Die Technologieangebote der Universität Potsdam

Hier finden Sie aktuelle Kurzbeschreibungen der zum Patent angemeldeten Technologien der Universität Potsdam. Unsere Exposés geben weiterhin einen Überblick über den Patentierungsstand, mögliche Einsatzbereiche und Verwertungsangebote (Kooperationen, Lizenzen etc). Viele Anmeldungen sind bereits erteilt, manche befinden sich noch in der Prüfung durch die zuständigen Ämter.

Zögern Sie nicht, uns bei Fragen und Wünschen zu kontaktieren. Wir unterstützen Sie gerne bei der Kontaktaufnahme zu den jeweiligen Erfindern.

Diese Seite wird stets aktualisiert, wiederholte Besuche können sich daher lohnen! In naher Zukunft finden Sie unsere Angebote auch im Invention Store auf den Seiten der TransferAllianz, dem Deutschen Verband für Wissens- und Technologietransfer.

 


chemische Struktur des Fluoreszenzfarbstoffs
Bild: Prof. Dr. Pablo Wessig
chemische Struktur des Fluoreszenzfarbstoffs

Neuartige Fluoreszenzfarbstoffe

Prof. Dr. Pablo Wessig, Kristian Wittke geb. Möllnitz, Dr. Robert Wawrzinek

Ref. 10-06

Bei dieser Erfindung handelt es sich um neuartige Fluoreszenzfarbstoffe, die sich vor allem durch einen großen Stokes-Shift und eine lange Fluoreszenzlebensdauer auszeichnen. Dies ist nahezu einzigartig. Den erfindungsgemäßen Farbstoffen liegt eine für Fluoreszenzfarbstoffe bisher unbekannte neue chemische Struktur zugrunde. Die neuartigen Farbstoffe besitzen herausragende photophysikalische Eigenschaften und sind zudem im Vergleich zu anderen Fluoreszenzfarbstoffen einfach zu synthetisieren.

Beachten Sie bitte auch das Angebot 17-02.

                                                                                                                                     Download Exposé 10-06 (deutsch)
                                                                                                                                     Download Exposé 10-06 (english)

chemische Struktur des Fluoreszenzfarbstoffs
Bild: Prof. Dr. Pablo Wessig
chemische Struktur des Fluoreszenzfarbstoffs

Radialobjektiv mit 2 Händen gehalten
Foto: Gert Dankworth
Radialobjektiv

Radialobjektiv zur 360°-Überwachung

Prof. Dr. Christophe Bobda, Gert Dankworth, Reinhold de Fries, Dirk Heinrich, Joachim Zöbisch

Ref. 10-25

Das monolithische Bauteil stellt eine einfache Möglichkeit der Erzeugung einer 360°-Rundumsicht eines definierten Erfassungsbereiches dar. Die Erfassungsbereiche sind in der Software-Applikation auch mit Zonen bestimmbar. Die Erfindung eignet sich insbesondere zum Einsatz in technischen Gebieten der Bewegungserkennung, Bewegungsdetektion, Bilderkennung, Lichtintensitätsbestimmung und Datenkommunikation.

Download Exposé 10-25

Radialobjektiv mit 2 Händen gehalten
Foto: Gert Dankworth
Radialobjektiv

chemische Formel des Fluoroionophors mit Darstellung der Anregung und Abbildung der Lichtemission
Bild: Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt und Dr. Sandra Ast

Neue hochselektive Fluoroionophore zur Alkaliion-Bestimmung

Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt, Dr. Sandra Ast

Ref. 11-06

Diese neue Verbindungsklasse der Fluoroionophore bietet einen ökonomischen Zugang zu einer Vielzahl an Fluoreszenzindikatoren für K+ und Na+ durch einfache Variation der Fluorophor- oder Ionophor-Gruppe. K+ kann durch den erfindungsgemäßen Indikator selektiv bereits in äußerst geringen Konzentrationen (klinisch relevanter Bereich, simulierte physiologische Bedingungen) nachgewiesen werden.

