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Publikationen

Nachwuchsförderung

  • 2004: Lars Dommermuth: Wege ins Erwachsenalter in Europa: Italien Deutschland und Schweden im Ver-gleich (Springer, 2008) Oslo Statistisches Amt und University of Oslo
  • 2005: Judith Glaesser: Soziale und individuelle Einflüsse auf den Erwerb von Bildungsabschlüssen (UVK, 2008), (Position: Lecturer, School of Education at Durham University)
  • 2006: Heike Behle: „Der Wandel der seelischen Gesundheit durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen. Eine Analyse am Beispiel des Jugendsofortprogramms JUMP“, IAB Publikation 2007, (Position (University of Warwick, Lecturer)
  • 2011: Melanie Böwing-Schmalenbrock, Wege zum Reichtum. Die Bedeutung von Erwerbstätigkeit, Erbschaf-ten und Persönlichkeit für die Entstehung von Reichtum. (Springer, 2012) (Position Deutsches Jugend-institut)
  • 2011: Claudia Andrews, Fundraising in interdisziplinärer Perspektive. Ein Beitrag zur Erneuerung der Kultur gemeinwohlbezogenen Gebens (2012, SFU Verlag) 
  • 2012: Katja Friedrich: Selbstständig(er) durch Selbst- und Fremdeinschätzung? Möglichkeiten und Grenzen der Förderung von Metakognitionsstrategien bei Schülerinnen und Schülern durch „Ich-kann“ Checklisten. Ergebnisse einer gezielten Intervention im Fach Deutsch in der 7. Gymnasialen Jahrgangsstufe. (Uni-versität Potsdam, Dissertationsschriften)
  • 2012: Alexander Tarvenkorn, Soziale Mobilität in Deutschland seit 1985) (Universität Potsdam, Dissertations-schriften)
  • 2014: Claudia Zerle-Elsässer, Fertilität und Vaterschaft: oder warum werden Männer keine Väter? (Springer, 2015 Position DJI)
  • 2014: Miriam Ströing: Reichtum und Philanthropie (Springer 2015)
  • 2016 (Herbst) Steve Entrich: Shadow Education in Japan: An Instrument to Neutralize Disadvantaged Family Background? The Second Schooling System’s Contributions to Educational Success and Equal Educa-tional Opportunities (wiss. Mitarbeiter)
  • 2016: (Herbst) Anne Jurczok, Schulwahl in Berlin. Eine empirische Studie zum Schulwahlverhalten von Eltern in drei Berliner Bezirken (wiss. Mitarbeiterin)
  • 2016: (Herbst) Sarah Ninette Kaliga: Was wiegt mehr? Persönlichkeit oder Bildungsabschluss und ihr Einfluss auf die Erwerbseinkommen von Frauen in Partnerschaften (Position: Wiss. Mitarbeiterin)

Veröffentlichungen (ausgewählt) und Vorträge

Buchpublikationen als Autor und Herausgeber

  • 2016: LifE Lebensverläufe von der späten Kindheit ins fortgeschrittene Erwachsenenalter. Beschreibung einer Studie (Hrsg. Mit Helmut Fend und Jana Gläßer) ISBN 978-3-86956-356-5. 77 Seiten
  • 2015: Bildung als Privileg? Ursachen von Bildungsungleichheit aus soziologischer Sicht, VS-Verlag, (Hrsg. mit Rolf Becker, ISBN 978-3-658-11951-5, 492 Seiten). 5. Auflage
  • 2014: Reichtum, Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin Springer (Hrsg. Mit Michael Hartmann und Miriam Ströing, ISBN 978-3-68506012-1, 269 Seiten)
  • 2013: Wohin nach der 10. Klasse, Zur Wirkung schulischer Angebote im Berufsfindungsprozess. Ergebnisse einer Evaluationsstudie, Potsdam, Universitätsverlag (mit Aenne Wood, ISBN 978-3-86956-215-5, 178 Seiten)
  • 2011: Vermögen in Deutschland. Heterogenität und Verantwortung, Berlin Springer (Hrsg. Mit Thomas Dru-yen und Matthias Grundmann, ISBN 978-3-531-17689-5, 223 Seiten)
  • 2010: Bildung als Privileg? Ursachen von Bildungsungleichheit aus soziologischer Sicht, VS-Verlag, (Hrsg. mit Rolf Becker, ISBN 978-3-531-34259-7, 440 Seiten).4 Auflage (2002, 2004, 2007)
  • 2009: Reichtum und Vermögen in Deutschland, Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Ver-mögensforschung in Deutschland, Berlin Springer(Hrsg. Mit Thomas Druyen und Matthias Grund-mann, ISBN 978-3-531-15928-7 295 Seiten)
  • 2004: Die multilokale Mehrgenerationenfamilie. Zum Wandel der Familienstruktur in der zweiten Lebenshälf-te, erscheint in der Reihe: Familie und Gesellschaft, Hrsg. von F. Busch, B. Nauck und R. Nave-Herz. Ergon, Würzburg (ISBN. 3-89913-355-2, 307 Seiten).
  • 2000: Kinder in Familie und Gesellschaft zu Beginn des 21sten Jahrhunderts  in der Reihe: Der Mensch als soziales und personales Wesen, Bd. 17, Krappmann, L.|Schneewind, K. A.|Vaskovics, L. A.|Wurzbacher, G., (Hg.). Stuttgart, Lucius & Lucius. (Hrsg. mit A. Lange, ISBN 3-8282—0136-9, 356 Seiten).
  • 1999: Nichteheliche Lebensgemeinschaften. Analysen zum Wandel partnerschaftlicher Lebensformen. Opla-den, Leske+Budrich. (Hrsg. mit T. Klein, ISBN 3-8100-2344-2, 326 Seiten).
  • 1994: Berufsverläufe von Frauen. Erwerbsbeteiligung, Unterbrechung und Wiedereintritt. Eine Analyse des Erwerbsverhaltens von Frauen dreier Geburtskohorten. Frankfurt a.M., Campus. (ISBN 3-593-35076-9, 289 Seiten).

Zeitschriftenartikel und Buchbeiträge

Im erscheinen 2016

2016: (81) Lauterbach, W. Fend H.: Educational Mobility and Equal Opportunity in Different German Tracking Systems – Findings from the LifE Study Blossfeld, H.-P., Buchholz, S., Skopek, J., & Triventi, M. (Eds.). (2016, forthcoming). Models of Secondary Education and Social Inequality – An International Comparison. Cheltenham, UK and Northampton, MA, USA: Edward Elgar Publishing.
