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Projekte

Dissertationsprojekt

Testimoniale Strategien in den sozialen literarischen Reportagen und künstlerischen Arbeiten der 1930er Jahre in Polen

Die Dissertation setzt sich mit den Strategien des Bezeugens in den sozialen literarischen Reportagen (u.a. von Konrad Wrzos und Wanda Melcer) sowie künstlerischen Arbeiten (u.a. von Bronisław Linke) auseinander. Anfang der 1930er Jahre werden in der jungen polnischen Republik Journalisten, Schriftsteller und Künstler von Zeitungen entsandt, vom offiziellen Einrichtungen beauftragt oder folgen ihrem eigenen Interesse, die gesellschaftlichen Veränderungen, Missstände und Folgen der Wirtschaftskrise selbst in Augenschein zu nehmen und in einer adäquaten künstlerischen Form zu dokumentieren. Im Zusammenhang mit einer ethischen Zeugenschaft werden in der Dissertation Autorschaftskonzepte, künstlerisch-ästhetische Praktiken und Schreibtechniken diskutiert sowie der testimoniale Pakt einer sozial engagierten Literatur und Kunst herausgearbeitet.

24.-26. Mai 2018

Mitorganisation des Symposiums Performing Memory mit Rebecca Schneider, Jens Roselt und Diana Taylor in den Sophiensælen in Berlin

19. - 21. Januar 2017
Mitorganisation eines Künstlerabends mit Ewa Kuryluk "Die Selbstdarstellung, die man Erinnerung nennt" im Martin-Gropius-Bau in Berlin.
Mitorganisation der Tagung Testimoniale Strategien in den dokumentarischen Schreib- und Kunstpraktiken im 20. Jahrhundert an der Universität Potsdam.

7. Juni 2016
Lesung Diesseits und jenseits der Oder: Organisation und Moderation der Lesung und des Gesprächs mit Włodzimierz Nowak und seiner Übersetzerin Joanna Manc im Literaturladen Wist in Potsdam: Interview mit Włodzimierz Nowak im Online-Portal Novinki.