Aktuelles aus der Fakultät


WAHLEN

Wahltage:

  • Dienstag, 21. Juni 2022, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Mittwoch, 22. Juni 2022, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Donnerstag, 23. Juni 2022, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wahlvorschläge:

Wer wird gewählt?

Senat (Wahlbekanntmachung):

  • 6 Vertreter*innen aus der Gruppe der Hochschullehrer*innen
  • 2 Vertreter*innen aus der Gruppe der Studierenden
  • 2 Vertreter*innen aus der Gruppe der akademischen Mitarbeiter*innen
  • 1 Vertreter*in aus der Gruppe der Mitarbeiter*innen aus Technik und Verwaltung

 

Fakultätsräte (Wahlbekanntmachung):

  • 6 Vertreterinnen / Vertreter der Gruppe der Hochschullehrerinnen undHochschullehrer
  • 2 Vertreterinnen / Vertreter der Gruppe der Studierenden
  • 2 Vertreterinnen / Vertreter der Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • 1 Vertreter*in aus der Gruppe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung

 

Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (Wahlbekanntmachung):

  • 1 Vertreter* in aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
  • 1 Vertreter*in aus der Gruppe der Studierenden,
  • 1 akademische*r Mitarbeiter*in aus Technik und Verwaltung

 

Gleichstellungsbeauftrage (Wahlbekanntmachung):

  • die zentrale Gleichstellungsbeauftragte und ihre bis zu zwei Stellvertreterinnen (universitäre Ebene)
  • die dezentralen Gleichstellungsbeauftragten und ihre Stellvertreterinnen (in allen Fakultäten)
  • die dezentrale Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterinnen (in den Bereichen der Universitätsbibliothek, der zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen und der zentralen Verwaltung)

Die Amtszeit der neu gewählten Mitglieder geht vom 01. Oktober 2022 - 30. September 2024.

Die Amtszeit der zentralen Gleichstellungsbeauftragten und der Stellvertreterinnen geht vom 1. Oktober 2022 - 30. September 2026. Sind die Stellvertreterinnen studentische Universitätsmitglieder, kann die Präsidentin oder der Präsident ihre Amtszeit auf ihren Antrag hin bis auf ein Jahr verkürzen.

 

    Wie und wo kann gewählt werden?

    Wie? per Briefwahl oder Urnenwahl

     

    Briefwahl:

    ! Die Briefwahl muss spätestens bis zum 14. Juni 2022 mittels Online-Formular auf Vote.UP beantragt werden !

    Hier können Sie die Briefwahlunterlagen beantragen: https://www.uni-potsdam.de/de/wahlen/index/onlinebeantragung-briefwahl

    Der Briefwahlumschlag mit den ausgefüllten Wahlunterlagen muss bis spätestens 23. Juni 2022, 16:00 Uhr, bei der Wahlgeschäftsstelle (Kanzlerbüro) eingehen oder in einem der unten stehenden Wahllokale (an den Wahltagen)  persönlich abgegeben werden. Die Abgabe der Briefwahlunterlagen ist in allen Wahllokalen möglich.

    Wo?

    • am Campus Griebnitzsee,  Haus 6, im Foyer
    • am Campus Golm, Haus 18 (IKMZ), Foyer Südost
    • am Campus Am Neuen Palais, Haus 8, Foyer unter Auditorium Maximum

     

    Urnenwahl:

    Wann? an den Wahltagen (21.-23.6., jeweils 9-16 Uhr)

    Wo? im Wahllokal am Campus Griebnitzsee, Haus 6, Foyer

      Wer darf wählen?

      Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Universität Potsdam nach § 1 und § 7 GrundO.
      Wahlberechtigte, die Mitglieder mehrerer Gruppen oder Fakultäten sind, haben die Möglichkeit, der
      Wahlleitung gegenüber eine Erklärung darüber abzugeben, in welcher anderen Gruppe oder Fakultät sie
      von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen wollen. Fehlt eine solche Erklärung, gilt die Festlegung im
      Wählerverzeichnis.
      Die Zuordnung der Studierenden zu einer Fakultät richtet sich nach dem ersten Studienfach. Studierende,
      die Mitglieder mehrerer Fakultäten sind, haben die Möglichkeit, eine Erklärung abzugeben, in welcher
      Fakultät sie von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen wollen. Fehlt eine solche Erklärung, gilt die
      Festlegung im Wählerverzeichnis.

       

      Wer darf gewählt werden?

      Alle Mitglieder der Universität Potsdam nach § 1 Abs. 1 GrundO.

      Nicht wählbar sind Mitglieder, die gastweise an der Universität Potsdam tätig sind.

      Foto von Prof. Behrmann
      Photo: Privat
      Prof. Dr. em. Behrmann

      Nachruf Prof. Dr. em. Günther C. Behrmann

      Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät trauert um ihren langjährigen Professor für Didaktik der Politischen Bildung, Herrn Prof. Dr. Günther C. Behrmann.

      Günther C. Behrmann wurde 1941 in Hamburg geboren und studierte Politologie, Soziologie, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Freiburg/Br. und Tübingen. 1975 wurde er als Professor für Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Osnabrück-Vechta berufen. Nach der deutschen Wiedervereinigung ging er  an die Universität Potsdam und übernahm am 1.10.1993 an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät die C4-Professur für Didaktik der Politischen Bildung.