(80) Orientierungs- und Reflexionskompetenz bei Jugendlichen im Berufsorientierungsprozess, in Familie, Bildung und Beruf in Zeiten demografischen Wandels, Lehr- und Studienbuch, Elisabeth Schlemmer, Lothar Kuld, Andreas Lange (Hrsg.) Beltz|Juventa-Verlag
(79) Transnationale Bildungswanderungen zur Höherqualifizierung, in Familie, Bildung und Beruf in Zeiten de-mografischen Wandels, Lehr- und Studienbuch, Elisabeth Schlemmer, Lothar Kuld, Andreas Lange (Hrsg.) Beltz|Juventa-Verlag
(78) Jugendliche und ihr Übergang in den Beruf? Trend zur Zweitausbildung – sinnvoll oder nicht? in Familie, Bildung und Beruf in Zeiten demografischen Wandels, Lehr- und Studienbuch, Elisabeth Schlemmer, Lothar Kuld, Andreas Lange (Hrsg.) Beltz|Juventa-Verlag
(77)    Lauterbach W.: Bildungssteuerung und Bildungserwerb: Neue Befunde aus der sozialwissen-schaftlichen und steuerungspolitischen Perspektive, in: Soziologische Revue, Besprechung neuer Litera-tur, Jg. 39, H.3, S. 379-395

Publiziert

  • Lauterbach, W./Gläßer, J. (2017). Allein erfolgreich oder allein prekär? Bildungs- und Berufsmerkmale junger Singles. Forum Erwachsenenbildung 50: 20–25.
  • 2014 (76) Jurczok, A. und W. Lauterbach: Schulwahl von Eltern: Zur Geografie von Bildungschancen in be-nachteiligten städtischen Bildungsräumen Urbane Ungleichheiten . VS Verlag für Sozialwissenschaften. P. Berger, B., C. Keller, A. Klärner and R. Neef. Berlin, Springer: 135-157.
  • (75) Lauterbach, W. and M. Ströing: "Reichtum und seine philanthropische Verwendung." Aus Politik und Zeitgeschichte 64(15): 23-29.
  • (74) Lauterbach, W.: Reiche Parallelwelt? Soziale Mobilität in Deutschland bei Wohlhabenden und Rei-chen. Reichtum, Philanthropie und Zivilgesellschaft. W. Lauterbach, M. Hartmann and M. Ströing. Ber-lin, Springer: 77-99.
  • (73) Lauterbach, W. und M. Ströing: Reichtum, Philantopie und Zivilgesellschaft: Ein wichtiger Zusam-menhang. Reichtum, Philanthropie und Zivilgeselschaft. W. Lauterbach, M. Hartmann and M. Ströing. Berlin, Springer: 7-21.
  • 2013    (72) Lauterbach, W. Besprechung von: H.-U. Wehler: Die neue Umverteilung. Soziale Ungleichheit in Deutschland. C.H. Beck, 2013, 192 Seiten. 14.95 € ISBN.: 978-3-406 64386-6, in KZfSS, H.4, S. 725-727
    (71) Lauterbach, W., Familie und Schule: Interdependenzen, Abhängigkeiten und mögliche Spannungen, in R. Nave-Herz, Lehr- und Studienbuch: Familiensoziologie, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, ISBN 978-3-486-72123-2 S. 45-69 )
  • 2012     (70) Lauterbach, W. u. M. Ströing: Philanthropie during lifetime and beyond, in: Berliner Journal für Soziologie Vol. 22, H.2, S.217-246.
    (69) Lauterbach, W.: Sekundäre Bildung in Deutschland. S. 573-595 in: Bauer, Ullrich, Uwe Bittlingmeier und Albert Scherr (Hg.), Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Wiesbaden: Springer Verlag für Sozialwissenschaften.
    (68) Lauterbach, W. und H. Fend, LifE, von der Jugend- zur LifE-Studie: oder Lebensläufe ins frühe Erwachsenenalter, in aktuelle Bildungsforschung, Bundesministerium für Bildung und Forschung,
  • 2011    (67) Lauterbach, W. u. A. Tarvenkorn: Homogenität und Heterogentät von Reichen im Vergleich zur gesellschaftlichen Mitte. S. 57-95 in: Lauterbach, Wolfgang, Thomas Druyen und Matthias Grundmann (Hg.), Vermögen in Deutschland. Heterogenität und Verantwortung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
    (66) Horstkemper M. u. W. Lauterbach: Educational Research as an Accompaniment to School Development Pro-jects: Is there a Concept "Between Survey and Action Research"? Teacher Research and School Development. N. Hollenbach and K.-J. Tillmann. Bad Heilbrunn, Klinkhard: 165-185.
    (65) Lauterbach, W.: Bedeutung  der Abstammung für die Familien- und Verwandtschaftszugehörigkeit. S. 56-78 in: Schwab, Dieter , und Lazlo Vaskovicz (Hg.), Pluralisierung der Elternschaft und Kindschaft. Lever-kusen: Barbara Budrich.
    (64) Kramer, M., u. W. Lauterbach: Das Auf und Ab im Erwerbssystem - Berufliche Mobilität von Türken und Deutschen. S. 227-257 in: Becker, Rolf (Hg.), Integration durch Bildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozial-wissenschaften.
  • 2010 (63) Weil, M., u. W. Lauterbach: Von der Schule in den Beruf. Pp. 321-357 in Lehrbuch der Bildungssoziolo-gie, hrsg. R. Becker. Wiesbaden: VS Verlag Sozialwissenschaften. (2. Auflage)
    (62) Lauterbach, W. Klassenlage und Bildungserfolg von Jugendlichen, in D. Bühler-Niederberger, Mierrendorff, Johanna u. Andreas Lange, Berlin Springer, Kindheit zwischen fürsorglichem Zugriff und gesellschaftli-cher Teilhabe (S. 178-194)
  • 2009 (61) Horstkemper, M. u. Lauterbach W.: Bildungsforschung als Begleitung schulischer Entwicklungsprojekte. Gibt es ein Konzept "zwischen Survey- und Aktionsforschung"? in: Hollenbach, Nicole (Hrsg.); Tillmann, Klaus-Jürgen (Hrsg.): Die Schule forschend verändern. Bad Heilbrunn: Klinkhardt S. 167-186
    (60) W. Lauterbach u. A. Tarvenkorn: Devaluation or revaluation of educational qualifications on the labour market? An analysis of the last 20 years., in: Becker, Rolf und Hadjar, Andreas (Und): Expected and Unexpected Consequences of the Educational Expansion in Europe and USA – Theoretical approaches and empir-ical findings in comparative perspective.
    (59) Tarvenkorn, A. u. W. Lauterbach: Wohlhabend durch Bildung und Beruf. Oder: Wer sind die Hocheinkom-mensbezieher?  in: Druyen, Thomas;  Lauterbach, Wolfgang und Grundmann, Matthias (Und): Reichtum und Vermögen. Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung.
