Current Information on the Wyse Thin-Client and PC labs (in german)

Update November 2020: Verfügbare Verbindungen

Extern erreichbar:
    ts-linux.cs.uni-potsdam.de per SSH

Intern erreichbar (aus WLAN und VPN Netz der Universität):
    ts-linux.cs.uni-potsdam.de per xRDP

Update Mai 2017: Verfügbare Verbindungen Thin Client Desktop und ssh

Thin Client Desktop
Informatik: Webbrowser über Proxy
Centos 5: CentOS release 5.11
Centos 7: CentOS Linux release 7.4.1708
WS2008R2: Window Terminalserver 2008R2

ssh (aus dem WLAN und VPN Netz der Universität)
b5-lnx3.babylon.cs.uni-potsdam.de
b5-lnx4.babylon.cs.uni-potsdam.de

Update April 2017: Neue Technik in 0.03/0.04

Die SunRays in beiden Räumen wurden durch Wyse-Thin-Clients ersetzt.
Über xrdp bzw. rdp sind die entsprechenden Linux / Windows Terminalserver zu erreichen.
Lokaler Login mit guest ohne Passwort
Für den Zugang zu den Terminalservern ist ein IfI Account notwendig.

Updates April 2012: WS2008R2 Terminalserver Anmeldung im SunRay Pool

Der Zugang zu den Terminalservern ist nur mit gültigem Benutzeraccount möglich. Es gibt keine Gast Accounts. Die Verbindung mit dem Terminalserver kann nur aus einer Solaris Sitzung erfolgen. Nachfolgend eine kurze Anleitung für die Anmeldung. Beispiel Nutzung von SPSS unter Windows SPSS.pdf. Die Terminalserver sind nur aus den Pools 0.03/0.04 erreichbar.

Updates Mai 2011: Linuxserver für SunRay Pool

Ab sofort stehen für den SunRay Pools zwei LinuxServer mit Centos 5.6 zur Verfügung. Die Auswahl erfolgt über Options -> Remote Login -> Choose Host From List ..., die Auwahl zeigt die Linux und die Solaris Server. Nach Abmeldung erscheint der Chooser Screen. Der Linux Anmelde Screen kann über Disconnect verlassen werden. Über Options -> Return to Login Screen erreicht man wieder den Solaris Login Screen. Softwarewünsche für die Installation bitte an mich (D. Glöde).

Updates Februar 2011: Terminalserver für SunRay Pool

Ab sofort stehen für den SunRay Pools zwei Terminalserver mit WS2008 R2 zur Verfügung. Anmeldung erfolgt über den SunRay Terminalconnector /opt/SUNWuttsc/bin/uttsc. Ein Script zum Windows Start im Vollbildmodus liegt unter /opt/local/bin und heisst win. Softwarewünsche für die Installation bitte an mich (D. Glöde).

Updates Januar 2010: Account Informationen

Hinweise zum Accountstatus Account.pdf

Updates September 2009: System Informationen

Der SunRay Server ivanova fällt wegen Hardwaredefekt aus. Neuanschaffung erst für 2010 möglich.

Softwareupdate java und alle Installationen unter /opt/local

Updates Januar 2008: Java Aktualisierung

Neben Java 1.4 und Java 5 steht ab sofort auch Java 6 auf allen Sun Servern zur Verfügung. Das führt zu einer Anpassung der Pfade. Für alle drei Versionen wurde das neueste Update installiert.

Java 1.4 ist unter /usr/j2se verfügbar

Java 5 ist unter /usr/java verfügbar

Java 6 ist unter /usr/jdk/latest verfügbar

Zusätzlich wurden die Installationen unter /opt/local für die Linux Pools angepaßt. Auch hier stehen damit die aktuellsten Versionen zur Verfügung. Die entsprechenden Pfade sind hier /opt/local/jdk1.4.2 für Java 1.4 /opt/local/java für Java 5 und /opt/local/jdk1.6.0 für Java 6

Updates September 2007: SunRay 4.0

Die Version 3.1 (von Sun als Pre 4.0 bezeichnet) wurde durch die Version 4.0 ersetzt.

