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Wirtschaftsbezogener Wissens- und Technologietransfer

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Uta Herbst

Projektleitung:
Dr. rer. nat. Ute Rzeha

Wissenschaftliches Team:
Dipl.-Biologe Nico Fischbein
Dipl.-Biologin Susanne Schilling
Nicole Frank

Projektbeschreibung

Im wirtschaftsbezogenen Technologietransfer geht es besonders um die Erschließung der vorhandenen Innovations- und Verwertungspotenziale an der Universität und die schnelle Nutzbarmachung für die Verwertung in kleinen und mittleren Unternehmen der Region Brandenburg. Umgekehrt geht es um die Identifizierung von Fragestellungen aus der Industrie, Ermittlung der Anforderungen und der Bedarfe an Forschungsleistungen und Technologien und um die Vermittlung von wissenschaftlichen Partnern. Ziel ist es, das Know-how der Wissenschaftler mit den Anforderungen aus den Unternehmen zu verknüpfen. Wissenschaft und Wirtschaft müssen im engen Dialog stehen und das vorhandene F&E-Potenzial für Kooperationen und Verbundprojekte nutzen. Durch den Technologietransfer der Universität wird den Unternehmen eine Plattform geboten, geeignete wissenschaftliche Partner für ihren Innovations- und Wachstumsprozess zu finden und die Barriere für den Zugang zu Forschungs- und Entwicklungsleistungen genommen.

Quelle: Potsdam Transfer

Im Rahmen des Projekts wurde eine so genannte Wissenschaftskompetenzmatrix erarbeitet. Dies ist eine Übersicht über (technologie)transfer-relevante Arbeitsgruppen und Disziplinen der Universität Potsdam. Bei Interesse an den genannten oder ähnlichen Fachgebieten, kontaktieren Sie uns gerne. 

 

Die Wissenschaftskompetenzmatrix als PDF bekommen Sie hier.

Quelle: Potsdam Transfer

Schwerpunkte der Tätigkeiten im Transferbereich:

  • Sensibilisierung und Initiierung von FuE-Projekten zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen
  • Als Vermittler suchen wir einerseits den Kontakt zu Partnern aus der Wirtschaft um dort Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte mit den Wissenschaftlern der Universität Potsdam zu erfahren – und andererseits entgegengesetzt
  • Ständiger Austausch mit Wissenschaftlern, um immer aktuellen Stand der Forschung zu haben und ggf. schnell passende Kooperationspartner vorzuschlagen
  • Neue Kontakte zu Unternehmen knüpfen und Forschungspotenziale aufzeigen und Forschungsleistungen anbieten – realisiert durch Vor-Ort-Besuche
  • Besuche von transferrelevanten (Fach-)Veranstaltungen und Messen (Nachfrageorientierung)
  • Einbeziehung von Handwerksbetrieben in die Transferarbeit – Kontaktaufnahme zum regionalen Handwerk und Erfassen von Bedarfen
  • Anfragen und Bedarfe aus der Wirtschaft aufnehmen und Unterstützung bis zur Projektanbahnung geben – Durchführen von Interviews und Gesprächen in Unternehmen
  • Pflege von Kontakten zwischen Unternehmen und Wissenschaftlern – Organisation gemeinsamer Treffen zum Austausch, Einladung zu Transferveranstaltungen, regelmäßige Kontaktaufnahme
  • Organisation von Fachveranstaltungen zum Technologietransfer mit Clusterbezug und gemeinsame inhaltliche Gestaltung mit den Clustermanagern
  • Regionale Präsentationen und Messeauftritte zur Kooperationspartnersuche aus der Industrie
  • Regelmäßiger Austausch mit den einzelnen Clustermanagern zu Bedarfen aus den Unternehmen sowie zu den neuesten F&E-Ergebnissen für die wirtschaftliche Verwertung
  • Suche nach Kooperationspartnern für die Wissenschaftler über die Mitarbeiter der jeweiligen Cluster und ebenso Ansprache der Transferstellen durch die Clustermitarbeiter bei der Suche nach einem wissenschaftlichen Partner
  • Erstellung von Informationsmaterialien für die Transferarbeit für die einzelnen Clustern


Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2020


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Dieses Projekt wird gefördert vom Land Brandenburg und aus dem Euro­päischen Fonds für Regionale Entwicklung.