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Studierendenprojekte | Wintersemester 2025/26

Die Campus-Karte

Konzipiert durch Jolina, Anna und Pauline

Umsetzung der Campuskarte der Nachhaltigkeit.

Inhalt des Projekts

  • Veranschaulichung: Orte zum Lernen, Austausch, Erholen und nachhaltige Projekte
  • Orientierung: 17 SDG's
    • ergänzt durch das „Magische Hexagon“ 
  • Fokus: Mitbestimmung, Vielfalt und gewaltfreies Miteinander
  • Ziel: Campusentwicklung Golm erlebbar machen, nachhaltige Angebote entdecken 

Link zum QR-Code der Campuskarte der Nachhaltigkeit: t3://file?uid=918055

SDG's auf dem Campus Golm: Angebote und Projekte im Überblick

  • SDG 3 - Gesundheit und Wohlergehen: Outdoorfitnessbereiche
  • SDG 4 - Qualitative Bildung: Universitätsbibliothek 
  • SDG 5 - Geschlechtergleichstellung: PeriodUP - Menstruationsprodukte
  • SDG 7 - Bezahlbare und saubere Energie: Photovotailkanlage

Nachhaltigkeitsbezüge:

  • Fokus: Visualisierung und Vermittlung von Nachhaltigkeit 
  • Mehrwert: Illustration nachhaltige Angebote und studentische Initiativen am Campus Golm 
  • Fachlicher Rahmen: SDG`s; „Magisches Hexagon“
  • Schwerpunkt: nachhaltige Entwicklung auf Campus Golm als geschlossener Raum 

Konzept Podcast - Medium zur nachhaltigen Campusentwicklung

Konzipiert durch Julius, Louisa, Jolanda

Inhalt des Projekts

  • Konzept: Exkursion auf dem Campus Golm - Bestandsaufnahme von Projekten und Funktionsräume
  • Erkenntnis: viele ungenutzte Projekte
  • Forschungsfrage: Wie können Projekte nachhaltig gestaltet und langfristig nutzbar gestaltet werden?
  • Umsetzungsmedium: Podcast
    • Qualitative Befragung (Stichprobe: neun Studierende)
    • Offene, kurze Befragung
    • Auswertung und Reflexion im Podcast

Unter dem folgenden Link können Sie sich den Podcast anhören: 

https://videoup.uni-potsdam.de/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=6fdb3380-d80a-4b00-9c2f-b42000884107

 

Ergebnisse aus dem Podcast: 

  • Präferierte Räume: Mensa und Bibliothek (als funktionale Räume) 
  • Position: Wunsch nach mehr Sitzmöglichkeiten, Flächenbegrünung oder Gruppen- und Ruheräume
  • Probleme: Unwissenheit über bestehende Angebote wie Hochbeete oder Bücherbox 
  • Lösungskonzept: breitere Informationen über die Angebote durch Fachschaftsräte oder bedarfsorientierte Angebote

Nachhaltigkeitsbezüge:

  • Nachhaltigkeitsviereck: ganzheitliches Nachhaltigkeitverständlich
    • Fokus: Umwelt, Wohlbefinden, Raumnutzung, Umsetzbarkeit und Partizipationschancen
  • Participatory needs Assessment (PNA): langfristiges Projektnutzen bei Studierendenberücksichtigung
  • Stakeholder:innenkommunikation: Einbindung studentischer Stimmen erhöht Akzeptanz, Sichtbarkeit und Nutzung nachhaltiger Angebote

Die Büchertauschzelle - Prinzip des Teilens aus nachhaltiger Perspektive

Konzipiert durch Luise

Büchertauschzelle auf dem Campus Golm

Inhalt des Projekts

  • Konzept:
    • Aufbereitung einer vernachlässigten Bücherbox am Campus Golm
    • Förderung von Nachhaltigkeit durch Teilen und Wiederverwendung von Büchern
    • niedrigschwelliger Zugang zu Literatur unabhängig vom Einkommen

       

  • Ziel
    • Nachhaltigkeit im Alltag praktisch erfahrbar machen

       

  • Ablauf:
    • Erlaubnis der Bearbeitung einholen
    • Analyse des Zustandes
    • Fokus auf Reinigung statt Restaurierung

Ergebnisse

  • Zustandverbesserung: Reinigung und Inventarsortierung
  • Ordnung: Strukturelle Systematisierung und bessere Nutzbarkeit der unteren Regale
  • Erscheinungsbild: optische Aufwertung durch saubere Glasflächen und Entfernen von Stickern
  • Einschränkungen: viele geplante Maßnahmen (Reparatur, Konzept) nicht umgesetzt
  • Ergebnis: kurzfristige Verbesserung, aber keine nachhaltige Stabilisierung

Nachhaltigkeitsbezüge:

  • Suffizenz-Fokus:
    • Konsumreduktion statt Effizienzsteigerung
    • Bücherbox ermöglicht Nutzung ohne Neukauf
    • Perspektivwechsel

       

  • Peer-to-Peer Sharing:
    • unmittelbarer Güteraustausch
    • Verlängerung der Produktnutzung
    • Reduktion des Ressourcenverbrauchs

       

  • Soziale Nachhaltigkeit:
    • Bücherbox als Gemeinschaftsgut
    • soziale Teilhabe und Zugang zu Wissen
    • nicht-kommerzieller Raum für Austausch
    • Missbrauchrisiko

Umgestaltung des Physik-Innenhofs am Haus 28

Konzipiert durch Linda, Yassin und Zäcilia

Neu entworfenes Konzept für die Gestaltung des Innenhofes

Inhalt des Projekts

  • Aktuelles Konzept des Innenhofes:
    • unpraktische Tisch- und Sitzanordnung
    • zu viel Sonneneinstrahlung im Sommer
    • fehlende Begrünung

       

  • Ziel: 
    • Raumqualität und -nutzung steigern 

       

  • Vorgehen: 
    • Umfrage zur Ideengestaltung mit Studierenden
    • Informationen zu Rahmenbedingungen einholen (Leitungsplan, Finanzen usw.)
    • Möglichkeit für die Bänke: zwei Sitzgruppen aus zwei Bänken und einem Tisch
    • Möglichkeit für die Überdachung: Sitzgruppen mit gemeinsamer Überdachung
    • Materialauswahl: Sichtschutz mit Hochbeet (Idee war nicht umsetzbar), Holzüberdachung
    • Möglichkeiten für die Begrünung: Beschaffung, Pflanzen mit ökologischem Nutzen

Ergebnisse

  • Umfrage: 
    • vier Rückmeldungen 
    • drei Personen nutzen den Innenhof derzeit nicht 
    • Grund: fehlende Tische 

       

  • Ausblick: 
    • Schaffung funktionaler Arbeitsplätze
    • Ideen von Studierenden einbringen 
    • langfristig: Dezernat für Bau involvieren und mobile Hochbeete entwerfen

Nachhaltigkeitsbezüge

  • Bedarf:
    • Gesundheit und Erholung: es fehlt an Rückzugsorten für Studierende

       

  • Nutzung:
    • Arbeitsumgebung: Vielfalt an Arbeitsplätzen schaffen, Helligkeit und Ergonomie entscheidend

       

  • Gestaltung:
    • Einfluss der Umgebung: “Urban plaza” vs “Sinnesgarten”, Biodiversität senkt 

       

  • SDG's:
    • SDG 3 - Gesundheit und Wohlergehen: Förderung mentaler Gesundheit durch Stressreduktion 
    • SDG 4 - Hochwertige Bildung: bessere Lernumgebung