Wahl der Vertretungen

Wählen Sie jetzt bis zum 9. Dezember 2022, 12 Uhr die neue PoGS Promovierenden- und Postdocvertretung!
Sie haben als Mitglied der Potsdam Graduate School noch keine E-Mail mit einem individuellen Zugangslink zum digitalen Wahllokal erhalten? Dann schreiben Sie uns: pogsuni-potsdamde.

Kandidat*innen für die Wahl der Promovierendenvertretung (in alphabetischer Reihenfolge)

Max Bursche

Porträt Max Bursche
Foto: M. Bursche

Universität Potsdam
Juristische Fakultät
MenschenRechtsZentrum

Kontaktsprachen: Arabisch, Hebräisch, Englisch, Deutsch

Porträt Max Bursche
Foto: M. Bursche

Ich bin Max und Doktorand am MenschenRechtsZentrum der Juristischen Fakultät. Das Thema meiner Dissertation ist: "Game-changer Internet: Wie das Internet das Völkerrecht verändert". Mit dem Thema meiner juristischen Dissertation möchte ich die fortschreitende Einschränkung des digitalen Raums – kurz Fake-News-Gesetze und Pressefreiheit – zum Forschungsgegenstand machen, um für das Völkerecht neue rechtliche Lösungen für den Umgang mit der Meinungsfreiheit im Internet zu finden. 

Warum kandidiere ich als PoGS-Promovierendenvertreter?
Gleich als ich mit meiner Promotion begann, empfiehl mir mein Professor mich bei der PoGS zu bewerben. Seitdem habe ich mich als Mitglied immer sehr wohlgefühlt und unterstütze die PoGS nun schon seit 2018 als stellvertretender Promovierendenvertreter.

Durch meine vielen Studium- und Forschungsaufenthalte im Ausland und Seminare, Workshops, die ich geführt und geleitet habe, denke ich, dass ich für die PoGS und die anderen Doktoranden*nnen eine gute Unterstützung bei Ihrem Studium sein kann. Ich würde mich sehr freuen, euch alle persönlich als Promovierendenvertreter besser kennenzulernen.

 

Franziska Herrmann

Porträt Franziska Herrmann
Foto: F. Herrmann

Universität Potsdam
Juristische Fakultät
Lehrstuhl Völkerrecht

Kontaktsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch (B1)

Porträt Franziska Herrmann
Foto: F. Herrmann

Mein Forschungsprojekt umfasst die rechtlichen Entwicklungen in Hinblick auf die Genfer Flüchtlingskonvention aus der Perspektive der evolutiven Auslegung.

Warum kandidiere ich als PoGS-Promovierendenvertreterin?
Die PoGS ist ein Institut, das nicht nur für fachliche Weiterentwicklung, sondern auch für ein Netzwerk steht. Ich habe durch die PoGS schon viel lernen dürfen und dabei viele tolle Kontakte geknüpft. An meiner Begeisterung für die Arbeit der PoGS möchte ich möglichst viele teilhaben lassen, die davon noch nicht gehört haben. Ich möchte eine Ansprechpartnerin für Doktorand*innen sein, eigene Ideen für Netzwerktreffen einbringen und mithelfen, die Angebote der PoGS noch zielgenauer auf die Bedürfnisse der Doktorand:innen zuzuschneiden. Als erstes möchte ich in Absprache mit der PoGs einen virtuellen Schreibtag ausprobieren, an dem Doktorand*innen mit Pomodoro-Einheiten arbeiten, sich gegenseitig motivieren und sich in den Pausen austauschen können.

 

Tina Kowalzik

Porträt Kowalzik
Foto: T. Kowalzik

Universität Potsdam
Humanwissenschaftliche Fakultät
Fachdidaktik Sport unter Berücksichtigung der Primarstufe

Kontaktsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Porträt Kowalzik
Foto: T. Kowalzik

In meinem Promotionsvorhaben geht es um die Körpererfahrung von Kindern in der 1. Klasse im Sportunterricht. Ich schaue mir an, inwiefern im Unterreicht Raum geschaffen wird, um die individuelle Körpererfahrung sportbezogen zu erweitern und wie dies Lehrkräfte und Schüler:innen aus ihrer eigenen Perspektive empfinden.

Warum kandidiere ich als PoGS-Promovierendenvertreterin?
Da ich neben meiner Promotion und der Stelle an der Uni auch an einer Schule als Lehrerin arbeite, sehe ich täglich wie wichtig eine gute Vernetzung zwischen verschiedenen Arbeitsgebieten ist. Für einen erfolgreichen Transfer ist es wichtig Ansprechpersonen zu haben, die Anliegen/Wünsche/Ideen jeweils weitergeben können und entsprechend Änderungsprozesse anschieben können. Da ich kommunikativ und vielseitig interessiert bin, möchte ich diesen Transfer und die damit verbundene Unterstützung auch auf der Ebene der Promovierenden der PoGS voranbringen.

 

Fleur-Christine Schröder

Porträt Fleur-Christine Schröder
Foto: F.-C. Schröder

Universität Potsdam
Philosophische Fakultät
Historisches Institut

Kontaktsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Porträt Fleur-Christine Schröder
Foto: F.-C. Schröder

Bilder von Flucht und Vertreibung führen uns täglich vor Augen, welche gravierenden kulturellen und sozialen Auswirkungen Migrationsbewegungen haben. Ziel meiner Dissertation ist die Erarbeitung einer Studie zu Gruppenidentitäten  und- mentalitäten interkultureller Begegnungen geflüchteter Hugenottenoffiziere nach Brandenburg-Preußen.

