Interaktives Lernen in Einzelarbeit mit H5P

Interaktive Präsentationen einsetzen mit H5P

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Photo: ZfQ BLuM
Frau Pengler

Frau Pengler, Lehrbeauftragte an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften

„Ich arbeite in meinen Lehrveranstaltungen häufig mit Foliensätzen, die ich meinen Studierenden anschließend als Lern- und Arbeitsmaterial zur Verfügung stelle. Um die Studierenden zu motivieren, im Anschluss an die Lehrveranstaltung mit den Präsentationen zu arbeiten und sie zur Prüfungsvorbereitung zu nutzen, verwende ich den H5P-Content-Typ "Course Presentation". So erstelle ich zügig Lückentexte, Zuordnungsaufgaben, Multiple-Choice-Fragen, Lernkarten und mehr direkt in meiner Präsentation.“

Vorteile von Course Presentation

  • H5P ist als Plug-in in Moodle integriert und als Aktivität bzw. Material verfügbar.
  • Der Umgang mit H5P lässt sich schnell erlernen.
  • Präsentationen können heruntergeladen oder eingebettet und so in anderen Kontexten weiterverwendet werden.
  • Aufgrund der interaktiven Elemente können Studierende direkt überprüfen, ob sie die Inhalte verstehen, da sie unmittelbar nach der Eingabe der Antworte eine direkte Rückmeldung bekommen.
  • Sie können den Studierenden Ihre Präsentation als Material zum selbstgesteuerten Lernen und Üben zur Verfügung stellen.

Was Sie bei der Umsetzung beachten sollten

  • Sie können Ihre Präsentation über einen Download-Link (Reuse-Button) als H5P-File herunter- und an anderer Stelle wieder hochladen, wenn auf der Zielseite ebenfalls ein H5P-Plug-in installiert ist. Diese Funktion eignet sich ebenfalls dazu, Sicherungskopien von Zwischenergebnissen zu erstellen.

Weitere Hinweise

Weitere Informationen zum Einsatz von H5P finden Sie im H5P-Selbstlernkurs der Universität Potsdam. Dort finden Sie auch ein Beispiel für eine Präsentation, die mit dem Content-Typ “Impressive Presentation” erstellt wurde. Gehen Sie dazu auf https://moodle2.uni-potsdam.de/course/view.php?id=22477.

Frau Pengler

Frau Pengler, Lehrbeauftragte an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften

„Ich arbeite in meinen Lehrveranstaltungen häufig mit Foliensätzen, die ich meinen Studierenden anschließend als Lern- und Arbeitsmaterial zur Verfügung stelle. Um die Studierenden zu motivieren, im Anschluss an die Lehrveranstaltung mit den Präsentationen zu arbeiten und sie zur Prüfungsvorbereitung zu nutzen, verwende ich den H5P-Content-Typ "Course Presentation". So erstelle ich zügig Lückentexte, Zuordnungsaufgaben, Multiple-Choice-Fragen, Lernkarten und mehr direkt in meiner Präsentation.“

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Interaktive Videos einsetzen mit H5P

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Photo: ZfQ BLuM
Herr Klaas

Herr Klaas, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Lehrer*innenbildung

„Ich bereite Studierende auf das Praxissemester in den MINT-Fächern vor. Um in kurzen Einzelarbeitsphasen anhand von Unterrichtssequenzen typische Fehler in der Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schüler*innen zum Reflexionsgegenstand zu machen, verwende ich den H5P-Content-Typ “Interactive Video”. Mithilfe von Freitext- und Lückentextaufgaben, erweiterten Informationen zu den dargestellten Inhalten und Zuordnungsaufgaben lasse ich die Studierenden die Videos schauen, bevor ich im Anschluss an die erste Auseinandersetzung in eine Diskussion überleite.“

Vorteile von Interactive Video

  • H5P ist als Plug-in in Moodle integriert und als Aktivität bzw. Material verfügbar.
  • Der Umgang mit H5P lässt sich schnell erlernen.
  • Ihr Interactive Video kann heruntergeladen oder eingebettet und so in anderen Kontexten weiterverwendet werden.
  • Sie können sowohl selbst produzierte Videos als auch Videos von diversen Videoportalen einbetten und entsprechend Ihrer Zielsetzung um Aufgaben und Inhalte wie Informationstexte erweitern.
  • Aufgrund der interaktiven Elemente können Studierende direkt überprüfen, ob sie die Inhalte verstehen, da sie unmittelbar nach der Eingabe der Antworte eine direkte Rückmeldung bekommen.
  • Sie können den Studierenden Ihr Interactive Video als Material zum selbstgesteuerten Lernen und Üben zur Verfügung stellen.

Was Sie bei der Umsetzung beachten sollten

Der Content-Typ Interactive Video ist im Hinblick auf die Erstellung sicherlich eines der anspruchsvolleren Module. Planen Sie daher etwas Zeit ein. Einmal erstellt, können Sie jedoch immer wieder auf die Videos zugreifen, sodass der Arbeitsaufwand mittelfristig eine entlastende Funktion hat.

Weitere Hinweise

Weitere Informationen zum Einsatz von H5P finden Sie im H5P-Selbstlernkurs der Uni Potsdam. Dort finden Sie auch Beispiele für den Content-Typ Interactive Video. Gehen Sie dazu auf https://moodle2.uni-potsdam.de/course/view.php?id=22477

Herr Klaas

Herr Klaas, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Lehrer*innenbildung

„Ich bereite Studierende auf das Praxissemester in den MINT-Fächern vor. Um in kurzen Einzelarbeitsphasen anhand von Unterrichtssequenzen typische Fehler in der Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schüler*innen zum Reflexionsgegenstand zu machen, verwende ich den H5P-Content-Typ “Interactive Video”. Mithilfe von Freitext- und Lückentextaufgaben, erweiterten Informationen zu den dargestellten Inhalten und Zuordnungsaufgaben lasse ich die Studierenden die Videos schauen, bevor ich im Anschluss an die erste Auseinandersetzung in eine Diskussion überleite.“

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