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Mit Salomon Maimon durchs jüdische Berlin

Einladung zum „DenkMahl“ am 6. Februar 2014 am Neuen Palais

„Mit Salomon Maimon durchs jüdische Berlin im Februar 1795“ geht es beim letzten „DenkMahl“ dieses Wintersemesters, zu dem die Universität Potsdam am kommenden Donnerstag in die Obere Mensa auf dem Campus Am Neuen Palais einlädt. Der ursprünglich für den 5. Dezember geplante Vortrag von Prof. Dr. Christoph Schulte war wegen des Sturms „Xaver“ abgesagt worden. Neuer Termin ist nun Donnerstag, der 6. Februar 2014, um 18 Uhr.

Prof. Dr. Christoph Schulte von Institut für Religionswissenschaft und Jüdische Studien der Universität Potsdam spricht über die jüdische Kultur und Geschichte in Berlin und Brandenburg. Berlin war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts der Geburtsort der jüdischen Aufklärung, die am Anfang der jüdischen Moderne stand. Aus ganz Osteuropa kamen junge Juden nach Berlin, um an dieser Aufklärung teilzuhaben. Einer von ihnen war Salomon Maimon (1753–1800) aus Litauen, der in Berlin zum Philosophen wurde, aber auch ein stadtbekannter Außenseiter sowohl der jüdischen als auch der christlichen Gesellschaft war. Der Vortrag rekonstruiert einen Tagesablauf Maimons im Februar 1795. Für die musikalische Begleitung des DenkMahls sorgen Studierende des Bereichs Musik der Universität Potsdam. Kulinarische Kreationen sichern das Mahl nach dem Denken. Der Eintritt ist frei.

Zeit: 6.2.2014, 18.00 Uhr
Ort: Campus Am Neuen Palais, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, Haus 12, Obere Mensa
Kontakt: Matthias Zimmermann, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0331 977-1869
E-Mail: presseuni-potsdamde

Medieninformation 30-01-2014 / Nr. 014
Antje Horn-Conrad

Universität Potsdam
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Telefon: 0331 977-1665
Fax: 0331 977-1130
E-Mail: presseuni-potdamde
Internet: www.uni-potsdam.de/presse

Online gestellt: Edda Sattler