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Abschlussarbeiten

Betreute Master-Arbeiten (Hauptbetreuung)

2018

-Schillers Erziehungskunst. Zur Funktion des Schönen in den Briefen „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“ (A. Luther)

2017

-Der Brief als literarisches Denkmal. Abschiedsbriefe von Widerstandskämpfern im Nationalsozialismus (S. Neumann)

-Dystopische Welten. Analyse von Zukunftskonzepten in aktuellen Jugendromanen (D. Klos)

2016

-Exil im Paradies? Deutschsprachige Autoren im südfranzösischen Exil ab 1933 (M. Belling)

-Die Darstellung der Figurenspieler in Theodor Fontanes Werken „Stine“ (1890) und „Grete Minde“ (1879) (F. Volkmann)

-Märchen im Wandel der Zeit. Eine vergleichende Studie zu „Schneewittchen“ und seinen Filmadaptionen (M. Feber)

-Assoziation, Collage, Montage. Das Erzählverfahren in Jurij BrĕzansKrabat-Romanen (Ch. Hiller)

-Die Eigenständigkeit der Frau im New-Adult-Roman. Ein Vergleich von einem deutschen und einem amerikanischen Roman (K. Paatzsch)

-Slam Poetry ist Literatur. Zur Genredebatte in der deutschsprachigen Poetry-Slum-Szene (F. Engel)

-Wolfgang Herrndorfs „tschick“ und „Bilder deiner großen Liebe“ im Vergleich. Eine Figurenanalyse (M. Böttle)

-‚Masse und Macht‘ bei Elias Canetti und im Jugendroman (C. Schultz)

2015

-Schreiben gegen den Geist der Zeit. Strategien negativer Emotionalisierung in Gisela Elsners Roman „Heilig Blut“ (L. Mielke)

-Vergleich der Figur Joseph Süß Oppenheimer in „Jud Süß“ von Wilhelm Hauff und von Lion Feuchtwanger (I. Gerriets)

-Darstellung der Schuldfrage in den Kriminalnovellen „Die Judenbuche“ von Anette v. Droste-Hülshoff und „Unterm Birnbaum“ von Theodor Fontane (B. Scholz)

-Krankheitsgeschichten in der jüngeren deutschen Literatur. Die Darstellung eigener Krebsleiden deutschsprachiger Autoren (O. Vogel)

2014

-Daniel Kehlmanns Roman „F“ in der Tradition der deutschen Magnetiseurerzählungen (S. Stasick)

-Das Werwolfmotiv in den Romanen des 20. und 21. Jahrhunderts (I. Grün)

-Zwischen Femme fatale und Femme fragile – vorausdeutende Motivik in Theodor Fontanes „Cécile“ und „Ellernklipp“ (S. Milde)

2013

-„Im Fresskreis der Pflanzen“. Zur Naturmotivik in Herta Müllers „Niederungen“ und „Der Fuchs war damals schon der Jäger“ (I. Juschak)

2012

-Schul- und Lehrerbilder in der Literatur um 1900 am Beispiel der tragischen Komödie „Traumulus“ (1904) von Arno Holz und Oskar Jerschke (M. Eichberg)

Betreute Master-Arbeiten (Zweitbetreuung)

2018

-Darstellung und Funktion des Ikarus-Mythos in ausgewählten deutschsprachigen Gedichten – ein Mythos im Wandel (M. Waidele)

-Untersuchung des ‚Zweig-Fiebers‘ am Beispiel des Autoren-Biopics „Vor der Morgenröte. Stefan Zweig in Amerika“ (J. Kreibich)

-Kein „festgeschriebenes Я“ Zum Potenzial der gender-orientierten Literaturwissenschaft am Beispiel von Sasha Marianna Salzmanns Roman „AUSSER SICH“ (E. Cascio)

2017

-Hitler als Satire? Zur Problematik satirischer Verfahrensweisen in Buch-, Hörbuch- und Film-Fassung von Timur Vermes‘ „Er ist wieder da“ (Th. Pilipp)

-Scheitern im Eis. Die literarische Verarbeitung von Erfahrungen in Reiseberichten (V. de Jong)

-Metadiskursive Auseinandersetzung mit Kafkas Werk in Comic, Graphic Novel und Illustration (B. Rathmann)

-Aktuelle Adoleszenzliteratur im Deutschunterricht am Beispiel von Stephan Reichs „Wenn’s brennt“ (L. Rolletschek, S. Leidig)

