Kurzvita

Vladislava Warditz (geb. Zhdanova) studierte Slawische Philologie an den Universitäten Moskau, Tübingen und Lublin. Ihre Promotion schloss sie mit einer funktional-syntaktischen Arbeit zur nominalen Kausalität im Russischen an der Lomonossow-Universität Moskau ab. Danach folgten Forschungsprojekte an den Universitäten Tübingen (Fritz-Thyssen-Stiftung, 2002), Lublin (Polnische Akademie der Wissenschaften, 2003), Bochum (Fritz-Thyssen-Stiftung, 2003), Jerusalem (DFG, 2010), Juniorprofessur an der Universität Mainz/Germersheim (2003-2009) sowie Gastprofessuren an den Universitäten Graz (2010) und Dresden (2013-2014). 2010-2013 hat sie Slawische Sprachwissenschaft an der Universität Bonn und 2015-2016 Interkulturelle Kommunikation an der Universität Hildesheim vertreten. 2014 habilitierte sie sich an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zur slawischen Varianzlinguistik. 2016-2018 hat sie die Professur für Slawistische Sprachwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vertreten und das interuniversitäre Aleksander-Brückner-Zentrums für Polenstudien (Halle/ Jena) in Jena geleitet.