    (58) Lauterbach, W., u. Ströing, M.: Wohlhabend, Reich und Vermögend: Was heißt das eigentlich? Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften. S. 13-29.
    (57) Lauterbach, W.: Vermögensforschung und Sozialer Wandel. Anmerkungen zu einer Soziologie des "Reichtums und Vermögens". S. 119-135 in: Druyen, Thomas,Wolfgang Lauterbach und Matthias Grundmann (Hg.), Reichtum und Vermögen. Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
    (56) Lauterbach, W. u. M. Weil. Ausbildungswege in den Arbeitsmarkt - Lohnen sich Mehrfachausbildungen für den beruflichen Aufstieg? Pp. 101-123 in Lebensverläufe, Lebensbewältigung, Lebensglück, hrsg. H. Fend, F. Berger, und U. Grob. Wiesbaden: VS-Verlag.
  • (55) Lauterbach, W. u.M. Kramer: Vermögen in Deutschland" (ViD) - eine quantitative Studie. S. 279-295 in: Druyen, Thomas,Wolfgang Lauterbach und Matthias Grundmann (Hg.), Reichtum und Vermögen. Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung. Wiesbaden: VS Verlag für So-zialwissenschaften.
  • 2008    |
  • 2007    (54) Lauterbach, W. u. M. Weil: Mehrfachausbildungen und die Folgen für die Erwerbstätigkeit. Oder: wer ist am Erfolgreichsten? S. 68-93 in: Szydlik, Marc (Hg.), Flexibilisierung: Folgen für Arbeit und Familie. Wiesba-den: VS Verlag.
  • 2006    (53) W. Lauterbach: Partner ja, Single nein oder umgekehrt? Wege der sozialen Verselbstständigung und die Dauer von Partnerschaften bis ins frühe Erwachsenenalter. In: Frank Lettke|Andreas Lange, Generationen, Familien und Gesellschaft. Interdisziplinäre Annäherungen an Spannungsfelder der Gegenwartsgesellschaft. Suhr-kamp S. 161-189.
  • 2005    (52) F. Berger, U. Grob, H. Fend u. W. Lauterbach: Möglichkeiten zur Optimierung der Rücklaufquote in postali-schen Befragungen, in ZSE, Jg. 25, S.99-107.
  • 2004    (51) W. Lauterbach: Familienforschung für die Familienpolitik. Expertise zu Händen den Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW. (Mitarbeit) 159 Seiten.
    (50) T. Klein u. W. Lauterbach: The Change of Generational Relations Based on Demographic Development: The Case of Germany, in Journal of Comparative Family Studies, Vol XXXV, Nr. 4, P.651-665.
    (49) W. Lauterbach: Dauerhafte Bildungsungleichheiten – Ursachen, Mechanismen, Prozesse und Wirkungen, S. 9-40, in: Becker, R.|Lauterbach, W. (Hg.), Bildung als Privileg? Ursachen von Bildungsungleichheit aus sozio-logischer Sicht, VS-Verlag.
    (48) W. Lauterbach u. R. Becker: Vom Nutzen vorschulischer Kinderbetreuung für Bildungschancen, S. 127-160, in: Becker, R.|Lauterbach, W. (Hg.), Bildung als Privileg? Ursachen von Bildungsungleichheit aus soziolo-gischer Sicht, VS-Verlag.
    (47) W. Lauterbach: Die immerwährende Frage der Bildungsungleichheit im neuen Gewand – abschließende Gedanken, S. 429-446, in: Becker, R.|Lauterbach, W. (Hg.), Bildung als Privileg? Ursachen von Bildungsungleich-heit aus soziologischer Sicht, VS-Verlag.
  • 2003    (46) W. Lauterbach u. J. Gläßer: Zwischenbericht zum DFG-Forschungsprojekt Nr. 609|01 (Kennwort: „Vom Jugendlichen zum Erwachsenen“), 3 Bände, 380 Seiten.
    (45) W. Lauterbach: Mythenjägerin, oder was sonst? Zur Biografie der Familiensoziologie  in den letzten 20 Jahren , in: Barbara Orth, Thomas Schwietring und Johannes Weiß (Hrsg.): Soziologische Forschung. Stand und Perspektiven. Opladen: Leske + Budrich 2003. S.125-139
    (44) W. Lauterbach u. A Lange: Familiensoziologie. Eine internetbasierte Einführung, in Fachhochschulverbund der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen 6 Module, 142 Seiten (zusammen mit A. Lange)2002    (43) W. Lauterbach, A. Lange und R. Becker: Armut und Bildungschancen: Auswirkungen von Niedrigeinkommen auf den Schulerfolg am Beispiel des Überganges von der Grundschule auf eine weiterführende Schule, in: Butterwegge, C., Klundt, M. (Hg.), Kinderarmut und Gerechtigkeit. Familien- und Sozialpolitik im demografischen Wan-del, Opladen, Leske+Budrich, S.153-173.
    (42) W. Lauterbach: Soziale Lage der Kinder, in: Kinderreport Deutschland, Daten, Fakten Hintergründe, (Hg.) Deutsches Kinderhilfswerk, S.63-81.
    (41) W. Lauterbach u. R. Becker: Familie und Armut in Deutschland, in, Kontinuität und Wandel der Familie in Deutschland. Eine zeitgeschichtliche Analyse, Hrsg. von Rosemarie Nave-Herz, Lucius und Lucius S. 159-183. (mit R. Becker)
    (40) W. Lauterbach: Großelternschaft und Mehrgenerationenfamilien – soziale Realität oder demografischer Mythos? Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Bd.35, H. 1, S.1-16.
    (39)W. Lauterbach: Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen, Sektion Familiensoziologie, in: Soziologie, Zeit-schrift der DGS, H.3, S.62-82.
  • 2001    (38) W. Lauterbach u. M. Sacher: Erwerbseinstieg und erste Erwerbsjahre. Ein Vergleich von vier westdeutschen Ge-burtskohorten, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 53:2, S.258-283.
    (37) W. Lauterbach u. F. Berger: Wissenschaftlicher Schlussbericht zum Forschungsprojekt „Vom Jugendlichen zum Erwachsenen“ zuhanden des SNF. Zürich: Pädagogisches Institut.
    (36) Lauterbach W.  u. K. Pillemer: Social Structure and the Family: A United States - Germany Comparison of Residental Proximity Between Parents and Children, in: Zeitschrift für Familienforschung, H.1, S. 68-89.
    2000    (35) Lauterbach, W.: Ist die Familie noch bedeutsam im Leben von Menschen? in: Freiburger Materialdienst für die Gemeindepastoral, H. 3, S. 11-17.
