Technology offers of the University of Potsdam

Here you can find current short descriptions of the patent-pending technologies of the University of Potsdam. Our exposés also give an overview of the status of patenting, possible areas of application and exploitation offers (cooperations, licenses, etc.). Many registrations have already been made, some are still being examined by the responsible authorities.

Do not hesitate to contact us with any questions or requests. We are happy to assist you in contacting the respective inventors.

This page is constantly updated, so repeat visits can be worthwhile! In the near future you will also find our offers in the Invention Store on the website of TransferAllianz, the German Association for Knowledge and Technology Transfer.

 


Grafik zum Aufbau und Darstellung der Funktionsweise des Messgeräts
Photo: Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben, Dr. Oliver Reich

PDW-Spektroskopie (Ref. 06-38)

Erfinder: Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben, Dr. Oliver Reich

Die erfindungsgemäße Messanordnung beruht auf der Erzeugung und Detektion von Photonendichtewellen in nanoheterogenen, stark lichtstreuenden Materialien zur Bestimmung ihrer Absorptions- und Streueigenschaften. Damit ist die Beobachtung einer Vielzahl chemischer Reaktionsverläufe (z.B. Emulsionspolymerisation) sehr gut zugänglich.

Download Exposé 06-38 (deutsch)

​​​​​​Download EP 2040050 (erteilt)

Download US 8,339,599 (erteilt)

Grafik zum Aufbau und Darstellung der Funktionsweise des Messgeräts
Photo: Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben, Dr. Oliver Reich

chemical structure of the novel flourescent dyes
Photo: Prof. Dr. Pablo Wessig
chemical structure of the novel flourescent dyes

Novel Fluorenscent Dyes

Prof. Dr. Pablo Wessig, Kristian Wittke geb. Möllnitz, Dr. Robert Wawrzinek

Ref. 10-06

The present invention consists of novel fluorescent dyes primarily feature a large Stokes shift and long fluorescence lifetime. This is a nearly unique combination.
The novel dyes have a chemical structure previously unknows in flourescent dyes. Moreover, they have excellent photophysical properties and are easy to sythesize compared with other flourescent dyes.

 

                                                                                                                                                                                                                                                                   Download Exposé 10-06 (english)

chemical structure of the novel flourescent dyes
Photo: Prof. Dr. Pablo Wessig
chemical structure of the novel flourescent dyes

chemische Formel der neuartigen Fluoreszenzfarbstoffe
Photo: Prof. Dr. Pablo Wessig

Fluoreszenzfarbstoffe mit Fähigkeit zur 2-Photonenabsorption

Prof. Dr. Pablo Wessig, Daniel Freyse

Ref. 17-02

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um neuartige Fluoreszenzfarbstoffe, die eine bessere hydrolytische Stabilität, höhere Anregungs- und Emissionswellenlängen sowie größere Stokes-Shifts im Vergleich zu bereits bekannten Fluoreszenzfarbstoffen mit ähnlichem Grundgerüst besitzen. Die neuartigen Farbstoffe besitzen herausragende photophysikalische Eigenschaften und sind zudem im Vergleich zu anderen Fluoreszenzfarbstoffen einfach zu synthetisieren. Hinzu kommen eine hohe Bleichstabilität und bessere synthetische Zugänglichkeit.

Beachten Sie bitte auch das Angebot 10-06.

Download Exposé 17-02

chemische Formel der neuartigen Fluoreszenzfarbstoffe
Photo: Prof. Dr. Pablo Wessig
Radialobjektiv mit 2 Händen gehalten
Photo: Gert Dankworth

Radialobjektiv zur 360°-Überwachung

Prof. Dr. Christophe Bobda, Gert Dankworth, Reinhold de Fries, Dirk Heinrich, Joachim Zöbisch

Ref. 10-25

Das monolithische Bauteil stellt eine einfache Möglichkeit der Erzeugung einer 360°-Rundumsicht eines definierten Erfassungsbereiches dar. Die Erfassungsbereiche sind in der Software-Applikation auch mit Zonen bestimmbar. Die Erfindung eignet sich insbesondere zum Einsatz in technischen Gebieten der Bewegungserkennung, Bewegungsdetektion, Bilderkennung, Lichtintensitätsbestimmung und Datenkommunikation.