-Die Auffassung des Wirklichkeitsbegriffs in der postmodernen Literatur des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Dargestellt am Roman „Agnes“ von Peter Stamm (H. Weimer)

-Frühromantische Religiositätsmodelle bei Tieck und Novalis (J. Kühne)

-Stefan Zweig – ein politischer Vordenker der europäischen Idee? (E. Meyer)

-Das Spanienbild im Reisebericht der deutschen Spätaufklärung. Eine Untersuchung am Beispiel von Christian August Fischers „Reise von Amsterdam über Madrid und Cadiz nach Genua in den Jahren 1797 und 1798“ (M. Jürgen)

2016

-Zur narrativen Konstruktion von Habitus in Heinrich Manns Gesellschaftsroman „Im Schlaraffenland“ (T. Mischko)

-Berlin-Wien. Großstadtdarstellungen bei Theodor Fontane und Arthur Schnitzler (J. Joachim)

-Vielstimmigkeit im Poetry Slum. Ausdifferenzierung des deutschen Poetry Slams (A. Zuch)

- Strukturuntersuchung zu Wolfgang Herrndorfs „tschick“ unter besonderer Beachtung intertextueller und intermedialer Referenzen (A. Gebhardt)

-Die nicht mehr schöne Stimme. Zu Ernst Jandls ‚Hörspielkunst‘ (S. Kunsleben)

-Vom Mythos zum Märchen. Adaption und Transformation des Libuše-Stoffes bei J.C.A. Musäus und späteren Autoren (V. Steschin)

-Literarische Bewältigungsstrategien von Krankheit im Spannungsfeld von Autobiographie und Authentizität. Vergleichende Analyse von W. Herrndorfs „Arbeit und Struktur“ und M. Wanders „Leben wär‘ eine prima Alternative“ (L. Volkmann)

-Authentischer Raum in fiktionaler Handlung. Bedeutung und Wirkung am Beispiel von Christine Anlauffs Roman „Der Fall Garnisonskirche“ (Ph. Schwartz)

-Autobiografisches Schreiben über den Holocaust. Das Warschauer Ghetto in den Autobiografien „Der Pianist. Mein wunderbares Überleben“ von W. Szpilman und „Mein Leben“ von M. Reich-Ranicki (V. Popp)

-Ingeborg Bachmann und die Gruppe 47 (F. v. Bülow)

-Möglichkeiten der Sequenzbildung bei der Aneignung lyrischer Texte. Eine Untersuchung zum Textverstehen durch Kontextualisierung (A. Schumann)

-Sexuelle Lust und Kontrolle in ausgewählten Werken von Marquis de Sade und Leopold v. Sacher-Masoch (F. Knode)

-Videospiele als perspektivierte interaktive Narrationen (Ch. Bebek)

-Möglichkeiten und Grenzen des literarischen Gesprächs bei der Entwicklung von Textverstehen. Untersuchung zu kurzen epischen Texten (S. Jepp)

-Flucht und Migration in der Gegenwartsliteratur am Beispiel von Vladimir Vertlibs „Abschiebung“ und Abbas Khiders „Der falsche Inder“ (A. Blank)

2015

Psychoanalyse der literarischen Figur „Grenouille“ aus dem Roman „Das Parfüm“ von Patrick Süßkind (J. Schirmacher)

-Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht. Die „Schulkarriere“ von Peter Stamms „Agnes“ (C. Pardon)

-Wirklichkeit aufbrechen. Die literarischen cabarets der Wiener Gruppe (T. Beyer)

-Lyrikuntersuchung aus theatraler Perspektive. Eine empirische Arbeit zu einer Methode der Gedichterschließung im Deutschunterricht (H. Burmeister)

-Literarische Bilder der digitalen Welt. Das Spiel mit Identität im Facebook-Zeitalter (A. Streich)

-Songtexte sind auch Lyrik! Möglichkeiten und Grenzen einer schülerorientierten Entwicklung von Lyrikverständnis (M. Pätzold)

-Reiseliteratur im Internet. Die Poetologie von Reiseblogs (K. Herzog)

2014

-Die „Hebel des Schauers, der Furcht“ in Bewegung. Musikästhetische, rezeptionsgeschichtliche Untersuchung zum Erhabenen in Beethovens 9. Symphonie (T. Testrich)

-Der ferne Krieg? Exotik und Zeitbezug in Klabunds Lyrik (T. Schellenberg)

-Erfahrung und Expression im künstlerischen Werk Ernst Barlachs am Beispiel von „Der Tote Tag“ (D. Möller)

