Was brauchen (zukünftige) Lehrkräfte für das Fach GeWi?

Modelle und Projektideen aus der 1. und 2. Phase der Lehrkräfteausbildung für das Fach Gesellschaftswissenschaften

Allgemeine Informationen zur Tagung

Wann?:   10. und 11. September 2020

Wo?:        Universität Potsdam                                                                                                                                                                                                                                                                             Campus Griebnitzsee (2 S-Bahnstation von Potsdam HBF entfernt), Haus 6, Hörsaal 05

Das Ziel dieser Tagung besteht darin, Modelle und Projekte, die es bereits gibt, vorzustellen und zu diskutieren. Des Weiteren wollen wir über Standards und die Bedingungen für ein erfolgreiches Gelingen ins Gespräch kommen.

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Programm

Donnerstag (Haus 6, Hörsaal H05)      

15.30 Uhr 

Begrüßung: Prof. Dr. Monika Fenn (Lehrstuhl der Didaktik der Geschichte und Studiendekanin der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam)

Organisatorische Hinweise Maik Wienecke (Universität Potsdam)

Prof. Dr. Monika Fenn und Maik Wienecke:
Impulsvortrag zur Entwicklung und Situation der Lehrkräfteausbildung im Fach GeWi an der Universität Potsdam - der "Brandenburgische Blick"

16.15 Uhr – 1. Key-Note Speaker

Prof. Dr. Peter Gautschi (PH Luzern):
Impulsvortrag mit der Fragestellung „Was brauchen Lehrkräfte für das Fach GeWi?“ - Der schweizerische Blick

17.15 Uhr 

Kaffeepause

17.30 Uhr – 2. Key-Note Speaker

Thomas Hellmuth (Universität Wien): Impulsvortrag mit der Fragestellung „Was brauchen
Lehrkräfte für das Fach GeWi?“ - Der österreichische Blick"

18.30 Uhr Podiumsdiskussion

19.30 Uhr Abendessen im Restaurant „Piazza Toscana“ (Rudolf-Breitscheidstr. 177, 14482 Potsdam)

 

Freitag (siehe unten)

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Workshops zur Tagung

Freitag, 9.00 – 11.30 Uhr

Beiträge zur 1. und 2. Phase der Lehrer*innenbildung (Dazwischen 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr Kaffeepause)

 

9.00-10.00 Uhr

10.30-11.30 Uhr

Phase 1   

Raum       S 22

Nikola Forwergk & Marcel Grieger: Das Göttinger Zertifikatsmodell im Allgemeinen und der Schwerpunkt „Gesellschaftslehre“

Michell Dittgen & Prof. Dr. Leif Mönter (Universität Trier): Professionalisierungsbedarfen aus der Lehrendenperspektive polyvalent begegnen - Das digitale Lernmodul: Gesellschaftslehre (di:GL)    

Phase 1

Raum S 23

 

Dr. Martin Buchsteiner und Jan Scheller (Universität Greifswald):

Die inhaltliche Ausgestaltung des Faches GeWi und Konsequenzen für die Konzeption des Lehramtsstudiums.                                            

Phase 2

Raum S 24

Dirk Witt (Fachseminarleiter Gewi, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Hamburg):

Die Ausbildung von Referendarinnen und Referendaren im Lernbereich Gesellschaftswissenschaften im Bundesland Hamburg

Christian Sieber (Fachleiter):

Der Leitfaden Referendariat als Hilfsmittel für die Ausbildung von Referendarinnen und Referendaren im Fach Gesellschaftswissenschaften

Phase 2

Raum S 25

Johann Knigge-Blietschau (Lehrkraft an der Peter-Ustinov-Schule der Stadt Eckernförde & Studienleiter am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein):

Grundlagen legen und Akzeptanz schaffen in acht Stunden. Praxis und Perspektiven in der Ausbildung für das Fach Gesellschaftswissenschaften (Weltkunde) in Schleswig-Holstein in der zweiten Phase  

Jennifer Spiegelhalter, Lennart Fey & Thomas Mikolajski (Lehrkräfte an der Merian-Schule in Berlin Köpenick):

GeWi-Lernbereich in der Sekundarstufe I: Konzeption, Umsetzung und praktische Erfahrungen der Merian-Schule Köpenick                                                                 

 

 11.30 Uhr

Mittagspause und Sichtung der Postergalerie zu Forschungsprojekten des wiss. Nachwuchses

Es stellen aus: Dana Kier (Uni Duisburg Essen), Nikola Forwergk (Uni Göttingen), Marcel Grieger (Uni Göttingen), Michell Dittgen (Uni Trier)

12.30 Uhr

Arbeitsgemeinschaften zu den Schwerpunkten:

                                                               Was braucht es für die Ausbildung in der 1. Phase?   (Hörsaal H08)

                                                               Was braucht es für die Ausbildung in der 2. Phase?   (Hörsaal H02)

14.00 Uhr

Präsentation und Diskussion der Ergebnisse

15.00 Uhr

Abschluss

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