Download Exposé 11-06

chemische Formel des Fluoroionophors mit Darstellung der Anregung und Abbildung der Lichtemission
Bild: Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt und Dr. Sandra Ast

skizzierte Funktionsbeschreibung der Vorrichtung
Bild: Prof. Dr. Frank Bittmann

Regulation von Muskel- und Sehnenoszillation

Prof. Dr. Frank Bittmann, Dr. Laura Schaefer, Stefanie Venner-Zinn

Ref. 14-24

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Vorrichtung zur individuell rückgekoppelten Regulation von Muskel- und Sehnen-Oszillationen bei verschiedenen Muskelaktions- oder Trainingsformen - insbesondere für den Einsatz bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem Parkinson-Syndrom. Ziel und neu dabei ist, ein Re-Training der physiologischen Oszillationsmuster zu bewirken, um einen positiven Effekt auf die Symptomatik sowie Progredienz der Erkrankung zu erreichen.

Download Exposé 14-24

skizzierte Funktionsbeschreibung der Vorrichtung
Bild: Prof. Dr. Frank Bittmann

vereinfachte Daretsllung der Funktionsweise der Exaktpositionierung
Bild: Dr. Sascha Gohlke und Tilo Bergemann

Exaktes Positionieren auf Touchscreens

Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp, Heiko Etzold, Christian Dohrmann

Ref. 15-01

Berührungsempfindliche Bildschirme (Touchscreens) haben das Problem, dass bei der Bedienung genau diejenigen Objekte auf dem Bildschirm verdeckt werden, mit denen eine Interaktion stattfinden soll. Mit der vorliegenden Erfindung verschiebt sich durch eine Nutzeraktion der komplette Bildschirmbereich oder ein sinnvoller Teilbereich so weit unter dem Finger weg, dass der zuvor verdeckte Bereich wieder sichtbar ist. Durch Bewegen des Fingers kann man nun das ausgewählte Objekt beliebig verschieben und exakt positionieren. Der vorher verdeckte Bereich bleibt vollständig zu sehen.

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vereinfachte Daretsllung der Funktionsweise der Exaktpositionierung
Bild: Dr. Sascha Gohlke und Tilo Bergemann

chemische Formel der neuartigen Fluoreszenzfarbstoffe
Bild: Prof. Dr. Pablo Wessig

Fluoreszenzfarbstoffe mit Fähigkeit zur 2-Photonenabsorption

Prof. Dr. Pablo Wessig, Daniel Freyse

Ref. 17-02

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um neuartige Fluoreszenzfarbstoffe, die eine bessere hydrolytische Stabilität, höhere Anregungs- und Emissionswellenlängen sowie größere Stokes-Shifts im Vergleich zu bereits bekannten Fluoreszenzfarbstoffen mit ähnlichem Grundgerüst besitzen. Die neuartigen Farbstoffe besitzen herausragende photophysikalische Eigenschaften und sind zudem im Vergleich zu anderen Fluoreszenzfarbstoffen einfach zu synthetisieren. Hinzu kommen eine hohe Bleichstabilität und bessere synthetische Zugänglichkeit.

Beachten Sie bitte auch das Angebot 10-06.

Download Exposé 17-02

chemische Formel der neuartigen Fluoreszenzfarbstoffe
Bild: Prof. Dr. Pablo Wessig

Konfokalmikroskopische Aufnahmevon Herzenin WT und ccm2mutanten Zebrafischembryonen nach 24-stündigerBahandlung mit 0,1µM Retinsäure (C7). - ausführliche Informationen im Exposé
Bild: Prof. Dr. Salim Seyfried

Retinsäurederivate zur Behandlung von Blutgefäßerkrankungen

Prof. Dr. Salim Seyfried, Dr. Cécile Otten, Kristina Hähn

Ref. 17-08

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine pharmakologische Behandlungsmethode mit Retinsäure oder deren Derivaten für die Blutgefäßeerkrankung „zerebrale kavernöse Malformationen (CCM)“. Dabei handelt es sich um eine seltene genetische vaskuläre Erkrankung, welche zu Gefäßblutungen und Schlaganfällen führen kann. Die Erkrankung CCM wird ausgelöst durch Mutationen in einem von drei bekannten CCM Genen.

Download Exposé 17-08

Konfokalmikroskopische Aufnahmevon Herzenin WT und ccm2mutanten Zebrafischembryonen nach 24-stündigerBahandlung mit 0,1µM Retinsäure (C7). - ausführliche Informationen im Exposé
Bild: Prof. Dr. Salim Seyfried

Portrait Dr. Sascha Gohlke

Dr. Sascha Gohlke

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