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Martin Salzmann hat zum 01.11.2023 die Professur für Grammatiktheorie mit dem Schwerpunkt Syntax angetreten. Nach der Promotion in Leiden (2006) hat er im Rahmen von Forschungsstipendien und eigenen Drittmittelprojekten in Zürich, Konstanz und Leipzig gearbeitet. Von 2015-2019 hat er als Heisenbergstipendiat in Leipzig geforscht und in der Zeit auch zwei Professuren an der Universität Potsdam vertreten. Von 2019-2023 war er Associate Professor of Linguistics an der University of Pennsylvania (ab 2022 mit Tenure). Seit 2020 ist er Associate Editor des Journals Natural Language and Linguistic Theory.

Die Forschung von Martin Salzmann ist im Bereich der theoretischen Linguistik angesiedelt, genauer im Bereich der Syntax, der Komponente der Grammatik, in der Wörter und Wortgruppen zu größeren Einheiten zusammengesetzt werden und die zwischen Laut und Bedeutung vermittelt. Zentrale Forschungsbereiche sind die Architektur der Grammatik (besonders Schnittstellenfragen), Mikro- und Makrovariation und deren Grenzen sowie die experimentelle Syntax. Martin Salzmann hat zu vielen verschiedenen Sprachen gearbeitet, besonders aber zum Deutschen und deutschen Dialekten, zum Englischen, Griechischen, einigen Bantusprachen sowie zu uralischen Sprachen.