Download Exposé 10-25

Radialobjektiv mit 2 Händen gehalten
Photo: Gert Dankworth

chemische Formel des Fluoroionophors mit Darstellung der Anregung und Abbildung der Lichtemission
Photo: Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt und Dr. Sandra Ast

Neue hochselektive Fluoroionophore zur Alkaliion-Bestimmung

Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt, Dr. Sandra Ast

Ref. 11-06

Diese neue Verbindungsklasse der Fluoroionophore bietet einen ökonomischen Zugang zu einer Vielzahl an Fluoreszenzindikatoren für K+ und Na+ durch einfache Variation der Fluorophor- oder Ionophor-Gruppe. K+ kann durch den erfindungsgemäßen Indikator selektiv bereits in äußerst geringen Konzentrationen (klinisch relevanter Bereich, simulierte physiologische Bedingungen) nachgewiesen werden.

Download Exposé 11-06

chemische Formel des Fluoroionophors mit Darstellung der Anregung und Abbildung der Lichtemission
Photo: Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt und Dr. Sandra Ast

skizzierte Funktionsbeschreibung der Vorrichtung
Photo: Prof. Dr. Frank Bittmann

Regulation von Muskel- und Sehnenoszillation

Prof. Dr. Frank Bittmann, Dr. Laura Schaefer, Stefanie Venner-Zinn

Ref. 14-24

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Vorrichtung zur individuell rückgekoppelten Regulation von Muskel- und Sehnen-Oszillationen bei verschiedenen Muskelaktions- oder Trainingsformen - insbesondere für den Einsatz bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem Parkinson-Syndrom. Ziel und neu dabei ist, ein Re-Training der physiologischen Oszillationsmuster zu bewirken, um einen positiven Effekt auf die Symptomatik sowie Progredienz der Erkrankung zu erreichen.

Download Exposé 14-24

skizzierte Funktionsbeschreibung der Vorrichtung
Photo: Prof. Dr. Frank Bittmann

Abbildung mit Strichmännchen, welches die Handhabung des Messgeräts zeigt, zusätzlich eine Messkurve und das Messgerät selbst
Photo: Prof. Dr. Frank Bittmann, Dr. Laura Schaefer

Handheld-Gerät zur Erfassung neuromuskulärer Funktionen (Ref. 18-02)

Erfinder:innen: Prof. Dr. Frank Bittmann, Dr. Laura Schaefer

Das erfindungsgemäße Gerät erfasst die Reaktionskraft zwischen den Extremitäten sowie die von der Muskulatur generierten Oszillationen simultan über die Zeit. Die Technologie könnte eine Bedeutung für Befundung und Therapie von neurodegenerativen Erkrankungen (z.B. Parkinson-Syndrom) haben.

Download Exposé 18-02

Download DE 10 2019 119 862

Abbildung mit Strichmännchen, welches die Handhabung des Messgeräts zeigt, zusätzlich eine Messkurve und das Messgerät selbst
Photo: Prof. Dr. Frank Bittmann, Dr. Laura Schaefer

Schematischer Aufbau der beschriebenen Messeinrichtung (links steht ein skizzierter Mensch, der eine Kraftmessung ausführt und rechts ist ein Diagramm der gemessenen Werte dargestellt)
Photo: Prof. Dr. Frank Bittmann

Messung und Training der Adaptiven Kraft (Ref. 18-04)

Erfinder:innen: Prof. Dr. Frank Bittmann, Dr. Laura Schaefer

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zu Erfassung und zum Training einer Adaptiven Kraft. Das System verändert dabei fließend die Kraft, die auf die zu testende bzw. trainierende Person einwirkt.

Download Exposé 18-04

Download DE 10 2019 132 809

 

Schematischer Aufbau der beschriebenen Messeinrichtung (links steht ein skizzierter Mensch, der eine Kraftmessung ausführt und rechts ist ein Diagramm der gemessenen Werte dargestellt)
Photo: Prof. Dr. Frank Bittmann

vereinfachte Daretsllung der Funktionsweise der Exaktpositionierung
Photo: Dr. Sascha Gohlke und Tilo Bergemann

Exaktes Positionieren auf Touchscreens

Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp, Heiko Etzold, Christian Dohrmann

Ref. 15-01

Berührungsempfindliche Bildschirme (Touchscreens) haben das Problem, dass bei der Bedienung genau diejenigen Objekte auf dem Bildschirm verdeckt werden, mit denen eine Interaktion stattfinden soll. Mit der vorliegenden Erfindung verschiebt sich durch eine Nutzeraktion der komplette Bildschirmbereich oder ein sinnvoller Teilbereich so weit unter dem Finger weg, dass der zuvor verdeckte Bereich wieder sichtbar ist. Durch Bewegen des Fingers kann man nun das ausgewählte Objekt beliebig verschieben und exakt positionieren. Der vorher verdeckte Bereich bleibt vollständig zu sehen.

