uni-potsdam.de

You are using an old browser with security vulnerabilities and can not use the features of this website.

Here you will see how you can easily upgrade your browser.

Frauen und Mädchen in der Wissenschaft - Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages "Women in Science"

Image: Fotolia | xavier gallego morel

Mit dem „Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“ wollen die Vereinten Nationen darauf aufmerksam machen, wie wichtig ist es ist, Forscherinnen auf allen Karrierestufen zu fördern. „Die Welt braucht Wissenschaft und Wissenschaft braucht Frauen“, sagt Irina Bokova, Generaldirektorin der UNESCO: „Die Menschheit kann sich nicht leisten, die Hälfte ihres kreativen Potentials nicht zu nutzen.“ Wissenschaft ist nach wie vor ein männlich dominiertes Feld. Weltweit sind Frauen in geringerem Maße Teil des Wissenschaftssystems und verlassen dieses häufiger als Männer auf dem Weg zur Professur. In Deutschland beträgt der Anteil der Professorinnen 2018 im Durchschnitt 23,2%. Trotz zahlreicher Programme und Initiativen zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft wächst der Anteil von Frauen an der Studierendenschaft, im wissenschaftlichen Nachwuchsbereich und in der Professorinnenschaft nur langsam. In Redebeiträgen sollen mit der Perspektive auf gleichstellungspolitische Maßnahmen und aktuellen Forschungsansätzen Instrumente zur Förderung von Mädchen und Frauen in der Wissenschaft diskutiert werden.

Am Campus Golm finden am 11. Februar 2019 in Haus 28, Raum 0.108 ab 14:00 Uhr drei Vorträge zum Thema statt:

  • 14:00 Uhr: JrProf.' Dr.' Rebecca Lazarides
    Juniorprofessorin für Schulpädagogik, Universität Potsdam: "Geschlechtsspezifische Disparitäten im MINT-Bereich: Welche Rolle spielt die schulische Motivation?"
  • 14:45 Uhr: Prof.' Dr.' Petra Lucht
    Leiterin des Fachgebietes »Gender in MINT und Planung. Feminist Studies in Science, Technology and Society, Technische Universität Berlin: "MINT wie Mädchen!"
  • 15:30 Uhr: Christina Wolff
    Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Potsdam: "Die gläserne Decke scheint aus Panzerglas gemacht – ein kritischer Blick auf gleichstellungspolitische Instrumente im Hochschulbereich"

Zum ausführlichen Programm und Grußwort des Präsidenten der Universität Potsdam, Prof. Dr. Oliver Günther