Neues aus der Universität Potsdam

Sachgebiete
Ausgewähltes Sachgebiet:
Das Olorgesailie-Becken im Kenia-Grabenbruch, Teil des östlichen Zweigs des ostafrikanischen Grabensystems. Im Hintergrund die hohe Topographie der Randverwerfungen des Rifts. | Foto: Corinna Kalich, Universität Potsdam

Ausgerechnet – Warum sich mitten in Afrika eine ganze Region dreht

Mithilfe von Computermodellen ist es erstmals gelungen, das ungewöhnliche Verhalten einer tektonischen Platte zu erklären. Die Victoria-Platte in... mehr
Seerauch in der Antarktis wird von der untergehenden Sonne angestrahlt. | Foto: Winkelmann/Reese

Ins ewige Eis – Ricarda Winkelmann ist Klimaforscherin und Juniorprofessorin an der Universität Potsdam und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Nur wenige Menschen waren überhaupt hier, in einer der unwirtlichsten Regionen der Erde, die auch im Hochsommer noch Minusgrade hat, das ganze Jahr in... mehr
Eva Eibl dokumentiert den Zustand einer Station, die über Nacht aufgezeichnet hat, kurz bevor sie an eine neue Stelle umgesetzt wird. Der Dampf des heißen Wassern ist im Hintergrund sichtbar. | Foto: Daniel Vollmer

Feuer und Eis – Warum Eva Eibl mitten im Winter in Island forscht

Island ist eine Reise wert. Bekannt für seine atemberaubenden Landschaften, seine berühmten Pferde und die im wahrsten Sinne des Wortes... mehr
Geoforscher Martin Trauth und seine gesammelten (Lehr)werke. | Foto: Martin Trauth

„So fing ich vor mehr als 15 Jahren mit einem Lehrbuch an“ – Wie aus Forschung ein gutes Buch für die Lehre wird

Martin Trauth ist Geowissenschaftler und außerplanmäßiger Professor für Paläoklimadynamik. Wenn er nicht gerade in Ostafrika Feldstudien betreibt oder... mehr
Einführung von Studierenden in die Simulation von Geomaterialien, hier im 3D-Visualisierungs-Labor von Dr. Gerold Zeilinger. | Foto: Corinna Kallich.

Hochdruck-Mineralogie mit dem Supercomputer – Potsdamer Geoforscher modellieren Materialien im Erdinneren

Von Potsdam bis zur Kern-Mantel-Grenze sind es etwa 3000 Kilometer – senkrecht nach unten. Entlang dieser Strecke erhöhen sich der Druck von einem auf... mehr
Spaziergang durch den Geopark Muskauer Faltenbogen. Foto: Head office Geopark Muskauer Faltenbogen (UNESCO Global Geopark Muskau Arch)

Wissenschaft unter freiem Himmel - Nationale Geoparks vermitteln Geologie als Naturerlebnis

Höhlen, Meteoritenkrater, alte Bergwerke und riesige Findlinge: Solche und andere regionale Besonderheiten gibt es in deutschen Geoparks zu bestaunen.... mehr
Jonathan Weiss bei der Wartung von GPS-Sensoren zur Aufzeichnung der Bodenbewegungen im Hochland der Anden. Foto: J. Weiss.

Von globalen Positionsdaten zur Geodynamik – Wie Messungen an der Oberfläche helfen, Erdbeben und Strukturen im Innern der Erde zu verstehen

Jonathan Weiss ist als Forscher vor allem an einer Frage interessiert: Wie entstehen Gebirge? Obwohl es einige etablierte Theorien zur Orogenese – so... mehr
Ausgangspunkt für die Initiative des Verbundvorhabens: Das 3D-Labor der Geowissenschaften an der Universität Potsdam. Foto: Tobias Hopfgarten.

Neues Forschungsprojekt nutzt Augmented Reality für Weiterbildung im Katastrophenschutz

Seit Herbst 2019 befasst sich ein neues Verbundprojekt mit den Chancen und Möglichkeiten, Augmented Reality (AR) in der gezielten Weiterbildung von... mehr
Geowissenschaftlerin Taylor Schildgen erhält für Ihre Forschung einen „Consolidator Grant“ des Europäischen Forschungsrats ERC. Foto: Karla Fritze.

ERC Grant für Potsdamer Geoforscherin

Die Potsdamer Geoforscherin Taylor Schildgen wird mit 1,9 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat ERC gefördert. Der „Consolidator Grant“ des... mehr
Ansicht einer Punktwolke vom Santa Cruz Island, Kalifornien. Ein digitales Geländemodell, errechnet aus diesen Punktwolken, wird zur Berechnung von Hanginstabilitäten und zur Erfassung von Einzugsgebieten verwendet. Illustration: Prof. Dr. Bodo Bookhagen.

Von Punkten und Wellen – Geoforscher Bodo Bookhagen erklärt, wofür wir digitale Geländemodelle brauchen

Dass punktgenau arbeiten muss, wer etwas exakt vermessen will, dürfte schon immer gegolten haben. Dass man dafür aber tatsächlich Punkt für Punkt... mehr