Photo: Karla Fritze
Kolonnaden am Neuen Palais

Der Förderverein ist im Februar 2019 gegründet worden, um die die Lehr- und Forschungstätigkeit zur Militär- und Gewaltgeschichte an der Universität Potsdam zu unterstützen.

Ein besonderes Anliegen ist die Förderung des englischsprachigen Masterstudiengangs International War Studies, den die Universität Potsdam zusammen mit dem University College Dublin anbietet. Der weltweit einzige bi-nationale Studiengang dieser Art soll dazu beitragen, die Entstehung und Beendigung militärischer Konflikte, die dadurch ausgelösten Gewaltdynamiken sowie das Verhältnis von Militär und Gesellschaft besser zu verstehen.

Der Verein fördert weiterhin Projekte und Veranstaltungen zum Meinungsaustausch zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Geisteswissenschaften.

Spendenkonto

Badische Beamtenbank
IBAN: DE 2866 0908 0000 0704 1934
BIC: GENODE61BBB

Kontakt

Förderverein des Lehrstuhls für Militärgeschichte e.V.
Eingetragen im Vereinsregister
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 37336 B
c/o

Prof. Dr. Sönke Neitzel
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
E-Mail: soenke.neitzeluni-potsdamde
0331-977-4940

Logo des Fördervereins
Im Bild (v.l.n.r.): Sönke Neitzel (1. Vorsitzender), Peter Matteo (2. Vorsitzender), Thomas Deininger

17.09.2021

Thomas Deininger unterstützt den Förderverein Militärgeschichte

Thomas Deininger, Geschäftsführer und Gesellschafter von DEININGER CONSULTING, eine der führenden deutschen Personalberatungen, unterstützt in den kommenden Jahren den Förderverein Militärgeschichte und übernimmt die Finanzierung der Jahresstipendien 2021, 2022 und 2023.

„Blutige Enthaltung. Deutschlands Rolle in der Syrienpolitik“

11.05.2021 „Blutige Enthaltung"

 Deutschlands Rolle in der Syrienpolitik

Am 11. Mai fand in digitalem Rahmen die Vorstellung des Buches „Blutige Enthaltung. Deutschlands Rolle in der Syrienpolitik“ von Prof. Dr. Sönke Neitzel und Dr. Bastian Matteo Scianna statt. Die durch den Förderverein unterstütze Veranstaltung konnte als Gäste zudem Botschafter Boris Ruge (Vize-Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz), Karina Mößbauer (BILD) und Dr. Patrick Oelze (Herder Verlag) begrüßen, und war durch eine rege Diskussion der über 130 Teilnehmer geprägt.

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