    (34) Lauterbach, W.: Kinder, Kindheit und Kinderleben: Ein interdisziplinärer Orientierungsrahmen, S. 5-29, in: Lan-ge, A., Lauterbach, W. (Hg.), Kinder in Familie und Gesellschaft zu Beginn des 21sten Jahrhunderts, Stuttgart: Lucius & Lucius.
    (33) Lauterbach, W.: Kinder in ihren Familien. Lebensformen und Generationsgefüge im Wandel, S. 155-187, in: Lange, A., Lauterbach, W. (Hg.), Kinder in Familie und Gesellschaft zu Beginn des 21sten Jahrhunderts, Stuttgart: Lucius & Lucius
    (32) Lauterbach, W.:Famiglia, diretto successorio e modelli di succesione in Germania, in: Polis, Ricerche e studi su società e politica in Italia, Jg. 14, 1, S. 45-67.
  • 1999    (31) Lauterbach, W.: Familie und private Lebensformen, oder: Geht der Gesellschaft die Familie aus? S. 239-255, in: Glatzer, W., Ostner, I. (Hg.), Deutschland im Wandel. Sozialstrukturelle Analysen, Opladen: Les-ke+Budrich.
    (30) Lauterbach, W.: Familien in prekären Einkommenslagen: Konsequenzen für die Bildungschancen von Kindern in den 80er und 90er Jahren?, in: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Jg. 2, 3, S. 361-384.
    (29) Lauterbach W. u. A. Lange: Armut im Kindesalter. Ausmaß und Folgen ungesicherter Lebensverhältnisse, in: Diskurs, Jg. 9, 1: 88-97.
    (28) Lauterbach W.: Verbreitung und Dauer Nichtehelicher Lebensgemeinschaften. Alternative oder Vorphase zur Ehe? S. 269-309, in: Klein, T., Lauterbach, W., (Hg.), Nichteheliche Lebensgemeinschaften. Analysen zum Wandel partnerschaftlicher Lebensformen, Opladen, Leske+Budrich.
  • 1998    (27) Lauterbach, W. u. A. Lange: Aufwachsen mit oder ohne Großeltern? Die gesellschaftliche Relevanz multilokaler Mehrgenerationenfamilien, in: Zeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie, Jg. 18, 3, S. 227-250.
    (26) Lauterbach, W.: Familiensystem und Vermögensübertragung. Zur Bedeutung einer Erbschaft für Erbe und Erblas-ser. S. 237-263, in: Wagner, M., Schütze, Y., (Hg.), Verwandtschaft. Sozialwissenschaftliche Beiträge zu einem vernachlässigten Thema, Reihe ‘Der Mensch als soziales und personales Wesen, Enke, Stuttgart.
    (25) Lauterbach, W. u. A. Lange: Aufwachsen in materieller Armut und sorgenvoller Familienumwelt. Konsequenzen für den Schulerfolg von Kindern am Beispiel des Überganges in die Sekundarstufe I, S. 106-129, in: Mansel, J., Neu-bauer, G., (Hg.) Armut und soziale Ungleichheit bei Kindern, Opladen, Leske+Budrich.
    (24) Lauterbach, W.: Die Multilokalität später Familienphasen: Zur räumlichen Nähe und Ferne der Generationen, in: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 27, 2, S. 113-132.
    (23) Lauterbach W. u. M. Shanahan: Die Modernisierung des Agrarsektors: Berufliche Kontinuität und Wandel in Familienbetrieben, in: Berliner Journal für Soziologie, H. 1, S.53-73.
    (22) Lauterbach., W.: Wider der These vom Zerfall der Familie! Oder: veränderte Familienstrukturen und Kindheit, in: Materialien der Diözese Rottenburg-Stuttgart, (Hg.), Kindsein ist kein Kinderspiel. Bedingungen des Aufwachsens in Deutschland 1, S. 25-43.
  • 1997    (21) Lauterbach, W. u. R. Becker: Wohlfahrtsentwicklung und Lebenserwartung in Ost- und Westdeutschland. in: Becker, R., Generationen und sozialer Wandel, S. 199-233, Opladen, Leske+Budrich.
    (20) Lauterbach, W. u. A. Lange: Multilokale Mehrgenerationenfamilien als Kontexte kindlichen Aufwachsens, S. 756-760, in Rehberg, K.-S. (Hg.), Differenz und Integration. Die Zukunft moderner Gesellschaften. Verhandlungen des 28. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 1996 in Dresden, Opla-den, Westdeutscher Verlag.
    (19) Lauterbach, W. u. T. Klein: Altern im Generationenzusammenhang: Die gemeinsame Lebenszeit von Eltern und Kindern, Großeltern und Enkeln, S. 109-121, in: Mansel, J., Rosenthal, G., Tölke, A., Generationenbeziehun-gen, Austausch und Tradierung, Opladen, Westdeutscher Verlag.
  • 1996    (18) Lauterbach, W. u. K. Lüscher: Erben und die Verbundenheit der Lebensverläufe von Famili¬enmitgliedern, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 48, 1: 66-95.
    (17) Lauterbach W.: Kindheit im familialen Generationenzusammenhang, Filiationslinien, Altersübergänge und gemeinsa-me Lebenszeit von Enkeln und Großeltern, S. 745-753, in: Sahner, H., Schwendtner, S. (Hg.), Gesellschaften im Umbruch, Verhandlungen des 27. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Opladen, Westdeutscher Verlag.
    (16) Klein, T., u. W. Lauterbach: Wohnungswechsel und Wohnungszufriedenheit, S. 147-162, in: Zapf W., Habich R. und Schupp J., (Hg.), Sozialberichterstattung im Längsschnitt, Reihe ‘Sozio-ökono¬mische Daten und Analysen für die Bundesrepublik Deutschland, Bd. 7, Frankfurt a.M.|New York, Campus. (mit T. Klein)
  • 1995    (15) Lauterbach W.: Lebensverläufe im Mehrgenerationenzusammenhang in: Familie und Fa¬milienprobleme im Wandel, Schneider, N. (Hg.), Zeitschrift für Familienforschung, Sonder¬heft 1, S. 135-145. Bamberg.
    (14) Lauterbach, W: Die gemeinsame Lebenszeit von Familiengenerationen, in: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 24, 1, S. 22-43.
    (13) Lauterbach, W. u. T. Klein: Erwerbsunterbrechung von Müttern, S. 207-231, in: Nauck B. und Ber¬tram H., (Hg.), Kinder in Deutschland. Lebensverhältnisse von Kindern im Regional¬vergleich, Opladen, Leske+Budrich. (mit T. Klein)
  • 1994    (12) Lauterbach, W.: Jenseits von Diskriminierung. Zu den Bedingungen weiblicher Arbeit in Beruf und Familie, Grözinger, G., Schubert, R., Backhaus, J., (Hg),
  • 1993. Marburg: Metropolis, Rezension in: Soziologische Revue, Sonderband 3, Jg., 17, 2, S. 65-267.