Updates April 2007: Solaris 10 SunRay 3.1

In der vergangenen Semesterpause wurde auf den SunRay Servern Solaris 10 und SunRay 3.1 installiert. Im Anschluss daran wurden viele Softwarepakete aktualisiert (StarOffice, Firefox, Thunderbird u.a.). Die Konfigurationsdatei /etc/skel_stud/.login.solaris wurde angepasst. Basierend auf dieser Datei sollte jeder Nutzer seine entpsrechende Datei anpassen. Die Konfiguration für StarOffice liegt jetzt in $HOME/.staroffice8 und nach einem Start von StarOffice und Übernahme der Daten kann das Benutzerverzeichnis zu StarOffice 7 gelöscht werden.

In Solaris 10 ist Java 5 die default Installatiion und über /usr/java erreichbar. Unter /usr/j2se ist weiterhin Java 1.4 verfügbar. Die Installationen liegen unter /usr/jdk . Dort zeigt /usr/jdk/latest auf die neuenste Version die installiert wurde. Sollte Java 6 installiert werden, ist dann das die neueste.

Veraltete Software wurde nicht automatisch übernommen, sondern nur auf Anforderung durch neue Versionen ersetzt. Da die überarbeitete Version der Companion CD von Sun immer noch nicht da ist, gibt es auch noch kein von Sun unterstütztes KDE. Hier wurde der letzte im Netz verfügbare gcc build installiert. Soweit es möglich war wurden von allen Produkten die 64-bit Versionen installiert bzw. die Source Pakete mit den Optionen für 64-bit übersetzt.

Für den Zeitraum der Rückmeldung und der Einschreibung in LV sind die Gast Accounts im SunRay Pool aktiviert.

Gast Accounts aktiv

Für den Zeitraum der Einschreibung und der Einrichtung der neuen Benutzer Accounts (06.10.2006 - 30.10.2006) sind die Gast Accounts im SunRay Pool aktiviert.

Updates September 2006

File-, Backup und DNS Server wurden auf Solaris 10 umgestellt. Verschiedenen Softwarepakete (Firefox, Thunderbird, StarOffice u.a.) wurden aktualisiert.

Wichtige Hinweise zum Account Status

Vorab: Jeder Student sollte nicht nur die Benutzerordnung, die er ja unterschrieben hat, sondern auch auf unserer Homepage unter Studium die Punkte Poolverwaltung und Beantragung eines Accounts (nur im Intranet) und Informationen zu den SunRay- und PC-Pools (nur im Intranet) gelesen haben.

Warum funktioniert mein Account nicht? Dafür kommen folgenden Gründe in Frage:

  • 1. Account ist expired (Solaris/Linux/Windows)
  • 2. Speicherplatz verbraucht (Solaris/Linux)
  • 3. Account funktioniert nur unter Windows nicht

Zu 1.

Accounts werden immer nur pro Semester verlängert. Die Verlängerung erfolgt automatisch mit der Einschreibung in eine unserer Lehrveranstaltungen oder einem einfachen Rückmelden (siehe erster Link). Wird die Rückmeldung mehr als drei Semester versäumt oder ist der Student im Prüfungsamt exmatrikuliert, wird der Account nicht nur gesperrt, sondern auch gelöscht. Solange der Account nur gesperrt ist, kann er über die Rückmeldung über die Webseite freigeschalten werden. Dieses geschieht dann automatisch, ohne dass man einen System Administrator aufsuchen muss, u.U. aber nicht am gleichen Tag.

Zu 2.

Wir bewegen uns hier auf einem Multiuser System. Eine Voraussetzung dafür, dass es funktioniert, ist das Zusammenspiel aller Teilnehmer und das Einhalten gewisser Regeln. Dazu gehören auch Grundkenntnisse des Systems, die man sich aneignen muss. Dieses sollte für jeden Benutzer gelten. In der Regel haben Unix Filesysteme eine quota (freigegebener Speicherplatz pro Benutzer). Die quota kann man mit dem Befehl: /usr/sbin/quota überprüfen (man quota). Moderne Desktopumgebungen wie KDE/Gnome/CDE legen beim Login temporäre Dateien im Benutzerverzeichnis an. Ist der Speicherplatz verbraucht, geht das Einloggen nur noch in der so genannten FailSafe Sitzung. Hier wird meist eine Shell, eventuell mit einem einfachen Windowmanager wie tvm, gestartet. Unter Linux kann man auch in den Kommandozeilenlogin über Strg-Alt-F[1-6] wechseln. Jetzt kann man z.B. den Papierkorb unter .dt/Trash und/oder Browser-Caches (netscape, firefox u.a.) löschen.

Browsercache >= quota führt früher oder später zum Problem.

Hinweise dazu finden sich auch unter Konfigurationshinweise für neue Nutzer. Probleme mit den Startdateien werden im darauf folgenden Punkt und unter Updates November 2005 erläutert. Beim Wechsel des Desktopenvironment sollte man grundsätzlich die dot-Dateien kritisch betrachten. Problematisch sind vor allem Dateien, welche vor der Umstellung von S8 auf S9 erzeugt wurden. Eine .xinitrc mit manuellem KDE Start ist zu löschen, da sonst die Desktopumgebung nicht startet.

Um es deutlich zu sagen: Diese Probleme hängen mit dem Kenntnisstand des Benutzers über seine eigene Arbeitsumgebung zusammen und sollten damit auch von ihm selbst beseitigt werden. Entsprechend der Benutzerordnung darf sich jeder Nutzer nur mit seinem Account beim System anmelden. Wenn spezielle Lehrveranstaltungen eine höhere quota erfordern, kann die Änderung über D. Glöde, Zimmer 1.09, erfolgen.

Zu 3.

Der Punkt ist in Updates September 2005 aufgeführt

Updates November 2005

Neue Startscripte für Unix. Die Änderungen betreffen hauptsächlich den Linux Teil. Die neuen Dateien befinden sich unter /etc/skel_stud auf allen 4 SunRay Servern (delenn, ivanova, alexander, winter) und in den Linux Pools unter /opt/local/skel_stud. Wer seine Startscripte bisher nicht bearbeitet hat, kann alle Dateien aus einem der genannten Verzeichnisse einfach in sein HOME kopieren; ansonsten müssen die eigenen Dateien manuell angepasst werden. Die Datei .login.linux ist dann nicht mehr nötig und sollte gelöscht werden.

Unter Solaris (SunRay-Pool) wurden verschiedene Updates an den Third Party Produkten (Firefox ...) durchgeführt.

Updates September 2005

Mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 wurde die LDAP Installation erweitert. Ab sofort ist auch unter Windows XP in den Pools 1.03 und 1.04 der Studentenaccount der BABYLON-Domäne verfügbar. Parallel dazu werden unter Windows die Gast Benutzer Accounts (student) deaktiviert. Studenten, die schon einen Account in der BABYLON-Domäne besitzen, müssen diesen explizit freischalten lassen. Dieses ist durch D. Glöde im Zimmer 1.09 ab dem 12.09.2005 möglich. An der Password Synchronisation wird noch gearbeitet, d.h. wer seine Password unter Linux/Solaris ändert, hat unter Windows noch das vorherige. Aus Speicherplatzgründen werden keine Roaming Profiles unterstützt.

Updates August 2005

Über das IfI Symbol sind jetzt Firefox 1.06, Thunderbird 1.06 und Acrobat Reader 7.0 erreichbar. In Firefox 1.06 und Netscape 7 sind die plugins Flashplayer, Java 1.4.2 und Acrobat Reader 7.0 eingebunden. Für StarOffice 7 wurde das Update 4_02 eingespielt. In den vorkonfigurierten Gast Accounts (sunxxx) wurden die dot-files an die neu installierte Software angepasst.

Installierte Software

Ein Großteil der GNU Software wird über die Solaris Companion CD bereit gestellt. Diese enthält Compiler (gcc, g77, ...), Editoren (emacs, Xemacs, ...), Tools (tex, gv, gs, ...) aber auch eine Vielzahl von Bibliotheken. Zusätzlich wird durch die verwendete Desktopumgebung (CDE, Gnome, KDE) eine Reihe von Tools bereit gestellt, wie z.B. die Editoren (dtpad, gedit, kwrite). Eine vollstänige Übersicht zur Companion CD ist unter http://wwws.sun.com/software/solaris/freeware/s9pkgs_download.html zu finden. Java ist unter Solaris immer Bestandteil der Betriebssysteminstallation. Alle diese Programme sind schon über die vordefinierte Umgebung (Variablen und Pfade) verfügbar. Zusätzliche Software wird unter /opt/local installiert. Die notwendigen Anpassungen werden bei den aufgelisteten Softwareprodukten am Beispiel der tcsh gezeigt.

  • Liste nach Wünschen zu Lehrveranstaltungen (wird in den nächsten Tagen ergänzt).