      Herr Behrmann hat von Anfang an entscheidend beim Aufbau der Fachdidaktik Politische Bildung an der Universität Potsdam mitgewirkt. Dabei galt er als kritischer und sachlicher Vordenker, der das Gesamtbild Fachwissenschaften, Lehrerbildung und Bildungsauftrag der Universitäten stets im Blick hatte und  engagierte sich somit für eine Erneuerung der Lehrerbildung.

      Herr Behrmann wirkte von Anfang an sehr aktiv beim Aufbau der Fakultät mit und galt hier als einer der Gründerväter, der von allen Statusgruppen, sowohl seinen KollegInnen HochschullehrInnen, den wissenschaftlichen und technischen MitarbeiterInnen und den Studierenden hoch geschätzt wurde durch seinen Sachverstand, seine breite Sicht und seine ruhige, vermittelnde Art mit einem Blick stets auf Augenhöhe. Als langjähriger Prüfungsausschussvorsitzender hat er sich für die Integration und Kooperation der verschiedenen Fachrichtungen eingesetzt. Als Dekan und Prodekan genoss er hohes Ansehen, seine Entscheidungen vermittelte er nachvollziehbar und war Kritik gegenüber aufgeschlossen. Auch die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung der Universität hatte bei ihm einen sehr hohen Stellenwert. Prof. Dr. Behrmann wirkte in vielen Kommissionen mit und war von Oktober 2004 bis September 2008 Mitglied und Vorsitzender des akademischen Senats.

      Zum Thema seiner Abschiedsvorlesung wählte er bewusst „Fachwissenschaften, Lehrerbildung und der Bildungsauftrag der Universität“ und zog damit sowohl ein Fazit seiner eigenen Arbeit als auch den Ausblick auf neue Herausforderungen für die Zukunft der Lehrerbildung.

      Zum 30. September 2010 wurde Herr Behrmann emeritiert. Er starb am 27. März 2022 in Potsdam.

      Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät wird Günther C. Behrmann stets in Ehren gedenken.

      Foto von Prof. Behrmann
      Photo: Privat
      Prof. Dr. em. Behrmann

      Dr. Anna Fruhstorfer erhält ERC Starting Grant für Forschungsprojekt "Loops"

      Mit der Logistik von Protestcamps beschäftigt sich die Politikwissenschaftlerin Dr. Anna Fruhstorfer in einem groß angelegten Forschungsprojekt, das von der Europäischen Union mit einem ERC Starting Grant in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro gefördert wird. Gemeinsam mit zwei Forschenden wird sie in den kommenden fünf Jahren der Frage nachgehen, wie die Logistik von Protestcamps in nicht-demokratischen Regimen organisiert wird und welche Auswirkungen dies auf die Bewegungen sowie die Regimes hat.

      Die Pressemitteilung hierfür finden Sie hier


      Zur Corona-Pandemie- Beiträge aus der Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät

       

      Dr. Caroline Fischer hat als Verwaltungswissenschaftlerin mit digitaler Lehre bereits vor dem ersten Digitalsemester im letzten Jahr gemacht. Erst mit dem Zusammenspiel zwischen Homeschooling und  und Hochschullehre gab es erste Schwierigkeiten. In dem Interview spricht Frau Dr. Fischer über echte Fortschritte, stille Minuten in virtuellen Seminarräumen und Dingen, die hoffentlich von Dauer sind.

       

      "Die Menschen sind grundlegend verunsichert" - Der Bürgerrechtsexperte Prof. Dr. Jürgen Mackert über die soziologischen und politischen Asperkte der Pandemie

       

      Die Soziologin und dezentrale Gleichstellungsbeauftragte Hannah Wolf berichtet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Mutter über den veränderten Arbeitsalltag und aufbrechende Ungerechtigkeiten. 

       

      Herr Prof. Caliendo, als Spezialist für empirische Wirtschaftsforschung,  äußert sich in einem Interview zur Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise. 

       

      Frau Prof. Dr. Kuhlmann gibt als Verwaltungswissenschaftlerin im folgenden Beitrag einen Einblick darüber wie gut der Verwaltungsbereich in Deutschland auf die nötige Digitalisierung reagiert hat und wie die Digitalisierung vonstattengeht.

       

      Ebenfalls erklärt Prof. Dr. Gronau im folgenden Beitrag als Professor für Wirtschaftsinformatik in welchen Bereichen die Wirtschaftswelt aufgrund der Corona-Krise zwangsdigitalisiert wird und wo sie analog bleiben sollte.

       

      In einem Interview mit Prof. Dr. Fabian Schuppert, Professor für Politische Theorie, spricht er darüber wie die Corona-Pandemie die Gesellschaft verändert und ob sich aus solchen Krisen etwas lernen lässt.

       

      Der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Verwiebe beschreibt in diesem Beitrag die Auswirkungen für Menschen, die sozial schlechter dastehen.

       

      Prof. Dr. Maik Heinemann berichtet im folgenden Beitrag  als Wirtschaftswissenschaftler über die nationalen und weltwirtschaftlchen Folgen der  Corona Pandemie, die staatlichen Hilfen sowie die Chancen auf eine Erholung nach der Rezession.