Neues aus der Universität Potsdam

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Im Zuge der Digitalisierung ändert sich auch die Weise, wie Ergebnisse strukturiert, aufbereitet und veröffentlicht werden. | Grafik: Anke Seeliger

Aus einer Hand – Neues Dezernat Forschungs- und Publikationsunterstützung verbindet

Schon mit der Gründung der Universität Potsdam 1991 wurde auch die Universitätsbibliothek ins Leben gerufen. 1998 nahm der hochschuleigene... mehr

Verbundprojekt FDNext fördert spezifisches Forschungsdatenmanagement – Sechs Universitäten in Berlin und Brandenburg bündeln ihre Forschungsdatenexpertise

Wissenschaftliche Einrichtungen generieren viele digitale Forschungsdaten. Die große Herausforderung für wissenschaftliche Einrichtungen ist der... mehr
Im Handumdrehen digitalisiert?! – Wie die Universität Potsdam ein Digitalsemester aus dem Boden stampfte und sich dadurch nachhaltig verändert. | Foto: Tobias Hopfgarten / Illustration: Anke Seeliger

Im Handumdrehen digitalisiert?! – Wie die Universität Potsdam ein Digitalsemester aus dem Boden stampfte und sich dadurch nachhaltig verändert

Im März 2020, als ein ganzes Hochschulsemester auszufallen drohte, verlegte die Universität Potsdam ihren Lehrbetrieb, aber auch große Teile der... mehr
Prof. R. Metzler im Interview | Foto: Karla Fritze

Wie kommt man dazu, Open-Access zu publizieren? – Ein Interview mit Prof. R. Metzler, Lehrstuhl für Theoretische Physik

Neues aus dem Universitätsverlag Potsdam zur Open Access Week 2020
Wie und wann sind Sie das erste Mal mit dem Thema Open-Access-Publizieren in Berührung gekommen? Prof. Metzler: Im Prinzip fast schon unfreiwillig.... mehr
Prof. Dr. Urs Granacher im Interview | Foto: Karla Fritze

Die große Freiheit? – Warum man Open-Access publizieren sollte

Neues aus dem Universitätsverlag Potsdam zur Open Access Week 2020
Open Access hilft allen: Es erleichtert den Zugang zu wissenschaftlicher Literatur. Es macht aber auch den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern,... mehr
Der Schritt vom Autor zum Herausgeber ist kleiner, als manch einer denken mag. | Foto: Universitätsverlag

Mit großer Eigeninitiative, aber nicht allein – Open-Access-Zeitschriften herausgeben

Neues aus dem Universitätsverlag Potsdam zur Open Access Week 2020
Gerade in der gegenwärtigen Zeit des Studierens mit elektronischen Medien am heimischen Schreibtisch wird der Wert des offenen Zugangs zu... mehr
Das gedruckte Buch – gerade für viele Geisteswissenschaftler noch immer der krönende Abschluss einer Forschungsarbeit. Im Univerlag kein Problem. | Foto: Universitätsverlag

Golden Books – Open-Access-Bücher im Universitätsverlag

Neues aus dem Universitätsverlag Potsdam zur Open Access Week 2020
Mitglieder der Universität Potsdam haben die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Publikationen im Universitätsverlag zu veröffentlichen. In der... mehr
Der Publikationsserver der Universität Potsdam Publish.UP macht Open-Access-Veröffentlichungen einfacher. | Foto: Universitätsverlag

Endlich vor der Pay Wall – Postprints auf dem Publikationsserver Publish.UP

Neues aus dem Universitätsverlag Potsdam zur Open Access Week 2020
Die Pandemie des Coronavirus Sars-CoV-2 determiniert und limitiert gegenwärtig das Leben der Menschen überall auf der Welt und prägt auch den Bereich... mehr
Die Universität Potsdam fördert und unterstützt die frei zugängliche Veröffentlichung von Forschungsergebnissen. 2019 erschien schon mehr als die Hälfte aller Publikationen mit dem Label Open Access. | Foto: AdobeStock/putilov_denis

Auf dem Weg zu 100 Prozent – Universität Potsdam baut mit DFG-Förderung den Anteil der Open Access Publikationen kontinuierlich aus

Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Potsdam wollen ihre Forschungsergebnisse frei verfügbar veröffentlichen, also Open... mehr
Der große Lesesaal im IKMZ in Golm ist derzeit wie leergefegt. Auf viele Bücher und andere Medien können Uni-Angehörige aber auch von zu Hause aus zugreifen. | Foto: Tobias Hopfgarten

Zugang zu verschlossenen Schatzkammern – wie die Universitätsbibliothek ihre Nutzer trotz Schließung versorgt

Zur Corona-Pandemie – Beiträge aus der Universität Potsdam
Die Potsdamer Universitätsbibliothek (UB) verfügt an ihren drei Standorten über insgesamt mehr als 1,5 Millionen gedruckte Bücher, rund 1.000... mehr