-Darstellung der Lehrerfigur in der Kinder- und Jugendliteratur der DDR (J. A. Hofmann)

-Was uns bewegt hat. Ostdeutsche Familiengeschichten in der gegenwärtigen Erinnerungsliteratur (A. B. Hoffmann)

-„Das Tagebuch der Anne Frank“. Eine Analyse anhand zweier Textfassungen und ausgewählter Verfilmungen (J. Mende)

-Transmedia-Storytelling am Beispiel des Medienphänomens von Harry Potter

-Zur Phantastik in ausgewählten Werken Otfried Preußlers. Untersuchung der magischen Welten in „Die kleine Hexe“ und „Krabat“ (M. Kubitza)

-Digitale Kinderliteratur als Ansporn für Lesemuffel? Angebote, Innovationen und das Nutzungsverhalten digitaler Kinder- und Jugendliteratur im Grundschulalter (N. Boske)

-Zur Funktion von Träumen in der Kinder- und Jugendliteratur (K. Kellner)

-Zur Darstellung von Sterben und Tod in ausgewählten Texten der neueren deutschen Kinder- und Jugendliteratur (R. Solich)

2013

-Literarische Transformation von Erinnerung. Der Autor im Spannungsfeld von Introspektion und Kommunikation am Beispiel der autobiographisch motivierten Werke „Abschied von den Eltern“ und „Fluchtpunkt“ von Peter Weiss (M. Schuldt)

- Maternalistische  Herrschaft. Bölls „Haus ohne Hüter“ als Geschlechter- und Generationenkonflikt

2012

-Der Werteverfall der österreichischen Gesellschaft um die Jahrhundertwende. Arthur Schnitzler als Kritiker, analysiert anhand der Werke „Lieutenant Gustl“ und „Fräulein Else“ (S. Tenner)

-Christian Geisslers literarisches Debüt „Anfrage“ (1960) und seine Bewertung im zeitgenössischen Feuilleton (F. Siggemann)

Betreute Bachelor-Arbeiten (Hauptbetreuung)

2018

-Die narrative Funktion der Wette in Friedrich Dürrenmatts „Der Richter und sein Henker“ (K. Schlegel)

-Albrecht Haushofers „Moabiter Sonette“ als Zeugnis des Widerstands (R. Drechsler)

2017

-Identität und Erinnerung in Christine Wolters Roman „Die Alleinseglerin“ (A. Guse)

-Thomas Manns Selbstverständnis als Deutscher in seinen Reden während des Zweiten Weltkrieges (S.-E. Ruppert)

-Grausamkeit im Märchen. Eine Untersuchung anhand verschiedener Textfassungen des Grimm’schen „Dornröschen“ (C. M. L. Kunze)

2016

-Über die Abschiedsmotivik in Kurt Tucholskys „Schloß Gripsholm“ (1930-31) (N. Dames)

-Die Konzeption von Freiheit im Adoleszenzroman „Bilder deiner großen Liebe“ von W. Herrndorf (R. C. Kolls)

-Der Aspekt des Fremden in Christa Wolfs Roman „Medea. Stimmen“ (M. M. Kurz)

-Vom Träumen und Aufwachen im Roman „Wünsche“ von Judith Kuckart (M. Kempf)

-Der postmoderne Zitatroman zwischen Theorie und Inszenierung – Zitation und Schnitt in Thomas Meineckes „DJ“-Romanen (R. Nuss)

2015

-Das Traummotiv in romantischer Literatur vor dem Hintergrund von Psyche und Unterbewusstsein (J. Kühne)

-Lion Feuchtwangers Kritik am NS-Regime in seinem historischen Roman „Der falsche Nero“ (F. Schmidinger)

-Weltflucht mit gesunden Ansätzen. Über die Expressionismusdebatte  während der Exilzeit (M. Krause)

-Lyrische Ekphrasis im Expressionismus. Analyse bildästhetischer Parameter des Bildgedichtes am Beispiel von G. Heyms „Die Gefangenen“

2014

-Die Finanzkrise als literarisches Motiv in Rainald Goetz‘ „Johann Holtrop“ und Kristof Magnussons „Das war ich nicht“ (D. Bäuerle)

-Zur narrativen Ästhetik bei E.T.A. Hoffmann. Die Undurchschaubarkeit der Erzählung „Das öde Haus“ (G. Toy)

-„Urgeister und abgeleitete Wesen“. Poetologie und Bildungskonzepte im George-Kreis zur Jahrhundertwende (M. Thieme)

-Das Genre der Phantastik. Merkmale, Möglichkeiten, Grenzen (E. Fischer)

