität insgesamt, fördern aktive Teilnahme und unterstützen unterschiedliche Lernstile. Doch wie kann das in der eigenen Lehre konkret umgesetzt werden? Mit dem folgenden Angebot möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Lehre inklusiv(er) zu gestalten:\n\nWorkshop: Lehre inklusiv gestalten\n\nInhalte:\n\nTheoretische und rechtliche Grundlagen: Diversität, Inklusion, BarrierefreiheitInklusives Lehren und PrüfenGestaltung barrierefreier Lehr- und LernmaterialienNachteilsausgleiche: rechtlicher Rahmen und UmsetzungReflexion eigener Lern- und Lehrerfahrungen sowie damit verbundener Denk-, Handlungs- und PlanungsmusterBetreuungsverhältnis und Beziehungsgestaltung zu StudierendenBest Practices: Austausch und Vernetzung der Teilnehmenden\n\nOrt: Campus Am Neuen Palais, Haus 8, Raum 0.59\n\nGehalten von:\nRobert Meile, Dr. Lucas Mielke und Ulrike Sträßner\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 08.03.2027\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nZusätzliche Termininformationen:\nBitte melden Sie sich für den Workshop oder einen individuellen Beratungstermin über die folgende Mailadresse an: eineunifueralle@uni-potsdam.de\n\nVeranstalter:\nStudienberatung der Universität Potsdam\n\nKontakt:\nRobert Meile\nAm Neuen Palais 10\n14469, Potsdam\nTel: 03319771623\nEmail: robert.meile@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.uni-potsdam.de/de/zfq/lehre-und-medien/weiterbildung/hochschuldidaktische-angebote/einfuehrung-in-eine-inklusive-hochschullehre\n\n
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LOCATION:Universität Potsdam, Campus I - Am Neuen Palais, Am Neuen Palais 10, 14469, Haus 8, Raum 0.59
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DESCRIPTION:Lernen findet im Gehirn statt. So trivial diese Feststellung auf den ersten Blick scheint, ist es auf den zweiten Blick doch erstaunlich, dass kaum jemand die „Bedienungsanleitung" für dieses zentrale Lernorgan gelesen hat.&nbsp;\n\nDieser Workshop gibt Ihnen einen kurzen Einblick, wie Lernen im Gehirn stattfindet und welche Regeln dabei gelten. Hierbei werden auch gängige Bildungsmythen in den Blick genommen und möglicherweise auch die ein oder andere überraschende Perspektive auf die Gestaltung der eigenen Lehre eröffnet.&nbsp;\n\n\n\nArbeitsform\n\nNach einem einleitenden Kurz-Input haben Sie Gelegenheit, in einem interaktiven Quiz selbst ihre Annahmen über das Lernen sichtbar zu machen und gemeinsam zu reflektieren. Dabei können im kollegialen Austausch methodische Gestaltungsideen geteilt werden, mit denen förderliche Lernstrategien in der eigenen Lehre anvisiert werden.&nbsp;\n\nZiele\n\n\n\nDie Teilnehmenden können nach der Online-Veranstaltung\n\neinige typische Fehlvorstellungen über das menschliche Lernen identifizieren,&nbsp;hilfreiche und weniger hilfreiche Lernstrategien und -techniken benennen und erläutern,aus gewonnenen Erkenntnissen zum gehirngerechten Lernen methodische Ideen für die Lehrgestaltung ableiten.\n\nGehalten von:\nDaniel Al-Kabbani\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 11.03.2027\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/methodenimpuls-gehirngerechtes-lernen-foerdern-647/\n\n
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SUMMARY:[Kurz-Workshop] Methodenimpuls: Gehirngerechtes Lernen fördern
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DESCRIPTION:X\n\nGehalten von:\nDr. Ulrike Hanke\n\nAnmeldung:\nJa, bis zum 23.10.2027\n\nVeranstaltungsart:\nWorkshop\n\nSachgebiet:\n\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nZentrale Universitätseinrichtungen\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb)\nAm Neuen Palais 10\nHaus 6, Raum 0.38\n14469 Potsdam\n\nE-Mail: info@faszination-lehre.de\n\nTelefon: 0331 977-1854\n\nKontakt:\nDr. Benjamin Klages\nAm Neuen Palais 10, Haus 6, Raum 0.27\n14469, Potsdam\nTel: 0331977124472\nEmail: benjamin.klages@uni-potsdam.de\n\nWeitere Informationen:\nhttps://faszination-lehre.de/angebot/lernziele-im-ki-zeitalter-646/\n\n
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