Studienabschlussbeihilfe-StipendiatInnen

Das International Office der Universität Potsdam stellt (finanziert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst) Studienabschlussbeihilfen zur Verfügung, um internationale Bachelor- oder Masterstudierende, die sich gerade in ihrer Abschlussphase befinden, zu unterstützen. Dieses Stipendium soll den AbsolventInnen, die während des Studiums gute bis sehr gute Leistungen erbrachten und das Studium aus eigenen Mitteln finanzierten, einen zeitlichen Freiraum für die Abschlussarbeit verschaffen.


StipendiatInnen des akademischen Jahres 2020/21

Elena Uludintceva

Die Universität Potsdam gratuliert Elena Uludintceva zu ihrem Stipendium des DAAD im Sommersemester 2019, um ihr Studium abschließen zu können.

Elena Uludintceva
Photo: Elena Uludintceva

Elena Uludintceva studiert seit 2014 Lehramt (Englisch und Spanisch) an der Universität Potsdam und steht nun kurz vor ihrem Masterabschluss (M.Edu.) über das Thema „Leistung macht Schule – Hochbegabung in der Schule (quantitative Forschung)“ im Arbeitsbereich der Professur Empirische Unterrichts- und Interventionsforschung. Parallel dazu erhielt sie nach einem Bachelor of Arts in Linguistik an der Polytechnischen Peter-der-Große Universität Sankt Petersburg und einem daran anschließenden Masterstudium an der BTU Cottbus-Senftenberg 2018 einen Master of Arts in World Heritage Studies.

Elena absolvierte im Rahmen ihres Studiums Erasmus Auslandssemester in Southampton (England) und Valladolid (Spanien). Da sie sich für Sprachen und Kulturen begeistert, spricht sie neben Russisch, Deutsch, Englisch, Spanisch und Polnisch auch Französisch und hat Grundkenntnisse in Arabisch.

Seit über 20 Jahren spielt Elena Tischtennis und arbeitet in Berlin ehrenamtlich als Jugendtrainerin. Darüber hinaus unterstützt sie vor allem internationale Jugendliche und Geflüchtete beim Erlernen von Deutsch als Fremdsprache und gibt ihre Passion für Sprache an junge Menschen weiter.

Im Anschluss an ihr Masterstudium strebt Elena ein Promotionsstudium im Bereich der empirischen Bildungswissenschaft an.

Elena Uludintceva
Photo: Elena Uludintceva

Gizem Eylem Baslar

Wir gratulieren Gizem Eylem Baslar zu ihrem Stipendium des DAAD im Sommersemester 2020, um ihr Studium abschließen zu können.

Gizem Eylem Baslar
Photo: Gizem Eylem Baslar

Gizem Eylem Baslarstudiert ihren Master (MSc.) in Biochemie und Molekularbiologie an der Universität Potsdam und erarbeitet derzeit ihre am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung angesiedelte Masterthesis zum Thema „In vitro Induction of T cell tolerance via targeted delivery of immunosuppressants to human Langerhans cells.“

Während ihres Bachelorstudiums in Biochemie an der Ege Universität Izmir in der Türkei erwachte Gizems Passion für die Forschung. Ihr Wissen zu erweitern, das menschliche Immunsystem zu erforschen und sich mit Behandlungsmethoden für Krankheiten auseinanderzusetzen treiben sie dazu an, an ihren Master ein Promotionsstudium anzuschließen.
Dies würde Gizem weiterhin erlauben, ihr Begeisterung für die Wissenschaft an junge, gleichermaßen begeisterte Studierende weitergeben zu können.

Gizem hat für ihr wissenschaftliches Engagement mehrere Stipendien erhalten, unter anderem den Support for Research Projects of Undergraduate Students des Scientific and Technological Research Council of Turkey (TUBITAK) für das Studienjahr 2016/17.

Gizem Eylem Baslar
Photo: Gizem Eylem Baslar

Nina Hosseini Kivanani

Die Universität Potsdam gratuliert Nina Hosseini Kivanani zu ihrem Stipendium des DAAD im Sommersemester 2020, um ihr Studium abschließen zu können.

Nina Hosseini Kivanani
Photo: Nina Hosseini Kivanani

Nina Hosseini Kivanani steht kurz vor ihrem zweiten Masterabschluss in Linguistik zum Thema „Automatische Spracherkennung von Parkinson“. Sie kommt ursprünglich aus dem Iran, wo sie bereits in ihrem Bachelor (Bachelor in English Language and Literature an der Razi University in Kermanshah, Iran) und ersten Master (Linguistics an der Alzahra University of Tehran, Iran) ihre Passion für Sprachentwicklung und emotionale Sprache entfalten und vorantreiben konnte. Vor allem interessiert sie sich für die kognitiven Funktionen des menschlichen Gehirns aus einer computergestützten Perspektive.

Nina liebt es zu reisen, zu fotografieren und sich dabei mit anderen Wissenschaftler*innen auszutauschen. Neben zahlreichen von ihr mitorganisierten Tagungen zum Forschungsfeld Linguistik, erhielt sie 2019 einen Travel Grant zur Artificial intelligence summer school (PAISS) in Paris. Hierbei konnte sie diese Interessen weiter vertiefen.

In der Zukunft sieht Nina weiterhin in der Forschung, als Ziel hat sie sich hierfür vorgenommen, aus experimentellen Forschungsergebnissen Ansätze und Vorgehensweisen zu entwickeln, Sprechtherapien und Sprachenlernen weiterzuentwickeln und ihr Wissen an die nächste Wissenschaftler*innengeneration weiterzugeben.

Nina Hosseini Kivanani
Photo: Nina Hosseini Kivanani

StipendiatInnen 2019/20

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StipendiatInnen 2018/19

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StipendiatInnen 2017/18

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StipendiatInnen 2016/17

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StipendiatInnen 2015/16

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StipendiatInnen 2014/15

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