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Hinweise zum phoniatrischen Gutachten

Gemäß § 4 der Lehramtsstudienverordnung (LSV) haben Lehramtsstudierende für

  • das Lehramt für die Primarstufe (auch mit inklusionspädagogischer Schwerpunktbildung) bzw.
  • das Lehramt für die Sekundarstufen I und II (allgemeinbildende Fächer)

spätestens zu Beginn des Masterstudiums ein  Phoniatrisches Gutachten zu erbringen. Nur mit einem solchen Gutachten ist eine Immatrikulation in diese lehramtsbezogenen Masterstudiengänge möglich (das Gutachten ist erst bei der Immatrikulation vorzulegen, für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen ist es nicht erforderlich)..

Ein phoniatrisches Gutachten kann nur von

  • Fachärzten für Phoniatrie und Pädaudiologie (FA für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen)

erstellt werden und ist kostenpflichtig  (in der Regel zwischen 100 und 150 Euro). Sonstige Atteste, Bescheinigungen, HNO-Untersuchungsergebnisse o.ä. können nicht als Gutachten i.S.d. LSV anerkannt werden.

Bitte drucken Sie sich die Hinweise für den untersuchenden Arzt zur Erstellung des Gutachtens aus und legen Sie sie ihm vor!

Eine Übersicht über die zuständigen Fachärzte an Ihrem Heimat- oder Studienort finden Sie in Ärzteverzeichnissen, Telefonbüchern und im Internet, auch bei Ihrer Krankenkasse sind diese zu erfragen.

 

ACHTUNG!!!

Bewerberinnen und Bewerber, deren Gutachten nicht ausdrücklich als phoniatrisches Gutachten bezeichnet ist und die keine Bestätigung durch die Unterschrift der Ärztin oder des Arztes auf den "Hinweisen für den untersuchenden Arzt" vorlegen können, wenden sich bitte zuerst an Frau Katharina Paulke (Sprecherziehung, ZeLB) unter 0331/977- 256012 oder unter paulke@uni-potsdam.de.