    (11) Klein, T. u. W. Lauterbach: Bildungseinflüsse auf Heirat, die Geburt des ersten Kindes und die Erwerbsunterbrechung von Frauen. Eine empirische Analyse familienökonomischer Erklä¬rungsmuster, in: Kölner Zeitschrift für Sozio-logie und Sozialpsychologie, Jg. 46, 2, S. 278-299.
    (10) Lauterbach W. u. J. Huinink: Employment Opportunity Conditions for Married Women. Unv. Manuskript MPI-Berlin.
    (9) Lauterbach W.: Die Erstellung von SAS-SYSTEM FILES unter Windows for workgroups 3.11. Probleme bei der Zuordnung der definierten Variablenformate in der Datenbanksprache RZ00, in: Panel-Newsletter, 2-4.
  • 1993    (8) Lauterbach, W., Huinink, J. u. R. Becker: Erwerbsbeteiligung und Berufschancen von Frauen. Theoretische Ansät-ze, methodische Verfahren und empirische Ergebnisse aus der Lebensver¬laufsperspektive, S. 175-209, in: Engelbrech Ch., und Beckmann, P., (Hg.), Arbeitsmarkt für Frauen 2000 - ein Schritt vor oder ein Schritt zurück? Kompendium zur Erwerbstätigkeit von Frauen. Bei¬träge zur Arbeitsmarkt und Berufsforschung, Nr. 179.
    (7) Lauterbach W.: Berufsstrukturen und Arbeitsbedingungen als Chancen und Restriktionen im Erwerbsverlauf von Frauen. Unv. Manuskript MPI-Berlin.
    (6) Lauterbach, W.: Wer arbeitet am längsten? Das Erwerbsangebot von Frauen unter beson¬derer Berücksichtigung von Teilzeitarbeit. Unv. Manuskript MPI-Berlin.
  • 1991    (5) Lauterbach W.: Erwerbsverläufe von Frauen. Längsschnittanalysen unter besonderer Be¬rücksichtigung von Erwerbs-unterbrechungen, S. 567-578, in: Glatzer W., (Hg.), Die Modernisierung mo¬derner Gesellschaften. 25. Deutscher Soziologentag, Frankfurt a.M..
    (4) Lauterbach, W.: Erwerbsmuster von Frauen. Entwicklungen und Veränderungen seit Beginn dieses Jahrhunderts, S. 23-57, in: Mayer K. U., Allmendinger, J., und Huinink, J., (Hg.), Vom Regen in die Traufe. Frauen zwi-schen Beruf und Familie. Frankfurt|New York,.
    (3) Lauterbach, W.: Erwerbsbeteiligung von Frauen in Abhängigkeit von der familialen Situa¬tion. Unv. Manuskript MPI-Berlin.
    (2) Lauterbach, W.: Schwierige Entscheidungen. Theoretische Überlegungen zu Wahlentschei¬dungen von Frauen zwischen Familien- und Erwerbstätigkeit. Unv. Manuskript MPI-Berlin.
    (1) Lauterbach, W. u. J. Huinink: Bedingungen des Erwerbsangebotes verheirateter Frauen, S. 63-91, in: Helberger C., Bellmann, L. und Blaschke, D., (Hg.) Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit. Analysen auf der Grundlage des Sozio-ökonomischen Panels. Beiträge zur Arbeitsmarkt und Berufsforschung, Nr. 144.

Vorträge: Nationale und internationale Tagungen

  • 2016    Vancouver: (1) Educational mobility, aspirations and students competences in different grades of tracking systems – the case of Germany, (2) Shadow Education in Germany: Inevitable Increase of Social Inequality or Contribution to Equal Educational Opportunities? Findings from the LifE Study Comparative International educational Society (CIES)
    Kassel: Intergenerationale Transmissionseffekte von Aspirationen, Bildungsstatus und Bildungshabitus. Forum I DGFE
    Potsdam: (1) Unequal income development dependent on different educational capital? (2) Intergenerationale Transmissionseffekte von Aspirationen, Bildungsstatus und Bildungshabitus. (3) Social inequality through shadow education? Contrasting findings through the life study. Workshop, LifE, Potsdam
    New York: (1) Harvard, Yale, Princton oder doch Potsdam? Bildung in den USA und Deutschland im Vergleich, (2) Vom Tellerwäscher zum Millionär – der Traum vieler Amerikaner, aber ist er nur in den USA möglich? (Hapag Lloyd)
  • 2015    Dublin: Income Development in middle Adulthood. Is there a long lastin effect of educational performance and educational degrees? (SLLS Annual International Conference)
    Bonn: Zur gesellschaftlichen und individuellen Bedeutung transnationaler Migration? Wer geht und lohnt sich Mobilität im Lebenslauf?, Tagung: Global Student? Katholischer Akademischer Austauschdienst, Bildungsmigration als Herausforderung für Universität und Kirche Jahresakademie
    Florenz: Short-term and Long-term Effects of Tracking Systems in the German Educational System on Educational Mobility and Inequality, eduLIFE, Differentiation in Secondary Education and ist consequences for Short- and Long Term Effects on Inequality of Educational Opportunities, European University Institute Florenz, Italy
    Dubai: (1) Reichtum in der Gegenwart: Wer ist wohlhabend, reich und superreich? (2) Soziale Mobilität in Deutschland: Ungleichheit und Auf- und Abstiege (Hapag Lloyd)
  • 2014    Lausanne: Transnational educational Capital: Does it have any consequences for the Income in the life course? (SLLS Annual International Conference)
    Haifa: Wealth and social Mobility in Germany during the last two decades (Conference at the Center for German and European Studies
    Haifa: Social mobility within the educational system in Germany: The influence of the family in youth. Conference at the Center for German and European Studies
    Hildesheim: Bildungssystem in Deutschland im Wandel. Auf dem Weg zur Zweigliedrigkeit. (Ringvorlesung Gegenwärtige Bildungsforschung)
    Sydney: Individualismus und Konformismus - Kontrastierende Modelle in Nordostasien und Europa? (Hapag Lloyd)
    Sydney: Der spezielle japanische Weg: Individualismus und Bildung in japanischen Familien (Hapag Lloyd)
  • 2013    Sydney: Gelingendes Leben? Was ist das und warum ist es so wichtig? (2) Sydney: Das was man erwartet ist nicht das was man im Alter bekommt! Ergebnisse einer Langzeitstudie über 90 Jahre. (Hapag Lloyd)
    Basel: Is it always the family of origin? The influence of parental and teenage aspirations on status attainment in young adulthood (Second international conference on the Transition from youth to young adulthood) TREE Group
    München: „Reichtums- und  Vermögenskulturforschung – Status quo und Prognosen“, Phineo AG Bamberg: Kommen alle Sekundarschulen für mein Kind in Frage, oder welche ist die richtige? (NEPS Tagung, Bildung und Region)
  • 2012    München: Entstandardisierte Beziehungen? Partnerschaftliche Lebensformen in Deutschland (Bayerische Landeszentrale für Medien)
    Bern: Sozialstrukturelle, institutionelle und personale Faktoren der Bildungsreproduktion, SGBF Kongress, Universi-tät Bern.
