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DESCRIPTION:Der erneute russische Angriff auf ukrainisches Staatsgebiet am 24. Februar 2022 hat weitreichende Folgen für die deutsche Außenpolitik. Zugleich erscheint hierdurch die deutsche Russlandpolitik seit dem Ende des Kalten Krieges in einem anderen Licht. Gab man sich Illusionen einer besonderen, gar strategischen Partnerschaft mit Russland hin? Übersahen die Kanzler und die Kanzlerin dabei die Staaten Ostmitteleuropas? Welche Interessen und Ziele verfolgte man; wie groß war der deutsche Einfluss? Eine kritische Bestandsaufnahme soll diese Fragen beleuchten und Chancen für zukünftige Forschungsansätze aufzeigen.\n\nVeranstaltungsart:\nPodiumsdiskussion\n\nSachgebiet:\nGeschichte\n\nUniversitäts-/ Fachbereich:\nPhilosophische Fakultät\n\nVeranstalter:\nPhilosophische Fakultät, Historisches Institut, Professur für Militärgeschichte, Professur Geschichte des 19./20. Jhds.\n\nKontakt:\nKathrin Müller\nAm Neuen Palais 10\n14469, Potsdam\nTel: 03319771036\nEmail: kathrin.mueller@uni-potsdam.de\n\nAnhänge:\nhttps://www.uni-potsdam.de/fileadmin/up_events/230615-Programm_deutscheRusslandpolitik-DIN lang_web.pdf\n
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LOCATION:Universität Potsdam, Campus I - Am Neuen Palais, Am Neuen Palais 10, 14469, Haus 11/Hörsaal 0.09
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SUMMARY:Podiumsdiskussion – Die deutsche Russlandpolitik. Eine kritische Bestandsaufnahme
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