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    Cluster C: Grenzen der Variabilität in Grammatiksystemen

    Cluster C konzentriert sich auf die Grenzen der Variabilität des Sprachgebrauchs hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die organisatorischen Eigenschaften und Darstellungen abstrakter grammatikalischer Systeme.

    Die Projekte in Cluster C werden Variabilität und Konsistenz in den strukturbildenden Komponenten von Morphologie, Syntax, Phonologie und an den Schnittstellen zur phonetischen bzw. semantischen Interpretation untersuchen. Gemeinsames Ziel der Projekte ist es, anhand neuartiger experimenteller Daten zu charakterisieren und Modelle zu entwickeln, wie abstrakte grammatikalische Systeme und ihre symbolischen mentalen Repräsentationen angesichts sprachlicher Variabilität entstehen und wie sie Variabilität in sprachlichen Äußerungen zulassen und einschränken . Die Projekte werden sich diesen Zielen nähern, 1) indem sie neuartige experimentelle Methoden zur Identifizierung von Variabilitätsmustern in den jeweiligen Domänen innerhalb und zwischen Sprachen entwickeln, 2) indem sie die wesentlichen Eigenschaften des grammatikalischen Systems identifizieren, die die beobachteten Muster erklären, und 3) durch letztendlich Modelle und testet sie an verfügbaren Korpusdaten und neuen experimentellen Daten. Das gemeinsame Ziel der Projekte im Cluster C ist ein besseres Verständnis der Frage, wie Variabilität und Konsistenz mit symbolischen mentalen Repräsentationen zusammenhängen, und damit ein besseres Verständnis der Organisation des zugrunde liegenden Sprachsystems bei menschlichen Sprachnutzern.

    Die Projekte sind: