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Im Sommer an der Uni

Von Zeitgeschichte und sozialem Engagement über Aufklärungsforschung und Erdwissenschaften bis zu den elektronischen Anforderungen an selbstfahrende Autos reicht das Themenspektrum der Sommerschulen, die von Ende Juli bis Anfang September an der Universität Potsdam stattfinden.

Westliche Gesellschaften und neue Kriege seit 1990
Wie hat sich der westliche Blick auf den Krieg in den vergangenen dreißig Jahren verändert? Ist damit ein Wertewandel verbunden? Diesen Fragen gehen junge Forschende vom 30. Juli bis 3. August in einer Sommerschule nach, die sich verschiedenen Haltungen, Wahrnehmungen und Diskursen in westlichen Staaten seit dem Ende des Kalten Krieges widmet. Im Fokus stehen die Kriege auf dem Balkan, im Irak, in Afghanistan und Libyen. Die Teilnehmenden analysieren militärische und politische Traditionen verschiedener Nationalstaaten und ziehen dafür Zeitungsartikel, Bücher, Fernsehdokumentationen, Mahnmale oder auch Comics heran.
Kontakt: Prof. Dr. Sönke Neitzel, E-Mail: soenke.neitzel@uni-potsdam.nomorespam.de

Jewish Activism Summer School: Soziales Engagement in Theorie und Praxis
Wie können wir die Welt ein Stückchen besser machen? Mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des gesellschaftlichen Engagements befassen sich junge Leute in der Jewish Activism Summer School vom 30. Juli bis zum 19. August. Das Angebot der Universität Potsdam richtet sich an jüdische und nicht-jüdische Menschen aus aller Welt, die sich sozialen Herausforderungen auf lokaler wie auf globaler Ebene stellen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen möchten. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, ihre Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger zu reflektieren und in der Praxis zu erproben. So stehen neben Textanalysen und Diskussionsrunden auch Exkursionen und kulturelle Aktivitäten in Potsdam und Berlin auf der Agenda.
Kontakt: Amira Mintz-Morgenthau, E-Mail: jassinfo@uni-potsdam.nomorespam.de
Internet: https://www.uni-potsdam.de/de/summercampus/e/jass.html

Topographien der Aufklärung in Berlin und Potsdam
Seit 2016 vernetzt das Erasmus+ Programm „Medienpraktiken der Aufklärung“ die Universitäten Potsdam, Tartu, Riga und Bordeaux. Ein Höhepunkt des Programms ist eine internationale Sommerschule, die vom 6. bis 12. August in Potsdam und Berlin stattfindet und vom Research Center Sanssouci (RECS), der Uni Potsdam und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) veranstaltet wird. Studierende und Dozierende aller beteiligten Universitäten nehmen daran teil. Die Nachwuchswissenschaftler diskutieren aktuelle Probleme und Fragestellungen der Aufklärungsforschung und präsentieren ihre Abschlussarbeiten und Promotionsprojekte, die im Rahmen des Erasmus+ Programms entstanden sind. Die feierliche Eröffnung der Sommerschule findet am 6. August um 15:30 Uhr in Schloss Lindstedt nahe des Parks Sanssouci statt.
Kontakt: Vinzenz Hoppe, E-Mail: vhoppe@uni-potsdam.nomorespam.de
Internet: https://www.uni-potsdam.de/de/mda/programm/sommerschule-potsdam-2018.html

Dynamiken der Erdoberfläche
An der Erdoberfläche können Geowissenschaftler zahlreiche Informationen über geologische Prozesse ablesen. Wie diese Daten überprüft und eingesetzt werden können, damit befasst sich eine Sommerschule vom 12. August bis 2. September. Sie richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden der Erd- und Umweltwissenschaften sowie der Biologie, Chemie und Physik. Das Programm gliedert sich in drei Module: Die erste Woche widmet sich der Prozessmodellierung auf und unter der Erdoberfläche und wird von Prof. Dr. Ekkehard Holzbecher von der German University of Technology, Oman, angeleitet. In der zweiten Woche geht es bei Dr. Gerold Zeilinger von der Uni Potsdam um Geoinformationssysteme. Das dritte Modul bei Dr. Wolfgang Schwanghart, ebenfalls von der Universität Potsdam, widmet sich der Georisikoforschung.
Kontakt: apl. Professor Dr. Martin H. Trauth, E-Mail: esd2018@geo.uni-potsdam.nomorespam.de
Internet: www.uni-potsdam.de/summercampus/e/esd.html

Automatisierte Fahrzeuge – Zuverlässigkeit und Sicherheit in elektronischen Systemen
Wie können elektronische Systeme selbstfahrende Autos sicherer machen? Um diese Frage kreist eine Sommerschule, die vom 2. bis 8. September an der Universität Potsdam und am IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP – Innovations for High Performance Microelectronics) in Frankfurt an der Oder stattfindet. Ziel der Sommerschule ist es, Wissen über die Zuverlässigkeit und die Sicherheit von elektronischen Systemen in automatisierten Fahrzeugen auszutauschen und zu vermitteln. Eine Reihe von Tutorien, präsentiert von Experten aus Wissenschaft und Industrie, richtet sich an Studierende im Bachelor und Master.
Kontakt:  Prof. Dr. Milos Krstic, E-Mail: krstic@ihp-microelectronics.nomorespam.com
Internet: www.uni-potsdam.de/de/summercampus/e/autodrivingvehicles.html


Kontakt: Sabine Reinicke, course office im International Office
Telefon: 0331 977-4283 , 0331/977-1724
E-Mail: kursinfo@​uni-potsdam.de

Medieninformation 23-07-2018 / Nr. 113
Jana Scholz

Universität Potsdam
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Tel.: +49 331 977-1474
Fax: +49 331 977-1130
E-Mail: presse@uni-potsdam.nomorespam.de
Internet: www.uni-potsdam.de/presse

Online gestellt: Lea Wilschke
Kontakt zur Online-Redaktion: onlineredaktion@uni-potsdam.nomorespam.de