-Lebens- und Arbeitsgemeinschaft bei Autorenpaaren am Beispiel Heiner Müller und Inge Müller (F. Börner)

-„Von nationaler Gereiztheit keine Spur“. Die Wahrnehmung des Fremden in Theodor Fontanes „Kriegsgefangen. Erlebtes 1870“ (M. Sellger)

-Rolle und Wirkung der Gewalt in Grimms Kinder- und Hausmärchen (M. Schröder)

-Die Theatralisierung des Fabelunterrichts in der Sekundarstufe I (C. Hartewig)

-Pflanzenmotive im romantischen Kunstmärchen. Zu Clemens Brentanos „Das Märchen vom Myrtenfräulein“ und „Das Märchen von Rosenblättchen“ (S. Wußeng)

2013

-Motive des Selbstmords in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Ein konzeptioneller Vergleich zwischen Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ und Fontanes „Schach von Wuthenow“ (B. Pagel)

-Untersuchung des Briefwechsels zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan hinsichtlich ihrer poetologischen Positionen (B. Rathmann)

-Ambivalenzen von Heimat und Identität in Joseph Roths „Hiob“-Roman – Zuchnow und New York als Ausdruck literarischer Gegensätzlichkeit (J. Hertrich)

-Das Motiv der Totenbraut um 1800 am Beispiel von Texten von J. W. Goethe, G. Rauschnick und F. Laun (Th. Hildebrand) (A. Wiederhöft)

-Die Unentschiedenheit zwischen Bindung und Freiheit in J. Hermanns Erzählband „Sommerhaus, später“ (M. Gwiszcz)

2012

-Zur Mythologie der Elemente in Friedrich Hölderlins Hymne „An den Aether“ (S. Fischer)

-‚Schreiben nach Auschwitz‘ im lyrischen Frühwerk von Günter Grass (M. Hüttner)

Betreute Bachelor-Arbeiten (Zweitbetreuung)

2018

-„Und wenn du nicht ‚Nein‘ sagst“. Die Folgen der Doppelbindung zwischen Mutter und Tochter. „Effi Briest“, ein sozialpsychologischer Ansatz (S. Braunschweig)

-Die Darstellung der Figur der Hexe und ihre Funktion in ausgewählten Märchen der Brüder Grimm (R. Frank)

2017

-Stefan Zweig – Exil und literarisches Wirken in Brasilien (C. Martin)

-Möglichkeiten und Grenzen des Umgangs mit Lektürehilfen. Untersucht an Materialien zu Franz Kafkas „Die Verwandlung“ (E.-K. v. See)

2016

-Verborgener Rassismus in Kinderliteratur am Beispiel ausgewählter Werke (E.Heinz)

-Wolfgang Borchert: „Die Stimme der jungen Generation“? (L. Fehlau)

-Die Liebesbeziehung zwischen Tristrant und Isalde in Eilharts von Oberge „Tristrant“ (V. Bösche)

-Liebe und Sexualität in „Die Soldaten“ (S. Schwarz)

-Zur Erinnerungs-Prosa Fred Wanders: „Der siebente Brunnen“ als literarische Verarbeitung des Holocaust (L. Schindler)

-Das „Dornröschen“-Märchen bei Charles Perrault und den Brüdern Grimm im Vergleich (A. M. Jungnik)

-Tekla Łubienskas „Wanda“ (1806/07): Zu Aufführung und Rezeption des Dramas (M. Szponarska –Stolzmann)

-Fernab der Literatur. Charakteristika und Funktionsweisen von Apologien in der Nachkriegszeit (L. Deutzmann)

-Die Funktion der Ahasverfigur in Wilhelm Hauffs „Mitteilungen aus den Memoiren des Satan“ und Stefan Heyms „Ahasver“ (A. M. S. Giese)

-Erzählinstanzen in Vicki Baums Roman „Menschen im Hotel“ (S. Friedl)

2015

-Buddenbrooks in der DDR? Bezüge zwischen Thomas Manns „Buddenbrooks“ und Uwe Tellkamps „Der Turm“ (J. Schulze)

-Das Subjekt in der Krise. Die Diskrepanz zwischen Verstand und Gefühl in Peter Schneiders Erzählung „Lenz“ (1973) (L. Maron)

-Der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess in der Literatur. Das Drama „Die Ermittlung“ von Peter Weiss (M. Weber)

-Zur Gestaltung der Figur des Michael Kohlhaas in der Literaturverfilmung „Wyoming“ (1999) im Vergleich zur Novelle Heinrich v. Kleists (I. Fricke)