Download Exposé 15-01

vereinfachte Daretsllung der Funktionsweise der Exaktpositionierung
Photo: Dr. Sascha Gohlke und Tilo Bergemann

Konfokalmikroskopische Aufnahmevon Herzenin WT und ccm2mutanten Zebrafischembryonen nach 24-stündigerBahandlung mit 0,1µM Retinsäure (C7). - ausführliche Informationen im Exposé
Photo: Prof. Dr. Salim Seyfried

Retinsäurederivate zur Behandlung von Blutgefäßerkrankungen

Prof. Dr. Salim Seyfried, Dr. Cécile Otten, Kristina Hähn

Ref. 17-08

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine pharmakologische Behandlungsmethode mit Retinsäure oder deren Derivaten für die Blutgefäßeerkrankung „zerebrale kavernöse Malformationen (CCM)“. Dabei handelt es sich um eine seltene genetische vaskuläre Erkrankung, welche zu Gefäßblutungen und Schlaganfällen führen kann. Die Erkrankung CCM wird ausgelöst durch Mutationen in einem von drei bekannten CCM Genen.

Download Exposé 17-08

Konfokalmikroskopische Aufnahmevon Herzenin WT und ccm2mutanten Zebrafischembryonen nach 24-stündigerBahandlung mit 0,1µM Retinsäure (C7). - ausführliche Informationen im Exposé
Photo: Prof. Dr. Salim Seyfried

Optisch anisotroper Polymer-Nanokomposit-Film mit gespeicherter Information bei Drehung um 90 unter polarisierten Licht. Hintergrundfarbe ändert sich bei der Drehung von orange zu grün, dabei bleibt die Farbe der Struktur in der Mitte gleich (orange-rot).
Photo: Dr. Jana Bomm

Optisch anisotrope Sicherheitsmerkmale (Ref. 12-27)

Erfinder:innen: Dr. Jana Bomm, Dr. Joachim Stumpe

Optisch anisotrope Polymer-Nanokomposit-Filme bzw. Fasern lassen sich erfindungsgemäß chemisch in zellulosebasierte Zusammensetzungen wie Geldscheine, Dokumente oder Verpackungen integrieren und bilden so ein neuartiges Sicherheitslabel.

Download Exposé 12-27

Download DE 10 2013 109 002 (erteilt)

Optisch anisotroper Polymer-Nanokomposit-Film mit gespeicherter Information bei Drehung um 90 unter polarisierten Licht. Hintergrundfarbe ändert sich bei der Drehung von orange zu grün, dabei bleibt die Farbe der Struktur in der Mitte gleich (orange-rot).
Photo: Dr. Jana Bomm

Hintergrund: rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines gebrauchten Autoabgaskatalysators; Vordergrund: Zusammensetzung der Leachingl sung und der Reextraktionsl sung nach der Behandlung mit dem dargestellten selektiven Liganden.
Photo: Dr. Juliane Träger

Rückgewinnung von Palladium(II) (Ref. 11-17)

Erfinder:innen: Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt, Dr. Juliane Traeger

Mit Hilfe einer neuen Klasse von Extraktionsmitteln gelingt es, Palladium(II) hochselektiv aus salzsauren, oxidierenden Medien zu extrahieren. Das Edelmetall kann somit direkt aus Leachinglösungen sekundärer Rohstoffquellen, wie z.B. gebrauchten Autoabgaskatalysatoren, zurückgewonnen werden.

Download Exposé 11-17

Download EP 2 748 143 (erteilt)

Hintergrund: rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines gebrauchten Autoabgaskatalysators; Vordergrund: Zusammensetzung der Leachingl sung und der Reextraktionsl sung nach der Behandlung mit dem dargestellten selektiven Liganden.
Photo: Dr. Juliane Träger

Portrait Dr. Sascha Gohlke

Dr. Sascha Gohlke

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