Mehrsprachigkeitskonzept für Brandenburg


Positionspapier aus der Mehrsprachigkeits-bezogenen Forschung und Lehre an den Brandenburgischen Universitäten

Wir begrüßen es sehr, dass das Land Brandenburg seine mehrsprachigen Potenziale gestalten und ausbauen will und hierfür ein "Mehrsprachigkeitskonzept" auf den Weg gebracht hat (Drucksache 7/3204).

Unklar und irritierend bleibt allerdings, wieso die Universitäten des Landes, namentlich die Universität Potsdam und die Europa-Universität Viadrina, trotz der beeindruckenden Ressourcen, die diese beiden Einrichtungen auf dem Gebiet der angewandten und auch regional bezogenen Mehrsprachigkeitsforschung vorweisen, nicht in die Konzeptentwicklung einbezogen werden.

Mit einem Positionspapier plädieren in der Mehrsprachigkeits-bezogenen Forschung und Lehre an den Brandenburgischen Universitäten engagierte Akademiker*innen dafür, die beiden Universitäten als wissenschaftlich und infrastrukturell ausgewiesene und etablierte Partner aktiv in die Fertigstellung und künftige Umsetzung des Mehrsprachigkeitskonzepts für Brandenburg einzubeziehen.

Mailinglisten-Quelle: ZIM.UP

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