    Yerevan: The function of education, or: The effects of schooling on individual lives. International Conference: Humanity and Education beyond the Bondage of Past: Institutionalization and transformation in Education (Y State University)
    Berlin: Bildung und soziale Mobilität: Meritokratisches Bildungssystem oder nicht? BMWI, Workshop.
    Kapstadt: Armut, Wohlstand und Reichtum in Deutschland: Verteilung und Entwicklung (Hapag Lloyd)
    Kapstadt: Bildung, Soziale Mobilität und Aufstiege. Ist Deutschland eine erstarrte Gesellschaft ? (Hapag Lloyd)
  • 2011    Berlin: Does Neighborhood Context Matter? School Choice in Urban Neighborhoods – What we  believe to know and what we know! European Educational Research Commity
    Tutzing: Zur Funktion von Reichtum für moderne Gesellschaften: Oder darf man reich sterben? In Reichtum in modernen Gesellschaften. Oder: Neue Ansätze in der Betrachtung von Geld und Reichtum. Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
    Rostock: Finding Place for Space: Einbettung sozialräumlicher Konzepte in die sozialwissenschaftliche Bildungsforschung. Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
    Stuttgart: Sozio-ökonomische Bedingungen des Kinderlebens zwischen Überfluss und Armut Katholische Diözese Rot-tenburg Stuttgart. Tagung „Kindsein heute“
    Lissabon: Migration, Integration, Desintegration: was ist das eigentlich? Internationales Symposium: Wir   und die Anderen, oder die Anderen und Wir?  Wie Migration die Perspektiven verändert (Hapag Lloyd)
    Lissabon: Integration durch Bildung? Internationales Symposium: Wir und die Anderen, oder die Anderen und Wir?  Wie Migration die Perspektiven verändert (Hapag Lloyd)
    Potsdam: Bildungsentscheidungen und Bildungsverläufe: Wohin geht die Reise? 20. Jahre Universität Potsdam. Kol-loquium.
  • 2010    Berlin: Welches Kind auf welche Schule? Entscheidungsprozesse in Bildungsverläufen. Arbeitsgruppe empirisch päda-gogische Forschung (AEPF) der DGFE
    Berlin: Sozialräumliche Dimensionen? Schulwahl von Eltern beim Übergang Grundschule – Sekundarstufe. Bundesmi-nisterium für Arbeit und Soziales.
    Singapur: Arbeitsmentalitäten in Asien und Europa. Internationales Symposium Hapag Lloyd
    Singapur: Bildung, Sprache und unterschiedliche Kulturen  Internationales Symposium Hapag Lloyd
  • 2009    Bonn: Neuer Herausforderungen für Jugendliche durch die Wissensgesellschaft? BiBB|DJI Fachtagung „Neue Jugend? Neue Ausbildung? Beiträge aus der Jugend- und Bildungsforschung
    La Gueria (Venezuela): 1 Bildung und Lebenserwartung in der Wissensgesellschaft? 2 Generationenbeziehungen in der Wissensgesellschaft. Hapag Lloyd, Universität Potsdam |Sigmund Freud Universität Wien: Internationales Symposium „Bildung, Altern und Gesundheit in der Wissensgesellschaft“.
    Lissabon (Portugal): Increasing upper and lower classes – shrinking middle class? - Are there signs for new boundaries in society? - European Society or European Societies?
    9 th Conference of the European Sociological Association (ESA)
    Wien: (Österreich): Vermögend in Deutschland (ViD): Eine quantitative Studie. Sigmund Freud Universität Wien, Methodenkolloquium.
  • 2008    Berlin: Mehrgenerationenhäuser: Mythos oder Modell für die Zukunft? BMFSFJ, Kooperationsgruppe Bund|Länder Kommission.
    Berlin: Reduzierung sozialer Ungleichheit durch den Zweiten Bildungsweg: Realität oder Illusion?,  Bundesring der Kollegs Deutschlands.
    München: Elite, Vermögen und Philanthropie. Wem steht erschaffenes Vermögen auf Dauer zu? Internationales Symposium: „Die Welt des Vermögens“, Vermögensakademie GmbH
    Singen: Bildungs- und Sozialprofil von Vermögenden und Eliten in Deutschland, Wirtschaftsverband Baden-Württemberg
    Bremen: Neue Wege der Schulbegleitforschung, Nordverbund der Lehrerausbildung.
    Kapstadt (Südafrika): 1 Ausbildung und Arbeitsmarktentwicklungen in Deutschland: Auf dem Weg zur Wissensgesell-schaft? 2 Armes oder reiches Deutschland? Welches Zukunftsmodell trägt? Hapag Lloyd, Universität Potsdam |Sigmund Freud Universität Wien: Internationales Symposium „Deutschland im Jahre 2020“.
    Ludwigsburg: Neue Kooperationschancen zwischen Jugendsoziologie und Pädagogik, DGS Sektion Jugendsoziologie.
    Reckahn: Bildungssoziologie und Schulforschung: Bottom-up oder top Down? Tagung des IVB, Potsdam, Schulmi-nisterium Brandenburg.
    Potsdam: Bildungsspezifische Ungleichheiten: Bekannte Phänomene, aber neue Problemgruppen? Zentrum für Lehrer-bildung.
  • 2007 Rio de Janeiro (Brasilien): 1 Geht der Gesellschaft die Familie aus?, 2 Bildung in der Wissensgesellschaft, 3 Schule – Beruf, ein prekärer Übergang in der Wissensgesellschaft?, Hapag Lloyd, Universität Potsdam |Sigmund Freud Universität Wien: Internationales Symposium „ Bildung, Beruf und Vermögen“.
    München: Klassenlage und Bildungserfolg von Jugendlichen, Tagung Ungleichheit und Bildungserfolg, Deut-sches Jugendinstitut (DJI).
    Monte Verita: Devaluation or revaluation of educational qualifications on the labour market? An analysis of the last 20 years. Konferenz, Universität Bern
  • 2006    Kassel: Soziale Ungleichheit, Bildung und Vermögen, Soziologentag Kassel, Ad-hoc Gruppe.
