Neu bewilligt

Das Bild zeigt die Sedimentablagerungen in Pokhara in Nepal.
Photo: privat

Das Projekt „Illuminating the speed of sand“

Im Fluss der Zeit – Umweltwissenschaftler bringen Sedimente zum Leuchten

Dass Geologen auf Berge steigen, um herauszufinden, wie Landschaften entstehen und sich entwickeln, wundert niemanden. Aber dass sie dies auch tun können, indem sie in Flüssen waten und „leuchtendem Sand“ nachjagen, dürften weniger bekannt sein. Doch Dr. Wolfgang Schwanghart vom Institut für Umweltwissenschaften und Geographie der Universität Potsdam und Dr. Tony Reimann von der Universität Wageningen haben die Idee für ein Forschungsprojekt entwickelt, in dem sie ermitteln wollen, wie schnell Sand in einem Fluss vorankommt. Das Vorhaben mit dem Titel „Illuminating the speed of sand“ wird von der VolkswagenStiftung als eines von nur 37 unter 645 eingereichten Projekten in der Förderinitiative „Experiment!“ gefördert. Matthias Zimmermann sprach mit den beiden über das Geheimnis hinter dem „leuchtenden Sand“ und die Besonderheiten experimenteller Forschung.

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Zum Projekt „Illuminating the speed of sand“

Das Bild zeigt die Sedimentablagerungen in Pokhara in Nepal.
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