Warum kandidiere ich als PoGS-Promovierendenvertreterin?
Ausschlaggebender Punkt für meinen Wunsch zur Bewerbung um die Promovierendenvertretung der Potsdam Graduate School ist der Gewinn einer lebendigen, multidisziplinären akademischen Vernetzung mit anderen Doktoranden*innen sowie der Chance mit Euch gemeinsam Ideen zu teilen und den Austausch mitzugestalten. Sich qualifizieren, inspirieren und von gemeinsamer Erfahrung profitieren, gelingt am besten durch individuelle und praxisorientierte Zugangsmöglichkeiten zu Austausch-und Bildungsangeboten der  Potsdam Graduate School. Über die beruflichen Projekte hinaus nehme ich mit großer Begeisterung an zahlreichen Bildungs- und Kulturangeboten der Region zum Thema Kultur- und  Lebenswelten in Brandenburg teil. Ich freue mich darauf mein Wissen in neue Projekte einfließen zu lassen und dadurch zum Forschungsaustausch an der Universität Potsdam beizutragen.

 


Kandidat*innen für die Wahl der Postdocvertretung (in alphabetischer Reihenfolge)

Dr. Patrick Arnold

Porträt Dr. Patrick Arnold
Foto: Dr. P. Arnold

Universität Potsdam
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Biochemie und Biologie
AG Evolutionary Adaptive Genomics

Kontaktsprachen: deutsch, englisch

Porträt Dr. Patrick Arnold
Foto: Dr. P. Arnold

Nach meinem Studium der Evolutionsbiologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena habe ich dort und am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig promoviert. Seit Januar 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biochemie und Biologie. Dort erforsche ich die genetischen und genomischen Grundlagen der Säugetierevolution.

Warum kandidiere ich als PoGS-Postdocvertreter?
Seit meiner Zeit als Doktorand engagiere ich mich in verschiedenen universitären Gremien und war/bin Mitglied des Doktoranden-, Fakultäts- oder Institutsrats. Seit Mai 2020 bin ich bereits PostDoc-Vertreter der PoGS und möchte meine bisher gesammelten Erfahrungen in eine weitere Amtszeit einbringen, um sie weiterhin aus einer PostDoc-Perspektive heraus verstärken. Meine eigenen Erfahrungen an verschiedenen Forschungseinrichtungen sowie die Gespräche mit PostDocs der UP haben  verdeutlicht, wie wichtig die Angebote von und die Betreuung durch Graduierteneinrichtungen sind. Mir ist es wichtig, dass junge Wissenschaftlerinnen und  Wissenschaftler in dieser spannenden aber oft auch ungewissen Zeit irgendwo zwischen Abschluss des Studiums und der Berufung auf eine Professur vielfältige
Unterstützung und Förderung erhalten.

 

Dr. Johannes Gurke

Porträt Dr. Johannes Gurke
Foto: Dr. J. Gurke

Universität Potsdam
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Institut für Chemie

Kontaktsprachen: Englisch und Deutsch

Porträt Dr. Johannes Gurke
Foto: Dr. J. Gurke

Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen organischer Photochemie und Biomedizintechnik. Hierbei identifiziere ich technologische Probleme und erarbeite zielgerichtet chemische Lösungen.

Warum kandidiere ich als PoGS-Postdocvertreter?
Promovierende und PostDocs sind die Workforce akademischer Forschung und tragen erheblich zur Lehre bei. Trotz dieser fundamentalen Rolle ist dieser Lebensabschnitt geprägt von Unsicherheit und dem Umbruch vom Studierenden hin zum unabhängig Forschenden oder einer außeruniversitären Karriere. Dies bedarf Qualifikationen, welche im grundlegenden Studium kaum vermittelt werden. Bereits in meiner Zeit in Cambridge habe ich die Bildungsangebote der dortigen Postdoc  Academy wahrgenommen, und die Stärken solcher Strukturen erkannt. Aus ehrenamtlicher Arbeit in der Fachschaft im Studium und beim DRK bin ich mit Gremienarbeit vertraut und möchte meine Erfahrungen einbringen. Die Bedarfsermittlung und Programmgestaltung sind für mich zwei wichtige Prozesse, um noch gezielter die Bedürfnisse der PostDocs anzusprechen. Daher stelle ich mich zur Wahl als PoGs PostDoc Sprecher, um die Weiterentwicklung im Interesse der Mitglieder und PostDocs der Universität zu gestalten.

 

Dr. Jenny Lenkeit

Porträt Dr. Jenny Lenkeit
Foto: Dr. J. Lenkeit

Universität Potsdam
Humanwissenschaftliche Fakultät
Strukturbereich Bildungswissenschaften
Department Grundschulpädagogik

Kontaktsprachen: Deutsch, Englisch

Porträt Dr. Jenny Lenkeit
Foto: Dr. J. Lenkeit

In meiner Forschung beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit sozialbedingten Bildungsungleichheiten und wie sich diese im Kontext inklusiv arbeitender Schulen entwickeln.

Warum kandidiere ich als PoGS-Postdocvertreterin?
Ich habe schon häufiger an den Programmen der PoGS teilgenommen und nur selten Kollegen und Kolleginnen aus den Sozialwissenschaften getroffen. Mir scheint, dass das vielfältige Angebot der PoGS hier entweder nicht bekannt genug ist, oder andere Interessen vorherrschen. In beiden möglichen Szenarien würde ich gern eine vermittelnde Rolle einnehmen.