    Kassel: Übergangsbiografien von jungen Frauen und Männern in die Erwerbstätigkeit und deren Entscheidung zur Eltern-schaft: Welche Folgen haben destandardisierte Einmündungsprozesse in den ersten Beruf auf den Übergang zum ersten Kind? Sektionsveranstaltung.
    München: Bilanz und Perspektiven aus den quantitativen Studien zum Zusammenhang von familialen Herkunftsfaktoren und Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen, DJI München
    Fort Lauderdale (USA, Florida): 1 Lebenszeit, Lebenslauf und der Rhythmus der Generationen, oder: Die Konsequenzen der Verlängerung der Lebenszeit. 2 Die alternde Gesellschaft, Familie und Generationen. 3 Tausch und Beziehungen der „Kit“ in einer alternden Gesellschaft. Hapag Lloyd, Universität Münster|Sigmund Freud Universität Wien: Internationales Symposium „Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft“
    Zürich: Übergangsbiografien in den 1990er Jahren. Destandardisierte Übergangsbewegungen im Ausbildungs- und Arbeitsmarktsystem: Betroffene und die Folgen für die erste längerfristige Beschäftigung. Sektion Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse der DGS und der SGS.
    Münster: Sind Bildungsentscheidungen klassenspezifisch begründet? Zur gegenwärtigen Diskussion scheinbar längst veralte-ter Ansätze. Ringvorlesung Bildungspolitik in Deutschland,  FB06, WWU
  • 2005    Bielefeld: Probleme beim Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen, die ökonomische Verselbstständigung in den 1990er Jahren, Jahrestagung der Sektion Jugendsoziologie der DGS.
    Münster: Der Hindernislauf zum Erwachsenen. Lebensbewältigung in der Schwellen-Gesellschaft bei der sozialen und ökonomischen Verselbstständigung , Jugendgerichtstag Nordrhein-Westfalen in Münster.
    Potsdam: Ethnische Zugehörigkeit und Bildungserwerb als Mehrebenenprozess, oder: Ansätze zur Erklärung der Qualifikation von Migranten. Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Potsdam.
  • 2004    Nürnberg: Education, Opportunity and Risk Factors in Labor Market Entry: Results from a Longitudinal Study, European Research Network in Transitions in Youth, Workshop: Mobility and Transitions in the Youth Labour Market.
    München: Bildungserwerb und Identität bei Jugendlichen, oder: Wer sind die Aufsteiger aus schulischen Laufbahnen? Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Sektion Jugendsoziologie.
  • 2003    Taipei: Changes In The Intergenerational Structure and Relations in Families across The Life Course: The Case of Germany, Institute of Sociology, Academia Sinica, Taiwan
    Köln: Incentives oder Bezahlung?, Universität Köln, Längsschnittanalysen im Internationalen Vergleich. Workshop organisiert von H. Meulemann.
  • 2002    Oldenburg: Soziale Ungleichheit, Klassenunterschiede und die Benachteiligung bei Bildungsprozessen  von Kindern. Ring-vorlesung, Fachbereich Erziehungswissenschaften.
  • 2001    Oldenburg: Familie, Armut und Bildung. Universität Oldenburg, Tagung zur Publikation: Wandel und Kontinuität der Familie in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg.
    Berlin: Soziale Indikatoren und die Erfassung sozialer Exklusion in der Bundsrepublik, Tagung DIW-Berlin.
    Rostock: Wird die intergenerationale Vererbung des Humanvermögens wirklich durch Armut und sozio-ökonomische De-privation beeinträchtigt? Jahrestagung der Sektion Sozialstrukturanalyse.
    Münster: Jugendphase – Zur Entgrenzung eines Lebensabschnittes. Institut für Soziologie.
    Bamberg: Prekäre Lebenslagen, Familien und die soziale Selektivität der Schule. Oder: Entsteht in der Bundesrepublik eine Unterklasse? Institut für Soziologie der Universität.
    Luzern: Geburtenrückgang und Kinderlosigkeit Der öffentliche Diskurs über den „Wert der Kinder“, Geisteswissen-schaftliche Sektion der Universität Luzern.
    Weingarten: Familienstruktur, Ressourcen und der Bildungserfolg von Kindern, Pädagogische Hochschule.
  • 2000    Konstanz: Hat die Familie noch einen ‘Platz’ in der Gesellschaft? Eine Soziologische Ortsbestimmung. Jahrestagung des Forschungsschwerpunktes ‘Gesellschaft und Familie’.
    Köln: Die (Re-)Produktion von Humanvermögen und sozialer Ordnung in Familien. Oder: Wird die Bildung und Erziehung von Kindern durch Armut und Arbeitslosigkeit gestört? 30. Deutscher Soziologentag.
    Schloss Ringberg, Tegernsee: The aging society: Consequences for the Life Course and the Family, internationale Tagung, organisiert durch das Max-Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin. Thema: ‚Advances in Life Course Research’.
    Zürich: Arbeitsmarkt, Normalarbeitsverhältnis und Familie. Zum langfristigen Wandel ehemals geordneter Verhältnisse, Institut für Soziologie.
    Konstanz: Arbeit und Familie zu Beginn des 21sten Jahrhunderts: Droht eine kinderarme Gesellschaft? (Antrittsvorlesung).
    Leipzig: Prekäre Lebenslagen und die Konstruktion sozialer Ungleichheit in der Generationenfolge. Sozialwissenschaft-liche Fakultät, Fachgruppe Soziologie.
    Freiburg: Individualisierung und Familie. Hat die Familie noch einen Platz in der Gesellschaft? Pädagogische Hochschule Freiburg, Institut für Sozialwissenschaften.
    Konstanz: Destandardisierung des Erwerbsverlaufes? Der Wandel des Normalarbeitsverhältnisses am Beispiel des Berufs-einstiegs und der ersten Berufsjahre, Verwaltungswissenschaftliche Fakultät.
    Konstanz: Armut im modernen Wohlfahrtsstaat. Entsteht eine neue Unterklasse in der Bundesrepublik Deutschland?, Fachbereich Geschichte und Soziologie.
  • 1999    Duisburg: Armut im Wohlfahrtsstaat: Familien in prekären Lebenslagen und die Konsequenzen für die Bildungsqualifi-kation der Kinder. Sozialwissenschaftliche Fakultät, Fachgruppe Soziale Arbeit und Erziehung.
    Konstanz: Social Structure and the Family: A United States - Germany Comparison of Residental Proximity Between Parents and Children, Fakultät für Verwaltungswissenschaften, Kolloquium für Sozialpolitik.
    Das Altern von Gesellschaften und der Wandel der Familienstruktur. ‘Familienwissenschaftliches Kolloquium’.