-Umgang mit Heimat und Fremde in der Exillyrik von Rose Ausländer und Hilde Domin im Vergleich (H. Buiting)

-Der Einfluss der ‚Laienkultur‘ auf die Literaturkritik im Internet (D. Weßling)

-Die Entwicklung des eBook-Marktes in Deutschland zwischen 2010 und 2014. Aufbruch ins Ungewisse (S. Schuldt)

-Jüdische Identitäten in der deutschen Gesellschaft. Die Darstellung des literarischen Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel von zweier Romane (A. Pönisch)

-Widerstand oder Anpassung waren nicht die einzigen möglichen Haltungen für einen Künstler in der DDR (Ch. Hagen)

-Generationelle Erinnerungsmöglichkeiten an die Shoah. Ein Vergleich (L. Rabolt)

-Der Topos der Blindheit in Dürrenmatts Nachkriegsliteratur (J. Fritzsche)

-‚Edle Wilde‘ bei Georg Forster und Karl May (C. S. Strassel)

-Gottes-Symbolik und Thematik der Hoffnungslosigkeit in H. Bölls „Wanderer, kommst du nach Spa…“ und „Wo warst du, Adam“? (J. Göthling)

-Amazon als Online-Buchhändler im Sinus-Milieu der Mitte (Ch. Heyne)

2014

-Die Anwendbarkeit des Paratextkonzepts von G. Genette auf die Gegenwartsliteratur am Beispiel von W. Herrndorfs „Sand“ (J. Klopp)

-Franz Kafka – existentialistische Zugänge zu ausgewählten Texten (S. Behmanesh)

-Zur literarischen Darstellung kindlicher Entwicklung unter nationalsozialistischen Bedingungen an Beispielen aus der Kinder- und Jugendliteratur (A. Blumenthal)

-Die Beeinflussung der familiären Lesesituation durch die digitale Literatur in Form von E-Book und Apps (S. Bollow)

-Untersuchung zum Identitätsaustausch in Kunstmärchen des 19. Jahrhunderts (C. A. Steinert)

-Zum Bild des Drachen in der neueren deutschen Kinder- und Jugendliteratur (T. C. Blanck)

-Zur Reflexion der Assimilation an Gesellschaftsordnungen. Analyse gesellschaftskritischer Tendenzen in Werken von Hauff und Krüss (F. Knode)

-Zur Darstellung der Suizidproblematik in Emil Strauß‘ Roman „Freund Hein“ (S. Emminghaus)

-Rezeption, Verständnis und Kontextualisierung von Jean Amérys „Die Schiffbrüchigen“ (R. Stark)

-Die Genese des Hörbuchs. Zur Entstehung und Vermarktung des Hörbuchs in der literarischen Öffentlichkeit (S. Ruschke)

-Wolfgang Herrndorfs „Arbeit und Struktur“ im Spiegel der Kritik (Ch. Kuschka)

-Untersuchung zur Zahlensymbolik in den Werken „Die schwarze Mühle“ und „Historia von D. Johann Fausten“ (Th. Krause)

-Märchenelemente in Franz Kafkas „Die Verwandlung“ (A. Musehold)

-Gesellschaftliche Einflüsse in der Novelle „Grete Minde“. Inwieweit ist die Gesellschaft für Gretes Verbrechen verantwortlich? (K. Paatzsch)

-Zum Bild des Drachen in der neuen deutschen Kinder- und Jugendliteratur an ausgewählten Beispielen (T. Richter)

2013

-Zu Erinnerung und Vergangenheitsverdrängung in Alfred Anderschs Literaturprogramm uns einem Roman „Die Rote“ (U. Koppermann)

-Die Genese der „Mutter Courage“ von Bertolt Brecht und ihre Rezeption auf dem Theater (M. S. Seel)

-Die Bedeutung US-amerikanischerFantasy-Jugendliteratur für das Leseverhalten von Jugendlichen in Deutschland (V. Mehwitz)

-Für Kinder jeden Alters. All-Age-Literatur: Versuch einer literaturtheoretischen Modellierung (A. Gebhardt)

-Irina Liebmann: „Berliner Mietshaus“ – Im Spannungsfeld von Fiktion und Wirklichkeit (J. Cierpka)

2012

-Der Topos der Geschwisterbeziehung im Werk von Brigitte Reimann (T. Michaelis)

-Darf man so schreiben? Die literarische Verarbeitung des Holocausts am Beispiel  von Edgar Hilsenrath (J. Mende)