Konfigurationshinweise für neue Nutzer

  • Die initiale Konfiguration sollte über eine lokale Anmeldung im SunRay-Pool in den Räumen 0.03 oder 0.04 erfolgen. Nach Eingabe von Benutzername und Password muss bei der ersten Anmeldung der Desktopmanager ausgewählt werden. Da nur CDE und Gnome von Sun unterstützt werden, wird deren Benutzung empfohlen.
  • Die Solaris Registration kann über Register -> Cancel -> Never beendet werden.
  • Jetzt sollte man ein Terminal öffnen über rechte Mouse -> Tools -> Terminal sowie weitere Programme starten und/oder FileManager und Hilfe schließen. Das jetzt gewünschte Aussehen des Desktop kann über rechte Mouse -> Windows -> Update Workspace Menu gespeichert werden und steht nach erneuter Anmeldung wieder zur Verfügung.
  • Im Terminal Window sollte nun netscape aufgerufen werden. Über Edit -> Preferences sollte der File Cache (Advanced -> Cache) verkleinert werden und eine vom Benutzer gewünschte Startseite eingetragen werden. Für den Anfang wird diese Seite mit den Konfigurationshinweisen für den SunRay-Pool empfohlen.
  • Über das Terminal kann der Acrobat Reader durch Eingabe von acroread gestartet werden. Beim ersten Aufruf muss man die Lizenzbedingungen bestätigen.
  • Durch Eingabe von soffice im Terminal Window wird die StarOffice 7 Benutzerinstallation gestartet. Bei dieser Installation sollten immer die default Werte bestätigt werden. Wichtig ist die Auswahl der minimalen Installation (ist voreingestellt). Außerdem ist Adabas nicht auf dem Server installiert, so dass man das Nichtvorhandensein für den Benutzer bestätigen muss. Das Hinzufügen von StarOffice zum CDE Panel erfordert ein Abmelden und erneutes Anmelden. Anschließend kann man sich beim ersten Start von StarOffice registrieren oder auch nicht.
  • Weitere Informationen sind unter dem Punkt "Installierte Software" zu finden.

Konfigurationshinweise für den Umstieg von Solaris 8 nach Solaris 9

Drei Punkte sind besonders wichtig:

  • Die Datei /etc/skel_stud/.login.solaris wurde an die neu installierte Software angepasst. Wer seine lokale .login.solaris bisher nicht bearbeitet hat, kann diese durch die Datei aus dem /etc/skel_stud Verzeichnis ersetzen. Im anderen Fall muss ein manueller Abgleich vergenommen werden.
  • Wer KDE als Desktopumgebung einsetzt muss weiterhin mit Einschränkungen arbeiten, die darauf basieren, dass Sun KDE nicht offiziell unterstützt. Es gibt derzeit zwei KDE Builds, die von verschiedenen Gruppen gewartet und weiterentwickelt werden. KDE 3.2.3 ist mit dem GNU Compiler übersetzt. Hier funktioniert der KDE Screensaver nicht, aber es kann manuell der xscreensaver eingebaut werden. Da Sun die Companion CD auch mit dem GNU Compiler baut, passt dieses Build besser zum restlichen System und wurde deshalb installiert. KDE 3.3 ist mit der Sun Entwicklungsumgebung übersetzt. Dazu war auch die gesamte Software der Companion CD neu zu bauen, was zu Inkompatibilitäten mit Solaris und Gnome führt, da einige Bibliotheken jetzt in zwei Versionen vorliegen. Das führt zu komplizierten Abhängigkeiten bei den Umgebungsvariablen. Deshalb wurde diese Version nicht installiert.
  • Die Punkt-Dateien zu bisher installierter Software. Nach Sichern der Daten des Benutzers sollten diese gelöscht werden. Z.B. ist jetzt Netscape 7 installiert. Dieses legt seine Daten in .mozilla ab. Damit sind die Verzeichnisse .netscape und .netscape6 nicht mehr notwendig, aber man sollte vor dem Löschen seine bookmarks.html Datei retten. Dieses gilt für weitere Punkt Dateien wie .kde oder .gnome. Wer seine Homedirectory umfangreich säubern will, sollte dieses am Besten in der Failsafe Sitzung tun. Zur Benutzung von StarOffice 7 siehe "Konfigurationshinweise für Neue Nutzer".