  • 1998    Freiburg: Späte Familienphasen: Das Altern der Gesellschaft und die Zukunft generativer Familienphasen. 29. Deut-scher Soziologentag.
    Berlin: Ökonomische Armut von Familien: die Perpetuierung auf die nächste Generation, Tagung: Kinderarmut - die dunkle Seite der Wohlfahrt. Einladung der Diakonischen Akademie Deutschland.
    Ithaka, USA: The changing family structure and the life course: Demographic and kinship aspects of late family stages. Cornell University. Bronfebrenner Life-course Center.
    Ithaka, USA: Work and family in the life course: New developments of women’s labor supply in Germany from the middle of the 80th. Cornell University. Bronfebrenner Life-course Center.
    Freiburg: Familie im sozialen Wandel. Krise der Familie - Chance der Familie? Einladung der Akademie der Diö-zese Freiburg.
    Konstanz: Vielfalt, Differenz und Integration: Herausforderungen an eine Sozialstruktur Europas. DAAD-Kolloquium, Kooperation mit der Karls-Universität Prag.
  • 1997    Stuttgart: Veränderte Familienstrukturen und das Aufwachsen von Kindern am Ende des 20. Jahrhunderts. Einladung der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
    Bielefeld: Aufwachsen in materieller Armut und sorgenvoller Familienumwelt: Die Konsequenzen für den Schulerfolg der Kinder. Tagung: ‘Soziale Armut im Kindes- und Jugendalter’.
    Berlin: Familiensystem und Vermögensübertragung. Zur Bedeutung einer Erbschaft für Erbe und Erblasser. Tagung Max-Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin: Verwandtschaft. Der Mensch als soziales und per-sonales Wesen.
    Konstanz: Lebensverläufe von Männern und Frauen: Angleichung und Differenz. Frauentage der Stadt Konstanz, Einladung der CDU.
    Konstanz: Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus? DAAD-Kolloquium, Kooperation mit der Karls-Universität Prag.
    Konstanz: Familie - zentrale Veränderungen seit der Nachkriegszeit. ‘Familienwissenschaftliches Kolloquium’.
  • 1996    Dresden: Können Großeltern Ressourcen für Kinder sein? 28. Deutscher Soziologentag.
    New York, USA: Residential Proximity Between Family-members. A Comparative Study Between the United States and Germany, 91st Annual Meeting of the American Sociological Association.
    Luxembourg: Labor Market continuity in the Agrarian Sector: A Comparison between the United States and Germa-ny, Deutsche Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft e.V..
    Konstanz: Nahe und enge Familienbande: Zur Dynamik der Beziehungen zwischen Großeltern und Enkeln. ‘Familienwissenschaftliches Kolloquium’.
    Konstanz: Familien nach dem Auszug der Kinder aus dem elterlichen Haushalt: Zur Wohnentfernung von Eltern und Kindern. ‘Familienwissenschaftliches Kolloquium’.
    Konstanz: Bauernfamilien in ländlichen Gebieten Deutschlands. Zur Sicherung des Hofeigentums in der Generationenfolge. ‘Familienwissenschaftliches Kolloquium’.
    Konstanz: Die tschechische Familie im Transformationsprozess. Wertewandel und Wandel der Familienstrukturen? DAAD-Kolloquium, Kooperation mit der Karls-Universität Prag.
  • 1995    Bielefeld: Altern im Generationenzusammenhang: Die ‘Bean-pole’-Familie, Tagung der Sektionen Fami¬lien- und Jugendsoziologie, Biographieforschung und Soziologie der Kindheit.
    Halle: Kindheit im Mehrgenerationenzusammenhang. 27. Deutscher Soziologentag.
    Budapest: Social Inequality and Inheritance Patterns in Postmodern Germany, 2nd meeting, European Sociological Association.
    Cambridge, USA, Ma.: Markers of Aging: Age-norms and Normative Events in the Life Course. Summer-Institute of Family Development, Lifecycle and Lifestyles, German-American Academic Council. Harvard Uni-versity.
    Cambridge, USA, Ma.: Generations, a Neglected Dimension of Family Research in Sociology and Psychology. Sum-mer-In¬stitute of Family Development, Lifecycle and Lifestyles, German-American Academic Council. Harvard University.
    Cambridge, USA, Ma.: The Modernization of the Agricultural Sector Across Kin-generations: Historical Transfor-mation and Family Change. Summer-Institute of Family Development, Lifecycle and Lifestyles, German-American Academic Council. Harvard University.
    Chapel Hill, USA, NC.: Age Differences of Partners, Kin Systems and Life-course Timing Within Three Lineage Generations in Modern Societies: The Case of Germany. University of North Carolina, Center for population Studies.
  • 1994    Bamberg: Lebenserwartung, soziale Ungleichheit und Intergenerationenbeziehungen. Europäische Fachtagung zur Famili¬enforschung, ‘Familienleitbil¬der und Familienrealität im Wandel’.
    Reichenau: Familie, Solidarität und Unterstützungsleistungen: Kontinuität oder Abbruch? Familienbund der Deut-schen Katholiken.
    Berlin: Generations and Intergenerational Relations in Modern Societies. Perspective on the Life-Course, Social Change and Structural Conditions for Lineage Generations. Summer-Institute of Family Development, Lifecycle and Life-styles, German-American Academic Council.
  • 1992    Berlin: Balanceakt Familie und Berufstätigkeit. Analysebeispiele mit den Daten der Lebensverlaufsstudie für die alte Bundesrepublik und den Daten der DDR-Lebensverlaufsstudie. Forschungskolloquium: ‘Arbeitsmarktentwicklung in den Neuen Bundesländern’, Humboldt Universität.
    Düsseldorf: Teilzeitarbeit von Frauen - mehr als nur eine Sackgassenbeschäftigung? 26. Deutscher Soziologentag.
    Köln: Gestern im Büro - heute Hausfrau und Mutter - und morgen? Berufsspezifische Prozesse der Erwerbsunterbrechung und des Wiedereinstieges im Lebensverlauf von Frauen. Tagung der Sektion soziale Ungleichheit ‘Soziale Un-gleichheit und Geschlechterverhältnis’.
    1990    Berlin: Bedingungen des Erwerbsangebotes verheirateter Frauen. IAB-Kontaktseminar zum Thema ‘Erwerbstätig-keits- und Arbeitslosigkeitsanalyse auf der Basis von Längsschnittaten.
    Frankfurt: Erwerbsverläufe von Frauen unter besonderer Berücksichtigung von Erwerbsunterbrechungen. Ad-hoc Gruppe ‘Anwendung und Interpretation von Längsschnittdaten’ 25. Deutscher Soziologentag.